Der Abgasskandal in Österreich
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Ihre Rechte im VW-Skandal in Österreich

Auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter vom Abgasskandal betroffen. Als Österreicher profitieren Sie von dem BGH-Urteil, das die Kanzlei Goldenstein erwirkt hat und der konsumentenfreundlichen Rechtslage in Deutschland.

So haben betroffene Fahrzeughalter im VW-Skandal Österreich die Möglichkeit, ihre Rechte in Deutschland durchzusetzen. Im Fall von Betrug oder einer sittenwidrigen Handlung besteht nämlich die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche nicht nur am eigenen Wohnort, sondern auch an dem Gerichtsstand der anderen Partei einzuklagen. Dieser liegt bei VW, Audi, Mercedes-Benz, Opel und Porsche in Deutschland.

Wenn Sie zu den Betroffenen des Abgasskandals gehören und in Österreich leben, ist Goldenstein Rechtsanwälte Ihr starker Partner bei der Durchsetzung von Schadensersatz. Wir vertreten mehr als 2.000 Österreicher im Abgasskandal und setzen im Schnitt Entschädigungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro für unsere Mandanten durch. Profitieren Sie als Österreicher von dem konsumentenfreundlichen Dieselskandal-Urteil des deutschen Bundesgerichtshof (BGH), das wir im Mai 2020 erwirkt haben. Dadurch können wir auch die Rechte von Österreichern erfolgreich in Deutschland durchsetzen — sogar vollkommen risikofrei. Lassen Sie sich kostenlos von unseren Experten beraten.

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Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
28500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Durchschnittliche Entschädigung
19284

Zusammenfassung des Abgasskandals in Österreich

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat im September 2015 den VW-Abgasskandal ans Licht gebracht und kurz darauf wurden auch in Europa erste Ermittlungen eingeleitet. Konkret ging es um die manipulierten Motoren der Baureihe EA189 von VW. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass auch weitere Motoren aus dem Hause Volkswagen sowie viele Modelle anderer Autohersteller wie beispielsweise Mercedes-Benz manipuliert wurden. Der Abgasskandal betrifft Fahrzeuge von nahezu allen Autoherstellern und breitet sich immer weiter aus — auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter betroffen, darunter sogar die österreichische Polizei mit über 2.300 Dieselfahrzeugen.

Die manipulierten Fahrzeuge enthalten eine Abschalteinrichtung, durch die die Fahrzeuge in den amtlichen Tests vorgaben, sauber zu sein. Während des normalen Straßengebrauchs jedoch stoßen sie ein Vielfaches der erlaubten Schadstoffmengen aus. Die Folgen für die Fahrzeughalter sind enorm, da die Fahrzeuge deutlich an Wert verlieren und Fahrverbote sowie Stilllegungen drohen. Wie die Abschalteinrichtungen von VW im Einzelnen funktionieren, erfahren Sie hier.

In Deutschland wurden im Zuge des Abgasskandals bereits mehrere konsumentenfreundliche Urteile gefällt. In Österreich besteht bisher noch kein rechtskräftiges Abgasskandal-Urteil, jedoch können betroffene Österreicher von der Lage in Deutschland profitieren und mit einer Klage eine Entschädigung erhalten. Goldenstein Rechtsanwälte ist Ihr erfahrener Partner für eine Klage in Deutschland.

Die Höhe der Entschädigungssumme wird in Österreich nach der in Deutschland angewendeten Formel berechnet. Mit unserem Formular hierzu können Sie ganz einfach erfahren, wie ihre mögliche Entschädigungssumme ausfällt.

Inhaltsverzeichnis

Diese Modelle sind vom VW-Skandal in Österreich betroffen

Der VW-Motor EA 189 und das Nachfolge-Modell EA 288 sind die am häufigsten verbauten Motoren, die eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Auch bei dem VW-Tochterunternehmen Audi wurden Fahrzeuge manipuliert. Konkret handelt es sich dabei um die Modelle mit den Motoren EA 896, EA 897 und EA 898. Aktuell sind folgende Modelle vom VW-Skandal in Österreich betroffen:

VW:

  • Amarok 3.0 TDI
  • Arteon
  • Beetle 1.6 TDI
  • Beetle 2.0 TDI
  • Caddy
  • California
  • CC
  • Crafter
  • EOS 2.0 TDI
  • Golf 1.6 TDI
  • Golf VI
  • Golf VII
  • Golf Cabrio
  • Golf Plus
  • Golf Variant
  • Jetta
  • Passat
  • Passat CC
  • Phaeton 3.0 TDI
  • Polo 1.6 TDI
  • Scirocco
  • Sharan I
  • Sharan II
  • Sharan Highline
  • T5 Multivan 2.0 TDI
  • T6 Transporter 2.0 TDI
  • Tiguan
  • Touareg 3.0 TDI
  • Touareg 4.2
  • Touran 1.6 TDI
  • Touran 2.0 TDI
  • Transporter

Audi:

  • A1
  • A3
  • A4
  • A5
  • A6
  • A7
  • A8 / A8L
  • Q2
  • Q3
  • Q5
  • Q7
  • S6
  • S7
  • SQ5
  • TT

Seat:

  • Alhambra
  • Altea
  • Arona
  • Ateca
  • Exeo
  • Ibiza
  • Leon
  • Tarraco
  • Toledo

Škoda:

  • Fabia
  • Karoq
  • Kodiaq
  • Octavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti

Porsche:

  • Macan S
  • Cayenne S
  • Cayenne
  • Panamera

Der Daimler-Skandal in Österreich

In Deutschland wurden mehr als eine halbe Million manipulierte Mercedes-Benz-Fahrzeuge zugelassen, die die Umwelt jahrelang massiv belasteten. Seit 2018 werden illegal manipulierte Mercedes-Modelle auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) nach und nach zurückgerufen und Betroffene entschädigt. Europaweit handelt es sich um rund 1,4 Millionen Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die zurückgerufen werden mussten. Der Konzern ging jedoch mehrfach gegen die Anordnungen vor – allerdings erfolglos. Auch in Österreich gibt es zahlreiche vom Daimler-Skandal betroffene Fahrzeughalter. Sie können ebenfalls in Deutschland eine Entschädigung erhalten.

Im September 2019 akzeptierte Daimler die Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 870 Millionen Euro wegen nicht-zulässiger Manipulationen und zahlte diese Strafe an das Land Baden-Württemberg.
Im Februar 2021 lehnte das Kraftfahrt-Bundesamt die Widersprüche des Konzerns gegen den Rückruf von Mercedes-Benz-Fahrzeugen ab und bestätigt damit die Verwendung von illegalen Abschalteinrichtungen endgültig – damit steht fest, dass auch Mercedes-Halter einen Anspruch auf Entschädigung haben.

Wenn auch Sie zu den betroffenen Mercedes-Haltern in Österreich gehören, setzen wir uns für Ihr Recht ein. Gern beraten wir Sie hierzu kostenlos.

 

Diese Modelle sind vom Daimler-Skandal in Österreich betroffen

Nach aktuellem Stand sind die folgenden Modelle vom Daimler-Skandal mit den Motor-Bezeichnungen OM622, OM626, OM642 und OM651 in Österreich betroffen:

  • A-Klasse
  • B-Klasse
  • C-Klasse
  • E-Klasse
  • G-Klasse
  • GL
  • GLC
  • GLE
  • GLK
  • GLS
  • M-Klasse / ML
  • Marco Polo
  • S-Klasse
  • SL
  • SLC
  • SLK
  • Sprinter
  • V-Klasse
  • Viano
  • Vito
  • Vito Tourer

Besteht das Risiko der Verjährung?

Die Verjährungsfrist bei sittenwidriger Täuschung beträgt in Österreich 30 Jahre — dies gilt auch, wenn Sie in Deutschland klagen. Als betroffener Fahrzeughalter haben Sie deshalb auch jetzt noch die Möglichkeit, sich gegen die erfolgte Manipulation zu wehren und eine Entschädigung zu erhalten. Mit einer Klage gegen VW sollte man dennoch nicht zu lange warten, denn je länger das Fahrzeug weiter benutzt wird, desto höher fällt laut deutschem Höchstgericht die sogenannte Nutzungsentschädigung aus. Diese beeinflusst die Höhe des Schadensersatzes negativ.

 

Das müssen Sie als über den Abgasskandal wissen, wenn Sie in Österreich leben

Volkswagen, Mercedes und weitere Autobauer haben ihre Fahrzeuge mit Abschalteinrichtungen illegal manipuliert. Die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen ist aufgrund des Skandals in den vergangenen Jahren stark eingebrochen, was für die Halter der Fahrzeuge einen hohen Wertverlust bedeutet. Im Zuge des Abgasskandals wurden außerdem Fahrverbote für einige Modelle verhängt. Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) entschied deshalb, dass den Haltern von manipulierten Fahrzeugen Schadensersatz zusteht. Dies gilt auch, wenn Sie in Österreich leben.

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs besagt, dass Abschalteinrichtungen als generell unzulässig bewertet werden müssen, wenn sich die Abgasreinigung der betroffenen Fahrzeuge dadurch zwischen Prüfstand und Normalbetrieb unterscheidet. Dieses Urteil lässt sich auf alle in den Abgasskandal verwickelten Autohersteller übertragen.

Wenn Ihr Fahrzeug zu den vom Abgasskandal in Österreich betroffenen Modellen gehört, informieren Sie sich jetzt schnellstmöglich bezüglich Ihrer Rechte.

Kein finanzielles Risiko und kostenlose Beratung

Alle großen österreichischen Rechtsschutzversicherer haben uns ihre Deckungszusage gegeben. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, kann die Dienste unseres Prozesskostenfinanzierers in Anspruch nehmen. Diese übernehmen das volle Kostenrisiko Ihrer Individualklage im Abgasskandal und strecken sämtliche Verfahrenskosten vor. Ausschließlich im Erfolgsfall wird eine einzelfallabhängige Gewinnbeteiligung fällig. Die Erstberatung durch unsere Kanzlei ist zudem kostenlos.

 

Profitieren Sie vom EUGH-Urteil im Abgasskandal

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Sämtliche Abschalteinrichtungen sind illegal, wenn die manipulierten Fahrzeuge im Testbetrieb sauberer sind als im Normalbetrieb. Nahezu jeder Autobauer hat solche Abschalteinrichtungen verbaut. Das Urteil wird wohl zu zahlreichen Rückrufen führen. Betroffene Halter profitieren davon jedoch und können Schadensersatz durchsetzen.

 

Wir setzen Ihre Rechte erfolgreich in Deutschland durch

Wir setzen Ihre Rechte schnell und unkompliziert in Deutschland durch. Das ist auch für Österreicher möglich. In Deutschland haben wir vor dem Bundesgerichtshof (BGH) für Rechtssicherheit im Abgasskandal gesorgt: PKW-Besitzer dürfen ihre manipulierten Autos an den jeweiligen Hersteller zurückgeben und erhalten dafür den ursprünglichen Kaufpreis sowie Verzugszinsen. Sie müssen sich lediglich die zurückgelegte Laufleistung in Form einer sogenannten Nutzungsentschädigung anrechnen lassen. Dieses Urteil lässt sich nun auf sämtliche Autobauer übertragen. In Österreich herrscht diesbezüglich bislang noch keine Sicherheit für Konsumenten.

 

Ihr Entschädigungsanspruch im Abgasskandal als Österreicher

Als Österreicher haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung, wenn Sie eines der betroffenen Fahrzeuge besitzen. Wie hoch Ihre Entschädigung ausfällen könnte, ist abhängig von der Dauer, die Sie das Fahrzeug bereits nutzen. Mit unserem Formular können Sie ganz einfach die Entschädigungssumme berechnen, die Ihnen im Abgasskandal zusteht. Grundsätzlich gilt, dass sich diese aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt.

So einfach kommen Sie zu Ihrem Recht

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Fragen und Antworten zum VW-Skandal Österreich
Wie können Österreicher ihre Ansprüche im Abgasskandal durchsetzen?
Wie sind die Erfolgschancen von Dieselskandal-Klagen?
Welche Hersteller haben manipuliert?
Woher weiß ich, dass mein Fahrzeug illegal manipuliert wurde?
Wie hoch fällt der Schadensersatz im Abgasskandal in Österreich aus?
Welches finanzielle Risiko birgt eine Dieselskandal-Klage für Österreicher?
Sollten österreichische Konsumenten auf ein Urteil des Obersten Gerichtshof warten?
Drohen auch in Österreich Fahrverbote und die Stilllegung?

Aktuelle Neuigkeiten zum VW-Dieselskandal

16.
Jun

Deutsches Gericht spricht Österreicher Abgasskandal-Entschädigung zu

Das Landgericht (LG) Braunschweig hat einem österreichischen Halter eines illegal manipulierten VW Passat aktuell Schadensersatz zugesprochen. Das Urteil belegt einmal mehr, dass auch Österreicher im Rahmen des Dieselskandals von der […]

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15.
Jun

Trotz Fahrzeug-Verkauf: Schadensersatzansprüche im Abgasskandal bestehen

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe haben sich heute erneut verbraucherfreundlich positioniert, als es um den Abgasskandal ging. Demnach bestehen selbst nach dem Verkauf eines manipulierten Fahrzeugs Schadensersatzansprüche. Eine […]

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10.
Jun

Kraftfahrt-Bundesamt bestätigt den Wohnmobil-Abgasskandal

Der Präsident des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), Richard Damm, hat den Wohnmobil-Dieselskandal aktuell bestätigt. In einem Schreiben an die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gab Damm an, dass die Behörde bei mehreren Wohnmobilen hohe […]

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10.
Jun

Anklage gegen Ex-VW-Chef Winterkorn wegen Dieselskandal-Falschaussage

Wusste der ehemalige VW-Vorstandsvorsitzende, Martin Winterkorn, bereits vor dem öffentlichen Bekanntwerden des Dieselskandals im September 2015 von den illegalen Manipulationen des Wolfsburger Konzerns? Die Berliner Staatsanwaltschaft geht davon aus und […]

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28.
Mai

VW verbaute auch nach dem Bekanntwerden des Dieselskandals manipulierte Motoren

2015 veröffentlichte VW eine ad-hoc-Meldung, in der der Konzern die Manipulation von Diesel-Fahrzeugen zugab. Die betroffenen PKW wurden zurückgerufen und erhielten ein Software-Update, das die Abgasreinigung normalisieren sollte. VW verbaute […]

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26.
Mai

Behördlicher Schriftverkehr belegt: EA 288-Motoren wurden illegal manipuliert

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig durchsuchte im vergangenen Jahr mehrere Geschäftsräume von VW. Ziel dieser Aktion war die Sicherung von Beweisen im Zusammenhang mit möglichen Manipulationen des Dieselmotors EA 288. Nun kam […]

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25.
Mai

Einjähriges Jubiläum des Dieselskandal-Grundsatzurteils von Goldenstein Rechtsanwälte

Heute vor genau einem Jahr hat das Team von Goldenstein Rechtsanwälte Geschichte geschrieben: Am 25. Mai 2020 setzte sich die Kanzlei in einem Rechtsstreit gegen Volkswagen vor dem Bundesgerichtshof (BGH) […]

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19.
Mai

So funktionieren die Abschalteinrichtungen von Audi

Kurz nach dem Bekanntwerden des Volkswagen-Abgasskandals wurde klar, dass die manipulierten Motoren auch in Fahrzeugen der VW-Töchter Audi, Porsche, Seat und Skoda verbaut wurden. Tatsächlich hat Audi sogar eigene Abschalteinrichtungen […]

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17.
Mai

Bundesverkehrsministerium unterstützte CO2-Betrug von VW

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat aktuell erneut Dokumente veröffentlicht, die das Bundesverkehrsministerium im Zusammenhang mit dem VW-Abgasskandal schwer belasten. So soll die Behörde Volkswagen geschützt und sogar die Rücknahme einer […]

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14.
Mai

Auch Wohnmobile mit VW- und Daimler-Motoren wurden manipuliert

Oft wird der Wohnmobil-Dieselskandal in erster Linie mit Fiat und Iveco in Verbindung gebracht. Doch auch Reisemobile mit VW– und Daimler-Motoren wurden illegal manipuliert. Betroffenen Fahrzeughaltern drohen daher unter anderem […]

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06.
Mai

EA 288-Motor: Oberlandesgericht verurteilt VW wegen Abgasskandal

Das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg hat Volkswagen aktuell dazu verurteilt, dem Halter eines VW-Fahrzeugs mit EA 288-Motor Schadensersatz zu zahlen. Die verantwortlichen Richter sehen es als erwiesen an, dass der Wolfsburger […]

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04.
Mai

Dieselskandal-Akten: Das müssen PKW-Halter nun wissen

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat der Öffentlichkeit zuletzt die gesamte behördliche Kommunikation im Zusammenhang mit dem Dieselskandal zugänglich gemacht. Die Akten zeigen auf, dass das Verkehrsministerium und Volkswagen im Herbst […]

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27.
Apr

15 weitere Top-Manager wegen VW-Abgasskandal angeklagt

Mehr als fünf Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig 15 weitere Führungskräfte von VW und einem Zulieferer angeklagt. Ihnen wird Beihilfe zum Betrug in Tateinheit mit […]

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26.
Apr

Brisante Dieselskandal-Akten: Behörden deckten VW im Dieselskandal

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat aktuell brisante Dieselskandal-Akten veröffentlicht, die die Automobilindustrie und das deutsche Verkehrsministerium (BMVI) zuvor jahrelang zurückhalten wollten. Die Akten enthalten den kompletten behördlichen Schriftverkehr zum Dieselskandal […]

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21.
Apr

Deutsche Umwelthilfe stellt noch immer Abgas-Manipulationen fest

2015 wurde der Abgasskandal aufgedeckt. Heute – so sollte man meinen – erfüllen sämtliche Fahrzeuge in Deutschland die vorgeschriebenen Umweltrichtlinien im Test- und auch im Normalbetrieb. Tatsächlich stellte die Deutsche […]

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13.
Apr

BGH-Urteil: VW muss wegen Dieselskandal auch Finanzierungskosten von Verbrauchern tragen

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben aktuell verkündet, dass Volkswagen wegen des Dieselskandals auch für die entstandenen Finanzierungskosten von betroffenen PKW-Haltern aufkommen muss. “Diese Entscheidung wird möglicherweise für Hunderttausende Verbraucher […]

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08.
Apr

Das VW Software-Update: Zulässig oder nicht?

Mehr als zwei Millionen manipulierte Fahrzeuge aus dem gesamten VW-Konzern erhielten ein Software-Update, das ihre Abgasreinigung normalisieren sollte. Die Fahrzeuge überschritten die vorgeschriebenen Schadstoff-Grenzwerte nämlich oft um ein Vielfaches, weil […]

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01.
Apr

VW: Das ist der aktuelle Stand im Abgasskandal

Im September 2015 wurde bekannt, dass Volkswagen die Abgasreinigung von Diesel-Fahrzeugen illegal manipuliert hat. Das volle Ausmaß des Skandals war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ersichtlich. Erst heute ist klar, […]

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29.
Mrz

Neues Urteil: Schadensersatzansprüche im VW-Abgasskandal bestehen weiterhin

Im Mai 2020 sorgte die Kanzlei Goldenstein für das erste Dieselskandal-Urteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH). Seitdem steht fest, dass mehrere Millionen Halter von Diesel-Fahrzeugen mit dem manipulierten VW-Motor EA 189 […]

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Mrz

Kraftfahrt-Bundesamt muss Informationen über Dieselskandal-Motor EA 288 preisgeben

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist in Deutschland für die Zulassung sowie die Rückrufe von Automobilen verantwortlich. Vor diesem Hintergrund trat die Behörde auch unmittelbar nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals mit dem […]

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25.
Mrz

Deutsche Verbraucher wehren sich noch immer gegen den Dieselskandal

Im Jahr 2015 gelangten die ersten Informationen über den VW-Dieselskandal an die Öffentlichkeit. Mittlerweile ist klar, dass nahezu sämtliche Fahrzeughersteller ihre Automobile illegal manipuliert haben. Doch auch heute sind noch […]

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17.
Mrz

VW-Motor EA 288: Der Dieselskandal 2.0?

Jahrelang hat Volkswagen den manipulierten Dieselmotor EA 189 in weltweit mehr als elf Millionen Fahrzeugen verbaut. Dieser Wirtschaftsbetrug ist als Dieselskandal in die Geschichtsbücher eingegangen. Mittlerweile ist jedoch klar, dass […]

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11.
Mrz

BGH beendet Diskussionen um VW Software-Update – oder doch nicht?

Am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe wurde aktuell entschieden, dass die Halter von VW-Fahrzeugen mit dem manipulierten Motor EA 189 keine Schadensersatzansprüche aufgrund des Software-Updates von VW haben. Die Entscheidung der […]

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09.
Mrz

OLG Oldenburg bestätigt Restschadensansprüche im VW-Abgasskandal

Im vergangenen Jahr verkündeten die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, dass die Schadensersatzansprüche von einigen Besitzern manipulierter VW-Fahrzeuge teilweise verjährt seien. Das bedeutet, dass die manipulierten Automobile nicht mehr […]

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03.
Mrz

Feldmaßnahme 23CY: Vorsicht vor freiwilligen Software-Updates

Der Volkswagen-Konzern reagierte Ende 2020 auf das verbraucherfreundliche Abgasskandal-Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) und schickte an zahlreichen Audi-, Seat-, Skoda- und VW-Halter ein Angebot für ein freiwilliges Software-Update, getarnt als […]

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22.
Feb

BGH-Verhandlung: Audi haftet nicht für PKW-Manipulationen von VW

Audi muss nicht für manipulierte Motoren haften, die von der Konzernmutter VW entwickelt wurden. Diese Auffassung vertraten die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) heute im Rahmen eines aktuellen Dieselskandal-Verfahrens. Das Verfahren […]

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19.
Feb

BGH-Verhandlung zum VW Software-Update abgesagt

Eigentlich wollten sich die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Montag mit der Zulässigkeit des Software-Updates von VW befassen. Nun gab der BGH allerdings spontan bekannt, dass das Verfahren […]

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17.
Feb

VW haftet für Folgeschäden durch Software-Update

Eigentlich wollte VW die Abgasreinigung von deutschlandweit 2,5 Millionen manipulierten Fahrzeugen mit einem Software-Update normalisieren. Tatsächlich klagten nicht wenige PKW-Besitzer jedoch nach dem Aufspielen des Updates über eine verringerte Leistung, […]

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02.
Feb

Erneut Durchsuchungen bei Continental

Razzia bei Continental im Dieselskandal

Die Ermittlungen gegen den Hannoveraner Autozulieferer Continental schreiten voran: Im Januar 2021 durchsuchten Ermittler erneut die Geschäftsgebäude des DAX-Konzerns, um Beweise im Zusammenhang mit dem Dieselskandal zu sammeln. Konkret vermutet die zuständige Staatsanwaltschaft, […]

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27.
Jan

Abgasskandal betrifft auch hochmotorisierte Fahrzeuge aus dem VW-Konzern

VW Abgasskandal bei Oberklasse-Autos Headerbild

2015 wurde bekannt, dass VW weltweit rund 11 Millionen Fahrzeuge manipuliert hat. Dies betrifft vierzylindrige 1,6 bis 2,0 Liter Motoren mit der Bezeichnung EA 189. Mittlerweile ist jedoch klar, dass […]

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