ABGASSKANDAL:
IHRE RECHTE UND ALLES, WAS SIE DAZU WISSEN MÜSSEN

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Der Abgasskandal und Ihre Möglichkeiten

Seit nunmehr fünf Jahren ist der Abgasskandal ein Dauerthema in deutschen Medien und Haushalten. Begonnen hat es mit der Dieselaffäre bei Volkswagen und den dazugehörigen Marken VW, Audi, Seat, Skoda und Porsche. Mittlerweile sind auch Dieselautos von Mercedes-Benz und weiteren Herstellern betroffen – insgesamt mehrere Millionen Autos allein in Deutschland.

Fakten zum Abgasskandal: Worum geht es?

Beim aktuellen Abgasskandal sind die Fahrzeuge mit einer illegalen Software ausgestattet, die den Stickoxid-Ausstoß manipuliert, um die gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte für Autoabgase zu umgehen. Dabei wurden diese Abgasgrenzwerte zwar auf dem Prüfstand eingehalten, jedoch nicht beim Betrieb der Fahrzeuge auf den Straßen. Hier lagen die Stickstoffwerte um ein Vielfaches über dem erlaubten Wert. Aufgedeckt wurde der sogenannte Dieselgate erstmals in den USA, angestoßen durch die US-Umweltbehörde Enviromental Protection Agency.

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Diese Hersteller sind vom Dieselskandal betroffen

Bekannt wurde der Abgasskandal bei Diesel-Fahrzeugen von VW im September 2015. Zahlreiche PKW aus dem VW-Konzern wurden illegal manipuliert. Jedoch begrenzt sich der Abgasskandal nicht ausschließlich auf VW-Fahrzeuge, sondern zieht fortwährend seine Kreise. Nicht nur VW hat bei den Abgaswerten getrickst, auch viele weitere Auto-Hersteller sind in den weltweiten Abgasskandal verstrickt:

VW
VW gilt als Wiege des Abgasskandals. Fahrzeuge mit den Motorentypen EA 189, EA 288 sowie EA 896, EA 897 und EA 898 wurden illegal manipuliert. Vom Abgasskandal betroffene Fahrzeughalter haben deshalb Anspruch auf Schadensersatz.
Audi
Neben der Abschalteinrichtung im Motor EA 189 wurde in den Modellen der V6- und V8-Motoren weitere Abschalteinrichtungen entdeckt. Zudem stehen selbst benzinbetriebene PKW von Audi unter Verdacht, illegal manipuliert worden zu sein. Betroffene Halter können Schadensersatzansprüche geltend machen und profitieren dabei von einer verbraucherfreundlichen Rechtsprechung.
Porsche
Eigentlich steht Porsche für leistungsstarke Luxuswagen von hoher Qualität. Umso mehr wurden Porsche-Besitzer dadurch geschockt, dass auch Fahrzeuge des Stuttgarter Autobauers vom Abgasskandal betroffen sind. Die PKW stoßen teilweise mehr als das Zehnfache der erlaubten Schadstoffmenge aus. Durch den Skandal haben die betroffenen Porsche-Modelle enorm an Wert verloren.
Daimler
Daimler hat mit ganz eigenen Methoden bei seinen Dieselmotoren geschummelt. Mittlerweile mussten zahlreiche Daimler-Modelle wegen des Abgasskandals zurückgerufen werden. Somit sind auch Mercedes-Benz-Fahrzeuge betroffen.
Fiat
Seit Ende 2020 nimmt auch der Fiat Abgasskandal an Fahrt auf. Rund 200.000 manipulierte Diesel-Fahrzeuge aus dem Fiat Chrysler-Konzern (heute Stellantis) wurden in Deutschland zugelassen. Die ca. 30 vom Fiat Abgasskandal betroffenen Modelle sind Teil der Eigenmarke Fiat aber auch weitere Marken des Fiat-Chrysler Konzerns wie Alfa-Romeo, Iveco und Jeep wurden manipuliert.
Opel
Der Dieselskandal hat Opel eingeholt, auch wenn es lange nicht danach aussah. Neue Erkenntnisse im Opel Dieselskandal zeigen: Auch der Rüsselsheimer Autohersteller hat seine Fahrzeuge im Opel Abgasskandal manipuliert.
Skoda
Auch die VW-Tochter Skoda ist vom Dieselskandal betroffen. Das Unternehmen hat in seinen Diesel-Fahrzeugen manipulierte VW-Motoren eingebaut. Zahlreiche Skoda-Modelle wurden deshalb bereits vom Kraftfahrt-Bundesamt zurückgerufen.
Seat
Auch Modelle von Seat sind vom Abgasskandal betroffen. Das Tochterunternehmen der Volkswagen AG hat sowohl den "Schummelmotor" E189 als auch dessen Nachfolger, den EA288 in diversen Modellen verbaut.
Inhaltsverzeichnis

Was bedeutet der Abgasskandal für Sie?

Was einst als Dieselaffäre abgetan wurde, ist nun ein weitreichender Abgasskandal –  und das nicht nur in Deutschland. Das löst viel Verunsicherung und Sorge bei Auto-Besitzern aus. Alles, was Sie nun zum Abgasskandal wissen müssen und welche Rechte und Möglichkeiten Sie haben, erfahren Sie hier.

Bin ich vom Abgasskandal betroffen?

Ob Sie vom Abgasskandal betroffen sind, erfahren Sie in der Regel durch die Hersteller. Diese informieren die Besitzer der betroffenen Autos schriftlich und fordern sie zu einem Software-Update in einer Vertragswerkstatt auf. Des Weiteren können Sie auf den Webseiten der meisten Hersteller Formulare finden, mit denen Sie mithilfe Ihrer Fahrgestellnummer (FIN) herausfinden können, ob Ihr Auto betroffen ist.

Außerdem listet das Kraftfahrtbundesamt (KBA) sämtliche angeordneten Rückrufaktionen im Dieselskandal für Sie auf. Des Weiteren gibt es noch einige Modelle, welche vom Abgasskandal betroffen sind, bei welchen jedoch noch keine Rückrufaktion gestartet wurde. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist, machen Sie unseren Schnellcheck, oder kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

©PinkBadger/iStock.com

Was bedeutet der Dieselskandal für mich als Besitzer?

Besitzer, deren Fahrzeuge im Zuge des Abgasskandals manipuliert wurden, können davon ausgehen, dass ihr Fahrzeug die von der EU festgelegten Schadstoff-Grenzwerte überschreitet. Daraus folgt, dass Sie ein Software-Update vornehmen lassen müssen. Diese werden in der Regel in Vertragswerkstätten vorgenommen und dauern ca. eine Stunde. Alternativ kann auch eine Hardware-Nachrüstung vorgenommen werden. Rechtlich sind Sie nicht dazu verpflichtet, Ihr Auto nachrüsten zu lassen. Allerdings besteht dann die Möglichkeit, dass Ihr Auto die nächste TÜV-Prüfung nicht mehr besteht. Im schlimmsten Fall wird Ihr Auto sogar als betriebsunfähig erklärt. Zusätzlich können Sie von Dieselfahrverboten betroffen sein. Besonders ärgerlich sind der enorme Wertverlust und der erschwerte Wiederverkauf der Fahrzeuge.

Welche Folgen hat ein Software-Update?

Mögliche Folgen der Nachrüstung sind veränderte Motorgeräusche, eine verkürzte Motorlebensdauer und höhere Verbrauchswerte. Ihre Ansprüche gegen den Hersteller werden durch die Aufrüstung nicht beeinträchtigt.

 

Welche Ansprüche habe ich im Dieselskandal?

Als Besitzer eines vom Abgasskandal betroffenen Fahrzeugs können Sie Schadenersatzansprüche gegen den Hersteller geltend machen. Dabei können Sie entscheiden, ob Sie das Auto mit der neuen Software behalten, oder lieber den vollen Kaufpreis abzüglich des Gegenwerts für die bisherige Nutzung zurückerhalten möchten.

Rückabwicklung

Bei der Option der Rückabwicklung haben Geschädigte des Abgasskandals die Möglichkeit, ihr Fahrzeug zurückzugeben und eine Entschädigung in Höhe des ursprünglichen Kaufpreises zu erhalten. Zusätzlich haben betroffene PKW-Halter Anspruch auf Verzugszinsen. Lediglich die bisherige Laufleistung müssen sie sich negativ an die Entschädigungssumme anrechnen lassen.

Schadensersatzforderung und Fahrzeug behalten

Eine weitere Option im Abgasskandal ist die Schadensersatzforderung. Bei dieser Möglichkeit können die Betroffenen ihr Fahrzeug behalten und erhalten eine entsprechende Schadensersatzsumme. Dies gilt sowohl für Neu- als auch für Gebrauchtwagen.

Wie hoch ist mein Schadensersatzanspruch?

Sollten Sie als betroffener Halter Ihr manipuliertes Fahrzeug nicht abgeben wollen, können Sie dennoch eine Entschädigung in Höhe von etwa 20-25 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises geltend machen.

Sie haben Ihr manipuliertes Fahrzeug bereits verkauft?

Auch nach dem Verkauf des Abgasskandal-Autos können betroffene Verbraucher Schadensersatzansprüche geltend machen. Das hat der Bundesgerichtshof in einem verbraucherfreundlichen Urteil bestätigt. Schließlich hätten die Käufer die manipulierten Fahrzeuge vermutlich nicht zu den ursprünglichen Konditionen gekauft, hätten sie schon damals von dem Betrug gewusst.

Sie möchten ein mangelfreies Ersatzfahrzeug?

Sofern Sie Ihr manipuliertes Neufahrzeug vor nicht mehr als zwei Jahren gekauft haben, haben Sie Anspruch auf ein neues Ersatzfahrzeug. Wird das ursprünglich erworbene Fahrzeug nicht mehr produziert, erhalten Sie ein bauähnliches Neufahrzeug oder ein Nachfolgemodell. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Anspruch auf ein Ersatzfahrzeug innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist in Höhe von zwei Jahren juristisch gegenüber dem Händler geltend gemacht wird. Im Gegensatz dazu richten sich Schadensersatzansprüche stets gegen den Hersteller des manipulierten Motors.

Abgasskandal: Sammelklage vs. Individuelle Klage?

Die Schadensersatzforderung gegen die Hersteller können Besitzer auf unterschiedliche Weise geltend machen. Sie können sich einer Sammelklage anschließen oder Ihr Recht individuell einfordern. In Deutschland ist eine Sammelklage jedoch eine absolute Ausnahme und derzeit gibt es keine, der Betroffene im Abgasskandal beitreten könnten. Eine individuelle Klage ist daher aktuelle die einzige und beste Option, um zu Ihrem Recht zu kommen. Hierfür sind wir Ihr Ansprechpartner und unterstützen Sie in Ihrem Rechtsvorhaben.

Nicht nur Diesel sind betroffen: Abgasskandal bei Benziner

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass nicht nur Diesel-Fahrzeuge von den Manipulationen betroffen sind, sondern auch Benziner. Somit wird aus dem Dieselgate ein allumgreifender Abgasskandal. Auf unserer Seite zum Abgasskandal bei Benzinern finden Sie alle wichtigen Informationen.

Abgasskandal in Österreich

Die Abgas-Manipulationen werden nicht nur in Deutschland geahndet, auch in Österreich wird durchgegriffen. Auf unserer Informationsseite zum Abgasskandal in Österreich finden Sie Ihre Rechte und Möglichkeiten.

Ihre Ansprüche sind bereits verjährt?

Betroffene Verbraucher, die ihren Skandal-Diesel mit einem Darlehen finanziert haben, können ihre Ansprüche mittels eines Kredit-Widerrufs auch nach Eintritt der Verjährung durchsetzen. Der sogenannte Widerrufs-Joker macht es möglich. Betroffene Fahrzeughalter haben hierbei die Möglichkeit, ihr Diesel-Fahrzeug an die jeweilige Bank zurückzugeben und im Gegenzug den nahezu vollständigen Kreditbetrag zurückzuerhalten. Gern prüfen wir für Sie, ob ein Autokredit-Widerruf in Ihrem Fall möglich ist und beraten Sie persönlich zu Ihren Optionen.

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