12.
Jun 2024

Binance besitzt keine Krypto-Lizenz in Deutschland

Binance zählt zu den bekanntesten Krypto-Plattformen der Welt. Auch viele deutsche Anleger haben über Binance in sogenannte Kryptowerte wie Bitcoin oder Ethereum investiert. Doch das Unternehmen darf in Deutschland eigentlich gar nicht aktiv sein, da es keine BaFin-Lizenz besitzt. Betroffene Anleger können ihre Verluste deshalb vollständig von Binance zurückfordern.

Krypto-Markt in Deutschland wird seit 2020 reguliert

Seit dem 01. Januar 2020 benötigen Unternehmen, die in Deutschland Krypto-Geschäfte betreiben wollen, eine BaFin-Lizenz. Dadurch soll deutschen Investoren garantiert werden, dass eine in Deutschland aktive Krypto-Plattform die erforderlichen Standards erfüllt, um im Finanzmarkt tätig zu sein. Dazu müssen die verantwortlichen Plattformen unter anderem belegen, dass sie Maßnahmen zum Anlegerschutz, zur Geldwäschebekämpfung und zur Sicherheit der Transaktionen ergreifen.

Dass Binance ohne eine dafür benötigte Lizenz in Deutschland aktiv war und noch immer ist, kann dem Unternehmen teuer zu stehen kommen. Eigentlich darf Binance nämlich gar kein Geld von deutschen Anlegern annehmen, da das Angebot des Unternehmens in Deutschland illegal ist. Deutsche Binance-Kunden können ihre Krypto-Verluste daher vollständig von dem Unternehmen zurückfordern. Dies ist rückwirkend bis zum 01. Januar 2020 möglich.

 

Rückforderung von Krypto-Verlusten: Risikofreie Rechtsdurchsetzung ist möglich

Goldenstein Rechtsanwälte unterstützt betroffene Anleger dabei, ihre Verluste von illegalen Krypto-Plattformen zurückzufordern. Mit dem kostenlosen Schnellcheck der Kanzlei können betroffene Investoren in wenigen Schritten prüfen, ob sie Anspruch auf die Rückerstattung ihrer Krypto-Verluste haben. Die Experten der Kanzlei prüfen die Angaben im Anschluss und beraten die jeweiligen Verbraucher kostenfrei und unverbindlich bezüglich ihrer rechtlichen Möglichkeiten in der Sache.

Klagen gegen illegale Krypto-Plattformen sind in vielen Fällen ohne Risiko möglich. Sogenannte Prozesskostenfinanzierer übernehmen nämlich sämtliche Verfahrens- und Anwaltskosten von Spielern und zahlen im Falle einer juristischen Niederlage sogar die Kosten der Gegenseite. Lediglich im Erfolgsfall werden Prozesskostenfinanzierer mit einer Provision an der fälligen Entschädigung beteiligt. Dadurch können Anleger ihre Verluste zurückverlangen, ohne dafür einen einzigen Cent in Anwalts- oder Gerichtskosten investieren zu müssen.

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