Der Abgasskandal und
Ihre Rechte als Österreicher

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Dieselklage für Österreicher

In Österreich sind Hunderttausende Fahrzeughalter vom Abgasskandal betroffen. Ihre Rechte wurden zuletzt enorm durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) gestärkt. Dieser bewertete sämtliche Abschalteinrichtungen in Fahrzeugen als illegal. Damit ist der Weg für betroffene PKW-Halter aus Österreich endgültig frei, um Schadensersatz durchzusetzen. Wir von der Kanzlei Goldenstein vertreten bereits mehr als 2.000 Österreicher im Abgasskandal und setzen auch Ihre Rechte gern durch – sogar vollkommen risikofrei. Lassen Sie sich gern kostenlos von unseren Experten beraten.
Kein finanzielles Risiko und kostenlose Beratung

Alle großen österreichischen Rechtsschutzversicherer haben uns ihre Deckungszusage gegeben. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, kann die Dienste unseres Prozesskostenfinanzierers in Anspruch nehmen. Die Beratung durch die Kanzlei Goldenstein ist zudem kostenlos.

Profitieren Sie vom EuGH-Urteil im Abgasskandal

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Sämtliche Abschalteinrichtungen sind illegal, wenn die manipulierten Fahrzeuge im Testbetrieb sauberer sind als im Normalbetrieb. Nahezu jeder Autobauer hat solche Abschalteinrichtungen verbaut. Das Urteil wird wohl zu zahlreichen Rückrufen führen. Betroffene Halter profitieren davon jedoch und können Schadensersatz durchsetzen.

Wir setzen Ihre Rechte erfolgreich in Deutschland durch

Wir setzen Ihre Rechte schnell und unkompliziert in Deutschland durch. Das ist auch für Österreicher möglich. In Deutschland haben wir vor dem Bundesgerichtshof (BGH) für Rechtssicherheit im Abgasskandal gesorgt: PKW-Besitzer dürfen ihre manipulierten Autos an den jeweiligen Hersteller zurückgeben und erhalten dafür den ursprünglichen Kaufpreis sowie Verzugszinsen. Sie müssen sich lediglich die zurückgelegte Laufleistung anrechnen lassen. Dieses Urteil lässt sich nun auf sämtliche Autobauer übertragen. In Österreich herrscht diesbezüglich bislang noch keine Sicherheit für Verbraucher.

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Ihr Entschädigungsanspruch im Abgasskandal als Österreicher

Zahlreiche Autobauer haben ihre Fahrzeuge illegal manipuliert. Dazu zählen neben VW auch andere große Hersteller wie BMW, Daimler, Volvo, Renault und Citroën. Selbst Wohnmobile, die auf Basis von Fiat- und Iveco-Modellen gebaut wurden, wurden illegal manipuliert. Generell ist die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen in den vergangenen Jahren extrem eingebrochen. Die nachweislich manipulierten Fahrzeuge haben durch den Skandal stark an Wert verloren und sind teilweise sogar von Fahrverboten betroffen. Diesel-Halter haben jedoch Anspruch auf Schadensersatz.

Aktuell setzen wir von der Kanzlei Goldenstein im Schnitt Entschädigungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro für unsere Mandanten im Abgasskandal durch. Unter anderem vertreten wir auch bereits mehr als 2.000 Österreicher. Diese profitieren von einem Grundsatzurteil, das wir in diesem Jahr erwirkt haben: Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) entschied, dass den Haltern von manipulierten Fahrzeugen Schadensersatz zusteht. Mit diesem verbraucherfreundlichen Urteil im Rücken setzen wir die Rechte von Österreichern auch in Deutschland durch.

Das Urteil lässt sich bislang bereits erfolgreich auf VW-, Audi-, Seat-, Skoda- und Porsche-Fahrzeuge übertragen. Doch auch die Halter von Marken wie Mercedes-Benz oder BMW profitieren von der aktuellen Rechtsprechung im Dieselskandal: Zuletzt hat der Europäische Gerichtshof nämlich Abschalteinrichtungen als generell unzulässig bewertet, wenn sich die Abgasreinigung der betroffenen Fahrzeuge dadurch zwischen Prüfstand und Normalbetrieb unterscheidet. Nahezu jeder Autobauer hat solche Abschalteinrichtungen verbaut. Nun droht der gesamten europäischen Automobilindustrie eine Rückrufwelle. Die Halter von Diesel-Fahrzeugen sollten sich daher schnellstmöglich bezüglich ihrer Rechte informieren.

Für Österreicher ist die Klage im Abgasskandal risikofrei. Rechtsschutzversicherer übernehmen die vollen Verfahrenskosten – auch für Klagen in Deutschland. Wer keine Versicherung hat, kann zudem auf die Dienste eines Prozesskostenfinanzierers setzen. Dieser trägt die Kosten des Verfahrens und sichert sich nur im Erfolgsfall eine kleine Erfolgsprovision. Sie müssen also kein finanzielles Risiko eingehen, wenn Sie das nicht möchten. Gern beraten unsere Experten Sie bezüglich Ihrer rechtlichen Möglichkeiten im Abgasskandal.

Häufige Fragen zum Dieselskandal für Österreicher

Wie können Österreicher ihre Ansprüche im Abgasskandal durchsetzen?

In Österreich gibt es bislang kaum relevante Urteile im Dieselskandal. Doch Österreicher können ihre Rechte gegenüber Herstellern wie Volkswagen, Daimler, BMW oder Opel auch in Deutschland geltend machen. Dort hat die Kanzlei Goldenstein im Mai 2020 ein Grundsatzurteil erwirkt: Das oberste Gericht des Landes – der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe – verurteilte Volkswagen wegen Betruges und sittenwidriger Handlung.

Seitdem ist klar, dass die Halter manipulierter Fahrzeuge Anspruch auf Schadensersatz haben. Das Urteil gilt bislang für Marken wie Audi, Seat, Skoda, Porsche und Volkswagen. Es lässt sich jedoch grundsätzlich auf alle Hersteller übertragen, die ihre Fahrzeuge illegal manipuliert haben. Dazu zählen unter anderem auch Daimler, BMW und Opel. Aber auch zahlreiche weitere Autobauer haben Abschalteinrichtungen verbaut, mit denen sie die Abgasreinigung ihrer Autos illegal manipuliert haben.

Wie sind die Erfolgschancen von Dieselskandal-Klagen?

Die Erfolgschancen von Dieselskandal-Klagen stehen so gut wie nie. Zuletzt gab es reihenweise verbraucherfreundliche Grundsatzurteile. Unter anderem stärkten der deutsche Bundesgerichtshof sowie der Europäische Gerichtshof Konsumenten mit ihren Entscheidungen den Rücken. Demnach haben die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen Anspruch auf Schadensersatz. Als illegal manipuliert gelten Fahrzeuge, wenn sie Abschalteinrichtungen enthalten, die zu einer unterschiedlichen Abgasreinigung zwischen Prüfstand und Normalbetrieb führen. Nahezu sämtliche Fahrzeughersteller haben solche Einrichtungen in ihren Autos verbaut.

Welche Hersteller haben ihre PKW manipuliert?

Der Abgasskandal betrifft die gesamte Automobilindustrie. Es gibt kaum einen Fahrzeughersteller, der seine Autos nicht illegal manipuliert hat, um die Emissionswerte zu schönen. Zu den bekanntesten PKW-Marken, die vom Abgasskandal betroffen sind, zählen Audi, Citroën Mercedes-Benz, Opel, Peugeot, Seat, Skoda, Volkswagen und Volvo. Selbst Wohnmobile mit Motoren von Fiat und Iveco wurden illegal manipuliert. Insgesamt betrifft der Abgasskandal weit mehr als 50 Fahrzeughersteller.

Woher weiß ich, dass mein Fahrzeug illegal manipuliert wurde?

Wer in einem Rückrufschreiben des jeweiligen Herstellers darüber informiert wurde, dass das eigene Auto vom Abgasskandal betroffen ist, hat diesbezüglich die absolute Gewissheit. Es gibt jedoch auch manipulierte Fahrzeuge, die noch nicht offiziell zurückgerufen wurden. Mit unserem Schnellcheck können Sie in wenigen Minuten kostenfrei und unverbindlich prüfen, ob auch Sie möglicherweise vom Abgasskandal betroffen sind. Im Rahmen dieser Prüfung verraten wir Ihnen zudem, wie hoch Ihre Schadensersatzansprüche in der Sache ausfallen. Bei Bedarf beraten unsere Experten Sie anschließend auch bezüglich Ihrer rechtlichen Möglichkeiten im Dieselskandal.

Wie hoch fällt der Schadensersatz im Abgasskandal aus?

Wer einen illegal manipulierten PKW besitzt, hat zwei Optionen, um Schadensersatz durchzusetzen:

1. Die Rückabwicklung des manipulierten Fahrzeugs

Im Rahmen der Rückabwicklung können PKW-Besitzer ihre manipulierten Fahrzeuge an den jeweiligen Hersteller zurückgeben und erhalten dafür Schadensersatz in Höhe des ursprünglichen Kaufpreises sowie Verzugszinsen ab dem Tag der Klage-Erhebung. Lediglich die Laufleistung müssen sich betroffene PKW-Besitzer in diesem Fall negativ anrechnen lassen. Im Durchschnitt lassen sich auf diesem Weg Entschädigungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro durchsetzen.

2. Fahrzeug behalten und einen Teil des Kaufpreises erstattet bekommen

Wer sein manipuliertes Fahrzeug behalten möchte und lediglich für den entstandenen Wertverlust entschädigt werden möchte, kann dies ebenfalls tun. Auf diesem Wege lassen sich finanzielle Entschädigungen in Höhe von etwa 20 bis 25 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises durchsetzen.

Welches finanzielle Risiko birgt eine Dieselskandal-Klage für Österreicher?

Eine Dieselskandal-Klage ist für Österreicher mit keinerlei Risiko verbunden. Aktuell decken sämtliche Rechtsschutzversicherungen die vollen Prozesskosten – auch für Verhandlungen, die in Deutschland geführt werden. Wer nicht versichert ist, kann zudem auf die Dienste eines Prozesskostenfinanzierers zurückgreifen. Diese finanzieren namensgetreu juristische Prozesse und beziehen lediglich im Erfolgsfall eine geringe Provision. Natürlich ist es aber auch möglich, den eigenen Prozess selbst zu finanzieren. In diesem Fall werden sämtliche entstandenen Kosten im Erfolgsfall von der Gegenseite erstattet. Gern beraten unsere erfahrenen Experten Sie, welche Form der Dieselskandal-Rechtsdurchsetzung für Sie am sinnvollsten ist.

Sollten österreichische Konsumenten auf ein Urteil des Obersten Gerichtshof warten?

Wer ein manipuliertes Fahrzeug besitzt, sollte nicht warten, um seine Rechte durchzusetzen. Mit jedem gefahrenen Kilometer sinkt nämlich der Entschädigungsanspruch für die betroffenen PKW. Erst ab dem Tag der Klage-Einreichung haben betroffene Konsumenten Anspruch auf Verzugszinsen, die diesen Wertverlust ausgleichen sollen.

Zudem ist bislang kaum absehbar, wann der Oberste Gerichtshof in Österreich ein Grundsatzurteil in der Sache verkünden wird. Stattdessen können auch österreichische Konsumenten bereits jetzt von der Rechtssicherheit in Deutschland profitieren. Gern steht unser Team Ihnen für sämtliche Rückfragen zu Ihrer Dieselskandal-Klage zur Verfügung und berät Sie dahingehend, wie sie Ihre Rechte ohne Risiko durchsetzen können.