Der Abgasskandal in Österreich
Alles, was Sie dazu wissen müssen

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Ihre Rechte im VW-Skandal in Österreich

Auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter vom Abgasskandal betroffen. Als Österreicher profitieren Sie von dem BGH-Urteil, das die Kanzlei Goldenstein erwirkt hat und der konsumentenfreundlichen Rechtslage in Deutschland.

So haben betroffene Fahrzeughalter im VW-Skandal Österreich die Möglichkeit, ihre Rechte in Deutschland durchzusetzen. Im Fall von Betrug oder einer sittenwidrigen Handlung besteht nämlich die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche nicht nur am eigenen Wohnort, sondern auch an dem Gerichtsstand der anderen Partei einzuklagen. Dieser liegt bei VW, Audi, Mercedes-Benz, Opel und Porsche in Deutschland.

Wenn Sie zu den Betroffenen des Abgasskandals gehören und in Österreich leben, ist Goldenstein Rechtsanwälte Ihr starker Partner bei der Durchsetzung von Schadensersatz. Wir vertreten wir bereits mehr als 2.000 Österreicher im Abgasskandal und haben sogar einen Kanzlei-Standort in Innsbruck. Im Schnitt setzen wir Entschädigungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro für unsere Mandanten durch. Profitieren Sie als Österreicher von dem konsumentenfreundlichen Dieselskandal-Urteil des deutschen Bundesgerichtshof (BGH), das wir im Mai 2020 erwirkt haben. Dadurch können wir auch die Rechte von Österreichern erfolgreich in Deutschland durchsetzen — sogar vollkommen risikofrei. Lassen Sie sich kostenlos von unseren Experten beraten.

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Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
42500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Durchschnittliche Entschädigung
19284

Zusammenfassung des Abgasskandals in Österreich

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat im September 2015 den VW-Abgasskandal ans Licht gebracht und kurz darauf wurden auch in Europa erste Ermittlungen eingeleitet. Konkret ging es um die manipulierten Motoren der Baureihe EA189 von VW. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass auch weitere Motoren aus dem Hause Volkswagen sowie viele Modelle anderer Autohersteller wie beispielsweise Mercedes-Benz manipuliert wurden. Der Abgasskandal betrifft Fahrzeuge von nahezu allen Autoherstellern und breitet sich immer weiter aus — auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter betroffen, darunter sogar die österreichische Polizei mit über 2.300 Dieselfahrzeugen.

Die manipulierten Fahrzeuge enthalten eine Abschalteinrichtung, durch die die Fahrzeuge in den amtlichen Tests vorgaben, sauber zu sein. Während des normalen Straßengebrauchs jedoch stoßen sie ein Vielfaches der erlaubten Schadstoffmengen aus. Die Folgen für die Fahrzeughalter sind enorm, da die Fahrzeuge deutlich an Wert verlieren und Fahrverbote sowie Stilllegungen drohen. Wie die Abschalteinrichtungen von VW im Einzelnen funktionieren, erfahren Sie hier.

In Deutschland wurden im Zuge des Abgasskandals bereits mehrere konsumentenfreundliche Urteile gefällt. In Österreich besteht bisher noch kein rechtskräftiges Abgasskandal-Urteil, jedoch können betroffene Österreicher von der Lage in Deutschland profitieren und mit einer Klage eine Entschädigung erhalten. Goldenstein Rechtsanwälte ist Ihr erfahrener Partner für eine Klage in Deutschland.

Die Höhe der Entschädigungssumme wird in Österreich nach der in Deutschland angewendeten Formel berechnet. Mit unserem Formular hierzu können Sie ganz einfach erfahren, wie ihre mögliche Entschädigungssumme ausfällt.

Inhaltsverzeichnis

Diese Modelle sind vom VW-Skandal in Österreich betroffen

Der VW-Motor EA189 und das Nachfolge-Modell EA288 sind die am häufigsten verbauten Motoren, die eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Auch bei dem VW-Tochterunternehmen Audi wurden Fahrzeuge manipuliert. Konkret handelt es sich dabei um die Modelle mit den Motoren EA896, EA897 und EA898. Aktuell sind folgende Modelle vom VW-Skandal in Österreich betroffen:

VW:

  • Amarok 3.0 TDI
  • Arteon
  • Beetle 1.6 TDI
  • Beetle 2.0 TDI
  • Caddy
  • California
  • CC
  • Crafter
  • EOS 2.0 TDI
  • Golf 1.6 TDI
  • Golf VI
  • Golf VII
  • Golf Cabrio
  • Golf Plus
  • Golf Variant
  • Jetta
  • Passat
  • Passat CC
  • Phaeton 3.0 TDI
  • Polo 1.6 TDI
  • Scirocco
  • Sharan I
  • Sharan II
  • Sharan Highline
  • T5 Multivan 2.0 TDI
  • T6 Transporter 2.0 TDI
  • Tiguan
  • Touareg 3.0 TDI
  • Touareg 4.2
  • Touran 1.6 TDI
  • Touran 2.0 TDI
  • Transporter

Audi:

  • A1
  • A3
  • A4
  • A5
  • A6
  • A7
  • A8 / A8L
  • Q2
  • Q3
  • Q5
  • Q7
  • S6
  • S7
  • SQ5
  • TT

Seat:

  • Alhambra
  • Altea
  • Arona
  • Ateca
  • Exeo
  • Ibiza
  • Leon
  • Tarraco
  • Toledo

Škoda:

  • Fabia
  • Karoq
  • Kodiaq
  • Octavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti

Porsche:

  • Macan S
  • Cayenne S
  • Cayenne
  • Panamera

Der Daimler-Skandal in Österreich

In Deutschland wurden mehr als eine halbe Million manipulierte Mercedes-Benz-Fahrzeuge zugelassen, die die Umwelt jahrelang massiv belasteten. Seit 2018 werden illegal manipulierte Mercedes-Modelle auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) nach und nach zurückgerufen und Betroffene entschädigt. Europaweit handelt es sich um rund 1,4 Millionen Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die zurückgerufen werden mussten. Der Konzern ging jedoch mehrfach gegen die Anordnungen vor – allerdings erfolglos. Auch in Österreich gibt es zahlreiche vom Daimler-Skandal betroffene Fahrzeughalter. Sie können ebenfalls in Deutschland eine Entschädigung erhalten.

Im September 2019 akzeptierte Daimler die Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 870 Millionen Euro wegen nicht-zulässiger Manipulationen und zahlte diese Strafe an das Land Baden-Württemberg.
Im Februar 2021 lehnte das Kraftfahrt-Bundesamt die Widersprüche des Konzerns gegen den Rückruf von Mercedes-Benz-Fahrzeugen ab und bestätigt damit die Verwendung von illegalen Abschalteinrichtungen endgültig – damit steht fest, dass auch Mercedes-Halter einen Anspruch auf Entschädigung haben.

Wenn auch Sie zu den betroffenen Mercedes-Haltern in Österreich gehören, setzen wir uns für Ihr Recht ein. Gern beraten wir Sie hierzu kostenlos.

 

Diese Modelle sind vom Daimler-Skandal in Österreich betroffen

Nach aktuellem Stand sind die folgenden Modelle vom Daimler-Skandal mit den Motor-Bezeichnungen OM622, OM626, OM642 und OM651 in Österreich betroffen:

  • A-Klasse
  • B-Klasse
  • C-Klasse
  • E-Klasse
  • G-Klasse
  • GL
  • GLC
  • GLE
  • GLK
  • GLS
  • M-Klasse / ML
  • Marco Polo
  • S-Klasse
  • SL
  • SLC
  • SLK
  • Sprinter
  • V-Klasse
  • Viano
  • Vito
  • Vito Tourer

Besteht das Risiko der Verjährung?

Die Verjährungsfrist bei sittenwidriger Täuschung beträgt in Österreich 30 Jahre — dies gilt auch, wenn Sie in Deutschland klagen. Als betroffener Fahrzeughalter haben Sie deshalb auch jetzt noch die Möglichkeit, sich gegen die erfolgte Manipulation zu wehren und eine Entschädigung zu erhalten. Mit einer Klage gegen VW sollte man dennoch nicht zu lange warten, denn je länger das Fahrzeug weiter benutzt wird, desto höher fällt laut deutschem Höchstgericht die sogenannte Nutzungsentschädigung aus. Diese beeinflusst die Höhe des Schadensersatzes negativ.

 

Das müssen Sie als über den Abgasskandal wissen, wenn Sie in Österreich leben

Volkswagen, Mercedes und weitere Autobauer haben ihre Fahrzeuge mit Abschalteinrichtungen illegal manipuliert. Die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen ist aufgrund des Skandals in den vergangenen Jahren stark eingebrochen, was für die Halter der Fahrzeuge einen hohen Wertverlust bedeutet. Im Zuge des Abgasskandals wurden außerdem Fahrverbote für einige Modelle verhängt. Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) entschied deshalb, dass den Haltern von manipulierten Fahrzeugen Schadensersatz zusteht. Dies gilt auch, wenn Sie in Österreich leben.

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs besagt, dass Abschalteinrichtungen als generell unzulässig bewertet werden müssen, wenn sich die Abgasreinigung der betroffenen Fahrzeuge dadurch zwischen Prüfstand und Normalbetrieb unterscheidet. Dieses Urteil lässt sich auf alle in den Abgasskandal verwickelten Autohersteller übertragen.

Wenn Ihr Fahrzeug zu den vom Abgasskandal in Österreich betroffenen Modellen gehört, informieren Sie sich jetzt schnellstmöglich bezüglich Ihrer Rechte.

Kein finanzielles Risiko und kostenlose Beratung

Alle großen österreichischen Rechtsschutzversicherer haben uns ihre Deckungszusage gegeben. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, kann die Dienste unseres Prozesskostenfinanzierers in Anspruch nehmen. Diese übernehmen das volle Kostenrisiko Ihrer Individualklage im Abgasskandal und strecken sämtliche Verfahrenskosten vor. Ausschließlich im Erfolgsfall wird eine einzelfallabhängige Gewinnbeteiligung fällig. Die Erstberatung durch unsere Kanzlei ist zudem kostenlos.

 

Profitieren Sie vom EUGH-Urteil im Abgasskandal

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Sämtliche Abschalteinrichtungen sind illegal, wenn die manipulierten Fahrzeuge im Testbetrieb sauberer sind als im Normalbetrieb. Nahezu jeder Autobauer hat solche Abschalteinrichtungen verbaut. Das Urteil wird wohl zu zahlreichen Rückrufen führen. Betroffene Halter profitieren davon jedoch und können Schadensersatz durchsetzen.

 

Wir setzen Ihre Rechte erfolgreich in Deutschland durch

Wir setzen Ihre Rechte schnell und unkompliziert in Deutschland durch. Das ist auch für Österreicher möglich. In Deutschland haben wir vor dem Bundesgerichtshof (BGH) für Rechtssicherheit im Abgasskandal gesorgt: PKW-Besitzer dürfen ihre manipulierten Autos an den jeweiligen Hersteller zurückgeben und erhalten dafür den ursprünglichen Kaufpreis sowie Verzugszinsen. Sie müssen sich lediglich die zurückgelegte Laufleistung in Form einer sogenannten Nutzungsentschädigung anrechnen lassen. Dieses Urteil lässt sich nun auf sämtliche Autobauer übertragen. In Österreich herrscht diesbezüglich bislang noch keine Sicherheit für Konsumenten.

 

Ihr Entschädigungsanspruch im Abgasskandal als Österreicher

Als Österreicher haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung, wenn Sie eines der betroffenen Fahrzeuge besitzen. Wie hoch Ihre Entschädigung ausfällen könnte, ist abhängig von der Dauer, die Sie das Fahrzeug bereits nutzen. Mit unserem Formular können Sie ganz einfach die Entschädigungssumme berechnen, die Ihnen im Abgasskandal zusteht. Grundsätzlich gilt, dass sich diese aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt.

So einfach kommen Sie zu Ihrem Recht

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Füllen Sie das Online-Formular aus, um Ihren Anspruch zu überprüfen und an uns zu übermitteln.
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Fragen und Antworten zum VW-Skandal Österreich
Wie können Österreicher ihre Ansprüche im Abgasskandal durchsetzen?
Wie sind die Erfolgschancen von Dieselskandal-Klagen?
Welche Hersteller haben manipuliert?
Woher weiß ich, dass mein Fahrzeug illegal manipuliert wurde?
Wie hoch fällt der Schadensersatz im Abgasskandal in Österreich aus?
Kann ich mein PKW auch gegen ein Ersatzfahrzeug umtauschen?
Welches finanzielle Risiko birgt eine Dieselskandal-Klage für Österreicher?
Sollten österreichische Konsumenten auf ein Urteil des Obersten Gerichtshof warten?
Drohen auch in Österreich Fahrverbote und die Stilllegung?

Aktuelle Neuigkeiten zum VW-Dieselskandal

17.
Mai

Gebrauchtwagen-Preise explodieren – auch von manipulierten Autos?

Die Inflation macht alles teurer – auch Gebrauchtwagen. Doch was für potenzielle Käufer ärgerlich ist, ist für Verkäufer ein Segen. Selbst illegal manipulierte Autos bringen aufgrund der aktuellen Entwicklungen teilweise […]

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13.
Mai

Der Abgasskandal betrifft auch die Zulieferer-Industrie

Die größten Automobilhersteller sind abhängig von vielen Zulieferern. Mittlerweile werden Autos teilweise nur noch zu einem Viertel von den Autobauern selbst gefertigt. Doch auch die Zulieferer sind extrem abhängig von […]

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09.
Mai

Verbände könnten für PKW-Rückrufe wegen Abgaswerten sorgen

Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist für die Zulassungen von Fahrzeugen deutscher Automobilhersteller verantwortlich. Dass die Behörde mit dieser Arbeit häufig überfordert war, beweist der Abgasskandal. Über Jahre erteilte das KBA […]

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26.
Apr

Wohnmobil-Ranking: In diesen Städten gibt es die höchste Camper-Dichte

Während die Anzahl zugelassener PKW in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie lediglich um 1,7 Prozent anstieg, nahm der Wohnmobil-Bestand im selben Zeitraum um mehr als 30 Prozent zu. Anlässlich dieses […]

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21.
Apr

Leasingnehmer können Schadensersatz wegen Dieselgate durchsetzen

Auch Leasingnehmer können wegen des Abgasskandals Schadensersatz durchsetzen. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass das geleaste Fahrzeug vor dem Bekanntwerden der illegalen Manipulation übernommen wurde. Diese Entscheidung verkündeten die Richter […]

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20.
Apr

Diese PKW-Besitzer können Restschadensersatzansprüche wegen des Dieselgates durchsetzen

In Deutschland verjähren bestehende Schadensersatzansprüche normalerweise innerhalb von drei Jahren zum Jahresende. Übertragen auf den VW-Abgasskandal bedeutet dies: Wer bereits 2015 von der Manipulation des eigenen Fahrzeugs erfahren hat, konnte […]

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19.
Apr

Europäischer Gerichtshof bewertet die Zulässigkeit des VW Software-Updates bald

Nachdem der VW-Abgasskandal 2015 bekannt wurde, wurden deutschlandweit rund 2,5 Millionen Fahrzeuge des Wolfsburger Konzerns zurückgerufen. Da die manipulierten Diesel-Autos eigentlich nicht für den deutschen Straßenverkehr geeignet waren, mussten sie […]

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12.
Apr

Deshalb können österreichische VW-Halter noch heute Abgasskandal-Ansprüche durchsetzen

2015 wurde öffentlich bekannt, dass VW konzernweit Diesel-Fahrzeuge mit dem EA189-Motor illegal manipuliert hatte. Ab 2016 erhielten die betroffenen PKW-Besitzer deshalb Rückrufschreiben. Gemäß der dreijährigen Verjährungsfrist sind Schadensersatzansprüche von Konsumenten […]

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07.
Apr

PKW-Kartell sprach sich wegen Abgasskandal ab

Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz, Audi und Porsche haben sich jahrelang illegal zur Abgasnachbehandlung ihrer Diesel-Fahrzeuge abgesprochen. Deshalb wurden diese Autobauer im vergangenen Jahr von der EU-Kommission mit einem Bußgeld in Höhe […]

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04.
Apr

Lohnt sich der Verkauf eines illegal manipulierten Autos?

Deutschlandweit sind mehr als vier Millionen Diesel-Fahrzeuge von Herstellern wie VW, Audi, Porsche, Mercedes-Benz, Fiat und Opel vom Abgasskandal betroffen. Obwohl die Halter von manipulierten Fahrzeugen Anspruch auf Schadensersatz haben, […]

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01.
Apr

Die bislang wichtigsten BGH-Urteile zum Dieselgate

Auch fast sieben Jahre nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals befassen sich die Richter am deutschen Bundesgerichtshof (BGH) noch immer mit Detailfragen im Zusammenhang mit den Schadensersatzansprüchen von betroffenen Fahrzeughaltern. Bisher […]

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30.
Mrz

Haftet die Bundesrepublik Deutschland für den Abgasskandal?

Wegen des Abgasskandals hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) jahrelang Diesel-Fahrzeuge zugelassen, die eigentlich nicht für den europäischen Straßenverkehr geeignet waren. Ein Mann hat die Bundesrepublik Deutschland deshalb auf Schadensersatz verklagt, da […]

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29.
Mrz

Auch ausländische Hersteller haben ihre Diesel-Autos manipuliert

Der Abgasskandal wird häufig fast ausschließlich mit deutschen Herstellern wie Volkswagen, Mercedes-Benz, Audi oder Porsche in Verbindung gebracht. Das liegt unter anderem daran, dass besonders viele dieser Fahrzeuge in Deutschland […]

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28.
Mrz

BGH befasst sich zeitnah mit manipuliertem Audi-Motor

Audi hat nicht nur manipulierte VW-Motoren verbaut, sondern auch selbst eine Manipulationssoftware entwickelt. Diese kam in hochmotorisierten Fahrzeugen von Audi und dessen Konzernschwestern Volkswagen und Porsche zum Einsatz. Dass betroffene […]

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24.
Mrz

BGH-Verhandlung: Halter manipulierter Autos müssen sich mit Rechtsdurchsetzung beeilen

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben sich heute einmal mehr mit der Frage befasst, wie lange die Halter von manipulierten Autos Zeit haben, um Schadensersatzansprüche wegen des Abgasskandals durchzusetzen. Diesbezüglich […]

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18.
Mrz

Wann werden weitere Rückrufe von EA288-Autos folgen?

2015 wurde öffentlich bekannt, dass Fahrzeuge mit dem VW-Diesel-Motor EA189 illegal manipuliert wurden. Volkswagen gab die Manipulationen zwar zu, verkündete aber gleichzeitig, dass Autos mit dem Nachfolgemotor des Typs EA288 […]

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14.
Mrz

Welche Hersteller mussten die meisten Fahrzeuge wegen des Abgasskandals zurückrufen?

Deutschlandweit ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) den Rückruf von rund 2,5 Millionen VW-Diesel-Fahrzeugen wegen des Abgasskandals an. Aber auch andere Hersteller beorderten bereits Hunderttausende Autos wegen der Manipulationen in die Werkstatt. […]

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09.
Mrz

Über 30.000 Euro Entschädigung für zehn Jahre alten VW Tiguan

Auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist ein mehr als zehn Jahre alter VW Tiguan mit rund 50.000 Kilometern Laufleistung etwa 15.000 Euro wert. Die Kanzlei Goldenstein hat für eine Mandantin mit einem […]

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07.
Mrz

Auch VW-Wohnmobile sind vom Abgasskandal betroffen

Der sogenannte VW Bulli ist ein Klassiker. Bereits seit Jahrzehnten gilt der geräumige Transporter des Wolfsburger Autoherstellers auch bei Campingfreunden als beliebte mobile Behausung. Namhafte Reisemobilhersteller nutzen das Fahrgestell des […]

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04.
Mrz

Das müssen Gebrauchtwagenkäufer über die Verjährungsfrage im Abgasskandal wissen

Pauschal lässt sich die Frage, wie lange die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen Rechtsansprüche wegen des Abgasskandal durchsetzen können, nicht beantworten. So haben Neuwagenkäufer nach der Fahrzeugübergabe zehn Jahre lang […]

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03.
Mrz

Nach EuGH-Schlussantrag: Der VW-Abgasskandal könnte bald von vorn beginnen

Mehr als sechs Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals sind noch immer mehrere Millionen illegal manipulierte Diesel-Autos auf deutschen Straßen unterwegs. Das liegt unter anderem daran, dass selbst das VW […]

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01.
Mrz

Trotz Verjährung: Schadensersatz für manipulierten VW Polo

In der vergangenen Woche haben die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Käufer von manipulierten Neufahrzeugen bis zu zehn Jahre Zeit haben, um sogenannte Restschadensersatzansprüche wegen des Abgasskandals durchzusetzen. Bereits […]

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28.
Feb

Italienische Musterklage gegen VW wird in Deutschland verhandelt

Seit vergangener Woche wird am Braunschweiger Oberlandesgericht (OLG) eine italienische Musterfeststellungsklage verhandelt. Die Verbraucherzentrale Südtirol möchte für knapp 1000 Verbraucher feststellen lassen, dass diese wegen des VW-Abgasskandals Anspruch auf Schadensersatz […]

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25.
Feb

Nächste Verjährungswelle im Dieselgate kommt bald

Jeden Tag verjähren bestehende Rechtsansprüche im Rahmen des Abgasskandals. Das liegt daran, dass die Käufer von Neuwagen ihre Rechte auf den Tag genau zehn Jahre lang nach der Fahrzeugübergabe durchsetzen […]

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21.
Feb

BGH-Entscheidung: Abgasskandal-Rechte lassen sich zehn Jahre lang durchsetzen

Am Bundesgerichtshof (BGH) haben die obersten Zivilrichter Deutschlands heute Zehntausenden PKW-Haltern, die ihre Rechte im Rahmen des VW-Abgasskandals nicht innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist durchgesetzt haben, eine zweite Chance ermöglicht. Die […]

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17.
Feb

Fahrzeug-Verkauf oder Schadensersatzklage: Was ergibt im Abgasskandal mehr Sinn?

Die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen können Schadensersatzansprüche durchsetzen, weil ihre Autos wegen des Abgasskandals unter anderem enorm an Wert verloren haben. Doch ergibt eine Schadensersatzklage wirklich immer Sinn oder […]

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16.
Feb

Hohe Entschädigung für VW Tiguan-Halter

Die Kanzlei Goldenstein hat aktuell eine Abgasskandal-Entschädigung in Höhe von rund 29.000 Euro für den gebrauchten VW Tiguan eines Mandanten der Kanzlei durchgesetzt. Das ist insofern bemerkenswert, da vergleichbare Fahrzeuge […]

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11.
Feb

BGH: Rechtsdurchsetzung im VW-Abgasskandal war auch 2019 noch möglich

Weil der VW-Abgasskandal 2015 öffentlich bekannt wurde, sind die Rechtsansprüche von betroffenen Fahrzeughaltern teilweise schon am 01. Januar 2019 verjährt. Nun verkündeten die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) jedoch gute Nachrichten […]

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08.
Feb

Illegale Fahrzeug-Manipulationen: BGH entscheidet erneut verbraucherfreundlich

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben sich aktuell einmal mehr verbraucherfreundlich im Zusammenhang mit dem Abgasskandal positioniert. Demnach können PKW-Besitzer auch dann Schadensersatzansprüche durchsetzen, wenn diese den Kaufpreis für ihr […]

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07.
Feb

Gericht bestätigt 30-jährige Abgasskandal-Verjährung in Österreich

Die Halter von illegal manipulierten Diesel-Fahrzeugen haben wegen des Abgasskandals Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung. Während Schadensersatzansprüche in Deutschland nach spätestens zehn Jahren verjähren, lassen sich die Rechtsansprüche von Österreichern […]

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