Diesel-Schadensersatz bei Gebrauchtwagen
Ihre Rechte als Gebrauchtwagenhalter

Prüfen Sie jetzt Ihren Anspruch:

Der Dieselskandal hat mit den Jahren enorme Ausmaße angenommen. Nahezu jeder große Automobil-Hersteller ist von der Diesel-Manipulation betroffen, darunter VW, Daimler, Audi, Porsche, Fiat und Opel. Es folgten zahlreiche Rückrufe verschiedener Fahrzeug-Modelle sowie verbraucherfreundliche Gerichtsurteile, die die Schadensersatzansprüche von betroffenen Fahrzeughaltern bestätigten. Mittlerweile sind rund sechs Jahre seit dem Bekanntwerden des Dieselskandals vergangen und noch immer haben viele Verbraucher ihre Rechtsansprüche gegenüber den Fahrzeugherstellern nicht durchgesetzt.

Dabei steht nicht nur Neuwagenhaltern eine Entschädigung für die Abgasmanipulation zu. Auch Käufer manipulierter Diesel-Gebrauchtwagen haben die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Wir erklären, was Gebrauchtwagenhalter im Dieselskandal wissen müssen und beantworten alle wichtigen Fragen zum Diesel-Schadensersatz.

Sie wollen Ihre Ansprüche gleich und ohne Risiko prüfen? Mit unserem Online-Check ist das möglich. Füllen Sie einfach das nebenstehende Formular aus und erfahren Sie in nur wenigen Minuten, ob und in welcher Höhe Ihnen Diesel-Schadensersatz für Ihren Gebrauchtwagen zusteht.

Sie wollen wissen, ob Ihnen Diesel-Schadensersatz für Ihren Gebrauchtwagen zusteht? Füllen Sie dazu einfach unser Formular aus, es dauert nur wenige Minuten!
Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
65000 +
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Experten an
Ihrer Seite
90 +

Kann ich für meinen Diesel-Gebrauchtwagen Schadensersatz erhalten?

Halter manipulierter Diesel-Fahrzeuge können Schadensersatzansprüche geltend machen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob das betroffene Auto neu oder gebraucht gekauft wurde. Das ist das Ergebnis des ersten Grundsatzurteils im Dieselskandal, das wir von Goldenstein Rechtsanwälte am 25. Mai 2020 erstritten haben.

Der Bundesgerichtshof (BGH) sprach unserem Mandanten rund 28.260 Euro für sein manipuliertes VW-Fahrzeug zu. Das Besondere daran: Es handelte sich um einen Gebrauchtwagen, den der Kläger knapp sechs Jahre vor dem Urteil für nur 3.000 Euro mehr erworben hatte. Dieses Diesel-Urteil sorgte für Rechtssicherheit, denn damit war klar: Wer durch die Diesel-Manipulation geschädigt wurde, kann sich gegen den Betrug wehren und rechtlich gegen den jeweiligen Hersteller vorgehen.

Laut BGH spielt es hinsichtlich der Rechtsansprüche im Abgasskandal keine Rolle, ob es sich bei dem manipulierten Fahrzeug um einen Neu- oder Gebrauchtwagen handelt. Es gibt dennoch einige Besonderheiten, die bei einer möglichen Klage beachtet werden sollten.

Inhaltsverzeichnis

Wie berechnet sich der Diesel-Schadensersatz für meinen Gebrauchtwagen?

Vom Abgasskandal betroffene PKW-Fahrer können ihr manipuliertes Fahrzeug an den jeweiligen Hersteller zurückgeben und erhalten im Gegenzug Diesel-Schadensersatz. Gebrauchtwagen können ebenfalls rückabgewickelt werden. In beiden Fällen orientiert sich die Höhe des Schadensersatzes am ursprünglichen Kaufpreis. Lediglich die Nutzungsentschädigung, die von der Schadensersatzsumme abgezogen wird, kann sich zwischen Neu- und Gebrauchtwagen unterscheiden. Diese wird nämlich anhand der gefahrenen Kilometer berechnet.

Die Nutzungsentschädigung soll den natürlichen Wertverlust beziffern, der aufgrund der bisherigen Laufleistung des jeweiligen Fahrzeugs entstand. Hierfür müssen die verantwortlichen Autobauer nicht aufkommen. Schließlich verlieren Autos auch dann durch die Nutzung an Wert, wenn sie nicht manipuliert wurden.

Bei Diesel-Neuwagen hängt die Nutzungsentschädigung von der gesamten, bisher zurückgelegten Laufleistung des manipulierten Autos ab. Für Gebrauchtwagenfahrer hingegen gilt: Die zurückgelegten Kilometer des Vorbesitzers wirken sich nicht negativ auf die fällige Entschädigungssumme aus. Schließlich floss die damit verbundene Wertminderung bereits in den Gebrauchtwagenpreis mit ein. Dafür wird dieser logischerweise auch für die Berechnung der Entschädigungssumme herangezogen und nicht der ursprüngliche Neuwagenpreis.

Achtung bei Wohnmobilen: Hier wird die Nutzungsentschädigung anhand der Nutzungsdauer in Monaten berechnet. Es spielt in dem Fall keine Rolle, wie viele Kilometer das Wohnmobil in dieser Zeit zurückgelegt hat.

Beispiel 1: Nutzungsentschädigung bei einem Neuwagen

Kaufpreis: 40.000€
Gefahrene Kilometer: 30.000 km
Geschätzte Maximallaufleistung: 300.000 km

In diesem vereinfachten Beispiel wäre bei einer Rückabwicklung des Diesel-Fahrzeugs eine Entschädigung in Höhe von 36.000 Euro möglich. Der Kläger würde in diesem Fall 90 Prozent des Kaufpreises zurückerhalten, da er 10 Prozent der angesetzten Maximallaufleistung des Fahrzeugs erreicht hat.

Beispiel 2: Nutzungsentschädigung bei einem Gebrauchtwagen

Kaufpreis gebraucht: 25.000€
Kilometerstand bei Kauf: 100.000 km
Gefahrene Kilometer gesamt: 120.000 km
Geschätzte Maximallaufleistung: 300.000 km

In diesem Beispiel könnte der Gebrauchtwagenhalter Diesel-Schadensersatz in Höhe von rund 22.500 Euro geltend machen. Die Nutzungsentschädigung beträgt demnach zehn Prozent des ursprünglichen Kaufpreises. Zwar hat das Fahrzeug in diesem Beispiel bereits 120.000 Kilometer zurückgelegt. Da der Tachostand allerdings schon beim Kauf des Diesel-Gebrauchtwagens 100.000 Kilometer aufwies, wird lediglich die Laufleistung der restlichen 20.000 Kilometer angerechnet. In beiden Beispielen lohnt sich demnach die Durchsetzung des Diesel-Schadensersatzes.

Grundsätzlich gilt für Neu- und Gebrauchtwagenhalter: Je länger das Fahrzeug durch den betroffenen Verbraucher genutzt wird und je mehr Kilometer gefahren werden, desto höher wird die Nutzungsentschädigung, die wiederum negativ an die Entschädigungssumme angerechnet wird. Diesel-Fahrer sollten somit keine Zeit verlieren und ihre Ansprüche so schnell wie möglich geltend machen. Ab dem Tag der Klage-Einreichung stehen betroffenen Verbrauchern nämlich Verzugszinsen zu, die diesen Wertverlust ausgleichen sollen. Nutzen Sie unseren Online-Check und prüfen Sie Ihre Erfolgschancen in nur wenigen Minuten.

Alternativ haben betroffene Fahrzeughalter oftmals auch die Möglichkeit, ihr Fahrzeug zu behalten und eine Entschädigung in Höhe von rund 20 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises zu erhalten. Gern beraten Sie unsere Experten zu Ihren Möglichkeiten – kostenlos und garantiert ohne Risiko.

Kein Diesel-Schadensersatz bei Kauf in Kenntnis

Sowohl für Neuwagen- als auch Gebrauchtwagenfahrer gilt: Wurde das manipulierte Diesel-Fahrzeug erst nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals gekauft, also beispielsweise nach einem offiziellen Rückruf des jeweiligen PKWs, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Diesel-Schadensersatz. Der betroffene Fahrzeughalter hätte nämlich bereits vor dem Kauf des Skandal-Diesels wissen können, dass das entsprechende Modell von der Abgasmanipulation betroffen ist. So ist es beispielsweise für Verbraucher nicht möglich, sich beim Fahrzeugkauf bewusst für ein Dieselskandal-Auto zu entscheiden, nur um anschließend Schadensersatz dafür zu verlangen.

Sie möchten prüfen, ob Ihnen Entschädigungsansprüche für Ihr Diesel-Fahrzeug zustehen? Machen Sie unseren Online-Check oder lassen Sie sich kostenfrei von unseren Rechtsexperten beraten.

Habe ich auch Gewährleistungsansprüche für meinen Diesel-Gebrauchtwagen?

Neben den Schadenersatzansprüchen gegenüber den Herstellern haben Diesel-Fahrer auch die Möglichkeit, Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Händler geltend zu machen. Das ist allerdings nur dann möglich, wenn das Diesel-Fahrzeug höchstens vor taggenau 24 Monaten gekauft wurde – also solange sich das Fahrzeug noch in der Gewährleistung befindet. Diese zweijährige Gewährleistungsfrist gilt jedoch meist nur für Neuwagenkäufer. Handelt es sich um einen Gebrauchtwagen, verkürzt sich die Gewährleistungsfrist in der Regel auf 12 Monate nach dem Kauf des manipulierten PKWs. Innerhalb dieses Zeitraums haben die Verbraucher dann Anspruch auf ein mangelfreies Ersatzfahrzeug oder eine nachträgliche Minderung des Kaufpreises.

Die Gewährleistung nach dem Fahrzeugkauf wird in der Regel nur dann ausgeschlossen, wenn der Käufer seinen Gebrauchtwagen von einer Privatperson erworben hat. In diesem Fall muss er seine Schadensersatzansprüche direkt gegenüber dem Hersteller geltend machen.

Was ist, wenn ich mein Diesel-Fahrzeug bereits verkauft habe?

Das Bekanntwerden des Dieselskandals führte zu großen Wertverlusten der manipulierten Fahrzeuge. Dies bekamen vor allem die betroffenen Fahrzeughalter zu spüren. Schließlich verloren die Skandal-Diesel schlagartig an Wiederverkaufswert. Viele Diesel-Fahrer versuchten daher, ihr Auto zügig weiterzuverkaufen.

Auch wer sein Diesel-Fahrzeug bereits verkauft hat, kann Schadensersatzansprüche gegenüber dem Hersteller geltend machen. Dabei wird der Verkaufspreis von der Entschädigungssumme abgezogen.

Berechnung der Diesel-Entschädigung nach dem Verkauf des Fahrzeugs:

Diesel-Schadensersatz = Kaufpreis – Nutzungsentschädigung – Verkaufspreis des Gebrauchtwagens

Es spielt demnach keine Rolle, ob Sie noch im Besitz Ihres manipulierten Fahrzeugs sind oder nicht. Getäuschte Diesel-Kunden haben das Recht auf Schadensersatz. Hierfür muss lediglich vorausgesetzt sein, dass der Kauf des Diesel-Gebrauchtwagens vor dem Bekanntwerden des Skandals getätigt wurde.

Wir raten den Geschädigten, die unbewusst in den Abgasskandal verwickelt wurden, dazu, sich gegen den Betrug zu wehren. Vergangene Urteile belegen nämlich, dass die Chancen für die erfolgreiche Durchsetzung der Ansprüche sehr gut stehen. Gern prüfen wir Ihren Fall für Sie kostenlos und stehen Ihnen bei Fragen persönlich zur Seite.

Weitere Fragen und Antworten zum Diesel-Schadensersatz bei Gebrauchtwagen

Wie erfahre ich, ob mein Gebrauchtwagen vom Dieselskandal betroffen ist?
Habe ich auch Ansprüche, wenn bereits ein Software-Update durchgeführt wurde?
Was kostet mich die Durchsetzung meines Diesel-Schadensersatzes?
Wie lange dauert ein Dieselskandal-Verfahren?
Was mache ich, wenn meine Ansprüche verjährt sind?

Alle News zum Dieselskandal Schadensersatz

17.
Apr

LG Bielefeld: Schadensersatz für Wohnmobil-Besitzer wegen Dieselgate

Das Landgericht (LG) Bielefeld hat einem Mandanten von Goldenstein Rechtsanwälte aktuell Schadensersatz wegen des Wohnmobil-Abgasskandals zugesprochen. Konkret erhält der Kläger aus Nordrhein-Westfalen eine finanzielle Entschädigung in Höhe von 4.600 Euro […]

Mehr erfahren
15.
Apr

Mercedes-Benz-Besitzer können Teil des Kaufpreises wegen Abgasskandal zurückfordern

Es ist bereits fast neun Jahre her, dass der Abgasskandal bekannt wurde. Doch auch heute noch kommen neue Details in der Sache ans Licht. So wurden beispielsweise im Dezember 2023 […]

Mehr erfahren
09.
Apr

LG Amberg spricht Glücksspieler Verlust-Erstattung in Höhe von rund 40.000 Euro zu

Innerhalb von knapp viereinhalb Jahren hat ein Oberpfälzer fast 40.000 Euro auf mehreren Glücksspiel-Websites verzockt. Nun hat das Landgericht (LG) Amberg dem Mann die komplette Rückerstattung seiner Online-Spielverluste zugesprochen. Die […]

Mehr erfahren
08.
Apr

BMW reicht Widerspruch wegen Abgasskandal ein – Verzögerungstaktik?!

Unabhängige Abgastests haben bereits vor Jahren ergeben, dass BMW-Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sind. Im Februar 2024 veröffentlichte auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) eine Verwaltungsentscheidung, in der die Flensburger Behörde die Manipulation […]

Mehr erfahren
03.
Apr

LG Offenburg: Glücksspieler erhält 37.500 Euro zurück

Glück im Unglück: Nachdem ein Mann aus Baden-Württemberg in einem Online-Casino rund 37.500 Euro verzockt hat, hat das Landgericht (LG) Offenburg dem Mandanten der Verbraucherkanzlei Goldenstein Rechtsanwälte nun die vollständige […]

Mehr erfahren
28.
Mrz

Mercedes-Abgasskandal: Urteil in Musterklage sendet positives Signal an Hunderttausende betroffene Verbraucher

Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart hat aktuell entschieden, dass die Teilnehmer der Musterfeststellungsklage gegen Mercedes-Benz wegen des Abgasskandals Anspruch auf Schadensersatz haben. “Von dem Urteil profitieren zwar nur rund 2.800 Teilnehmer […]

Mehr erfahren
26.
Mrz

LG Potsdam spricht Glücksspieler Erstattung von Spielverlusten in Höhe von über 100.000 Euro zu

Innerhalb von weniger als zwei Jahren hat ein Mandant von Goldenstein Rechtsanwälte über 114.000 Euro auf einer Glücksspiel-Website verzockt. Doch nun wendet sich das Blatt, denn das Landgericht (LG) Potsdam […]

Mehr erfahren
25.
Mrz

Euro 5 Diesel sind bald von Fahrverboten in München betroffen

Seit Februar 2023 gibt in München mehrere Fahrverbotszonen für Diesel-Fahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 4. Nun hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden, dass auch Euro 5-Diesel künftig nicht durch ganz München fahren […]

Mehr erfahren
14.
Mrz

Urteil: Glücksspieler erhält über eine halbe Millionen Euro zurück

Hunderte Online-Glücksspielanbieter waren in den vergangenen Jahren ohne deutsche Lizenz in Deutschland aktiv. Da dies illegal ist, können betroffene Glücksspieler ihre vollständigen Verluste von diesen Unternehmen bis zu zehn Jahre […]

Mehr erfahren
11.
Mrz

Klimaanlage und Thermofenster: Der Abgasskandal bei BMW

Der Abgasskandal wird vor allem mit Volkswagen in Verbindung gebracht. Doch auch BMW hat mehrere Diesel-Modelle illegal manipuliert. Konkret stoßen die betroffenen BMW-Fahrzeuge bei eingeschalteter Klimaanlage und bestimmten Außentemperaturen unerlaubt […]

Mehr erfahren
07.
Mrz

LG Kiel: Glücksspieler erhält rund 48.000 Euro zurück

Das Landgericht (LG) Kiel hat einem norddeutschen Glücksspieler aktuell die Erstattung seiner Online-Spielverluste in Höhe von rund 48.000 Euro zugesprochen. Inklusive Verzugszinsen erhält der Mandanten von Goldenstein Rechtsanwälte sogar rund […]

Mehr erfahren
05.
Mrz

BGH-Verfahren zur Erstattung von Wettverlusten ausgesetzt – Positive Signalwirkung für betroffene Verbraucher

Eigentlich sollten sich die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag mit der Frage befassen, ob Verluste aus unzulässigen Online-Sportwetten zurückgefordert werden können. Doch der BGH gab gestern Nachmittag überraschend bekannt, […]

Mehr erfahren
04.
Mrz

Betrifft der BMW-Abgasskandal nur den X3?

Am 20. Februar hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einen Verwaltungsentscheid veröffentlicht, wonach mehrere Diesel-Varianten des BMW X3 aus den Baujahren 2010 bis 2014 vom Abgasskandal betroffen sind. Aber ist der X3 […]

Mehr erfahren
29.
Feb

Camper können noch immer wegen des Abgasskandals klagen

Bis zu 200.000 Wohnmobile, die auf Basis des Fiat Ducato gebaut wurden, sind vom Abgasskandal betroffen. Entsprechende Vermutungen veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Frankfurt bereits im Sommer 2020. Mittlerweile haben unabhängige Abgastests […]

Mehr erfahren
27.
Feb

Urteil: Mr Green muss Glücksspieler über 70.000 Euro erstatten

Das Landgericht Neuruppin hat einem deutschen Glücksspieler aktuell die Erstattung seiner Spielverluste in Höhe von 70.699 Euro zugesprochen. Inklusive Verzugszinsen erhält der Brandenburger Mandant von Goldenstein Rechtsanwälte sogar rund 78.100 […]

Mehr erfahren
26.
Feb

Wann kommt es zu weiteren Rückrufen im BMW-Abgasskandal?

Während im Zusammenhang mit illegalen Manipulationen von Herstellern wie VW und Mercedes-Benz bereits mehrere Millionen Fahrzeuge weltweit zurückgerufen wurden, kam es bei BMW bislang nur zu Rückrufen von rund 12.000 […]

Mehr erfahren
22.
Feb

KBA macht BMW-Abgasskandal öffentlich

Was sich zuletzt bereits medial angekündigt hatte, ist nun vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bestätigt worden: Die Flensburger Behörde hat am BMW X3 nach eigenen Angaben unzulässige Abschalteinrichtungen festgestellt. Eine entsprechende Meldung […]

Mehr erfahren
21.
Feb

Hat auch die Deka Greenwashing betrieben?

Die Deka ist das Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe und zählt zu den größten Vermögensverwaltern Deutschlands. In dieser Rolle ist die Deka mit ihrem Fondsangebot in den vergangenen Jahren auf die […]

Mehr erfahren
20.
Feb

Der BMW-Abgasskandal geht in diesem Jahr erst richtig los

Dass Volkswagen mehrere Millionen Diesel-Fahrzeuge illegal manipuliert hat, ist mittlerweile seit fast neun Jahren bekannt. Doch nur die wenigsten wissen, dass auch BMW-Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sind. Das dürfte sich […]

Mehr erfahren
19.
Feb

LG Bonn: 42.000 Euro Rückerstattung für deutschen Glücksspieler

Online-Glücksspiel war in Deutschland bis zum 30. Juni 2021 fast komplett verboten. Lediglich in Schleswig-Holstein gab es zwischen 2012 und 2021 eine Ausnahmeregelung, wobei dort lizensierte Unternehmen sich auch nur […]

Mehr erfahren
14.
Feb

Urteil: Glücksspieler erhält rund 300.000 Euro zurück

Das Landgericht Krefeld hat einem deutschen Glücksspieler aktuell die Erstattung seiner Online-Spielverluste in Höhe von 282.184,73 Euro zugesprochen. Inklusive Verzugszinsen stehen dem Mandanten von Goldenstein Rechtsanwälte sogar rund 297.000 Euro […]

Mehr erfahren
07.
Feb

Auch Mini-Fahrzeuge wurden illegal manipuliert

Unabhängige Abgastests haben längst ergeben, dass auch BMW-Fahrzeuge vom Dieselskandal betroffen sind. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat deshalb kürzlich sogar ein formelles Verfahren gegen BMW eingeleitet. Daher wird es zeitnah wohl […]

Mehr erfahren
05.
Feb

Fast alle Diesel-Fahrzeuge von BMW sind vom Abgasskandal betroffen

2017 sagte der damalige BMW-Chef Harald Krüger auf der Internationalen Mobilausstellung IAA wortwörtlich “Wir haben an den Fahrzeugen nicht manipuliert. Wir haben Diesel, die sind sauber”. Mittlerweile haben unabhängige Abgastests […]

Mehr erfahren
02.
Feb

Dritte Durchsuchung wegen des DWS Greenwashing-Skandals

Nachdem Ermittler der Staatsanwaltschaft Frankfurt bereits im Mai 2022 und im Januar 2024 mehrere Geschäftsgebäude der DWS wegen des Greenwashing-Skandals durchsuchten, kam es gestern erneut zu einer Razzia in der […]

Mehr erfahren
30.
Jan

EuGH befasst sich mit Rückforderungsansprüchen aus illegalem Online-Glücksspiel

Deutsche Zivilgerichte haben illegale Online-Glücksspielanbieter bereits hundertfach zur Rückzahlung von Spielverlusten an Verbraucher verurteilt. Momentan befassen sich auch die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) bereits mit der Thematik. Sofern dort […]

Mehr erfahren
17.
Jan

Diesel-Urteil: Der VW-Abgasskandal beginnt von vorn

Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat aktuell entschieden, dass mehrere Millionen Diesel-Fahrzeuge aus dem VW-Konzern wegen des Abgasskandals zurückgerufen werden müssen. „Mit diesem Urteil beginnt der VW-Abgasskandal von vorn. Viele betroffene PKW-Besitzer […]

Mehr erfahren
15.
Jan

Hunderte nachhaltige Fonds enthalten fragwürdige Investments

Es gibt sowohl private als auch institutionelle Anleger, die mit ihren Investments nicht nur hohe Renditen erwirtschaften möchten, sondern auch auf positive Auswirkungen in sozialen und ökologischen Bereichen abzielen. Folglich […]

Mehr erfahren
12.
Jan

2024 werden weitere Diesel-Rückrufe erwartet

Mittlerweile ist es schon mehr als acht Jahre her, dass der VW-Abgasskandal aufgeflogen ist. Zwar ist längst klar, dass im Prinzip die gesamte Automobilindustrie ihre Fahrzeuge illegal manipuliert hat. Doch […]

Mehr erfahren
10.
Jan

Sind Rechtsansprüche im Wohnmobil-Abgasskandal nun verjährt?

Im Jahr 2020 veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Frankfurt eine Pressemitteilung, in der die Frankfurter Ermittler die Öffentlichkeit recht eindeutig über den Wohnmobil-Abgasskandal informierten. Bedeutet das, dass sich Schadensersatzansprüche in der Sache […]

Mehr erfahren
08.
Jan

Strafverfahren gegen Martin Winterkorn wird wieder aufgenommen

Der ehemalige VW-Chef, Martin Winterkorn, muss sich bald vermutlich doch noch wegen des Dieselskandals vor Gericht verantworten. Das Landgericht Braunschweig teilte nämlich aktuell mit, dass es ein Verfahren wegen des […]

Mehr erfahren

Diese Hersteller sind vom Dieselskandal betroffen

Das könnte Sie auch interessieren

Spielverluste aus Online-Glücksspiel zurückholen

Haben Sie in den vergangenen Jahren Geld beim Online-Glücksspiel verloren? Dann haben Sie die Möglichkeit, sich ihre Spielverluste erstatten zu lassen. Die meisten Online-Casinoanbieter waren zwischen 2012 und 2021 bis auf sehr wenige Ausnahmen illegal und hätten ihre Leistungen somit nicht anbieten dürfen. Sie haben daher das Recht, sich ihre verlorenen Einsätze zurückzuholen. Wir helfen Ihnen dabei.

Welche Online-Glücksspielanbieter illegal waren, welche Regelungen aktuell gelten und wie Sie Ihre Spielverluste erfolgreich zurückholen können, erfahren Sie hier.