23.
Mai 2024

Wie lange können Krypto-Verluste von illegalen Plattformen zurückgefordert werden?

Viele Krypto-Plattformen sind illegal in Deutschland aktiv, da sie nicht im Besitz einer BaFin-Lizenz sind. Betroffene Anleger können ihre Verluste deshalb vollständig von den dahinterstehenden Betreibergesellschaften zurückfordern. Doch für welchen Zeitraum bestehen entsprechende Rückforderungsansprüche?

Diese Daten sind für Krypto-Rückforderungen wichtig

Bis zum 01. Januar 2020 war der Kryptomarkt in Deutschland unreguliert. Verluste, die vorher entstanden sind, können betroffene Anleger daher nicht zurückfordern. Seit dem Jahr 2020 müssen allerdings alle Unternehmen, die Finanzdienstleistungen im Krypto-Sektor erbringen, eine BaFin-Lizenz besitzen.

Zwar galt diesbezüglich zunächst eine Übergangsfrist, wodurch Unternehmen zunächst auch ohne Krypto-Lizenz in Deutschland aktiv sein konnten. Doch wer davon profitieren wollte, musste sich bis März 2020 als Krypto-Finanzdienstleister bei der BaFin registrierten und die Bewerbung um eine BaFin-Lizenz ankündigen. Darüber hinaus mussten die erforderlichen Unterlagen für die spätere Lizensierung durch die BaFin in diesem Fall bis zum November 2020 eingereicht werden.

Daraus folgt, dass Krypto-Verluste im besten Fall ab dem 01. Januar 2020 von der jeweils verantwortlichen Plattform zurückgefordert werden können. Lediglich wenn die jeweilige Plattform zunächst von der Übergangsfrist profitiert hat, letztlich aber trotzdem keine Lizenz erhielt, gelten andere Fristen.

 

Rückforderung von Krypto-Verlusten: Risikofreie Rechtsdurchsetzung ist möglich

Goldenstein Rechtsanwälte unterstützt betroffene Anleger dabei, ihre Verluste von illegalen Krypto-Plattformen zurückzufordern. Mit dem kostenlosen Schnellcheck der Kanzlei können betroffene Investoren in wenigen Schritten prüfen, ob sie Anspruch auf die Rückerstattung ihrer Krypto-Verluste haben.

Die Experten der Kanzlei prüfen die Angaben im Anschluss und beraten die jeweiligen Verbraucher kostenfrei und unverbindlich bezüglich ihrer rechtlichen Möglichkeiten in der Sache. Außerdem ermittelt das Team von Goldenstein Rechtsanwälte auch, wie lange die jeweiligen Krypto-Verluste rückwirkend zurückgefordert werden können.

Klagen gegen illegale Krypto-Plattformen sind in vielen Fällen ohne Risiko möglich. Sogenannte Prozesskostenfinanzierer übernehmen nämlich sämtliche Verfahrens- und Anwaltskosten von Spielern und zahlen im Falle einer juristischen Niederlage sogar die Kosten der Gegenseite. Lediglich im Erfolgsfall werden Prozesskostenfinanzierer mit einer Provision an der fälligen Entschädigung beteiligt. Dadurch können Anleger ihre Verluste zurückverlangen, ohne dafür einen einzigen Cent in Anwalts- oder Gerichtskosten investieren zu müssen.

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