Der Abgasskandal in Österreich
Alles, was Sie dazu wissen müssen

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Ihre Rechte im VW-Skandal in Österreich

In Österreich sind Hunderttausende Fahrzeughalter vom Abgasskandal betroffen. Wer ein manipuliertes Diesel-Fahrzeug besitzt, kann Schadensersatzansprüche in der Sache geltend machen. Das hat der Oberste Gerichtshof (OGH) am 12. Mai 2023 in einem Grundsatzurteil bestätigt und damit für Rechtssicherheit gesorgt. Zudem ist es möglich, bestehende Ansprüche gegenüber deutschen Fahrzeugherstellern in Deutschland durchzusetzen. Das kann Sinn ergeben, weil die Rechtsprechung vor Ort schon etwas fortgeschrittener ist und Entschädigungen oftmals höher ausfallen.

Fahrzeughalter, die vom VW-Skandal in Österreich betroffen sind und bislang noch nicht tätig geworden sind, sollten jedenfalls nicht länger warten und sich hinsichtlich ihrer rechtlichen Möglichkeiten informieren. Wir von Goldenstein Rechtsanwälte stehen Ihnen hierbei zur Seite. Wir unterstützen bereits mehr als 65.000 Verbraucher im Abgasskandal, rund 5.000 davon kommen aus Österreich. Lassen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich von unseren Experten beraten.

OGH sorgt für Rechtssicherheit

Am 12. Mai 2023 haben die Richter am OGH erstmals einem Betroffenen im VW-Skandal Schadensersatz zugesprochen. Von diesem Urteil profitieren Hunderttauschende Fahrzeughalter in Österreich.

Kein finanzielles Risiko und kostenlose Beratung

Alle großen österreichischen Rechtsschutzversicherer haben uns ihre Deckungszusage gegeben. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, kann die Dienste unseres Prozesskostenfinanzierers in Anspruch nehmen. Die Beratung durch unsere Kanzlei ist zudem kostenlos.

Ihr Anwalt im Abgasskandal

Wir setzen Ihre Rechte schnell und unkompliziert durch. Über 65.000 Mandanten vertrauen uns bereits, allein in Österreich unterstützen wir rund 5.000 Fahrzeughalter bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche.

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19284

Zusammenfassung des Abgasskandals in Österreich

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat im September 2015 den VW-Abgasskandal ans Licht gebracht und kurz darauf wurden auch in Europa erste Ermittlungen eingeleitet. Konkret ging es um die manipulierten Motoren der Baureihe EA189 von VW. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass auch weitere Motoren aus dem Hause Volkswagen sowie viele Modelle anderer Autohersteller wie beispielsweise Mercedes-Benz manipuliert wurden. Der Abgasskandal betrifft Fahrzeuge von nahezu allen Autoherstellern und breitet sich immer weiter aus — auch in Österreich sind viele Fahrzeughalter betroffen. So wurden beispielsweise fast 400.000 illegal manipulierte VW-Fahrzeuge in dem Alpenland zugelassen.

Die manipulierten Fahrzeuge enthalten eine Abschalteinrichtung, durch die die Fahrzeuge in den amtlichen Tests vorgaben, sauber zu sein. Während des normalen Straßengebrauchs jedoch stoßen sie ein Vielfaches der erlaubten Schadstoffmengen aus. Die Folgen für die Fahrzeughalter sind enorm, da die Fahrzeuge deutlich an Wert verlieren und Fahrverbote sowie Stilllegungen drohen. Wie die Abschalteinrichtungen von VW im Einzelnen funktionieren, erfahren Sie hier.

Seit Mai 2023 ist klar: Betroffene Fahrzeughalter können Schadensersatz im VW-Skandal geltend machen. Das hat der Oberste Gerichtshof im Rahmen eines Grundsatzurteils entschieden. Wir von Goldenstein Rechtsanwälte sind Ihr starker Partner und helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.

Mit unserem Formular können Sie ganz einfach prüfen, welche Ansprüche Ihnen zustehen und wie hoch ihre mögliche Entschädigungssumme ausfällt.

Inhaltsverzeichnis

Diese Modelle sind vom VW-Skandal in Österreich betroffen

Der VW-Motor EA189 und das Nachfolge-Modell EA288 sind die am häufigsten verbauten Motoren, die eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Auch bei dem VW-Tochterunternehmen Audi wurden Fahrzeuge manipuliert. Konkret handelt es sich dabei um die Modelle mit den Motoren EA896, EA897 und EA898. Aktuell sind folgende Modelle vom VW-Skandal in Österreich betroffen:

VW:

  • Amarok 3.0 TDI
  • Arteon
  • Beetle 1.6 TDI
  • Beetle 2.0 TDI
  • Caddy
  • California
  • CC
  • Crafter
  • EOS 2.0 TDI
  • Golf 1.6 TDI
  • Golf VI
  • Golf VII
  • Golf Cabrio
  • Golf Plus
  • Golf Variant
  • Jetta
  • Passat
  • Passat CC
  • Phaeton 3.0 TDI
  • Polo 1.6 TDI
  • Scirocco
  • Sharan I
  • Sharan II
  • Sharan Highline
  • T5 Multivan 2.0 TDI
  • T6 Transporter 2.0 TDI
  • Tiguan
  • Touareg 3.0 TDI
  • Touareg 4.2
  • Touran 1.6 TDI
  • Touran 2.0 TDI
  • Transporter

Audi:

  • A1
  • A3
  • A4
  • A5
  • A6
  • A7
  • A8 / A8L
  • Q2
  • Q3
  • Q5
  • Q7
  • S6
  • S7
  • SQ5
  • TT

Seat:

  • Alhambra
  • Altea
  • Arona
  • Ateca
  • Exeo
  • Ibiza
  • Leon
  • Tarraco
  • Toledo

Škoda:

  • Fabia
  • Karoq
  • Kodiaq
  • Octavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti

Porsche:

  • Macan S
  • Cayenne S
  • Cayenne
  • Panamera

Der Daimler-Skandal in Österreich

In Deutschland wurden mehr als eine halbe Million manipulierte Mercedes-Benz-Fahrzeuge zugelassen, die die Umwelt jahrelang massiv belasteten. Seit 2018 werden illegal manipulierte Mercedes-Modelle auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) nach und nach zurückgerufen und Betroffene entschädigt. Europaweit handelt es sich um rund 1,4 Millionen Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die zurückgerufen werden mussten. Der Konzern ging jedoch mehrfach gegen die Anordnungen vor – allerdings erfolglos. Auch in Österreich gibt es zahlreiche vom Daimler-Skandal betroffene Fahrzeughalter. Ihnen steht deshalb Schadensersatz zu.

Im September 2019 akzeptierte Daimler die Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 870 Millionen Euro wegen nicht-zulässiger Manipulationen und zahlte diese Strafe an das Land Baden-Württemberg.

Im Februar 2021 lehnte das Kraftfahrt-Bundesamt die Widersprüche des Konzerns gegen den Rückruf von Mercedes-Benz-Fahrzeugen ab und bestätigt damit die Verwendung von illegalen Abschalteinrichtungen endgültig – damit steht fest, dass auch Mercedes-Halter einen Anspruch auf Entschädigung haben.

Wenn auch Sie zu den betroffenen Mercedes-Haltern in Österreich gehören, setzen wir uns für Ihr Recht ein. Gern beraten wir Sie hierzu kostenlos.

 

Diese Modelle sind vom Daimler-Skandal in Österreich betroffen

Nach aktuellem Stand sind die folgenden Modelle vom Daimler-Skandal mit den Motor-Bezeichnungen OM622, OM626, OM642 und OM651 in Österreich betroffen:

  • A-Klasse
  • B-Klasse
  • C-Klasse
  • E-Klasse
  • G-Klasse
  • GL
  • GLC
  • GLE
  • GLK
  • GLS
  • M-Klasse / ML
  • Marco Polo
  • S-Klasse
  • SL
  • SLC
  • SLK
  • Sprinter
  • V-Klasse
  • Viano
  • Vito
  • Vito Tourer

Das müssen Sie über den Abgasskandal wissen, wenn Sie in Österreich leben

Volkswagen, Mercedes und weitere Autobauer haben ihre Fahrzeuge mit Abschalteinrichtungen illegal manipuliert. Die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen ist aufgrund des Skandals in den vergangenen Jahren stark eingebrochen, was für die Halter der Fahrzeuge einen hohen Wertverlust bedeutet. Im Zuge des Abgasskandals wurden außerdem Fahrverbote für einige Modelle verhängt. Der Oberste Gerichtshof (OGH) entschied unter anderem deshalb, dass den Haltern von manipulierten Fahrzeugen Schadensersatz zusteht.

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs besagt, dass Abschalteinrichtungen als generell unzulässig bewertet werden müssen, wenn sich die Abgasreinigung der betroffenen Fahrzeuge dadurch zwischen Prüfstand und Normalbetrieb unterscheidet. Dieses Urteil lässt sich auf alle in den Abgasskandal verwickelten Autohersteller übertragen.

Wenn Ihr Fahrzeug zu den vom Abgasskandal in Österreich betroffenen Modellen gehört, informieren Sie sich jetzt schnellstmöglich bezüglich Ihrer Rechte.

Welche Entschädigung erhalte ich als Österreicher im Abgasskandal?

Als Österreicher haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung, wenn Sie eines der betroffenen Fahrzeuge besitzen. Wie hoch Ihre Entschädigung ausfällen könnte, ist abhängig von der Dauer, die Sie das Fahrzeug bereits nutzen. Mit unserem Formular können Sie ganz einfach die Entschädigungssumme berechnen, die Ihnen im Abgasskandal zusteht. Grundsätzlich gilt, dass sich diese aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt.

Besteht das Risiko der Verjährung?

Die Verjährungsfrist bei sittenwidriger Täuschung beträgt in Österreich 30 Jahre — dies gilt auch, wenn Sie in Deutschland klagen. Als betroffener Fahrzeughalter haben Sie deshalb auch jetzt noch die Möglichkeit, sich gegen die erfolgte Manipulation zu wehren und eine Entschädigung zu erhalten. Mit einer Klage gegen VW sollte man dennoch nicht zu lange warten, denn je länger das Fahrzeug weiter benutzt wird, desto höher fällt laut deutschem Höchstgericht die sogenannte Nutzungsentschädigung aus. Diese beeinflusst die Höhe des Schadensersatzes negativ.

Rechtsprechung im Abgasskandal Österreich

Oberster Gerichtshof entscheidet verbraucherfreundlich

Am 12. Mai 2023 haben die Richter am OGH im Rahmen eines Grundsatzurteils entschieden, dass betroffenen Fahrzeughaltern im VW-Skandal Schadensersatz zusteht. Verbraucher haben hierbei die Möglichkeit, ihren manipulierten Diesel an den jeweiligen Hersteller zurückzugeben und im Gegenzug eine finanzielle Entschädigung zu erhalten, die sich am ursprünglichen Kaufpreis orientiert.

Im Urteil vom 12. Mai sprach der OGH dem Besitzer eines VW Tiguan rund 23.400 Euro (inklusive Verzugszinsen) für die Rückabwicklung seines Fahrzeugs zu. Der Mann hatte das Auto im März 2015 für 26.890 Euro und somit gerade einmal rund 3.500 Euro mehr gekauft.

OGH bewertet VW-Software Update als illegal

Viele Automobilhersteller setzen auf sogenannte Thermofenster, die der OGH in seinem Urteil als eindeutig illegal klassifizierte. Entsprechende Abschalteinrichtungen sorgen nämlich nur bei bestimmten Außentemperaturen für eine gesetzeskonforme Abgasreinigung. Laut OGH sorgt das VW Software-Update somit nicht für eine Normalisierung der Abgasreinigung – der durch die Manipulation entstandene Fahrzeugschaden sei somit nicht beseitigt.

In der Sache bestehe laut OGH sogar eine Beweislastumkehr, sodass die Autohersteller nachweisen müssen, im Zusammenhang mit der verbauten Abschaltvorrichtung nicht einmal fahrlässig schädigend agiert zu haben. Das wird in der Realität kaum möglich sein. Insofern haben Österreicher nun beste Aussichten auf die erfolgreiche Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen im Abgasskandal.

BGH vereinfacht Schadensersatzklagen

Am 26. Juni 2023 entschieden die Richter am deutschen Bundesgerichtshof, dass die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen selbst bei einer fahrlässiger Schädigung durch den Hersteller Schadensersatzansprüche erfolgreich durchsetzen können. Das war bis dato nicht so einfach, da bislang eine sittenwidrige Täuschen durch den Hersteller nachgewiesen werden musste. Das aktuelle BGH-Urteil vereinfacht die erfolgreiche Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen somit enorm. Auch Österreicher, die ihre Rechtsansprüche in Deutschland durchsetzen, profitieren von diesem Urteil. Gern beraten wir Sie kostenlos zu Ihren rechtlichen Möglichkeiten und Erfolgschancen.

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Fragen und Antworten zum VW-Skandal Österreich

Können Österreicher ihre Ansprüche im Abgasskandal durchsetzen?
Wie sind die Erfolgschancen von Dieselskandal-Klagen?
Kann es Sinn ergeben, Ansprüche gegenüber deutschen Herstellern in Deutschland durchzusetzen?
Welche Hersteller haben manipuliert?
Woher weiß ich, dass mein Fahrzeug illegal manipuliert wurde?
Wie hoch fällt der Schadensersatz im Abgasskandal in Österreich aus?
Kann ich mein PKW auch gegen ein Ersatzfahrzeug umtauschen?
Welches finanzielle Risiko birgt eine Dieselskandal-Klage für Österreicher?
Drohen auch in Österreich Fahrverbote und die Stilllegung?

Aktuelle Neuigkeiten zum VW-Dieselskandal

13.
Mai

Neun Jahre Abgasskandal: Noch immer bahnen sich Rückrufe an

Es ist mittlerweile fast neun Jahre her, dass der VW-Abgasskandal aufgedeckt wurde. Längst ist klar, dass im Prinzip die gesamte Automobilindustrie in die illegale Manipulation von Diesel-Fahrzeugen verwickelt war. Vollständig […]

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29.
Apr

Continental zahlt 100 Millionen Euro wegen des Abgasskandals

Die verantwortlichen Automobilhersteller versuchen immer wieder, den Abgasskandal auf das Fehlverhalten einzelner Ingenieure zu reduzieren. Doch aktuell wird einmal mehr klar, dass die gesamte Automobilindustrie in die illegale Manipulation von […]

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17.
Jan

Diesel-Urteil: Der VW-Abgasskandal beginnt von vorn

Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat aktuell entschieden, dass mehrere Millionen Diesel-Fahrzeuge aus dem VW-Konzern wegen des Abgasskandals zurückgerufen werden müssen. „Mit diesem Urteil beginnt der VW-Abgasskandal von vorn. Viele betroffene PKW-Besitzer […]

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08.
Jan

Strafverfahren gegen Martin Winterkorn wird wieder aufgenommen

Der ehemalige VW-Chef, Martin Winterkorn, muss sich bald vermutlich doch noch wegen des Dieselskandals vor Gericht verantworten. Das Landgericht Braunschweig teilte nämlich aktuell mit, dass es ein Verfahren wegen des […]

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09.
Nov

Auch ausländische Autobauer sind in den Abgasskandal verwickelt

2015 wurde bekannt, dass Volkswagen die Abgasreinigung von mehreren Millionen Diesel-Fahrzeugen illegal manipuliert hat. Schnell wurde klar, dass auch andere Hersteller wie Mercedes-Benz, Audi, Porsche oder Opel in den Dieselskandal […]

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06.
Okt

OLG Koblenz verurteilt VW wegen EA288-Dieselskandal zu Schadensersatz

2015 wurde bekannt, dass VW die Abgasreinigung von Diesel-Fahrzeugen mit Motoren des Typs EA189 illegal manipuliert hat. Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz sieht es nun als erwiesen an, dass auch der […]

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27.
Sep

Dieselskandal beschäftigt deutsche Gerichte noch immer

Der Dieselskandal ist bereits seit Jahren bekannt. Vollständig aufgearbeitet wurde die Thematik allerdings bis heute nicht. So laufen an deutschen Gerichten beispielsweise noch immer Zehntausende Verfahren gegen die verantwortlichen Autobauer. […]

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21.
Sep

Viele Diesel-Halter können noch immer Abgasskandal-Ansprüche durchsetzen

2015 wurde der VW-Abgasskandal bekannt. Fünf Jahre später erwirkte Goldenstein Rechtsanwälte am Bundesgerichtshof (BGH) die erste verbraucherfreundliche Grundsatzentscheidung zugunsten eines betroffenen Fahrzeughalters und belegte damit, dass die Besitzer von illegal […]

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07.
Sep

VW bestätigt Verwendung von Abschalteinrichtung in Kundeninformation

Mit einem Software-Update wollte VW die Abgasreinigung von illegal manipulierten Diesel-Fahrzeugen nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals normalisieren. Unabhängige Abgastests ergaben jedoch, dass auch das Software-Update illegale Abschalteinrichtungen enthält und die […]

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29.
Aug

Weiterer Continental-Mitarbeiter gibt Abgasbetrug zu

Angesprochen auf den Abgasskandal haben Insider aus der Automobilindustrie mehrfach bestätigt, dass der Betrug mit Schadstoffwerten branchenintern ein offenes Geheimnis war. Folglich ist es keine Überraschung, dass auch Automobilzulieferer wie […]

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23.
Aug

VW: Kundeninformation für Diesel-Fahrzeuge – Wie sollen Gebrauchtwagenkäufer reagieren?

Volkswagen und dessen Tochterunternehmen Audi, Seat, Skoda und Porsche fordern die Käufer von fast allen gebrauchten Diesel-Fahrzeugen seit mehreren Wochen dazu auf, vor dem Kauf eine sogenannte Kundeninformation zu unterzeichnen. […]

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26.
Jul

Möglicher Haftungsausschluss: Ergibt die Anschaffung eines gebrauchten Diesels noch Sinn?

Wer einen gebrauchten Diesel aus den Baujahren 2000 bis 2017 bei einem Volkswagen-Partner erwerben möchte, muss vor der Fahrzeugübergabe neuerdings eine Kundeninformation unterzeichnen. Dadurch möchte Volkswagen verhindern, dass das Wolfsburger […]

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20.
Jul

Österreich: Bis zu 1,6 Millionen Fahrzeuge sind vom Abgasskandal betroffen

Allein wegen des VW-Abgasskandals wurden 2016 rund 360.000 Diesel-PKW in Österreich zurückgerufen. Längst ist allerdings klar, dass nicht nur Volkswagen seine Fahrzeuge illegal manipuliert hat. Die österreichische Arbeiterkammer kommt nun […]

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30.
Jun

Rechtsansprüche wegen des VW-Dieselbetrugs bestehen teilweise noch immer

Fast acht Jahre ist es mittlerweile her, dass der VW-Abgasskandal öffentlich bekannt wurde. Seitdem haben allein in Deutschland schätzungsweise 500.000 betroffene PKW-Besitzer Schadensersatzansprüche in der Sache durchgesetzt. Noch immer können […]

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26.
Jun

BGH senkt Hürden für Schadensersatz im Abgasskandal enorm

Am Bundesgerichtshof (BGH) wurde aktuell entschieden, dass die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen selbst bei einer fahrlässigen Schädigung Anspruch auf Schadensersatz haben. “Die heutige Entscheidung senkt die Hürden für erfolgreiche […]

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21.
Jun

Aus Angst vor Diesel-Klagen: VW-Käufer sollen Freibrief unterzeichnen

VW behauptet, dass illegal manipulierte Diesel-Fahrzeuge des Konzerns nach einem Software-Update die gesetzlichen Vorschriften erfüllen. Wer aktuell einen upgedateten VW bei einem Vertragshändler von VW oder dem Unternehmen selbst erwerben […]

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19.
Jun

Neues Diesel-Urteil: Deutsches Gericht spricht Österreicher Schadensersatz zu

Erneut spricht ein deutsches Gericht einem Österreicher Schadensersatz zu. Im Rahmen eines Verfahrens von Goldenstein Rechtsanwälte haben die Richter am Landgericht Braunschweig dem Besitzer eines illegal manipulierten VW Golf rund […]

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15.
Jun

Dieselgate: Österreicher erhält in Deutschland Schadensersatz

Österreicher können ihre Rechtsansprüche im Abgasskandal gegenüber deutschen Fahrzeugherstellern auch in Deutschland durchsetzen. Das haben die Richter am deutschen Landgericht (LG) Braunschweig aktuell bestätigt, denn dort wurde einem österreichischem VW […]

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08.
Jun

Der VW EA288-Motor enthält ein illegales Thermofenster

2015 wurde die illegale Manipulation des VW-Dieselmotors EA189 bekannt. Auch dessen Nachfolger, der EA288-Motor, steht bereits seit längerem unter Manipulationsverdacht. VW bestreitet zwar, eine illegale Manipulationssoftware in Fahrzeugen mit dieser […]

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30.
Mai

Rechtsschutzversicherer erwarten neue Diesel-Klagewelle

Am 26. Juni werden die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden, ob im Zusammenhang mit dem Dieselskandal selbst bei einer fahrlässigen Schädigung Anspruch auf Schadensersatz besteht und wie hoch dieser ausfällt. […]

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25.
Mai

Diesel-Kläger aus dem Ausland können von deutscher Rechtsprechung profitieren

Im Juni werden die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) aller Voraussicht nach entscheiden, dass im Abgasskandal selbst bei einer fahrlässigen Schädigung Anspruch auf Schadensersatz besteht. Dadurch kann wirklich jeder, der wegen […]

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17.
Mai

Ex-Audi-Chef Rupert Stadler legt Geständnis in Diesel-Prozess ab

Zweieinhalb Jahre lang bestritt der ehemalige Audi-Chef, Rupert Stadler, vor dem Münchner Landgericht II, frühzeitig von den illegalen Manipulationen von Diesel-Motoren des Ingolstädter Autobauers gewusst zu haben. Nun gestand er […]

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16.
Mai

Diesel-Ansprüche können auch ohne amtlichen Rückruf durchgesetzt werden

Am Bundesgerichtshof (BGH) wird im Juni ein wegweisendes Urteil im Abgasskandal verkündet. Aller Voraussicht nach werden Deutschlands oberste Zivilrichter am 26.6. verkünden, dass betroffene PKW-Besitzer selbst bei einer fahrlässigen Schädigung […]

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08.
Mai

BGH-Verhandlungen: Schadensersatz für alle Halter von illegal manipulierten Diesel-Fahrzeugen

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) ließen heute im Rahmen von drei mündlichen Verhandlungen durchblicken, dass sie die Hürden für die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen im Abgasskandal künftig deutlich senken werden. Auch […]

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03.
Mai

Ex-Audi-Chef Stadler kündigt Abgasskandal-Geständnis an

Audi hat nicht nur manipulierte Diesel-Motoren von Volkswagen verbaut, sondern auch selbst eine Manipulationssoftware entwickelt und eingesetzt. Das ist längst bekannt. Seit knapp zweieinhalb Jahren müssen sich deshalb mehrere ehemalige […]

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28.
Apr

Österreich: Ministerium warnt vor Diesel-Stilllegungen

Viele österreichische Halter von Diesel-Fahrzeugen bekommen aktuell unliebsame Post. In einem Schreiben fordern die Kraftfahrbehörden auf Weisung des Bundesministeriums für Klimaschutz (BMK) nämlich dazu auf, ein notwendiges Software-Update installieren zu […]

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20.
Apr

BGH verhandelt weitere Diesel-Verfahren am 8. Mai

Im März verkündeten die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH), dass im Abgasskandal selbst eine fahrlässige Schädigung durch den verantwortlichen Fahrzeughersteller ausreicht, um Schadensersatzansprüche der betroffenen PKW-Besitzer zu rechtfertigen. Dadurch ist […]

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18.
Apr

Verzögerungstaktik? VW legt Berufung gegen Software-Update-Urteil ein

Das VW Software-Update, mit dem die Abgasreinigung von mehreren Millionen manipulierten Diesel-Fahrzeugen normalisiert werden sollte, wurde im Februar von dem Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht (VG) als illegal bewertet. Eigentlich muss das Kraftfahrt-Bundesamt […]

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04.
Apr

Ex-Audi-Chef Stadler wird wohl wegen Abgasskandal verurteilt

Seit knapp zweieinhalb Jahren muss sich der ehemalige Audi-Chef, Rupert Stadler, gemeinsam mit drei mitangeklagten Ingenieuren vor dem Landgericht München II wegen des Abgasskandals verantworten. Nun bahnt sich eine Verurteilung […]

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29.
Mrz

Nach EuGH-Urteil: So geht die Aufarbeitung des Dieselskandals nun weiter

Die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) haben in der vergangenen Woche ein Sensationsurteil verkündet und entschieden, dass die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen selbst bei einer fahrlässigen Schädigung durch den […]

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