Dieselskandal Schadensersatz
Das sind Ihre Ansprüche

Prüfen Sie jetzt Ihren Anspruch:
Jetzt eigene Entschädigungssumme überprüfen

Im Rahmen des Dieselskandals wurden mehrere Millionen Fahrzeuge illegal manipuliert. Dadurch erfüllen sie zwar während der Zulassungstests sämtliche Umweltregularien. Aber sie stoßen im normalen Straßenbetrieb auch deutlich mehr Schadstoffe aus, als es erlaubt ist. Die betroffenen Fahrzeuge haben unter anderem enorm an Wert verloren und mussten häufig Software-Updates erhalten, die regelmäßig zu Problemen führen. Betroffene Fahrzeughalter haben unter anderem deshalb Schadensersatzansprüche. Dieser Anspruch auf Entschädigung besteht herstellerübergreifend und kann von allen betroffenen Verbrauchern eingefordert werden.

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte setzen uns für die Verbraucherrechte der vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeughalter ein und sind auch Ihr starker Partner, wenn Sie Ihren Dieselskandal Schadensersatz einklagen möchten. 

Prüfen Sie jetzt, wie hoch Ihre Entschädigung im Abgasskandal ausfallen würde!
Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
42500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Experten an
Ihrer Seite
90 +

Entwicklung der Ansprüche auf Schadensersatz im Dieselskandal

Im Mai 2020 erwirkten wir von Goldenstein Rechtsanwälte das erste und wichtigste Dieselskandal-Urteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Dank diesem Urteil herrscht endgültig Rechtssicherheit für betroffene Verbraucher, da sich alle deutschen Amts-, Landes- und Oberlandesgerichte seitdem in ihren Dieselskandal-Verfahren auf diese Entscheidung beziehen.

Bislang haben wir 42.500 Mandanten bei der Durchsetzung ihrer Dieselskandal-Schadensersatzansprüche erfolgreich unterstützt. Im Durchschnitt setzen wir Entschädigungssummen in Höhe von über 19.000 Euro für unsere Mandanten durch.

Inhaltsverzeichnis

Seit wir mit unserem BGH-Urteil den Grundstein für die verbraucherfreundliche Rechtsprechung im Abgasskandal gelegt haben, haben die obersten Zivilrichter Deutschlands bereits weitere verbraucherfreundliche Entscheidungen im Dieselskandal getroffen. 

So bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe kürzlich beispielsweise, dass Schadensersatzansprüche im Dieselskandal auch nach dem Verkauf eines manipulierten Fahrzeugs bestehen. Konkret ging es in dem Fall um einen illegal manipulierten VW mit EA189-Motor. Die Klägerin hatte das Fahrzeug bereits verkauft, forderte aber dennoch Schadensersatz von Volkswagen und bekam Recht.

Außerdem haben die Käufer von illegal manipulierten Neufahrzeugen innerhalb der Gewährleistungsfrist von zwei Jahren ab dem Vertragsschluss Anspruch auf mangelfreie Ersatzfahrzeuge.

Bezüglich der Verjährung entschied der BGH, dass die Verjährung von Rechtsansprüchen davon abhängt, wann der jeweilige Fahrzeugbesitzer Kenntnis von der Manipulation seines betroffenen Fahrzeugs erhielt. Dabei reiche die allgemeine Berichterstattung über den Dieselskandal nicht aus, um sämtliche Betroffene über die Manipulation ihrer Fahrzeuge zu informieren. Gleichzeitig gaben die BGH-Richter mit dieser Entscheidung bekannt, dass die Teilnahme an einer Musterfeststellungsklage die Verjährung von Rechtsansprüchen auch dann hemmt, wenn der Eintrag in das Klageregister möglicherweise erst nach dem Eintritt der Verjährung erfolgte. Ob die Teilnahme an der Musterklage nur erfolgte, um die eigenen Rechte später im Rahmen einer Individualklage durchzusetzen, sei dabei nicht relevant.

Der Bundesgerichtshof bestätigte im Februar 2022 zudem, dass im Rahmen des Abgasskandals auch Restschadensersatzansprüche bestehen. Das bedeutet, dass Verbraucher selbst nach dem Eintritt der dreijährigen Verjährungsfrist in der Sache noch Schadensersatzansprüche durchsetzen können. Einzige Voraussetzung: Das Dieselskandal-Auto wurde damals als Neuwagen erworben.

Des Weiteren entschied unter anderem das Landesgericht Braunschweig, dass auch Österreicher ihre Rechtsansprüche auf Schadensersatz im Dieselskandal gegenüber deutschen Autobauern wie VW, Daimler, Audi oder Opel in Deutschland durchsetzen können. Die Braunschweiger Richter bestätigten die Schadensersatzansprüche eines Österreichers gegenüber Volkswagen.

Vom Dieselskandal betroffen? So kommen Sie zu Ihrem Schadensersatz

Als Besitzer eines vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeugs können Sie Schadenersatzansprüche gegen den Hersteller geltend machen. Wir von Goldenstein Rechtsanwälte sind dabei Ihr starker Partner, denn wir sind bestens mit der Durchsetzung von Verbraucherrechten im Dieselskandal vertraut und haben bereits über 42.500 zufriedenen Mandanten geholfen, Ihre Ansprüche durchzusetzen. Mit uns kommen Sie ganz einfach zu Ihrem Schadensersatz im Dieselskandal. 

Füllen Sie jetzt unser Online-Formular aus und lassen Sie Ihre Schadensersatzansprüche von erfahrenen Experten prüfen. 

Bei welchen Fahrzeugen habe ich ein Recht auf einen Dieselskandal Schadensersatz?

Wenn Ihr Fahrzeug über einen Motor mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung verfügt, haben Sie im Dieselskandal Anspruch auf Schadensersatz. Dazu gehören alle Fahrzeuge der Hersteller VW, Audi, Daimler, Porsche, Fiat und Opel, die von einem Rückruf betroffen sind. Welche Modelle der Fahrzeuge nach aktuellem Stand betroffen sind, erfahren Sie ganz einfach bei uns.

Sie können hierzu auch unser Formular ausfüllen und kostenfrei und unverbindlich prüfen, ob Sie mit Ihrem Fahrzeug zu den Betroffenen des Dieselskandals gehören und somit Anspruch auf Schadensersatz haben.

Vorgehensweise zur Durchsetzung Ihres Rechts auf Schadenersatz

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte setzen uns für Ihren Schadensersatzanspruch im Dieselskandal ein. Füllen Sie einfach unser Online-Formular aus und wir überprüfen Ihre Daten und Sie müssen nichts weiter unternehmen. Mit einer Erfolgsquote von 99 Prozent setzen wir anschließend Ihre Schadensersatzansprüche im Dieselskandal durch.

Allein gegenüber dem VW-Konzern haben wir bereits die Ansprüche von Tausenden Mandanten geltend gemacht. Machen auch Sie jetzt den ersten Schritt zu einer hohen Entschädigung.

Schadensersatz als Leasingnehmer

Auch für Leasing-Fahrzeuge besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Schadensersatz. Schließlich wären Ihre Leasing-Konditionen sicher anders ausgefallen, wenn die illegalen Manipulationen bereits zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bekannt gewesen wären. Gern beraten wir Sie hierzu, wenn Sie Leasingnehmer eines der vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeuge sind.

Dieselskandal Schadensersatzanspruch bei Gebrauchtwagen

Käufer von betroffenen Gebrauchtwagen haben ebenso wie Neuwagen-Käufer einen Schadensersatzanspruch im Dieselskandal und können diesen mit einer sehr hohen Erfolgsquote durchsetzen. Auch das erste Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) bezog sich auf einen Gebrauchtwagen. Laut dem BGH soll kein Unterschied beim Dieselskandal für den Schadensersatz zwischen Gebrauchtwagen und Neuwagen gemacht werden. Unsere Experten beraten Sie gern zum Schadensersatzanspruch für Ihren Gebrauchtwagen. Weitere Informationen zum Schadensersatz bei Gebrauchtwagen finden Sie auf unserer Gebrauchtwagen-Unterseite.

Fragen und Antworten zum Dieselskandal Schadensersatz

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte beantworten Ihnen alle wichtigen Fragen zum Dieselskandal Schadensersatz und beraten Sie gern auch persönlich.

Wie stehen die Chancen auf Schadensersatz im Dieselskandal?

Ihre Chance auf Schadensersatz als Betroffener im Dieselskandal stehen mit uns sehr gut. Wir von Goldenstein Rechtsanwälte verhelfen Ihnen als erprobte Kanzlei mit viel Erfahrung im Dieselskandal zum Erfolg. Wir haben bereits mehr als 42.500 Mandanten erfolgreich bei der Durchsetzung ihrer Schadensersatzansprüche im Abgasskandal unterstützt und sind unter anderem für das erste BGH-Urteil in der Sache verantwortlich. Unsere Experten setzen sich jeden Tag dafür ein, dass Verbraucher ihre Ansprüche im Dieselskandal unkompliziert und sicher durchsetzen können. Unsere Erfolgsquote in Höhe von 99 Prozent unterstreicht die guten Aussichten auf Schadensersatz im Abgasskandal einmal mehr.

Wie erfahre ich, ob ich Anspruch auf einen Dieselskandal Schadensersatz habe?

Sie können mit unserem Online-Formular schnell und einfach prüfen, ob Ihr Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist und Sie Anspruch auf Schadensersatz haben. Auch, wenn Sie ein Schreiben bezüglich einer Rückrufaktion erhalten haben oder Sie zur Durchführung eines Software-Updates Ihres Fahrzeugs aufgefordert wurden, wissen Sie mit Sicherheit, dass Sie vom Dieselskandal betroffen sind.

Was kostet mich die Durchsetzung meiner Schadensersatzansprüche?

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen, dann können Sie Ihre Ansprüche im Dieselskandal sorgenfrei einklagen, denn diese übernimmt nach Zusage die Prozesskosten. Sie zahlen dann ausschließlich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung an Ihren Versicherungsdienstleister. Wir übernehmen die Abwicklung mit Ihrem Versicherer auf Wunsch und beraten Sie gern auch in allen verwaltungsrechtlichen Fragen zum Dieselskandal Schadensersatz.

Auch ohne eine Rechtsschutzversicherung können Sie Ihre Ansprüche auf Schadensersatz im Dieselskandal ohne jedes Kostenrisiko geltend machen. Um Ihnen eine kostenfreie Klage ohne Rechtsschutz zu ermöglichen, arbeiten wir mit einer Reihe von Prozesskostenfinanzierern zusammen. Diese übernehmen die Kosten Ihrer Individualklage im Dieselskandal. Nur im Erfolgsfall bezieht der jeweilige Prozesskostenfinanzierer eine einzelfallabhängige, geringe Gewinnbeteiligung. Auch hierzu beraten wir Sie gern.

Gelten meine Ansprüche auf Schadensersatz noch, wenn ich das Fahrzeug bereits verkauft habe?

Ja. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied, dass Schadensersatzansprüche im Rahmen des Dieselskandals auch nach dem Verkauf eines manipulierten Fahrzeugs weiter bestehen. Viele Diesel-Modelle haben aufgrund des Skandals massiv an Wert verloren, sodass sie auf dem Gebrauchtwagen-Markt wesentlich weniger Geld eingebracht haben. Zudem hätten Sie Ihr manipuliertes Fahrzeug ursprünglich sicher nicht zu den gleichen Konditionen gekauft, wenn Sie bereits damals von dem Abgasskandal gewusst hätten.  Allerdings kann das vorhandene Fahrzeug als Beweismittel dienen und den Prozess der Schadensersatzforderung erheblich erleichtern. Dies trifft insbesondere auf Fahrzeuge zu, deren Abschalteinrichtungen noch nicht höchstrichterlich bewertet wurden. Deshalb raten wir Ihnen dazu, Ihr Auto nicht ohne Rücksprache mit uns zu verkaufen, wenn Sie Schadensersatzansprüche wegen des Abgasskandals durchsetzen möchten. Unsere Experten beraten Sie gern kostenfrei dazu, ob ein Verkauf in Ihrem Fall Sinn ergibt.

Kann mein Anspruch auf Schadensersatz verjähren?

Für Betrug und sittenwidrige Handlungen besteht in Deutschland eine Verjährungsfrist in Höhe von drei Jahren zum Jahresende ab Kenntnis der geschädigten Person. Anschließend lassen sich die Schadensersatzansprüche von betroffenen Verbrauchern nicht mehr vollständig durchsetzen. Für Neuwagenkäufer im Dieselskandal bestehen auch nach dem Eintreten dieser Verjährung noch Restschadensersatzansprüche gemäß § 852 BGB. Das hat der BGH bestätigt. Diese Restschadensersatzansprüche lassen sich bis zu zehn Jahre nach dem Kaufdatum durchsetzen. 

Was bedeutete Restschadensersatzanspruch und wie hoch ist dieser?

Durch Restschadensersatzansprüche sollen vom Dieselskandal betroffene Fahrzeughalter für die Bereicherung durch die Manipulationen entschädigt werden. Das bedeutet, dass der jeweilige Fahrzeughersteller den Käufern die Summe erstatten muss, die das Unternehmen mit dem Betrug am Fahrzeug verdient hat.

Die Höhe des Restschadensersatzanspruches, der Ihnen zusteht, berechnet sich ähnlich wie der herkömmliche Dieselskandal Schadensersatz, nämlich aus dem ursprünglichen Kaufpreis des betroffenen Fahrzeugs abzüglich einer sogenannten Nutzungsentschädigung sowie ggf. der Händlermarge in Höhe von 15 Prozent.

Informationen zu den Herstellern

VW
VW gilt als Wiege des Abgasskandals. Fahrzeuge mit den Motorentypen EA 189, EA 288 sowie EA 896, EA 897 und EA 898 wurden illegal manipuliert. Vom Abgasskandal betroffene Fahrzeughalter haben deshalb Anspruch auf Schadensersatz.
Audi
Neben der Abschalteinrichtung im Motor EA 189 wurde in den Modellen der V6- und V8-Motoren weitere Abschalteinrichtungen entdeckt. Zudem stehen selbst benzinbetriebene PKW von Audi unter Verdacht, illegal manipuliert worden zu sein. Betroffene Halter können Schadensersatzansprüche geltend machen und profitieren dabei von einer verbraucherfreundlichen Rechtsprechung.
Porsche
Eigentlich steht Porsche für leistungsstarke Luxuswagen von hoher Qualität. Umso mehr wurden Porsche-Besitzer dadurch geschockt, dass auch Fahrzeuge des Stuttgarter Autobauers vom Abgasskandal betroffen sind. Die PKW stoßen teilweise mehr als das Zehnfache der erlaubten Schadstoffmenge aus. Durch den Skandal haben die betroffenen Porsche-Modelle enorm an Wert verloren.
Mercedes
Mercedes hat mit ganz eigenen Methoden bei seinen Dieselmotoren geschummelt. Mittlerweile mussten zahlreiche Mercedes Benz-Modelle wegen des Abgasskandals zurückgerufen werden.
Fiat
Seit Ende 2020 nimmt auch der Fiat Abgasskandal an Fahrt auf. Rund 200.000 manipulierte Diesel-Fahrzeuge aus dem Fiat Chrysler-Konzern (heute Stellantis) wurden in Deutschland zugelassen. Die ca. 30 vom Fiat Abgasskandal betroffenen Modelle sind Teil der Eigenmarke Fiat aber auch weitere Marken des Fiat-Chrysler Konzerns wie Alfa-Romeo, Iveco und Jeep wurden manipuliert.
Opel
Der Dieselskandal hat Opel eingeholt, auch wenn es lange nicht danach aussah. Neue Erkenntnisse im Opel Dieselskandal zeigen: Auch der Rüsselsheimer Autohersteller hat seine Fahrzeuge im Opel Abgasskandal manipuliert.
Skoda
Auch die VW-Tochter Skoda ist vom Dieselskandal betroffen. Das Unternehmen hat in seinen Diesel-Fahrzeugen manipulierte VW-Motoren eingebaut. Zahlreiche Skoda-Modelle wurden deshalb bereits vom Kraftfahrt-Bundesamt zurückgerufen.
Seat
Auch Modelle von Seat sind vom Abgasskandal betroffen. Das Tochterunternehmen der Volkswagen AG hat sowohl den "Schummelmotor" E189 als auch dessen Nachfolger, den EA288 in diversen Modellen verbaut.

Alle News zum Thema Dieselskandal Schadensersatz

10.
Aug

Der Europäische Gerichtshof setzt die Automobilindustrie unter Druck

Vermutlich schon im September wird am Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein Urteil verkündet, das quasi die gesamte Automobilindustrie betrifft. Europas oberste Zivilrichter befassen sich nämlich aktuell mit der Frage, ob im […]

Mehr erfahren
08.
Aug

Diesel-Thematik: Mercedes-Benz wegen fahrlässiger Schädigung verurteilt

Im Zusammenhang mit dem Abgasskandal wurde Mercedes-Benz kürzlich mehrfach wegen fahrlässiger Schädigung vom Landgericht (LG) Stuttgart verurteilt. “Diese Entscheidungen stellen einen Wendepunkt in der zivilrechtlichen Aufarbeitung des Abgasskandals dar. Künftig […]

Mehr erfahren
04.
Aug

Österreich: Oberster Gerichtshof urteilt im Abgasskandal verbraucherfreundlich

In Österreich hat der Oberste Gerichtshof (OGH) aktuell eine positive Entscheidung im Zusammenhang mit dem Abgasskandal verkündet. Allerdings müssen die Halter von manipulierten Diesel-Autos auch sieben Jahre nach dem Bekanntwerden […]

Mehr erfahren
02.
Aug

Diesel-Thematik: Bestehen Restschadensersatzansprüche bei EU-Reimporten?

Schadensersatzansprüche lassen sich in Deutschland im Normalfall innerhalb von drei Jahren zum Jahresende durchsetzen, nachdem der Betroffene von dem jeweiligen Schaden erfahren hat. Im Zusammenhang mit dem Abgasskandal können Neuwagenkäufer […]

Mehr erfahren
01.
Aug

Volkswagen verbaute auch manipulierte Motoren von Audi

Vor fast sieben Jahren kam der VW-Abgasskandal ans Licht. Zunächst wurde angenommen, dass sich die Manipulationen allein auf Volkswagen beschränken. Doch mittlerweile ist klar, dass fast alle großen Automobilhersteller in […]

Mehr erfahren
27.
Jul

Mercedes-Musterklage zieht sich mindestens bis 2023

Im Rahmen einer Musterklage gegen Mercedes-Benz möchten fast 3000 Verbraucher feststellen, ob sie wegen des Abgasskandals Anspruch auf Schadensersatz haben. Die Erfolgschancen der betroffenen Kläger stehen gut. Doch ein erstes […]

Mehr erfahren
25.
Jul

EU verbietet Verbrenner teilweise ab 2035

Lang wurde darüber diskutiert, ob und ab wann Verbrenner in der Europäischen Union verboten werden. Nun haben sich die EU-Umweltminister geeinigt: Ab 2035 sollen keine Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotoren […]

Mehr erfahren
22.
Jul

Stuttgarter Richter sieht Diesel-Klagen gegen Mercedes als erfolgsversprechend

Der Vorsitzende Richter am Stuttgarter Landgericht (LG) bewertet die Erfolgsaussichten von Diesel-Klagen gegen Mercedes aktuell mit Blick auf zwei relevante Urteile am Europäischen Gerichtshof (EuGH) als sehr positiv. In einem […]

Mehr erfahren
20.
Jul

Was erwartet Wohnmobil-Besitzer in diesem Jahr noch wegen des Dieselgates?

Auch Wohnmobile sind vom Abgasskandal betroffen. Das haben nicht nur Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt ergeben, sondern auch unabhängige Abgastests von z.B. der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Bislang wurden die betroffenen Modelle […]

Mehr erfahren
19.
Jul

US-Urteil gegen Fiat: Das müssen deutsche Fiat-Halter nun wissen

In den USA wurde Fiat gestern offiziell wegen der illegalen Manipulation von Diesel-Motoren verurteilt. Der italienische Autobauer hat sich in der Sache schuldig bekannt und eine Strafzahlung in Höhe von […]

Mehr erfahren
15.
Jul

Neues BGH-Urteil zu Restschadensersatz bei manipulierten Diesel-Autos

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben sich gestern abermals zu bestehenden Restschadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Abgasskandal geäußert. Demnach können die Halter von manipulierten Fahrzeugen nur dann erfolgreich Restschadensersatzansprüche durchsetzen, […]

Mehr erfahren
14.
Jul

VW Software-Update: EuGH stärkt Verbraucherrechte erneut

Mit einem Software-Update sollte die manipulierte Abgasreinigung von Millionen VW-Fahrzeugen eigentlich normalisiert werden. Doch die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) haben aktuell bekanntgegeben, dass dieses Update ebenfalls eine illegale Abschalteinrichtung […]

Mehr erfahren
12.
Jul

Wohnmobile fallen negativ bei Abgastests auf

Es ist ein offenes Geheimnis, dass auch Fiat Diesel-Fahrzeuge illegal manipuliert hat. In den Vereinigten Staaten hat der italienische Autobauer den Betrug zuletzt sogar schon zugegeben. Hierzulande verhält sich Fiat […]

Mehr erfahren
11.
Jul

Morgen startet die Musterfeststellungsklage gegen Mercedes

Am Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart startet morgen die Musterfeststellungsklage gegen Mercedes-Benz. Es ist bereits die zweite Musterklage im Zusammenhang mit dem Dieselskandal. 2020 endete die VW-Musterfeststellungsklage bereits in einem Vergleich. Aber […]

Mehr erfahren
06.
Jul

Bundesgerichtshof befasst sich im November erstmals mit dem VW-Motor EA288

Dass VW wegen der Manipulation des EA189-Motors Schadensersatz zahlen muss, haben die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bereits im Mai 2020 im Rahmen eines Verfahrens von Goldenstein Rechtsanwälte entschieden. […]

Mehr erfahren
05.
Jul

Challenger-Wohnmobile wurden illegal manipuliert

Seit mehr als 35 Jahren baut der französische Wohnmobilhersteller Challenger inmitten der Weinberge des Rhônetales Reisemobile. Doch auch vor dieser idyllischen Umgebung macht der Abgasskandal nicht Halt. Das französische Unternehmen […]

Mehr erfahren
04.
Jul

Hunderttausende Opel-Fahrzeuge wurden illegal manipuliert

Der Abgasskandal wird meist in erster Linie mit Volkswagen in Verbindung gebracht. Allerdings haben auch viele weitere Unternehmen wie Mercedes-Benz, Audi und Fiat illegal manipulierte Diesel-Motoren entwickelt. Auch der Rüsselsheimer […]

Mehr erfahren
30.
Jun

Wie lange können Mercedes-Fahrer noch an der Musterfeststellungsklage teilnehmen?

Am 7. Juli 2021 wurde die Musterfeststellungsklage gegen Mercedes-Benz eingereicht. An der Klage können sich die Halter von manipulierten Mercedes GLC- und -GLK-Modellen beteiligen, um herauszufinden, ob sie wegen des […]

Mehr erfahren
29.
Jun

Durchsuchungen bei Hyundai und Kia wegen Abgasbetrug

Wer meint, der Abgasskandal ist mittlerweile längst Geschichte, hat sich getäuscht. Aktuell kommt einmal mehr Bewegung in die Sache, denn die EU-Behörde Eurojust koordinierte gestern die Durchsuchung von insgesamt acht […]

Mehr erfahren
27.
Jun

EuGH verkündet im Juli Entscheidung zu VW Software-Update

Nachdem der VW-Abgasskandal bekannt wurde, musste der Wolfsburger Konzern allein in Europa rund acht Millionen manipulierte Fahrzeuge zurückrufen. Die betroffenen PKW wurden in die Werkstatt gebracht, um dort ein Software-Update […]

Mehr erfahren
23.
Jun

Wann herrscht Rechtssicherheit im Audi-Abgasskandal?

Audi hat nachweislich manipulierte Motoren von VW verbaut. Deshalb können betroffene Fahrzeughalter Schadensersatzansprüche durchsetzen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) bereits abschließend verkündet. Allerdings hat Audi auch selbstentwickelte Motoren mit einer […]

Mehr erfahren
20.
Jun

Auch Österreicher profitieren von bevorstehendem EuGH-Urteil zum Dieselgate

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) steht im Zusammenhang mit dem Abgasskandal kurz davor, eine wichtige Grundsatzfrage zu beantworten: Haben die Halter von illegal manipulierten Autos auch dann Anspruch auf Schadensersatz, wenn […]

Mehr erfahren
15.
Jun

Mercedes-Benz-Besitzer haben gute Aussichten auf Schadensersatz wegen Abgasbetrug

Die Halter von illegal manipulierten VW-Autos können wegen des Abgasskandals Schadensersatzansprüche durchsetzen. Doch wie sieht es bei Mercedes aus? Auch der Stuttgarter Autobauer musste deutschlandweit bereits mehr als eine halbe […]

Mehr erfahren
14.
Jun

Deutschlands beliebtestes Wohnmobil-Fahrgestell stößt viel zu viele Schadstoffe aus

Auch fast sieben Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals stoßen noch immer zahlreiche Fahrzeuge in Deutschland zu viele Schadstoffe aus. Vor allem der Fiat Ducato fiel diesbezüglich zuletzt bei Abgasmessungen […]

Mehr erfahren
13.
Jun

Volkswagen muss Sammelkläger wegen Dieselgate entschädigen

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben heute die Rechtmäßigkeit der Diesel-Sammelklage von myRight bestätigt. “Über 30.000 Kläger werden nun eine gerechte Entschädigung erhalten. Obwohl mehrere Oberlandesgerichte das Abtretungsmodell von myRight […]

Mehr erfahren
10.
Jun

Wie viele legale Online-Casinos gibt es in Deutschland?

Am 01. Juli 2021 trat der neue Glücksspielstaatsvertrag in Deutschland in Kraft. Dadurch ist es Online-Casinos erstmals möglich, in ganz Deutschland Poker, Casino- und virtuelle Automatenspiele legal anzubieten. Doch sind […]

Mehr erfahren
09.
Jun

2017 flogen die Audi-Manipulationen auf: Das sind die Folgen

Zwei Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals entdeckte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), dass auch Audi manipulierte Motoren entwickelt, verbaut und verkauft hat. Bis heute wurden deshalb Hunderttausende Fahrzeuge von Audi und […]

Mehr erfahren
08.
Jun

Werden deutsche Spielsüchtige wegen illegalem Glücksspiel strafrechtlich verfolgt?

Viele Glücksspieler haben erst in den vergangenen Wochen erfahren, dass Online-Casinos in Deutschland in den letzten zehn Jahren in fast allen deutschen Bundesländern illegal waren. Daraus folgt, dass betroffene Spieler […]

Mehr erfahren
07.
Jun

Fahrzeug-Manipulation: Fiat bekennt sich schuldig

Fiat hat sich aktuell in den USA wegen des Dieselskandals für schuldig bekannt und der Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 300 Millionen US-Dollar zugestimmt. Auch in Deutschland hat der […]

Mehr erfahren
03.
Jun

Oberlandesgerichte setzen Volkswagen wegen Diesel-Sammelklage unter Druck

In Großbritannien hat sich VW in der vergangenen Woche mit rund 90.000 Sammelklägern auf eine Entschädigungszahlung wegen des Abgasskandals geeinigt. Auch in Deutschland muss Volkswagen bald vermutlich Zehntausende Sammelkläger entschädigen. […]

Mehr erfahren
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]