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Prämiensparen: Jetzt Zins-Nachschlag durchsetzen

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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat aktuell entschieden, dass Hunderttausenden Verbrauchern in Deutschland ein Zins-Nachschlag aus ihren Prämiensparverträgen von über 150 verschiedenen Banken und Sparkassen zusteht. Im Schnitt geht es um 1.300 Euro pro Person. Allerdings zahlen die Kreditinstitute die zusätzlichen Zinszahlungen nicht automatisch aus. Verbraucher müssen selbst aktiv werden. Deshalb bieten wir von Goldenstein Rechtsanwälte Ihnen eine kostenfreie Erstberatung an und helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche und der Berechnung der Nachzahlung.

Hunderttausende Prämiensparverträge enthielten unzulässige Zinsanpassungsklauseln

Betroffene Verbraucher können nachträglich bis zu 12.000 Euro von den verantwortlichen Banken fordern

Der Bundesgerichtshof hat bereits eine verbraucherfreundliche Grundsatzentscheidung verkündet und für Rechtssicherheit gesorgt

Goldenstein Rechtsanwälte bietet betroffenen Sparern eine kostenfreie Erstberatung

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Bewertungen zu Uns
Dieter Schmidt
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“Die Rechtanwaltskanzlei Goldenstein kann ich nur bestens weiter empfehlen. Sie haben in meinem Fall nach meinen persönlichen Eindrücken, alles richtig, kompetent und seriös abgewickelt. Mit dem erreichten Urteil und dem Ergebnis bin ich auch sehr zufrieden gewesen. Für die gute und schnelle Bearbeitung bedanke ich mich hiermit nochmals. Ich kann die Rechtanwaltskanzlei Goldenstein, jederzeit bestens weiter empfehlen. Ich glaube, hier werden sie stets richtig und kompetent vertreten.”
Thomas Schramm
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“Ich kann hier nur eine Empfehlung aussprechen. Ich habe mich als Mandant nie alleine gelassen gefühlt und es wurde sich stets um mich bemüht. Alles in allem war meine Erfahrung sehr positiv mit dieser Kanzlei.”
Andre Hofmann
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Marlen
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Klaus M.
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Uschi Hirschbichler
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“Gute Kommunikation, man wusste immer was der Sachstand war und was die nächsten Schritte sind. Ohne sie hätten wir nichts bekommen. Durch ihre Hilfe haben wir eine Entschädigung erhalten.”
Friedrich Glück
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der Arbeiter
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Anonym
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“Klare sachliche Sprache, gute lfd. Information und zügige Bearbeitung.”

Deshalb erhalten Sparer Nachzahlungen aus ihren Prämiensparverträgen

Wer in Prämiensparverträge investiert hat, erhielt von der jeweiligen Bank einerseits einen variablen Zins und andererseits die namensgebende Prämie. Diese Prämie sollte ansteigen, je länger in den jeweiligen Sparvertrag investiert wurde. Doch daran hielten sich die verantwortlichen Kreditinstitute nicht. Stattdessen beriefen sie sich auf sogenannte Zinsanpassungsklauseln in den Verträgen und zahlten in Niedrigzinszeiten teilweise nur Prämienzinsen in Höhe von weniger als 0,1 Prozent aus.

Bereits 2004 urteilte der Bundesgerichtshof, dass entsprechende Klauseln und die damit verbundene einseitige Zinssenkung rechtswidrig sind. Dennoch haben viele Banken auch nach diesem höchstrichterlichen Urteil unerlaubt niedrige Zinsen an ihre Kunden ausgezahlt.

Nun hat der Bundesgerichtshof seine Rechtsprechung präzisiert, indem Deutschlands oberste Richter die verwendeten Vertragsklauseln nicht nur als rechtswidrig einstuften, sondern auch den Referenzzins benannt, auf dessen Basis die Berechnung der Prämienzinsen erfolgen soll. Demnach sollen sich die Zinsen von Prämiensparverträgen an den Durchschnittsrenditen börsennotierter Bundeswertpapiere mit einer Restlaufzeit von 8 bis 15 Jahren entsprechen orientieren.

Diese Prämiensparverträge betrifft das BGH-Urteil

Die von dem BGH-Urteil betroffenen Prämiensparverträge wurden überwiegend in den 1990er- und 2000er-Jahren abgeschlossen wurden. Namen solcher Verträge sind zum Beispiel „Bonusplan“, „Prämiensparen flexibel“, „VorsorgePlus“, „Vorsorgesparen“, „Vermögensplan“, „Vorsorgeplan“ oder „Scala“.

Viele dieser Verträge wurden mittlerweile von den Banken gekündigt, da ihnen die Zinszahlungen zu teuer wurden. In dem Fall haben betroffene Verbraucher ab dem Zeitpunkt der Kündigung nur drei Jahre Zeit, um ihre Ansprüche durchzusetzen. Sofern der Prämiensparvertrag noch besteht, müssen sich betroffene Verbraucher hingegen noch keine Sorge um eine mögliche Verjährung machen.

Goldenstein Rechtsanwälte berät betroffene Verbraucher kostenfrei

Goldenstein Rechtsanwälte steht Ihnen beratend zur Seite, um Ihre Ansprüche zu prüfen und zu berechnen. Lassen Sie Ihre Verträge von unseren Experten auf rechtswidrige Klauseln überprüfen und profitieren Sie von möglichen Nachzahlungen.

Füllen Sie einfach unser kostenloses Kontaktformular aus und wir beraten Sie kostenfrei, ob Sie eine Nachzahlung erhalten könnten und wie Sie Ihre bestehenden Ansprüche am besten durchsetzen können. Außerdem helfen wir Ihnen auf Wunsch auch bei der genauen Berechnung Ihres Anspruches sowie der Durchsetzung Ihrer Rechte.

Rechtsanwalt Claus Goldenstein beantwortet nachfolgend die wichtigsten Fragen zum Thema:

Was hat der BGH aktuell in Bezug auf Prämiensparverträge entschieden?
Wer kann von der neuen Rechtsprechung profitieren?
Wie viel Geld erhalten betroffene Verbraucher zurück?
Müssen Verbraucher sich selbst um den Zins-Nachschlag kümmern?
Welche Verjährungsfristen gelten?