Der Abgasskandal in Österreich
Alles, was Sie dazu wissen müssen

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Ihre Rechte im VW-Skandal in Österreich

Auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter vom Abgasskandal betroffen. Als Österreicher profitieren Sie von dem BGH-Urteil, das die Kanzlei Goldenstein erwirkt hat und der konsumentenfreundlichen Rechtslage in Deutschland.

So haben betroffene Fahrzeughalter im VW-Skandal Österreich die Möglichkeit, ihre Rechte in Deutschland durchzusetzen. Im Fall von Betrug oder einer sittenwidrigen Handlung besteht nämlich die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche nicht nur am eigenen Wohnort, sondern auch an dem Gerichtsstand der anderen Partei einzuklagen. Dieser liegt bei VW, Audi, Mercedes-Benz, Opel und Porsche in Deutschland.

Wenn Sie zu den Betroffenen des Abgasskandals gehören und in Österreich leben, ist Goldenstein Rechtsanwälte Ihr starker Partner bei der Durchsetzung von Schadensersatz. Wir vertreten wir bereits mehr als 2.000 Österreicher im Abgasskandal und haben sogar einen Kanzlei-Standort in Innsbruck. Im Schnitt setzen wir Entschädigungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro für unsere Mandanten durch. Profitieren Sie als Österreicher von dem konsumentenfreundlichen Dieselskandal-Urteil des deutschen Bundesgerichtshof (BGH), das wir im Mai 2020 erwirkt haben. Dadurch können wir auch die Rechte von Österreichern erfolgreich in Deutschland durchsetzen — sogar vollkommen risikofrei. Lassen Sie sich kostenlos von unseren Experten beraten.

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Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
28500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Durchschnittliche Entschädigung
19284

Zusammenfassung des Abgasskandals in Österreich

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat im September 2015 den VW-Abgasskandal ans Licht gebracht und kurz darauf wurden auch in Europa erste Ermittlungen eingeleitet. Konkret ging es um die manipulierten Motoren der Baureihe EA189 von VW. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass auch weitere Motoren aus dem Hause Volkswagen sowie viele Modelle anderer Autohersteller wie beispielsweise Mercedes-Benz manipuliert wurden. Der Abgasskandal betrifft Fahrzeuge von nahezu allen Autoherstellern und breitet sich immer weiter aus — auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter betroffen, darunter sogar die österreichische Polizei mit über 2.300 Dieselfahrzeugen.

Die manipulierten Fahrzeuge enthalten eine Abschalteinrichtung, durch die die Fahrzeuge in den amtlichen Tests vorgaben, sauber zu sein. Während des normalen Straßengebrauchs jedoch stoßen sie ein Vielfaches der erlaubten Schadstoffmengen aus. Die Folgen für die Fahrzeughalter sind enorm, da die Fahrzeuge deutlich an Wert verlieren und Fahrverbote sowie Stilllegungen drohen. Wie die Abschalteinrichtungen von VW im Einzelnen funktionieren, erfahren Sie hier.

In Deutschland wurden im Zuge des Abgasskandals bereits mehrere konsumentenfreundliche Urteile gefällt. In Österreich besteht bisher noch kein rechtskräftiges Abgasskandal-Urteil, jedoch können betroffene Österreicher von der Lage in Deutschland profitieren und mit einer Klage eine Entschädigung erhalten. Goldenstein Rechtsanwälte ist Ihr erfahrener Partner für eine Klage in Deutschland.

Die Höhe der Entschädigungssumme wird in Österreich nach der in Deutschland angewendeten Formel berechnet. Mit unserem Formular hierzu können Sie ganz einfach erfahren, wie ihre mögliche Entschädigungssumme ausfällt.

Inhaltsverzeichnis

Diese Modelle sind vom VW-Skandal in Österreich betroffen

Der VW-Motor EA189 und das Nachfolge-Modell EA288 sind die am häufigsten verbauten Motoren, die eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Auch bei dem VW-Tochterunternehmen Audi wurden Fahrzeuge manipuliert. Konkret handelt es sich dabei um die Modelle mit den Motoren EA896, EA897 und EA898. Aktuell sind folgende Modelle vom VW-Skandal in Österreich betroffen:

VW:

  • Amarok 3.0 TDI
  • Arteon
  • Beetle 1.6 TDI
  • Beetle 2.0 TDI
  • Caddy
  • California
  • CC
  • Crafter
  • EOS 2.0 TDI
  • Golf 1.6 TDI
  • Golf VI
  • Golf VII
  • Golf Cabrio
  • Golf Plus
  • Golf Variant
  • Jetta
  • Passat
  • Passat CC
  • Phaeton 3.0 TDI
  • Polo 1.6 TDI
  • Scirocco
  • Sharan I
  • Sharan II
  • Sharan Highline
  • T5 Multivan 2.0 TDI
  • T6 Transporter 2.0 TDI
  • Tiguan
  • Touareg 3.0 TDI
  • Touareg 4.2
  • Touran 1.6 TDI
  • Touran 2.0 TDI
  • Transporter

Audi:

  • A1
  • A3
  • A4
  • A5
  • A6
  • A7
  • A8 / A8L
  • Q2
  • Q3
  • Q5
  • Q7
  • S6
  • S7
  • SQ5
  • TT

Seat:

  • Alhambra
  • Altea
  • Arona
  • Ateca
  • Exeo
  • Ibiza
  • Leon
  • Tarraco
  • Toledo

Škoda:

  • Fabia
  • Karoq
  • Kodiaq
  • Octavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti

Porsche:

  • Macan S
  • Cayenne S
  • Cayenne
  • Panamera

Der Daimler-Skandal in Österreich

In Deutschland wurden mehr als eine halbe Million manipulierte Mercedes-Benz-Fahrzeuge zugelassen, die die Umwelt jahrelang massiv belasteten. Seit 2018 werden illegal manipulierte Mercedes-Modelle auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) nach und nach zurückgerufen und Betroffene entschädigt. Europaweit handelt es sich um rund 1,4 Millionen Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die zurückgerufen werden mussten. Der Konzern ging jedoch mehrfach gegen die Anordnungen vor – allerdings erfolglos. Auch in Österreich gibt es zahlreiche vom Daimler-Skandal betroffene Fahrzeughalter. Sie können ebenfalls in Deutschland eine Entschädigung erhalten.

Im September 2019 akzeptierte Daimler die Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 870 Millionen Euro wegen nicht-zulässiger Manipulationen und zahlte diese Strafe an das Land Baden-Württemberg.
Im Februar 2021 lehnte das Kraftfahrt-Bundesamt die Widersprüche des Konzerns gegen den Rückruf von Mercedes-Benz-Fahrzeugen ab und bestätigt damit die Verwendung von illegalen Abschalteinrichtungen endgültig – damit steht fest, dass auch Mercedes-Halter einen Anspruch auf Entschädigung haben.

Wenn auch Sie zu den betroffenen Mercedes-Haltern in Österreich gehören, setzen wir uns für Ihr Recht ein. Gern beraten wir Sie hierzu kostenlos.

 

Diese Modelle sind vom Daimler-Skandal in Österreich betroffen

Nach aktuellem Stand sind die folgenden Modelle vom Daimler-Skandal mit den Motor-Bezeichnungen OM622, OM626, OM642 und OM651 in Österreich betroffen:

  • A-Klasse
  • B-Klasse
  • C-Klasse
  • E-Klasse
  • G-Klasse
  • GL
  • GLC
  • GLE
  • GLK
  • GLS
  • M-Klasse / ML
  • Marco Polo
  • S-Klasse
  • SL
  • SLC
  • SLK
  • Sprinter
  • V-Klasse
  • Viano
  • Vito
  • Vito Tourer

Besteht das Risiko der Verjährung?

Die Verjährungsfrist bei sittenwidriger Täuschung beträgt in Österreich 30 Jahre — dies gilt auch, wenn Sie in Deutschland klagen. Als betroffener Fahrzeughalter haben Sie deshalb auch jetzt noch die Möglichkeit, sich gegen die erfolgte Manipulation zu wehren und eine Entschädigung zu erhalten. Mit einer Klage gegen VW sollte man dennoch nicht zu lange warten, denn je länger das Fahrzeug weiter benutzt wird, desto höher fällt laut deutschem Höchstgericht die sogenannte Nutzungsentschädigung aus. Diese beeinflusst die Höhe des Schadensersatzes negativ.

 

Das müssen Sie als über den Abgasskandal wissen, wenn Sie in Österreich leben

Volkswagen, Mercedes und weitere Autobauer haben ihre Fahrzeuge mit Abschalteinrichtungen illegal manipuliert. Die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen ist aufgrund des Skandals in den vergangenen Jahren stark eingebrochen, was für die Halter der Fahrzeuge einen hohen Wertverlust bedeutet. Im Zuge des Abgasskandals wurden außerdem Fahrverbote für einige Modelle verhängt. Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) entschied deshalb, dass den Haltern von manipulierten Fahrzeugen Schadensersatz zusteht. Dies gilt auch, wenn Sie in Österreich leben.

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs besagt, dass Abschalteinrichtungen als generell unzulässig bewertet werden müssen, wenn sich die Abgasreinigung der betroffenen Fahrzeuge dadurch zwischen Prüfstand und Normalbetrieb unterscheidet. Dieses Urteil lässt sich auf alle in den Abgasskandal verwickelten Autohersteller übertragen.

Wenn Ihr Fahrzeug zu den vom Abgasskandal in Österreich betroffenen Modellen gehört, informieren Sie sich jetzt schnellstmöglich bezüglich Ihrer Rechte.

Kein finanzielles Risiko und kostenlose Beratung

Alle großen österreichischen Rechtsschutzversicherer haben uns ihre Deckungszusage gegeben. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, kann die Dienste unseres Prozesskostenfinanzierers in Anspruch nehmen. Diese übernehmen das volle Kostenrisiko Ihrer Individualklage im Abgasskandal und strecken sämtliche Verfahrenskosten vor. Ausschließlich im Erfolgsfall wird eine einzelfallabhängige Gewinnbeteiligung fällig. Die Erstberatung durch unsere Kanzlei ist zudem kostenlos.

 

Profitieren Sie vom EUGH-Urteil im Abgasskandal

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Sämtliche Abschalteinrichtungen sind illegal, wenn die manipulierten Fahrzeuge im Testbetrieb sauberer sind als im Normalbetrieb. Nahezu jeder Autobauer hat solche Abschalteinrichtungen verbaut. Das Urteil wird wohl zu zahlreichen Rückrufen führen. Betroffene Halter profitieren davon jedoch und können Schadensersatz durchsetzen.

 

Wir setzen Ihre Rechte erfolgreich in Deutschland durch

Wir setzen Ihre Rechte schnell und unkompliziert in Deutschland durch. Das ist auch für Österreicher möglich. In Deutschland haben wir vor dem Bundesgerichtshof (BGH) für Rechtssicherheit im Abgasskandal gesorgt: PKW-Besitzer dürfen ihre manipulierten Autos an den jeweiligen Hersteller zurückgeben und erhalten dafür den ursprünglichen Kaufpreis sowie Verzugszinsen. Sie müssen sich lediglich die zurückgelegte Laufleistung in Form einer sogenannten Nutzungsentschädigung anrechnen lassen. Dieses Urteil lässt sich nun auf sämtliche Autobauer übertragen. In Österreich herrscht diesbezüglich bislang noch keine Sicherheit für Konsumenten.

 

Ihr Entschädigungsanspruch im Abgasskandal als Österreicher

Als Österreicher haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung, wenn Sie eines der betroffenen Fahrzeuge besitzen. Wie hoch Ihre Entschädigung ausfällen könnte, ist abhängig von der Dauer, die Sie das Fahrzeug bereits nutzen. Mit unserem Formular können Sie ganz einfach die Entschädigungssumme berechnen, die Ihnen im Abgasskandal zusteht. Grundsätzlich gilt, dass sich diese aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt.

So einfach kommen Sie zu Ihrem Recht

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Fragen und Antworten zum VW-Skandal Österreich
Wie können Österreicher ihre Ansprüche im Abgasskandal durchsetzen?
Wie sind die Erfolgschancen von Dieselskandal-Klagen?
Welche Hersteller haben manipuliert?
Woher weiß ich, dass mein Fahrzeug illegal manipuliert wurde?
Wie hoch fällt der Schadensersatz im Abgasskandal in Österreich aus?
Kann ich mein PKW auch gegen ein Ersatzfahrzeug umtauschen?
Welches finanzielle Risiko birgt eine Dieselskandal-Klage für Österreicher?
Sollten österreichische Konsumenten auf ein Urteil des Obersten Gerichtshof warten?
Drohen auch in Österreich Fahrverbote und die Stilllegung?

Aktuelle Neuigkeiten zum VW-Dieselskandal

25.
Jan

OLG Stuttgart bestätigt: Schadensersatzansprüche wegen VW-Manipulationen sind nicht verjährt

Wer vom VW-Abgasskandal betroffen ist, hätte seine Rechtsansprüche bis zum 01. Januar 2020 durchsetzen müssen, um keine Verjährung zu riskieren. Nun bestätigten die Richter am Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart im Rahmen […]

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24.
Jan

BGH-Urteil: Vielfahrer könnten doch noch Entschädigungen wegen Abgasskandal erhalten

Im Sommer 2020 entschieden die Richter am Bundesgerichtshof (BGH), dass PKW-Besitzer teilweise keinen Anspruch auf Schadensersatz wegen des Abgasskandals haben, wenn die aktuelle Laufleistung ihres manipulierten Fahrzeugs über 250.000 Kilometer […]

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18.
Jan

Wann kommt das EuGH-Urteil zum VW Software-Update?

Nachdem der VW-Abgasskandal 2015 bekannt wurde, musste Volkswagen allein in Deutschland rund 2,5 Millionen Autos wegen der illegalen Manipulationen zurückrufen und die Abgasreinigung der betroffenen PKW mit einem Software-Update normalisieren. […]

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14.
Jan

Rückrufcode 23R7: Der Beginn zahlreicher Rückrufe im VW-Dieselskandal

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ließ zwischen Dezember 2015 und Mai 2017 rund 2,5 Millionen VW-Fahrzeuge zurückrufen. Der Grund: Volkswagen hat die betroffenen Diesel-Modelle mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung bestückt und die Abgasreinigung […]

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11.
Jan

Anteil von Diesel-Neufahrzeugen in Deutschland sinkt auf 20 Prozent

2022 startet mit zwei Negativnachrichten für Anhänger der Diesel-Technologie: Am Sonntag stieg der Kraftstoffpreis laut ADAC auf den höchsten jemals gemessenen Wert in Höhe von 1,584 Euro. Außerdem sank die […]

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31.
Dez

Welche Abgasskandal-Themen werden im Jahr 2022 geklärt?

Mehr als sechs Jahre nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals werden diesbezüglich noch immer juristische Detailfragen geklärt. Auch für 2022 werden wieder reihenweise Entscheidungen erwartet, die betroffenen PKW-Besitzern Klarheit verschaffen sollen. […]

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29.
Dez

Rückblick: Die wichtigsten BGH-Dieselskandal-Entscheidungen im Jahr 2021

Im Mai 2020 erwirkte die Kanzlei Goldenstein ein Abgasskandal-Grundsatzurteil am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Dadurch steht fest, dass die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen Anspruch auf Schadensersatz haben. Seitdem können […]

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24.
Dez

Nicht nur Fiat hat Wohnmobile manipuliert

In mehreren Diesel-Varianten des Fiat Ducato wurden illegale Abschalteinrichtungen entdeckt. Das ist insofern brisant, da zwei Drittel aller Wohnmobile auf Basis dieses Fahrzeugs gebaut werden. Doch nicht nur Fiat ist […]

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23.
Dez

Bei Rückruf im Jahr 2018: Ansprüche im Abgasskandal drohen zu verjähren

Zum Jahresbeginn verjähren stets diverse zivilrechtliche Ansprüche. So wird es auch am 01. Januar 2022 sein. Allein im Zusammenhang mit dem Dieselskandal drohen die Rechte von Hunderttausenden Verbrauchern zu verjähren. […]

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15.
Dez

VW entschädigt Baden-Württemberg wegen Abgasskandal

Ende 2018 reichte Baden-Württemberg als erstes Bundesland in Deutschland eine Schadensersatzklage wegen des VW-Abgasskandals ein. Nun haben sich das Land und Volkswagen außergerichtlich auf eine Entschädigung geeinigt. Insgesamt soll VW […]

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14.
Dez

Eine Chronologie des Audi-Abgasskandals

Nachdem der VW-Abgasskandal im Jahr 2015 bekannt wurde, war schnell klar: Auch Audi-Fahrzeuge enthalten die manipulierten Motoren von Volkswagen. Doch erst 2017 entdeckte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), dass Audi nicht nur […]

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10.
Dez

Bald herrscht Rechtssicherheit im Audi-Abgasskandal

Zwei Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals entdeckte das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erstmals, dass auch Diesel-Fahrzeuge mit Audi-Motoren illegale Abschalteinrichtungen enthalten. Das hat auch nicht nur zu Rückrufen, sondern unter […]

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09.
Dez

Hunderttausenden Verbrauchern droht die Verjährung ihrer Ansprüche im Abgasskandal

Deutschlandweit ließ das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mehr als eine Million Fahrzeuge mit manipulierten Audi-, Daimler- und Opel-Motoren zurückrufen. Obwohl die betroffenen Fahrzeuge durch den Skandal unter anderem massiv an Wert verloren […]

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08.
Dez

BGH-Entscheidung: Fahrzeugersatz wegen Abgasskandal kann Zuzahlung erfordern

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe haben heute einmal mehr bestätigt, dass die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist den Anspruch auf ein mangelfreies Ersatzfahrzeug durchsetzen […]

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01.
Dez

Diese rechtlichen Möglichkeiten haben Österreicher im Abgasskandal

Der Abgasskandal ist mittlerweile seit über sechs Jahren bekannt. Doch das Oberste Gericht in Österreich hat bis heute noch kein Grundsatzurteil in der Sache verkündet, das betroffenen PKW-Besitzer zu Rechtssicherheit […]

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29.
Nov

Nach EuGH-Schlussantrag zum Thermofenster: Wie geht es weiter?

Das sogenannte Thermofenster wird im Zusammenhang mit dem Abgasskandal heiß diskutiert. Nachdem sich die Richter am deutschen Bundesgerichtshof (BGH) mehrfach dahingehend positionierten, dass der Einbau von temperaturgesteurten Abschalteinrichtungen in Diesel-Fahrzeugen […]

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26.
Nov

1,5 Jahre Rechtssicherheit im Abgasskandal

2020 hat die Kanzlei Goldenstein das erste Abgasskandal-Urteil am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe erwirkt. Damals entschieden die Richter am obersten deutschen Zivilgericht, dass Volkswagen sich im Zusammenhang mit dem Abgasskandal […]

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25.
Nov

BGH verurteilt Audi erstmals wegen Abgasskandal

Es ist ein Urteil mit Symbolcharakter. Auf den Tag genau eineinhalb Jahre nach dem ersten Abgasskandal-Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) haben die obersten Zivilrichter Deutschlands Audi erstmals zur Auszahlung von Schadensersatz […]

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22.
Nov

Drohende Verjährung: Diese Hersteller mussten 2018 manipulierte Autos zurückrufen

Nachdem der VW-Abgasskandal 2015 aufgedeckt wurde, ahnten viele schon, dass auch andere Hersteller ihre Diesel-Fahrzeuge illegal manipuliert haben. Doch erst Jahre später hatten zahlreiche Verbraucher die Gewissheit, dass auch ihre […]

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19.
Nov

Wegen Abgasskandal: Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen gegen Continental aus

Sechs Jahre nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals bleibt das Thema noch immer aktuell. So gab die Staatsanwaltschaft Hannover aktuell an, dass die Strafverfolgungsbehörde ihre Ermittlungen gegen Continental auf ehemalige Topmanager […]

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18.
Nov

Schadensersatzansprüche wegen Audi-Manipulationen lassen sich nicht mehr lang durchsetzen

2017 entdeckte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), dass sich auch in von Audi entwickelten Motoren illegale Abschalteinrichtungen befinden. Diese Software-Lösungen sorgten dafür, dass Autos während Abgastests saubere Abgaswerte vorgaben, obwohl die PKW […]

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15.
Nov

Bundesgerichtshof befasst sich im Dezember mit Audi-Abgasskandal

Spätestens seit 2018 ist klar, dass auch Audi in den Abgasskandal verwickelt ist. Die VW-Tochter verbaute nicht nur illegal manipulierte Diesel-Motoren ihrer Konzernmutter, sondern entwickelte auch selbst illegale Abschalteinrichtungen. Diese […]

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11.
Nov

Mercedes-Fahrer profitieren von aktueller BGH-Entscheidung zu VW-Abgasskandal

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben heute einmal mehr bestätigt, dass Verbraucher den Eintritt einer zivilrechtlichen Verjährung durch die An- und spätere Abmeldung an einer Musterfeststellungsklage hemmen können. “Obwohl sich die […]

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03.
Nov

Bußgeldbescheid belegt Manipulation von VW EA288-Motoren in Deutschland

Bislang behauptete Volkswagen immer, dass der Automobilhersteller einzig und allein Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA189 illegal manipuliert hat. FOCUS Online veröffentlichte nun allerdings Auszüge aus einem Bußgeldbescheid gegen VW, die […]

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03.
Nov

BGH fordert Sachverständigengutachten zu VW Software-Update

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben das Oberlandesgericht (OLG) Köln aktuell dazu aufgefordert, ein Sachverständigengutachten zu den Folgeschäden des VW Software-Updates in Auftrag geben zu lassen. Dadurch lasse sich klären, […]

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01.
Nov

VW-Tochterunternehmen fälschte LKW-Emissionswerte

52 Millionen US-Dollar zahlt Volkswagens US-LKW-Tochter Navistar aktuell, um einen Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium und der amerikanischen Umweltbehörde EPA zu beenden. Bereits sechs Jahre zuvor hatte die US-Regierung in der […]

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25.
Okt

Audi-Manipulationen wurden erst 2017 entdeckt

Jahrelang erteilte das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Fahrzeugen die Typengenehmigung, obwohl diese aufgrund ihrer Abgaswerte eigentlich nicht für den Straßenverkehr geeignet gewesen wären. Die hierfür verantwortlichen Manipulationen der Autohersteller wurden erst […]

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22.
Okt

Diesel-Halter sollten ihre Rechte noch dieses Jahr durchsetzen

Zivilrechtliche Ansprüche verjähren in Deutschland nach einer gewissen Zeit. Einerseits soll den geschädigten Personen genug Zeit gegeben werden, um eigene Rechtsansprüche durchzusetzen. Andererseits soll die Verjährungsfrist dafür sorgen, dass die […]

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15.
Okt

Hilft der Diesel-Prozess gegen VW-Manager betroffenen Verbrauchern?

Seit knapp einem Monat läuft nun der Dieselskandal-Prozess gegen mehrere Ex-VW-Manager. Am Landgericht (LG) Braunschweig soll unter anderem herausgefunden werden, ob und wann auch die Führungskräfte im VW-Konzern von den […]

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30.
Sep

Hunderttausende Autos aus Österreich wurden illegal manipuliert

Auch in Österreich sind Hunderttausende Autos vom Abgasskandal betroffen. Allein als der VW-Abgasskandal 2015 bekannt wurde, wurde schnell klar: Mehr als 300.000 Autos in dem Alpenland wurden illegal manipuliert. Darüber […]

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