| Tödlicher Unfall
Tödlicher Unfall auf der A13 - Unsere Kanzlei vertritt den Busfahrer des Unglücksbusses vom Schönefelder Kreuz. Herrn Radoslaw Niecko von der Kanzlei Goldenstein & Partner hat er es zu verdanken dass das Vivantes-Klinikum in Brandenburg die Kosten für die Operation übernommen hat.
Am 26 September 2009 verunglückte ein Bus auf der A13. Es starben 14 Menschen, 35 weitere Insassen wurden verletzt.
Der Bus war auf dem Heimweg von Spanien nach Polen. Es regnete in Strömen als plötzlich ein Wagen vor dem Bus herausschießt und ihn an einen Brückenpfeiler drängt. Die komplette linke Seite des Busses wird in Stücke zerrissen.
Der Busfahrer selbst bemerkte seine eigenen Verletzungen zuerst nicht denn er war damit beschäftigt bei der Rettung der Überlebenden zu helfen. Wie durch ein Wunder kippte der Bus auch nicht noch um berichtet er, ansonsten wären noch mehr Menschen gestorben.
Im rechten Auge hatte er Glasscherben. Nur durch mehrere Operationen konnte sein Augenlicht gerettet werden. Die Hornhaut seines Auges war durch den Unfall aber dennoch so geschädigt das er eine Neue benötigte. Für eine Hornhaut hätte er in Polen 2 Jahre warten müssen nur das ging nicht denn der Mann hat Familie und Kinder die er finanziell durch Arbeit vor dem Steuer versorgen musste. Der Fahrer berichtete das es so etwas in seiner 20 jährigen Berufserfahrung noch nie gegeben hat und er sich diesen Unfall nicht erklären kann.
Seinem Anwalt Herrn Radoslaw Niecko von der Kanzlei Goldenstein & Partner hat er es zu verdanken dass das Vivantes-Klinikum in Brandenburg die Kosten für die Operation übernommen hat. Goldenstein & Partner versicherte: Anfang März diesen Jahres soll er operiert werden sodass er in ca. 1 Jahr wieder arbeiten kann. Kanzlei Goldenstein & Partner ist der Meinung: " Auch Ihm muss geholfen werden" !
Die Unfallfahrerin des anderen PKWs soll laut Polizeilicher Aussage psychisch labil sein und lag lange Zeit nach dem Unfall anhand Ihrer schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Potsdamm hat gegen Sie Anklage wegen fahrlässiger Tötung in 14 Fällen erhoben.
Die Staatsanwaltschaft Potsdamm geht auch von keinerlei Mitschuld des Busfahrers aus und die Ermittlungen neigen sich dem Ende zu.
Für die Unfallopfer wurde eine Spendenhotline errichtet wodurch man finanziell Hilfe ableisten kann:
Konto-Inhaber: Dyrekcja Generalna Lasów Państwowych Warszawa IBAN: PL931020 1042 0000 8202 0240 97 46 BIC -/SWIFT CODE: BPKOPLPW Verwendungszweck: Hilfe für die Opfer eines Unfalls |