Der Abgasskandal in Österreich
Alles, was Sie dazu wissen müssen

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Ihre Rechte im VW-Skandal in Österreich

Auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter vom Abgasskandal betroffen. Als Österreicher profitieren Sie von dem BGH-Urteil, das die Kanzlei Goldenstein erwirkt hat und der konsumentenfreundlichen Rechtslage in Deutschland.

So haben betroffene Fahrzeughalter im VW-Skandal Österreich die Möglichkeit, ihre Rechte in Deutschland durchzusetzen. Im Fall von Betrug oder einer sittenwidrigen Handlung besteht nämlich die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche nicht nur am eigenen Wohnort, sondern auch an dem Gerichtsstand der anderen Partei einzuklagen. Dieser liegt bei VW, Audi, Mercedes-Benz, Opel und Porsche in Deutschland.

Wenn Sie zu den Betroffenen des Abgasskandals gehören und in Österreich leben, ist Goldenstein Rechtsanwälte Ihr starker Partner bei der Durchsetzung von Schadensersatz. Wir vertreten wir bereits mehr als 2.000 Österreicher im Abgasskandal und haben sogar einen Kanzlei-Standort in Innsbruck. Im Schnitt setzen wir Entschädigungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro für unsere Mandanten durch. Profitieren Sie als Österreicher von dem konsumentenfreundlichen Dieselskandal-Urteil des deutschen Bundesgerichtshof (BGH), das wir im Mai 2020 erwirkt haben. Dadurch können wir auch die Rechte von Österreichern erfolgreich in Deutschland durchsetzen — sogar vollkommen risikofrei. Lassen Sie sich kostenlos von unseren Experten beraten.

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Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
28500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Durchschnittliche Entschädigung
19284

Zusammenfassung des Abgasskandals in Österreich

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat im September 2015 den VW-Abgasskandal ans Licht gebracht und kurz darauf wurden auch in Europa erste Ermittlungen eingeleitet. Konkret ging es um die manipulierten Motoren der Baureihe EA189 von VW. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass auch weitere Motoren aus dem Hause Volkswagen sowie viele Modelle anderer Autohersteller wie beispielsweise Mercedes-Benz manipuliert wurden. Der Abgasskandal betrifft Fahrzeuge von nahezu allen Autoherstellern und breitet sich immer weiter aus — auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter betroffen, darunter sogar die österreichische Polizei mit über 2.300 Dieselfahrzeugen.

Die manipulierten Fahrzeuge enthalten eine Abschalteinrichtung, durch die die Fahrzeuge in den amtlichen Tests vorgaben, sauber zu sein. Während des normalen Straßengebrauchs jedoch stoßen sie ein Vielfaches der erlaubten Schadstoffmengen aus. Die Folgen für die Fahrzeughalter sind enorm, da die Fahrzeuge deutlich an Wert verlieren und Fahrverbote sowie Stilllegungen drohen. Wie die Abschalteinrichtungen von VW im Einzelnen funktionieren, erfahren Sie hier.

In Deutschland wurden im Zuge des Abgasskandals bereits mehrere konsumentenfreundliche Urteile gefällt. In Österreich besteht bisher noch kein rechtskräftiges Abgasskandal-Urteil, jedoch können betroffene Österreicher von der Lage in Deutschland profitieren und mit einer Klage eine Entschädigung erhalten. Goldenstein Rechtsanwälte ist Ihr erfahrener Partner für eine Klage in Deutschland.

Die Höhe der Entschädigungssumme wird in Österreich nach der in Deutschland angewendeten Formel berechnet. Mit unserem Formular hierzu können Sie ganz einfach erfahren, wie ihre mögliche Entschädigungssumme ausfällt.

Inhaltsverzeichnis

Diese Modelle sind vom VW-Skandal in Österreich betroffen

Der VW-Motor EA189 und das Nachfolge-Modell EA288 sind die am häufigsten verbauten Motoren, die eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Auch bei dem VW-Tochterunternehmen Audi wurden Fahrzeuge manipuliert. Konkret handelt es sich dabei um die Modelle mit den Motoren EA896, EA897 und EA898. Aktuell sind folgende Modelle vom VW-Skandal in Österreich betroffen:

VW:

  • Amarok 3.0 TDI
  • Arteon
  • Beetle 1.6 TDI
  • Beetle 2.0 TDI
  • Caddy
  • California
  • CC
  • Crafter
  • EOS 2.0 TDI
  • Golf 1.6 TDI
  • Golf VI
  • Golf VII
  • Golf Cabrio
  • Golf Plus
  • Golf Variant
  • Jetta
  • Passat
  • Passat CC
  • Phaeton 3.0 TDI
  • Polo 1.6 TDI
  • Scirocco
  • Sharan I
  • Sharan II
  • Sharan Highline
  • T5 Multivan 2.0 TDI
  • T6 Transporter 2.0 TDI
  • Tiguan
  • Touareg 3.0 TDI
  • Touareg 4.2
  • Touran 1.6 TDI
  • Touran 2.0 TDI
  • Transporter

Audi:

  • A1
  • A3
  • A4
  • A5
  • A6
  • A7
  • A8 / A8L
  • Q2
  • Q3
  • Q5
  • Q7
  • S6
  • S7
  • SQ5
  • TT

Seat:

  • Alhambra
  • Altea
  • Arona
  • Ateca
  • Exeo
  • Ibiza
  • Leon
  • Tarraco
  • Toledo

Škoda:

  • Fabia
  • Karoq
  • Kodiaq
  • Octavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti

Porsche:

  • Macan S
  • Cayenne S
  • Cayenne
  • Panamera

Der Daimler-Skandal in Österreich

In Deutschland wurden mehr als eine halbe Million manipulierte Mercedes-Benz-Fahrzeuge zugelassen, die die Umwelt jahrelang massiv belasteten. Seit 2018 werden illegal manipulierte Mercedes-Modelle auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) nach und nach zurückgerufen und Betroffene entschädigt. Europaweit handelt es sich um rund 1,4 Millionen Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die zurückgerufen werden mussten. Der Konzern ging jedoch mehrfach gegen die Anordnungen vor – allerdings erfolglos. Auch in Österreich gibt es zahlreiche vom Daimler-Skandal betroffene Fahrzeughalter. Sie können ebenfalls in Deutschland eine Entschädigung erhalten.

Im September 2019 akzeptierte Daimler die Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 870 Millionen Euro wegen nicht-zulässiger Manipulationen und zahlte diese Strafe an das Land Baden-Württemberg.
Im Februar 2021 lehnte das Kraftfahrt-Bundesamt die Widersprüche des Konzerns gegen den Rückruf von Mercedes-Benz-Fahrzeugen ab und bestätigt damit die Verwendung von illegalen Abschalteinrichtungen endgültig – damit steht fest, dass auch Mercedes-Halter einen Anspruch auf Entschädigung haben.

Wenn auch Sie zu den betroffenen Mercedes-Haltern in Österreich gehören, setzen wir uns für Ihr Recht ein. Gern beraten wir Sie hierzu kostenlos.

 

Diese Modelle sind vom Daimler-Skandal in Österreich betroffen

Nach aktuellem Stand sind die folgenden Modelle vom Daimler-Skandal mit den Motor-Bezeichnungen OM622, OM626, OM642 und OM651 in Österreich betroffen:

  • A-Klasse
  • B-Klasse
  • C-Klasse
  • E-Klasse
  • G-Klasse
  • GL
  • GLC
  • GLE
  • GLK
  • GLS
  • M-Klasse / ML
  • Marco Polo
  • S-Klasse
  • SL
  • SLC
  • SLK
  • Sprinter
  • V-Klasse
  • Viano
  • Vito
  • Vito Tourer

Besteht das Risiko der Verjährung?

Die Verjährungsfrist bei sittenwidriger Täuschung beträgt in Österreich 30 Jahre — dies gilt auch, wenn Sie in Deutschland klagen. Als betroffener Fahrzeughalter haben Sie deshalb auch jetzt noch die Möglichkeit, sich gegen die erfolgte Manipulation zu wehren und eine Entschädigung zu erhalten. Mit einer Klage gegen VW sollte man dennoch nicht zu lange warten, denn je länger das Fahrzeug weiter benutzt wird, desto höher fällt laut deutschem Höchstgericht die sogenannte Nutzungsentschädigung aus. Diese beeinflusst die Höhe des Schadensersatzes negativ.

 

Das müssen Sie als über den Abgasskandal wissen, wenn Sie in Österreich leben

Volkswagen, Mercedes und weitere Autobauer haben ihre Fahrzeuge mit Abschalteinrichtungen illegal manipuliert. Die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen ist aufgrund des Skandals in den vergangenen Jahren stark eingebrochen, was für die Halter der Fahrzeuge einen hohen Wertverlust bedeutet. Im Zuge des Abgasskandals wurden außerdem Fahrverbote für einige Modelle verhängt. Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) entschied deshalb, dass den Haltern von manipulierten Fahrzeugen Schadensersatz zusteht. Dies gilt auch, wenn Sie in Österreich leben.

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs besagt, dass Abschalteinrichtungen als generell unzulässig bewertet werden müssen, wenn sich die Abgasreinigung der betroffenen Fahrzeuge dadurch zwischen Prüfstand und Normalbetrieb unterscheidet. Dieses Urteil lässt sich auf alle in den Abgasskandal verwickelten Autohersteller übertragen.

Wenn Ihr Fahrzeug zu den vom Abgasskandal in Österreich betroffenen Modellen gehört, informieren Sie sich jetzt schnellstmöglich bezüglich Ihrer Rechte.

Kein finanzielles Risiko und kostenlose Beratung

Alle großen österreichischen Rechtsschutzversicherer haben uns ihre Deckungszusage gegeben. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, kann die Dienste unseres Prozesskostenfinanzierers in Anspruch nehmen. Diese übernehmen das volle Kostenrisiko Ihrer Individualklage im Abgasskandal und strecken sämtliche Verfahrenskosten vor. Ausschließlich im Erfolgsfall wird eine einzelfallabhängige Gewinnbeteiligung fällig. Die Erstberatung durch unsere Kanzlei ist zudem kostenlos.

 

Profitieren Sie vom EUGH-Urteil im Abgasskandal

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Sämtliche Abschalteinrichtungen sind illegal, wenn die manipulierten Fahrzeuge im Testbetrieb sauberer sind als im Normalbetrieb. Nahezu jeder Autobauer hat solche Abschalteinrichtungen verbaut. Das Urteil wird wohl zu zahlreichen Rückrufen führen. Betroffene Halter profitieren davon jedoch und können Schadensersatz durchsetzen.

 

Wir setzen Ihre Rechte erfolgreich in Deutschland durch

Wir setzen Ihre Rechte schnell und unkompliziert in Deutschland durch. Das ist auch für Österreicher möglich. In Deutschland haben wir vor dem Bundesgerichtshof (BGH) für Rechtssicherheit im Abgasskandal gesorgt: PKW-Besitzer dürfen ihre manipulierten Autos an den jeweiligen Hersteller zurückgeben und erhalten dafür den ursprünglichen Kaufpreis sowie Verzugszinsen. Sie müssen sich lediglich die zurückgelegte Laufleistung in Form einer sogenannten Nutzungsentschädigung anrechnen lassen. Dieses Urteil lässt sich nun auf sämtliche Autobauer übertragen. In Österreich herrscht diesbezüglich bislang noch keine Sicherheit für Konsumenten.

 

Ihr Entschädigungsanspruch im Abgasskandal als Österreicher

Als Österreicher haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung, wenn Sie eines der betroffenen Fahrzeuge besitzen. Wie hoch Ihre Entschädigung ausfällen könnte, ist abhängig von der Dauer, die Sie das Fahrzeug bereits nutzen. Mit unserem Formular können Sie ganz einfach die Entschädigungssumme berechnen, die Ihnen im Abgasskandal zusteht. Grundsätzlich gilt, dass sich diese aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt.

So einfach kommen Sie zu Ihrem Recht

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Füllen Sie das Online-Formular aus, um Ihren Anspruch zu überprüfen und an uns zu übermitteln.
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Fragen und Antworten zum VW-Skandal Österreich
Wie können Österreicher ihre Ansprüche im Abgasskandal durchsetzen?
Wie sind die Erfolgschancen von Dieselskandal-Klagen?
Welche Hersteller haben manipuliert?
Woher weiß ich, dass mein Fahrzeug illegal manipuliert wurde?
Wie hoch fällt der Schadensersatz im Abgasskandal in Österreich aus?
Kann ich mein PKW auch gegen ein Ersatzfahrzeug umtauschen?
Welches finanzielle Risiko birgt eine Dieselskandal-Klage für Österreicher?
Sollten österreichische Konsumenten auf ein Urteil des Obersten Gerichtshof warten?
Drohen auch in Österreich Fahrverbote und die Stilllegung?

Aktuelle Neuigkeiten zum VW-Dieselskandal

01.
Dez

Diese rechtlichen Möglichkeiten haben Österreicher im Abgasskandal

Der Abgasskandal ist mittlerweile seit über sechs Jahren bekannt. Doch das Oberste Gericht in Österreich hat bis heute noch kein Grundsatzurteil in der Sache verkündet, das betroffenen PKW-Besitzer zu Rechtssicherheit […]

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29.
Nov

Nach EuGH-Schlussantrag zum Thermofenster: Wie geht es weiter?

Das sogenannte Thermofenster wird im Zusammenhang mit dem Abgasskandal heiß diskutiert. Nachdem sich die Richter am deutschen Bundesgerichtshof (BGH) mehrfach dahingehend positionierten, dass der Einbau von temperaturgesteurten Abschalteinrichtungen in Diesel-Fahrzeugen […]

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26.
Nov

1,5 Jahre Rechtssicherheit im Abgasskandal

2020 hat die Kanzlei Goldenstein das erste Abgasskandal-Urteil am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe erwirkt. Damals entschieden die Richter am obersten deutschen Zivilgericht, dass Volkswagen sich im Zusammenhang mit dem Abgasskandal […]

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25.
Nov

BGH verurteilt Audi erstmals wegen Abgasskandal

Es ist ein Urteil mit Symbolcharakter. Auf den Tag genau eineinhalb Jahre nach dem ersten Abgasskandal-Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) haben die obersten Zivilrichter Deutschlands Audi erstmals zur Auszahlung von Schadensersatz […]

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22.
Nov

Drohende Verjährung: Diese Hersteller mussten 2018 manipulierte Autos zurückrufen

Nachdem der VW-Abgasskandal 2015 aufgedeckt wurde, ahnten viele schon, dass auch andere Hersteller ihre Diesel-Fahrzeuge illegal manipuliert haben. Doch erst Jahre später hatten zahlreiche Verbraucher die Gewissheit, dass auch ihre […]

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19.
Nov

Wegen Abgasskandal: Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen gegen Continental aus

Sechs Jahre nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals bleibt das Thema noch immer aktuell. So gab die Staatsanwaltschaft Hannover aktuell an, dass die Strafverfolgungsbehörde ihre Ermittlungen gegen Continental auf ehemalige Topmanager […]

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18.
Nov

Schadensersatzansprüche wegen Audi-Manipulationen lassen sich nicht mehr lang durchsetzen

2017 entdeckte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), dass sich auch in von Audi entwickelten Motoren illegale Abschalteinrichtungen befinden. Diese Software-Lösungen sorgten dafür, dass Autos während Abgastests saubere Abgaswerte vorgaben, obwohl die PKW […]

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15.
Nov

Bundesgerichtshof befasst sich im Dezember mit Audi-Abgasskandal

Spätestens seit 2018 ist klar, dass auch Audi in den Abgasskandal verwickelt ist. Die VW-Tochter verbaute nicht nur illegal manipulierte Diesel-Motoren ihrer Konzernmutter, sondern entwickelte auch selbst illegale Abschalteinrichtungen. Diese […]

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11.
Nov

Mercedes-Fahrer profitieren von aktueller BGH-Entscheidung zu VW-Abgasskandal

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben heute einmal mehr bestätigt, dass Verbraucher den Eintritt einer zivilrechtlichen Verjährung durch die An- und spätere Abmeldung an einer Musterfeststellungsklage hemmen können. “Obwohl sich die […]

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03.
Nov

Bußgeldbescheid belegt Manipulation von VW EA288-Motoren in Deutschland

Bislang behauptete Volkswagen immer, dass der Automobilhersteller einzig und allein Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA189 illegal manipuliert hat. FOCUS Online veröffentlichte nun allerdings Auszüge aus einem Bußgeldbescheid gegen VW, die […]

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03.
Nov

BGH fordert Sachverständigengutachten zu VW Software-Update

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben das Oberlandesgericht (OLG) Köln aktuell dazu aufgefordert, ein Sachverständigengutachten zu den Folgeschäden des VW Software-Updates in Auftrag geben zu lassen. Dadurch lasse sich klären, […]

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01.
Nov

VW-Tochterunternehmen fälschte LKW-Emissionswerte

52 Millionen US-Dollar zahlt Volkswagens US-LKW-Tochter Navistar aktuell, um einen Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium und der amerikanischen Umweltbehörde EPA zu beenden. Bereits sechs Jahre zuvor hatte die US-Regierung in der […]

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25.
Okt

Audi-Manipulationen wurden erst 2017 entdeckt

Jahrelang erteilte das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Fahrzeugen die Typengenehmigung, obwohl diese aufgrund ihrer Abgaswerte eigentlich nicht für den Straßenverkehr geeignet gewesen wären. Die hierfür verantwortlichen Manipulationen der Autohersteller wurden erst […]

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22.
Okt

Diesel-Halter sollten ihre Rechte noch dieses Jahr durchsetzen

Zivilrechtliche Ansprüche verjähren in Deutschland nach einer gewissen Zeit. Einerseits soll den geschädigten Personen genug Zeit gegeben werden, um eigene Rechtsansprüche durchzusetzen. Andererseits soll die Verjährungsfrist dafür sorgen, dass die […]

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15.
Okt

Hilft der Diesel-Prozess gegen VW-Manager betroffenen Verbrauchern?

Seit knapp einem Monat läuft nun der Dieselskandal-Prozess gegen mehrere Ex-VW-Manager. Am Landgericht (LG) Braunschweig soll unter anderem herausgefunden werden, ob und wann auch die Führungskräfte im VW-Konzern von den […]

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30.
Sep

Hunderttausende Autos aus Österreich wurden illegal manipuliert

Auch in Österreich sind Hunderttausende Autos vom Abgasskandal betroffen. Allein als der VW-Abgasskandal 2015 bekannt wurde, wurde schnell klar: Mehr als 300.000 Autos in dem Alpenland wurden illegal manipuliert. Darüber […]

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27.
Sep

America First: Autobauer entschädigen US-Kunden wegen Abgasskandal

2020 erwirkte die Kanzlei Goldenstein das erste Abgasskandal-Grundsatzurteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Seitdem haben deutsche Halter von manipulierten VW-Fahrzeugen die Gewissheit, dass sie Anspruch auf Schadensersatz haben. In […]

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23.
Sep

Nach EuGH-Schlussantrag zum Thermofenster: Automobilindustrie droht größte Klage- und Rückrufwelle aller Zeiten

Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat die Generalanwaltschaft die Verwendung von temperaturabhängigen Abschalteinrichtungen in Diesel-Fahrzeugen aktuell im Rahmen eines Schlussantrages als illegal bewertet. “Wenn die EuGH-Richter dieser Rechtsauffassung folgen, droht der […]

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20.
Sep

In Österreich sind die Abgasskandal-Rechte noch nicht verjährt

Während in Deutschland im Fall von Betrug bzw. sittenwidriger Schädigung eine Verjährungsfrist der eigenen Rechtsansprüche in Höhe von drei Jahren gilt, ist das in Österreich nicht der Fall. Österreicher haben […]

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15.
Sep

Prozessauftakt gegen VW-Manager wegen Abgasskandal

Morgen startet der Prozess gegen mehrere Ex-Mitarbeiter von Volkswagen, die an dem Abgasskandal beteiligt gewesen sein sollen. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. Eigentlich sollte auch der Ex-VW-Chef, Martin […]

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14.
Sep

Immer mehr deutsche Gerichte halten den EA288-Motor für manipuliert

Der VW-Dieselmotor mit der Bezeichnung EA288 ist der Nachfolger des nachweislich manipulierten EA189-Motors. Seiner Nachfolgerrolle wird der Motor wohl auch im Abgasskandal gerecht, denn unabhängige Abgastests belegen eine illegale Manipulation […]

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02.
Sep

BGH behandelt Leasingnehmer im Abgasskandals anders als Fahrzeugkäufer

Am Bundesgerichtshof hat sich der neugeschaffene siebte Senat, der sich ausschließlich mit Abgasskandal-Verfahren befasst, heute im Rahmen einer mündlichen Verhandlung zu den Rechten von Leasingnehmern geäußert. Die verantwortlichen Richter ließen […]

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30.
Aug

Deutsche Behörden sorgen für Intransparenz im Abgasskandal

Dem deutschen Verkehrsministerium wird eine besondere Nähe zur deutschen Automobilindustrie nachgesagt. Auch der Dieselskandal hat diesbezüglich scheinbar zu keinem Vertrauensverlust geführt, denn die deutschen Behörden tun scheinbar alles, damit möglichst […]

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27.
Aug

Vorsicht beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils

Wohnmobile sind seit Jahren extrem beliebt in Deutschland. Daher müssen Wohnmobil-Käufer oft mehrere Monate oder sogar Jahre auf die Auslieferung eines Neufahrzeugs warten. Viele Camper suchen daher auf dem Gebrauchtwagenmarkt […]

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24.
Aug

Audi, Porsche und VW: Verjährung von Rechtsansprüchen im Abgasskandal droht

Der VW-Abgasskandal schien zunächst nur Fahrzeuge mit kleineren Diesel-Motoren zu betreffen. Doch 2018 rief das Kraftfahrt-Bundesamt auch besonders hochpreisige VW-, Audi- und Porsche-Fahrzeuge mit 3.0- und 4.2-Liter-Motoren wegen illegaler Abgas-Manipulationen […]

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12.
Aug

BGH stärkt Verbraucherrechte im Dieselskandal einmal mehr

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben aktuell entschieden, dass die Besitzer von manipulierten Diesel-Fahrzeugen die Möglichkeit haben, ihr Auto zu behalten und dennoch Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Lediglich die Höhe des sogenannten […]

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09.
Aug

Landgericht Paderborn: Schadensersatz für manipuliertes VW-Fahrzeug mit EA 288-Motor

Am 22. September 2015 veröffentlichte Volkswagen eine Ad-hoc-Mitteilung, in der der Konzern den Dieselskandal erstmals zugab. Zunächst ging es dabei um Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA 189. Doch auch dessen […]

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05.
Aug

Nachfrage nach Diesel-Autos sinkt weiter

Der Abgasskandal hat das Vertrauen in Diesel-Fahrzeuge massiv beschädigt. In der Folge ist die Nachfrage nach Diesel-Autos seit 2015 stark eingebrochen. Aktuell hat sie sogar einen Tiefpunkt erreicht: Im Juni […]

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30.
Jul

Österreicher profitieren im Dieselgate von der deutschen Rechtsprechung

Auch fast sechs Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals gibt es in Österreich kein höchstrichterliches Urteil, das die verbraucherrechtliche Situation diesbezüglich eindeutig reglementiert. Ob Österreicher in ihrem Land Schadensersatzansprüche in […]

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29.
Jul

BGH trifft verbraucherfreundliche Entscheidung in Bezug auf die Verjährungsfrage im Dieselskandal

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben heute eine verbraucherfreundliche Entscheidung im Rahmen des Abgasskandals getroffen. Demnach hängt die Verjährung von Rechtsansprüchen im Abgasskandal davon ab, wann der jeweilige PKW-Besitzer Kenntnis […]

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