Der Abgasskandal in Österreich
Alles, was Sie dazu wissen müssen

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Ihre Rechte im VW-Skandal in Österreich

Auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter vom Abgasskandal betroffen. Als Österreicher profitieren Sie von dem BGH-Urteil, das die Kanzlei Goldenstein erwirkt hat und der konsumentenfreundlichen Rechtslage in Deutschland.

So haben betroffene Fahrzeughalter im VW-Skandal Österreich die Möglichkeit, ihre Rechte in Deutschland durchzusetzen. Im Fall von Betrug oder einer sittenwidrigen Handlung besteht nämlich die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche nicht nur am eigenen Wohnort, sondern auch an dem Gerichtsstand der anderen Partei einzuklagen. Dieser liegt bei VW, Audi, Mercedes-Benz, Opel und Porsche in Deutschland.

Wenn Sie zu den Betroffenen des Abgasskandals gehören und in Österreich leben, ist Goldenstein Rechtsanwälte Ihr starker Partner bei der Durchsetzung von Schadensersatz. Wir vertreten wir bereits mehr als 2.000 Österreicher im Abgasskandal und haben sogar einen Kanzlei-Standort in Innsbruck. Im Schnitt setzen wir Entschädigungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro für unsere Mandanten durch. Profitieren Sie als Österreicher von dem konsumentenfreundlichen Dieselskandal-Urteil des deutschen Bundesgerichtshof (BGH), das wir im Mai 2020 erwirkt haben. Dadurch können wir auch die Rechte von Österreichern erfolgreich in Deutschland durchsetzen — sogar vollkommen risikofrei. Lassen Sie sich kostenlos von unseren Experten beraten.

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Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
28500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Durchschnittliche Entschädigung
19284

Zusammenfassung des Abgasskandals in Österreich

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat im September 2015 den VW-Abgasskandal ans Licht gebracht und kurz darauf wurden auch in Europa erste Ermittlungen eingeleitet. Konkret ging es um die manipulierten Motoren der Baureihe EA189 von VW. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass auch weitere Motoren aus dem Hause Volkswagen sowie viele Modelle anderer Autohersteller wie beispielsweise Mercedes-Benz manipuliert wurden. Der Abgasskandal betrifft Fahrzeuge von nahezu allen Autoherstellern und breitet sich immer weiter aus — auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter betroffen, darunter sogar die österreichische Polizei mit über 2.300 Dieselfahrzeugen.

Die manipulierten Fahrzeuge enthalten eine Abschalteinrichtung, durch die die Fahrzeuge in den amtlichen Tests vorgaben, sauber zu sein. Während des normalen Straßengebrauchs jedoch stoßen sie ein Vielfaches der erlaubten Schadstoffmengen aus. Die Folgen für die Fahrzeughalter sind enorm, da die Fahrzeuge deutlich an Wert verlieren und Fahrverbote sowie Stilllegungen drohen. Wie die Abschalteinrichtungen von VW im Einzelnen funktionieren, erfahren Sie hier.

In Deutschland wurden im Zuge des Abgasskandals bereits mehrere konsumentenfreundliche Urteile gefällt. In Österreich besteht bisher noch kein rechtskräftiges Abgasskandal-Urteil, jedoch können betroffene Österreicher von der Lage in Deutschland profitieren und mit einer Klage eine Entschädigung erhalten. Goldenstein Rechtsanwälte ist Ihr erfahrener Partner für eine Klage in Deutschland.

Die Höhe der Entschädigungssumme wird in Österreich nach der in Deutschland angewendeten Formel berechnet. Mit unserem Formular hierzu können Sie ganz einfach erfahren, wie ihre mögliche Entschädigungssumme ausfällt.

Inhaltsverzeichnis

Diese Modelle sind vom VW-Skandal in Österreich betroffen

Der VW-Motor EA189 und das Nachfolge-Modell EA288 sind die am häufigsten verbauten Motoren, die eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Auch bei dem VW-Tochterunternehmen Audi wurden Fahrzeuge manipuliert. Konkret handelt es sich dabei um die Modelle mit den Motoren EA896, EA897 und EA898. Aktuell sind folgende Modelle vom VW-Skandal in Österreich betroffen:

VW:

  • Amarok 3.0 TDI
  • Arteon
  • Beetle 1.6 TDI
  • Beetle 2.0 TDI
  • Caddy
  • California
  • CC
  • Crafter
  • EOS 2.0 TDI
  • Golf 1.6 TDI
  • Golf VI
  • Golf VII
  • Golf Cabrio
  • Golf Plus
  • Golf Variant
  • Jetta
  • Passat
  • Passat CC
  • Phaeton 3.0 TDI
  • Polo 1.6 TDI
  • Scirocco
  • Sharan I
  • Sharan II
  • Sharan Highline
  • T5 Multivan 2.0 TDI
  • T6 Transporter 2.0 TDI
  • Tiguan
  • Touareg 3.0 TDI
  • Touareg 4.2
  • Touran 1.6 TDI
  • Touran 2.0 TDI
  • Transporter

Audi:

  • A1
  • A3
  • A4
  • A5
  • A6
  • A7
  • A8 / A8L
  • Q2
  • Q3
  • Q5
  • Q7
  • S6
  • S7
  • SQ5
  • TT

Seat:

  • Alhambra
  • Altea
  • Arona
  • Ateca
  • Exeo
  • Ibiza
  • Leon
  • Tarraco
  • Toledo

Škoda:

  • Fabia
  • Karoq
  • Kodiaq
  • Octavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti

Porsche:

  • Macan S
  • Cayenne S
  • Cayenne
  • Panamera

Der Daimler-Skandal in Österreich

In Deutschland wurden mehr als eine halbe Million manipulierte Mercedes-Benz-Fahrzeuge zugelassen, die die Umwelt jahrelang massiv belasteten. Seit 2018 werden illegal manipulierte Mercedes-Modelle auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) nach und nach zurückgerufen und Betroffene entschädigt. Europaweit handelt es sich um rund 1,4 Millionen Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die zurückgerufen werden mussten. Der Konzern ging jedoch mehrfach gegen die Anordnungen vor – allerdings erfolglos. Auch in Österreich gibt es zahlreiche vom Daimler-Skandal betroffene Fahrzeughalter. Sie können ebenfalls in Deutschland eine Entschädigung erhalten.

Im September 2019 akzeptierte Daimler die Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 870 Millionen Euro wegen nicht-zulässiger Manipulationen und zahlte diese Strafe an das Land Baden-Württemberg.
Im Februar 2021 lehnte das Kraftfahrt-Bundesamt die Widersprüche des Konzerns gegen den Rückruf von Mercedes-Benz-Fahrzeugen ab und bestätigt damit die Verwendung von illegalen Abschalteinrichtungen endgültig – damit steht fest, dass auch Mercedes-Halter einen Anspruch auf Entschädigung haben.

Wenn auch Sie zu den betroffenen Mercedes-Haltern in Österreich gehören, setzen wir uns für Ihr Recht ein. Gern beraten wir Sie hierzu kostenlos.

 

Diese Modelle sind vom Daimler-Skandal in Österreich betroffen

Nach aktuellem Stand sind die folgenden Modelle vom Daimler-Skandal mit den Motor-Bezeichnungen OM622, OM626, OM642 und OM651 in Österreich betroffen:

  • A-Klasse
  • B-Klasse
  • C-Klasse
  • E-Klasse
  • G-Klasse
  • GL
  • GLC
  • GLE
  • GLK
  • GLS
  • M-Klasse / ML
  • Marco Polo
  • S-Klasse
  • SL
  • SLC
  • SLK
  • Sprinter
  • V-Klasse
  • Viano
  • Vito
  • Vito Tourer

Besteht das Risiko der Verjährung?

Die Verjährungsfrist bei sittenwidriger Täuschung beträgt in Österreich 30 Jahre — dies gilt auch, wenn Sie in Deutschland klagen. Als betroffener Fahrzeughalter haben Sie deshalb auch jetzt noch die Möglichkeit, sich gegen die erfolgte Manipulation zu wehren und eine Entschädigung zu erhalten. Mit einer Klage gegen VW sollte man dennoch nicht zu lange warten, denn je länger das Fahrzeug weiter benutzt wird, desto höher fällt laut deutschem Höchstgericht die sogenannte Nutzungsentschädigung aus. Diese beeinflusst die Höhe des Schadensersatzes negativ.

 

Das müssen Sie als über den Abgasskandal wissen, wenn Sie in Österreich leben

Volkswagen, Mercedes und weitere Autobauer haben ihre Fahrzeuge mit Abschalteinrichtungen illegal manipuliert. Die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen ist aufgrund des Skandals in den vergangenen Jahren stark eingebrochen, was für die Halter der Fahrzeuge einen hohen Wertverlust bedeutet. Im Zuge des Abgasskandals wurden außerdem Fahrverbote für einige Modelle verhängt. Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) entschied deshalb, dass den Haltern von manipulierten Fahrzeugen Schadensersatz zusteht. Dies gilt auch, wenn Sie in Österreich leben.

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs besagt, dass Abschalteinrichtungen als generell unzulässig bewertet werden müssen, wenn sich die Abgasreinigung der betroffenen Fahrzeuge dadurch zwischen Prüfstand und Normalbetrieb unterscheidet. Dieses Urteil lässt sich auf alle in den Abgasskandal verwickelten Autohersteller übertragen.

Wenn Ihr Fahrzeug zu den vom Abgasskandal in Österreich betroffenen Modellen gehört, informieren Sie sich jetzt schnellstmöglich bezüglich Ihrer Rechte.

Kein finanzielles Risiko und kostenlose Beratung

Alle großen österreichischen Rechtsschutzversicherer haben uns ihre Deckungszusage gegeben. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, kann die Dienste unseres Prozesskostenfinanzierers in Anspruch nehmen. Diese übernehmen das volle Kostenrisiko Ihrer Individualklage im Abgasskandal und strecken sämtliche Verfahrenskosten vor. Ausschließlich im Erfolgsfall wird eine einzelfallabhängige Gewinnbeteiligung fällig. Die Erstberatung durch unsere Kanzlei ist zudem kostenlos.

 

Profitieren Sie vom EUGH-Urteil im Abgasskandal

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Sämtliche Abschalteinrichtungen sind illegal, wenn die manipulierten Fahrzeuge im Testbetrieb sauberer sind als im Normalbetrieb. Nahezu jeder Autobauer hat solche Abschalteinrichtungen verbaut. Das Urteil wird wohl zu zahlreichen Rückrufen führen. Betroffene Halter profitieren davon jedoch und können Schadensersatz durchsetzen.

 

Wir setzen Ihre Rechte erfolgreich in Deutschland durch

Wir setzen Ihre Rechte schnell und unkompliziert in Deutschland durch. Das ist auch für Österreicher möglich. In Deutschland haben wir vor dem Bundesgerichtshof (BGH) für Rechtssicherheit im Abgasskandal gesorgt: PKW-Besitzer dürfen ihre manipulierten Autos an den jeweiligen Hersteller zurückgeben und erhalten dafür den ursprünglichen Kaufpreis sowie Verzugszinsen. Sie müssen sich lediglich die zurückgelegte Laufleistung in Form einer sogenannten Nutzungsentschädigung anrechnen lassen. Dieses Urteil lässt sich nun auf sämtliche Autobauer übertragen. In Österreich herrscht diesbezüglich bislang noch keine Sicherheit für Konsumenten.

 

Ihr Entschädigungsanspruch im Abgasskandal als Österreicher

Als Österreicher haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung, wenn Sie eines der betroffenen Fahrzeuge besitzen. Wie hoch Ihre Entschädigung ausfällen könnte, ist abhängig von der Dauer, die Sie das Fahrzeug bereits nutzen. Mit unserem Formular können Sie ganz einfach die Entschädigungssumme berechnen, die Ihnen im Abgasskandal zusteht. Grundsätzlich gilt, dass sich diese aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt.

So einfach kommen Sie zu Ihrem Recht

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Fragen und Antworten zum VW-Skandal Österreich
Wie können Österreicher ihre Ansprüche im Abgasskandal durchsetzen?
Wie sind die Erfolgschancen von Dieselskandal-Klagen?
Welche Hersteller haben manipuliert?
Woher weiß ich, dass mein Fahrzeug illegal manipuliert wurde?
Wie hoch fällt der Schadensersatz im Abgasskandal in Österreich aus?
Kann ich mein PKW auch gegen ein Ersatzfahrzeug umtauschen?
Welches finanzielle Risiko birgt eine Dieselskandal-Klage für Österreicher?
Sollten österreichische Konsumenten auf ein Urteil des Obersten Gerichtshof warten?
Drohen auch in Österreich Fahrverbote und die Stilllegung?

Aktuelle Neuigkeiten zum VW-Dieselskandal

25.
Okt

Audi-Manipulationen wurden erst 2017 entdeckt

Jahrelang erteilte das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Fahrzeugen die Typengenehmigung, obwohl diese aufgrund ihrer Abgaswerte eigentlich nicht für den Straßenverkehr geeignet gewesen wären. Die hierfür verantwortlichen Manipulationen der Autohersteller wurden erst […]

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22.
Okt

Diesel-Halter sollten ihre Rechte noch dieses Jahr durchsetzen

Zivilrechtliche Ansprüche verjähren in Deutschland nach einer gewissen Zeit. Einerseits soll den geschädigten Personen genug Zeit gegeben werden, um eigene Rechtsansprüche durchzusetzen. Andererseits soll die Verjährungsfrist dafür sorgen, dass die […]

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15.
Okt

Hilft der Diesel-Prozess gegen VW-Manager betroffenen Verbrauchern?

Seit knapp einem Monat läuft nun der Dieselskandal-Prozess gegen mehrere Ex-VW-Manager. Am Landgericht (LG) Braunschweig soll unter anderem herausgefunden werden, ob und wann auch die Führungskräfte im VW-Konzern von den […]

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30.
Sep

Hunderttausende Autos aus Österreich wurden illegal manipuliert

Auch in Österreich sind Hunderttausende Autos vom Abgasskandal betroffen. Allein als der VW-Abgasskandal 2015 bekannt wurde, wurde schnell klar: Mehr als 300.000 Autos in dem Alpenland wurden illegal manipuliert. Darüber […]

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27.
Sep

America First: Autobauer entschädigen US-Kunden wegen Abgasskandal

2020 erwirkte die Kanzlei Goldenstein das erste Abgasskandal-Grundsatzurteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Seitdem haben deutsche Halter von manipulierten VW-Fahrzeugen die Gewissheit, dass sie Anspruch auf Schadensersatz haben. In […]

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23.
Sep

Nach EuGH-Schlussantrag zum Thermofenster: Automobilindustrie droht größte Klage- und Rückrufwelle aller Zeiten

Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat die Generalanwaltschaft die Verwendung von temperaturabhängigen Abschalteinrichtungen in Diesel-Fahrzeugen aktuell im Rahmen eines Schlussantrages als illegal bewertet. “Wenn die EuGH-Richter dieser Rechtsauffassung folgen, droht der […]

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20.
Sep

In Österreich sind die Abgasskandal-Rechte noch nicht verjährt

Während in Deutschland im Fall von Betrug bzw. sittenwidriger Schädigung eine Verjährungsfrist der eigenen Rechtsansprüche in Höhe von drei Jahren gilt, ist das in Österreich nicht der Fall. Österreicher haben […]

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15.
Sep

Prozessauftakt gegen VW-Manager wegen Abgasskandal

Morgen startet der Prozess gegen mehrere Ex-Mitarbeiter von Volkswagen, die an dem Abgasskandal beteiligt gewesen sein sollen. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. Eigentlich sollte auch der Ex-VW-Chef, Martin […]

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14.
Sep

Immer mehr deutsche Gerichte halten den EA288-Motor für manipuliert

Der VW-Dieselmotor mit der Bezeichnung EA288 ist der Nachfolger des nachweislich manipulierten EA189-Motors. Seiner Nachfolgerrolle wird der Motor wohl auch im Abgasskandal gerecht, denn unabhängige Abgastests belegen eine illegale Manipulation […]

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02.
Sep

BGH behandelt Leasingnehmer im Abgasskandals anders als Fahrzeugkäufer

Am Bundesgerichtshof hat sich der neugeschaffene siebte Senat, der sich ausschließlich mit Abgasskandal-Verfahren befasst, heute im Rahmen einer mündlichen Verhandlung zu den Rechten von Leasingnehmern geäußert. Die verantwortlichen Richter ließen […]

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30.
Aug

Deutsche Behörden sorgen für Intransparenz im Abgasskandal

Dem deutschen Verkehrsministerium wird eine besondere Nähe zur deutschen Automobilindustrie nachgesagt. Auch der Dieselskandal hat diesbezüglich scheinbar zu keinem Vertrauensverlust geführt, denn die deutschen Behörden tun scheinbar alles, damit möglichst […]

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27.
Aug

Vorsicht beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils

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24.
Aug

Audi, Porsche und VW: Verjährung von Rechtsansprüchen im Abgasskandal droht

Der VW-Abgasskandal schien zunächst nur Fahrzeuge mit kleineren Diesel-Motoren zu betreffen. Doch 2018 rief das Kraftfahrt-Bundesamt auch besonders hochpreisige VW-, Audi- und Porsche-Fahrzeuge mit 3.0- und 4.2-Liter-Motoren wegen illegaler Abgas-Manipulationen […]

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12.
Aug

BGH stärkt Verbraucherrechte im Dieselskandal einmal mehr

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09.
Aug

Landgericht Paderborn: Schadensersatz für manipuliertes VW-Fahrzeug mit EA 288-Motor

Am 22. September 2015 veröffentlichte Volkswagen eine Ad-hoc-Mitteilung, in der der Konzern den Dieselskandal erstmals zugab. Zunächst ging es dabei um Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA 189. Doch auch dessen […]

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05.
Aug

Nachfrage nach Diesel-Autos sinkt weiter

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30.
Jul

Österreicher profitieren im Dieselgate von der deutschen Rechtsprechung

Auch fast sechs Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals gibt es in Österreich kein höchstrichterliches Urteil, das die verbraucherrechtliche Situation diesbezüglich eindeutig reglementiert. Ob Österreicher in ihrem Land Schadensersatzansprüche in […]

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29.
Jul

BGH trifft verbraucherfreundliche Entscheidung in Bezug auf die Verjährungsfrage im Dieselskandal

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben heute eine verbraucherfreundliche Entscheidung im Rahmen des Abgasskandals getroffen. Demnach hängt die Verjährung von Rechtsansprüchen im Abgasskandal davon ab, wann der jeweilige PKW-Besitzer Kenntnis […]

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28.
Jul

Das Verkehrsministerium schützte Volkswagen im Abgasskandal

Mit dem Abgasskandal schadete VW nicht nur der Umwelt. Vor allem die betrogenen Halter der manipulierten Autos haben mit den Folgen des Skandals zu kämpfen. So sind die PKW auf […]

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22.
Jul

Volkswagen wirft Entwicklern Manipulation des EA 288-Motors vor

Der VW-Motor EA 288 ist der Nachfolger des nachweislich manipulierten Diesel-Motors mit der Bezeichnung EA 189. Unabhängige Abgastests bestätigten bereits vor Jahren, dass auch Fahrzeuge mit dem EA 288-Motor Teil […]

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21.
Jul

BGH-Urteil: Die Halter von manipulierten Autos haben Anspruch auf Ersatzfahrzeuge

Die Richter am Bundesgerichtshof haben heute entschieden, dass die Käufer von illegal manipulierten Neufahrzeugen Anspruch auf mangelfreie Ersatzfahrzeuge haben – allerdings nur innerhalb der Gewährleistungsfrist in Höhe von zwei Jahren […]

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20.
Jul

BGH-Urteil: Schadensersatzansprüche im Abgasskandal bestehen trotz Fahrzeug-Verkauf

Am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe wurde heute bestätigt, dass Schadensersatzansprüche im Abgasskandal auch nach dem Verkauf eines manipulierten Fahrzeugs bestehen. “Durch den Abgasskandal ist die Nachfrage nach Diesel-Fahrzeugen massiv eingebrochen. […]

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16.
Jul

Continental: Siebte Razzia wegen Dieselskandal

Razzia bei Continental im Dieselskandal

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat in dieser Woche die siebte Durchsuchung im Zusammenhang mit den Abgasskandal-Ermittlungen gegen den Automobilzulieferer Continental durchgeführt. Insgesamt sind mittlerweile mehr als 60 Beschuldigte im Visier der […]

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15.
Jul

Niederländisches Gericht verurteilt VW wegen Abgasmanipulationen

Volkswagen wurde in den Niederlanden aktuell dazu verurteilt, Schadensersatz an rund 150.000 Halter von manipulierten Audi-, Seat-, Skoda- und VW-Fahrzeugen zu zahlen. Die betroffenen PKW sind vom sogenannten Abgasskandal betroffen. […]

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07.
Jul

Verbandsklage gegen Daimler: Das müssen PKW-Halter nun wissen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat aktuell wegen des Abgasskandals eine Musterfeststellungsklage gegen Daimler eingereicht. Insgesamt sollen dadurch bis zu 50.000 Kläger Rechtssicherheit in der Sache erhalten. Eine ähnliche Klage gegen […]

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30.
Jun

Hochmotorisierte Autos von Audi, Porsche und VW wurden illegal manipuliert

Als der VW-Abgasskandal 2015 aufgedeckt wurde, betrafen die Manipulationsvorwürfe 1.2- 2.0-Liter-Diesel-Motoren. Die Halter von hochmotorisierten Fahrzeugen gingen daher lange davon aus, dass ihre Autos nicht illegal manipuliert wurden. Seit einigen […]

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25.
Jun

Staatsanwaltschaft durchsucht VW-Geschäftsräume wegen Continental

Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt bereits seit einiger Zeit gegen den Automobilzulieferer Continental wegen einer möglichen Beteiligung am VW-Abgasskandal. Im Zusammenhang mit diesen Ermittlungen durchsuchte die Staatsanwaltschaft im Juni Geschäftsräume von […]

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24.
Jun

Wegen Abgasskandal: Bonn erhält fast 500.000 Euro

Wer ein Auto besitzt, das vom Abgasskandal betroffen ist, kann Schadensersatzansprüche geltend machen. Auch die Stadt Bonn hatte 27 Autos in ihrem Fuhrpark, die illegal manipuliert wurden. Das betrifft vor […]

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23.
Jun

Zehntausende Deutsche klagen noch immer wegen des Abgasskandals

Noch immer setzen sich Zehntausende Verbraucher in Deutschland gegen die Folgen des Abgasskandals zur Wehr. Eine Umfrage des Deutschen Richterbund (DRB) ergab, dass es 2020 allein die Oberlandesgerichte hierzulande rund […]

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18.
Jun

Restschadensersatzansprüche bestehen im VW-Abgasskandal

Im Fall von Betrug oder sittenwidriger Handlung besteht in Deutschland eine Verjährungsfrist in Höhe von drei Jahren zum Jahresende ab Kenntnis der geschädigten Person. Anschließend lassen sich die Schadensersatzansprüche von […]

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