Musterfeststellungsklage Mercedes
Alles zur Sammelklage gegen Daimler

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Das steckt hinter der Mercedes Musterfeststellungsklage

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat eine Musterfeststellungsklage gegen Daimler eingereicht. Dem Hersteller wird vorgeworfen, verschiedene Mercedes-Benz-Modelle mit unzulässigen Abschalteinrichtungen ausgestattet und Zehntausende Diesel-PKW illegal manipuliert zu haben. Mit dieser Klage sollen bis zu 50.000 betroffene Fahrzeug-Halter Rechtssicherheit in der Sache erhalten. Eine ähnliche Klage gegen VW hat allerdings gezeigt, dass die Rechtsdurchsetzung wesentlich erfolgsversprechender ausfällt, wenn betroffene Fahrzeug-Halter individuell gegen die jeweiligen Hersteller vorgehen. Wir erklären Ihnen hier alle Vor- und Nachteile der Mercedes-Musterfeststellungsklage. Außerdem erfahren Sie, welche Möglichkeiten es ansonsten gibt, um eine tatsächlich gerechte Entschädigung im Rahmen des Daimler-Dieselskandals zu erhalten.
Wir beraten Sie kostenlos, ob eine Teilnahme an der Musterklage für Sie sinnvoll ist

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VW-Musterfeststellungsklage führt zu keinem optimalen Ergebnis

Die VW-Musterfeststellungsklage hat gezeigt, dass Individualklagen in den meisten Fällen zu höheren Entschädigungen führen als die Teilnahme an einer Musterklage.

Risikofreie Rechtsdurchsetzung auch ohne Rechtsschutz

Im Falle einer Einzelklage haben Sie die Möglichkeit, Ihre Entschädigungsansprüche dank unserer Prozesskostenfinanzierungs-Partner ohne Kostenrisiko durchzusetzen.

Führende Anwaltskanzlei im Dieselskandal

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte vertreten über 28.500 Mandanten und sind deutschlandweit führend, wenn es um die Durchsetzung von Verbraucherrechten im Mercedes Abgasskandal geht.

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Vertretene
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Musterfeststellungsklage Mercedes: GLC- und GLK-Modelle im Fokus

Wie zuvor gegen Volkswagen hat der VZBV nun auch gegen Mercedes Klage eingereicht. Im Rahmen dieser Musterfeststellungsklage gegen Daimler soll geklärt werden, ob der Hersteller die Modelle GLC und GLK mit verbautem OM651-Motor mit illegalen Abschalteinrichtungen ausgestattet und diese damit bewusst manipuliert hat. Für die betroffenen PKW-Halter soll so für Rechtsklarheit gesorgt werden. Gleichzeitig soll das Verfahren die Verbraucher vor der drohenden Verjährung ihrer Ansprüche im Daimler-Dieselskandal schützen. Das Klageregister wurde Anfang November 2021 eröffnet, damit ist ein Anschluss an der Musterfeststellungsklage gegen Daimler ab sofort möglich.

Jedoch werden mit dieser Klage noch lange nicht alle von Daimler manipulierten Mercedes-Fahrzeuge abgedeckt. Denn mittlerweile hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nahezu sämtliche Mercedes-Modelle zurückgerufen. Auch Fahrzeug-Halter von GLC- oder GLK-Modellen können sich der Musterfeststellungsklage nur dann anschließen, wenn die betroffenen Fahrzeuge ausschließlich privat genutzt und vor dem Aufspielen des Software-Updates erworben wurden. Aufgrund dieser Voraussetzungen beschränkt sich der Kreis potenzieller Teilnehmer an der Sammelklage auf weniger als zehn Prozent aller Halter von manipulierten Mercedes-Autos.

Inhaltsverzeichnis

Volkswagen profitierte von der Musterfeststellungsklage

Leider war das Ergebnis der Sammelklage gegen VW im April 2020 alles andere als zufriedenstellend. So wurde den Klägern im Rahmen eines Vergleichs lediglich eine Entschädigung in Höhe von 15 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises angeboten, wenn sie zukünftig auf sämtliche Rechtsansprüche verzichten und ihre manipulierten Fahrzeuge behalten. Selbst der Vorstand des VZBV, Klaus Müller, musste eingestehen, dass der Verband seine ursprünglichen Forderungen mit der Klage nicht durchsetzen konnte. Nur wenige Wochen später stellte sich heraus, was sich vorher bereits abgezeichnet hatte: Den betroffenen Fahrzeug-Haltern hätten eigentlich weitaus höhere Entschädigungen zugestanden.

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte haben im Mai 2020 das erste Abgasskandal-Urteil vor dem Bundesgerichtshof erwirkt und damit für Rechtssicherheit gesorgt.  Klaus Müller erläuterte in einem Interview, dass der VW-Konzern den Vergleich bewusst vor dem BGH-Urteil durchbringen wollte. Letztlich konnte VW so von der Musterfeststellungsklage profitieren. Im Anschluss an das BGH-Urteil wurden Individualklägern von Volkswagen nämlich weitaus höhere Entschädigungssummen angeboten. Rechtsexperten schätzen, dass der Konzern durch den Vergleich in der Musterfeststellungsklage bis zu drei Milliarden Euro einsparte – viel Geld, welches den rund 245.000 Klägern, die den Vergleich akzeptierten, zusätzlich zugesprochen worden wäre. Doch sie entschieden sich nicht für eine Individualklage.

Betroffene Mercedes-Halter haben das Recht auf Entschädigung

Grundsätzlich gilt: Als Halter eines manipulierten Diesel-PKWs haben Sie Anspruch auf Schadensersatz. Im Fall Daimler ist bereits bekannt, dass fast alle Modelle mit Dieselmotoren von der Abgasmanipulation betroffen sind und dadurch enorm an Wert verloren haben. Eine genaue Auflistung aller betroffenen Modelle finden Sie hier.

Sie können Ihre Ansprüche geltend machen, indem sie ihr manipuliertes Fahrzeug an den Hersteller zurückzugeben. Dafür erhalten Sie eine Entschädigung, die sich am ursprünglichen Kaufpreis orientiert. Sie müssen sich lediglich die bisherige Laufleistung des Fahrzeugs negativ an ihre Entschädigungssumme anrechnen lassen. Darüber hinaus haben Kläger Anspruch auf Verzugszinsen ab dem Tag der Klage-Einreichung, welche die Entschädigung nochmals erhöhen. Im Schnitt erwirken wir eine Entschädigung von rund 33.100 Euro für unsere Mandanten im Daimler-Dieselskandal.

Sollten Sie Ihr Fahrzeug behalten wollen, können Sie etwa 20 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises in Form von Schadensersatz durchsetzen – und erhalten damit wesentlich mehr als die damaligen Teilnehmer der Musterfeststellungsklage gegen VW. Die Mercedes-Musterfeststellungsklage zielt auch darauf ab, dass ihre Teilnehmer eine einmalige Entschädigung für den Abgasskandal erhalten. Die Möglichkeit der Rückabwicklung ihres manipulierten Fahrzeugs soll mit der Klage nicht geprüft werden.

Entschädigung ohne Musterfeststellungsklage gegen Mercedes risikofrei erhalten

Vom Daimler Dieselskandal betroffene Mercedes-Halter können Schadensersatz einklagen – ohne finanzielles Risiko. Rechtsschutzversicherungen übernehmen die gesamten Prozesskosten ihrer Kunden bei einer Individualklage. Versicherte PKW-Halter zahlen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung an den Versicherungsdienstleister.

Aber auch ohne Rechtsschutzversicherung müssen Sie mit Ihrer Abgasskandal-Klage kein finanzielles Risiko eingehen. Wir arbeiten mit Prozesskostenfinanzierern zusammen, die sämtliche Verfahrenskosten vorstrecken. Nur im Erfolgsfall beziehen diese eine einzelfallabhängige geringe Provision. Den Großteil Ihrer Entschädigung erhalten Sie also auch in diesem Fall. Sollte Ihr Verfahren unerwartet erfolglos beendet werden, übernimmt der Prozesskostenfinanzierer zudem sämtliche Gerichtskosten und die Kosten der Gegenseite. Sie haben bei einer Individualklage gegen Daimler also nichts zu befürchten. Gern helfen Ihnen unsere Rechtsexperten dabei, den besten Weg für Ihre Mercedes-Klage zu wählen.

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Alle wichtigen Fragen und Antworten zur Musterfeststellungsklage Mercedes im Überblick

Worum geht es bei der Musterfeststellungsklage gegen Daimler?

Grundlage der Sammelklage gegen Daimler bildet die Manipulation der Mercedes GLC- und GLK-Modelle mit dem Motortyp OM651 durch den Einbau illegaler Abschalteinrichtungen. Eine solche Vorrichtung stellt sicher, dass der Schadstoffausstoß des betroffenen Diesel-Fahrzeugs auf dem Prüfstand die vorgeschriebenen Umweltrichtlinien erfüllt. Im Straßenverkehr werden die vorgegebenen Grenzwerte für den Schadstoffausstoß allerdings um ein Vielfaches überschritten.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband möchte im Rahmen einer Musterfeststellungsklage gegen Daimler nun klären, ob betroffene Mercedes-Halter Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller geltend machen können. Dafür muss das Oberlandesgericht Stuttgart zunächst entscheiden, dass Daimler unzulässige Abschalteinrichtungen verbaut hat und dass diese Diesel-Manipulation vorsätzlich und sittenwidrig geschah. Doch auch bei einer entsprechenden Entscheidung könnte der Fall bis zum Europäischen Gerichtshof (EuGH) getragen werden. Bis zu einem endgültigen Urteil könnten somit Jahre vergehen.

Wer kann sich der Mercedes Sammelklage anschließen?

An der Musterfeststellungsklage gegen Mercedes dürfen sich nur Verbraucher beteiligen, die ihr Fahrzeug privat nutzen. Wer sein Fahrzeug also geschäftlich genutzt hat und es beispielsweise als Firmenwagen angemeldet hat, darf nicht an dem Massenverfahren teilnehmen. Darüber hinaus beschränkt sich die Musterfeststellungsklage auf wenige Mercedes-Modelle. Konkret geht es um die vom Kraftfahrt-Bundesamt zurückgerufenen Mercedes-Benz-Fahrzeuge der Modellreihen GLC und GLK mit dem Motortyp OM651. In Deutschland trifft das lediglich auf rund 50.000 Fahrzeuge zu. Mittlerweile wurden deutschlandweit aber bereits über 550.000 Mercedes-Fahrzeuge wegen des Einsatzes illegaler Abschalteinrichtungen zurückgerufen. Es ist bereits bekannt, dass beinahe sämtliche Fahrzeugklassen von Mercedes-Benz mit den Diesel-Motoren OM607, OM622, OM626, OM640, OM642 und OM651 vom Daimler-Dieselskandal betroffen sind. In der Musterfeststellungsklage gegen Daimler werden die übrigen Modelle und Motortypen allerdings nicht berücksichtigt. Die Halter dieser Fahrzeuge haben dennoch die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche im Rahmen einer Individualklage gegen Daimler durchzusetzen.

Kann ich auch ohne Wohnsitz in Deutschland an der Musterfeststellungsklage Daimler teilnehmen?

Mercedes-Halter, die nicht in Deutschland leben, profitieren nur selten von der deutschen Musterfeststellungsklage. Bei der Musterklage gegen VW wurden Klage-Teilnahmen von Verbrauchern mit Wohnsitz im Ausland vom Oberlandesgericht Braunschweig als unwirksam erachtet. Der Vergleich, in dem die Musterfeststellungsklage endete, schloss ausländische Verbraucher demnach bis auf wenige Ausnahmen aus.

Lohnt sich die Teilnahme an der Musterfeststellungsklage gegen Mercedes?

Grundsätzlich ergibt es für Halter manipulierter Mercedes-Fahrzeuge oft mehr Sinn, individuell gegen den Hersteller vorzugehen. Die Rechtsansprüche der Teilnehmer werden bei der VZBV-Klage nämlich nicht gebündelt durchgesetzt. Im Gegensatz zu einer klassischen Sammelklage wird bei der Musterfeststellungsklage nur geklärt, ob geltende Rechtsansprüche überhaupt bestehen. Das bedeutet, die Teilnehmer müssen ihre Schadensersatzansprüche im Anschluss so oder so in Form einer Einzelklage durchsetzen. Die Teilnahme an der Musterfeststellungsklage gegen Mercedes ist zwar kostenlos und unterbricht die Verjährungsfrist für Betroffene, die das Rückrufschreiben bereits im Jahr 2018 erhalten haben. Dennoch ist die Teilnahme an der Verbandsklage auch mit gewissen Risiken verbunden. Sollte das Gerichtsurteil nämlich zu Gunsten des Daimler-Konzerns ausfallen, haben die betroffenen Kläger im Nachhinein nicht mehr die Möglichkeit, ihre Rechtsansprüche mit einer Individualklage durchzusetzen.

Zudem besteht das Risiko, dass das Verfahren von Daimler künstlich in die Länge gezogen wird oder die Musterfeststellungsklage gegen Daimler ähnlich endet wie die VW Sammelklage – nämlich in einem Vergleich. Die Teilnehmer, die den Vergleich akzeptierten, haben hierbei weniger Schadensersatz erhalten als Kläger, die individuell gegen VW vorgegangen sind. Außerdem hatten sie keine Möglichkeit, ihr manipuliertes Auto zurückzugeben. Dieses Ergebnis hat also gezeigt, dass Einzelklagen im Normalfall eher zu Gerechtigkeit führen. Darüber hinaus müssen Individualkläger im Rahmen des Abgasskandals mittlerweile kein Kostenrisiko eingehen. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir von Goldenstein Rechtsanwälte Lösungen entwickelt, die unseren Mandanten eine risikofreie Rechtsdurchsetzung ermöglichen.

Welche Alternativen gibt es zur Musterfeststellungsklage gegen Daimler?

Halter manipulierter Mercedes-Benz-Fahrzeuge haben die Möglichkeit, ihre Rechtsansprüche gegen Daimler individuell durchzusetzen. Ob mit oder ohne Rechtsschutzversicherung – eine Entschädigung kann ohne Kostenrisiko eingeklagt werden. Die Erfolgschancen stehen so gut wie nie zuvor. Mehrere Gutachten haben bestätigt, dass Daimler insgesamt fünf illegale Abschalteinrichtungen in Mercedes-Fahrzeugen verbaut hat. Für den Hersteller wird es also immer schwieriger, diese Tatsachen zu leugnen. Je schneller betroffene Fahrzeug-Halter handeln, desto mehr Schadensersatz können sie durchsetzen. Denn mit jedem gefahrenen Kilometer steigt die Nutzungsentschädigung, die sich negativ auf die Entschädigungssumme auswirkt. Betroffene Verbraucher sollten somit keine Zeit verlieren. Gern prüfen wir kostenlos, welcher Weg für Sie am sinnvollsten ist und beraten Sie hinsichtlich aller weiteren Schritte.

Ab wann können sich Verbraucher für die Musterfeststellungsklage Mercedes eintragen?

Verbraucher können sich der Musterfeststellungsklage gegen Daimler ab sofort anschließen. Das Klageregister wurde nämlich am 03. November 2021 eröffnet. Somit haben Interessenten bis zum Tag der ersten mündlichen Verhandlung vor dem Oberlandesgericht Stuttgart Zeit, um sich der Verbandsklage anzuschließen. Die mündliche Verhandlung wird frühestens zwei Monate nach der Eröffnung des Klageregisters stattfinden. Bis dahin ergibt es in jedem Fall Sinn, sich von einer Rechtsanwaltskanzlei bezüglich der eigenen juristischen Möglichkeiten im Daimler-Dieselskandal beraten zu lassen. So lässt sich herausfinden, ob die Teilnahme an der Musterfeststellungsklage für Sie tatsächlich Sinn ergibt. Gern informieren Sie unsere Experten im Rahmen eines kostenfreien Erstgesprächs bezüglich ihrer rechtlichen Möglichkeiten.

Wer prüft, ob meine Teilnahme an der Musterfeststellungsklage Mercedes korrekt ist?

Tatsächlich werden die Anmeldungen für die Musterfeststellungsklage gar nicht geprüft. Daher ergibt es unbedingt Sinn, dass Sie sich vor der Teilnahme an der Klage beraten lassen, ob dies für Sie wirklich die richtige Entscheidung ist. Sollte sich Ihre Teilnahme im Nachhinein als unwirksam herausstellen, profitieren Sie nämlich nicht von dem Ergebnis der Musterklage. Ganz im Gegenteil: Ihre Rechtsansprüche sind in diesem Fall vermutlich verjährt und sie erhalten gar keinen Schadensersatz.

An der Musterfeststellungsklage gegen VW hatten sich beispielsweise rund 400.000 Teilnehmer beteiligt. Nach dem Abschluss des Vergleiches stellte sich jedoch heraus, dass nur rund 260.000 Teilnehmer tatsächlich klageberechtigt waren. So dürfen Sie sich beispielsweise nicht an der Mercedes-Musterfeststellungsklage beteiligen, wenn Sie Ihr Fahrzeug gewerblich genutzt haben oder es erst nach dem Aufspielen des Software-Updates erworben haben. Darüber hinaus dürfen nur die Halter von Mercedes-Benz GLC- und GLK-Modellen mit dem Diesel-Motor OM 651 an der Musterklage teilnehmen. Gern prüfen unsere Experten kostenfrei für Sie, ob Sie sich an der Musterfeststellungsklage gegen Daimler beteiligen dürfen.

Müssen Teilnehmer der Musterfeststellungsklage Mitglied in einem Verbraucherschutzverband sein?

Wer sich an der Mercedes-Musterfeststellungsklage beteiligen möchte, muss dafür keinem Verbraucherschutzverband beitreten.

Sollte ich mich vor der Teilnahme an der Musterfeststellungsklage gegen Daimler von einer Anwaltskanzlei beraten lassen?

Falls Sie sich der Musterfeststellungsklage gegen Mercedes anschließen möchten, sollten Sie sich unbedingt vorab rechtlich beraten lassen. Dadurch kann geklärt werden, ob die Teilnahme an der Musterklage für Sie mehr Sinn ergibt als eine Individualklage. Außerdem kann geprüft werden, ob Sie überhaupt an der Klage teilnehmen dürfen. Das wird im Rahmen des Anmeldungsprozesses nämlich nicht gecheckt. Gern beraten wir von Goldenstein Rechtsanwälte Sie kostenlos bezüglich Ihrer rechtlichen Möglichkeiten im Rahmen des Daimler-Dieselskandals. Zudem erläutern unsere Experten Ihnen ganz genau, was Sie für die Teilnahme an der Musterklage beachten müssen und helfen Ihnen ggf. dabei, sich in das Klageregister einzutragen.

Ist es möglich, eine Einzelklage parallel zur Teilnahme an der Mercedes Musterfeststellungsklage laufen zu lassen?

Es ist grundsätzlich möglich, eine Einzelklage im Mercedes-Abgasskandal zu führen und sich dennoch an der Musterfeststellungsklage gegen Daimler zu beteiligen. In diesem Fall pausiert die Einzelklage, bis das Verfahren abgeschlossen ist. In diesem Fall wird das Ergebnis der Musterfeststellungsklage allerdings auch für das Individualverfahren bindend sein. Das ist nicht der Fall, wenn Sie eine Einzelklage erheben, ohne an der Musterklage teilzunehmen. Wir raten in jedem Fall davon ab, sich an der Musterfeststellungsklage zu beteiligen und analog dazu ein Individualverfahren gegen Daimler zu starten.

Welches Gericht ist für die Sammelklage gegen Daimler zuständig?

Da Daimler seinen Sitz in Stuttgart hat, ist das Oberlandesgericht Stuttgart für die Klage zuständig. Die Klage kann jedoch im Anschluss auch noch vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe und sogar dem Europäischen Gerichtshof verhandelt werden, wenn eine der Parteien gegen das bzw. die getroffenen Urteile in Berufung geht.

Wann wird ein Urteil im Rahmen der Musterfeststellungsklage erwartet?

Mit einem ersten Urteil im Rahmen der Musterfeststellungsklage ist frühestens im Frühjahr 2022 zu rechnen – tendenziell erst deutlich später. Die Entscheidung des OLG Stuttgart wird das Verfahren jedoch nicht zwangsweise abschließen. Es wird nämlich möglich sein, gegen dieses Urteil in Revision zu gehen. So könnte das Verfahren mehrere Instanzen durchlaufen und sich dadurch jahrelang hinziehen. Es ist aber auch möglich, dass vorzeitig eine außergerichtliche Einigung in der Sache erzielt wird.

Dies war bereits im Rahmen der Sammelklage gegen VW der Fall. Damals zeigte sich Volkswagen gesprächsbereit, da der Bundesgerichtshof in Karlsruhe das erste VW-Dieselskandal-Verfahren terminiert und eine verbraucherfreundliche Entscheidung angedeutet hatte. Durch den Vergleich konnte VW eine Milliardensumme sparen, denn fast alle Teilnehmer der Musterfeststellungsklage gingen auf das Angebot ein. Nach dem BGH-Urteil stellte sich allerdings heraus, dass die Teilnehmer eigentlich Anspruch auf deutlich höhere Entschädigungssummen gehabt hätten. Davor hatten Rechtsexperten bereits im Vorfeld gewarnt.

Muss ich einem Vergleich zustimmen, der im Rahmen der Musterfeststellungsklage Mercedes ausgehandelt wird?

Nein. Sollten sich der VZBV und Daimler auf einen Vergleich für alle berechtigten Teilnehmer der Klage einigen, muss dieser innerhalb von wenigen Wochen akzeptiert oder abgelehnt werden. Wer das Vergleichsangebot ausschlägt, hat anschließend sechs Monate Zeit, um die eigenen Rechte individuell durchzusetzen und somit eine höhere Entschädigung zu erwirken. Die Erfahrung aus der Musterfeststellungsklage gegen VW hat gezeigt, dass ein Vergleich zwar eine schnelle Einigung zur Folge haben kann, aber nicht zwangsweise zu einem fairen Ergebnis für Verbraucher führt.

Wieso bestehen überhaupt Schadensersatzansprüche gegen Daimler im Abgasskandal?

Daimler hat Hunderttausende Fahrzeug-Modelle von Mercedes illegal manipuliert. Die betroffenen Autos gaben während Abgastests vor, umweltfreundlich zu sein. Im normalen Straßenbetrieb stießen sie jedoch unerlaubt viele Schadstoffe aus. Durch den Skandal brach die Nachfrage nach Diesel-Fahrzeugen massiv ein. Insbesondere nachweislich manipulierte PKW haben dadurch enorm an Wert verloren. Unter anderem deshalb haben betroffene PKW-Halter Anspruch auf Schadensersatz.

Neuigkeiten zum Daimler-Abgasskandal und der Musterfeststellungsklage Mercedes

01.
Dez

Diese rechtlichen Möglichkeiten haben Österreicher im Abgasskandal

Der Abgasskandal ist mittlerweile seit über sechs Jahren bekannt. Doch das Oberste Gericht in Österreich hat bis heute noch kein Grundsatzurteil in der Sache verkündet, das betroffenen PKW-Besitzer zu Rechtssicherheit […]

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29.
Nov

Nach EuGH-Schlussantrag zum Thermofenster: Wie geht es weiter?

Das sogenannte Thermofenster wird im Zusammenhang mit dem Abgasskandal heiß diskutiert. Nachdem sich die Richter am deutschen Bundesgerichtshof (BGH) mehrfach dahingehend positionierten, dass der Einbau von temperaturgesteurten Abschalteinrichtungen in Diesel-Fahrzeugen […]

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22.
Nov

Drohende Verjährung: Diese Hersteller mussten 2018 manipulierte Autos zurückrufen

Nachdem der VW-Abgasskandal 2015 aufgedeckt wurde, ahnten viele schon, dass auch andere Hersteller ihre Diesel-Fahrzeuge illegal manipuliert haben. Doch erst Jahre später hatten zahlreiche Verbraucher die Gewissheit, dass auch ihre […]

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11.
Nov

Mercedes-Fahrer profitieren von aktueller BGH-Entscheidung zu VW-Abgasskandal

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben heute einmal mehr bestätigt, dass Verbraucher den Eintritt einer zivilrechtlichen Verjährung durch die An- und spätere Abmeldung an einer Musterfeststellungsklage hemmen können. “Obwohl sich die […]

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09.
Nov

Handwerksbetriebe besitzen oft manipulierte Fahrzeuge

Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ein Gutachten, das den Mercedes-Abgasskandal endgültig belegt. Tatsächlich hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bislang allein in Deutschland den Rückruf von mehr als einer […]

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05.
Nov

Gutachten belegt Manipulationen von Mercedes-Autos

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat aktuell ein Gutachten veröffentlicht, das die Manipulation von Mercedes-Fahrzeugen endgültig belegt. In dem 30-seitigen Papier wird exakt beschrieben, mit welcher Dreistigkeit die Motorenentwickler von Daimler […]

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04.
Nov

Klageregister eröffnet: Alle wichtigen Fragen und Antworten zur Musterklage gegen Daimler

Gestern wurde das Klageregister der Musterfeststellungsklage gegen Daimler eröffnet. Insgesamt können bis zu 50.000 Halter von manipulierten Mercedes-Fahrzeugen mit der Klage herausfinden, ob sie Anspruch auf Schadensersatz haben. Der Rechtsanwalt […]

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02.
Nov

Code 5497524: KBA ruft 50.000 Mercedes A- und B-Klassen wegen Manipulationen zurück

Mehr als 50.000 Halter von Mercedes A- und B-Klassen werden seit vergangener Woche kontaktiert, weil ihre Fahrzeuge aufgrund eines Rückrufs in die Werkstatt müssen. In den betroffenen Fahrzeugen hat das […]

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27.
Okt

Auch Mercedes-Wohnmobile wurden manipuliert

Vor knapp einem Jahr verkündete die Staatsanwaltschaft Frankfurt, dass allein in Deutschland bis zu 200.000 Wohnmobile mit Fiat-Fahrgestellen vom Abgasskandal betroffen sein könnten. Seitdem herrscht viel Unsicherheit in der Campingszene. […]

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22.
Okt

Diesel-Halter sollten ihre Rechte noch dieses Jahr durchsetzen

Zivilrechtliche Ansprüche verjähren in Deutschland nach einer gewissen Zeit. Einerseits soll den geschädigten Personen genug Zeit gegeben werden, um eigene Rechtsansprüche durchzusetzen. Andererseits soll die Verjährungsfrist dafür sorgen, dass die […]

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20.
Okt

Code NC2II651R: Kraftfahrt-Bundesamt ruft Mercedes Vito, Viano und Sprinter zurück

Bereits im November 2019 ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) den Rückruf von Mercedes-Fahrzeugen der Modellreihen Sprinter, Vito und Viano an. Erst jetzt schreibt Daimler die Halter der manipulierten Fahrzeuge aber unter […]

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18.
Okt

Oberlandesgerichte setzen Daimler wegen Manipulationen unter Druck

Die Oberlandesgerichte (OLG) Stuttgart und Oldenburg möchten den Mercedes-Abgasskandals weiter aufklären und setzen Daimler damit unter Druck. Die zuständigen Richter haben sich nämlich an das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gewandt, um Details […]

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14.
Okt

Manipulierte Mercedes-Autos werden noch immer zurückgerufen

2018 ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt den ersten offiziellen Rückruf im Rahmen des Mercedes-Abgasskandals an. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar, dass auch der Stuttgarter Autobauer Daimler jahrelang die Diesel-Varianten seiner PKW-Modelle […]

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07.
Okt

Das müssen Mercedes-Benz-Besitzer aktuell über den Abgasskandal wissen

Bislang musste Mercedes-Benz europaweit bereits fast 1,5 Millionen manipulierte Autos wegen des Abgasskandals zurückrufen – mehr als ein Drittel davon in Deutschland. Noch immer kommt es deshalb regelmäßig zu Rückrufaktionen […]

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01.
Okt

Mercedes-Benz zahlte im Abgasskandal Millionenstrafe an den deutschen Staat

2019 zahlte Daimler in Baden-Württemberg ein Bußgeld in Höhe von 870 Millionen Euro, da der Konzern mit der Zulassung von manipulierten Diesel-Fahrzeugen gegen die Aufsichtspflicht verletzt hatte. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) […]

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30.
Sep

Hunderttausende Autos aus Österreich wurden illegal manipuliert

Auch in Österreich sind Hunderttausende Autos vom Abgasskandal betroffen. Allein als der VW-Abgasskandal 2015 bekannt wurde, wurde schnell klar: Mehr als 300.000 Autos in dem Alpenland wurden illegal manipuliert. Darüber […]

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28.
Sep

Widerrufs-Joker hilft auch Mercedes-Haltern

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat kürzlich entschieden, dass der Einbau einer temperaturgesteuerten Abschalteinrichtung allein keine Schadensersatzansprüche rechtfertigt. Hierfür befasste sich der siebte Senat des BGH mit mehreren Mercedes-Modellvarianten, die nicht wegen […]

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27.
Sep

America First: Autobauer entschädigen US-Kunden wegen Abgasskandal

2020 erwirkte die Kanzlei Goldenstein das erste Abgasskandal-Grundsatzurteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Seitdem haben deutsche Halter von manipulierten VW-Fahrzeugen die Gewissheit, dass sie Anspruch auf Schadensersatz haben. In […]

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23.
Sep

Nach EuGH-Schlussantrag zum Thermofenster: Automobilindustrie droht größte Klage- und Rückrufwelle aller Zeiten

Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat die Generalanwaltschaft die Verwendung von temperaturabhängigen Abschalteinrichtungen in Diesel-Fahrzeugen aktuell im Rahmen eines Schlussantrages als illegal bewertet. “Wenn die EuGH-Richter dieser Rechtsauffassung folgen, droht der […]

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23.
Sep

Mercedes-Manipulationen: Verjährung der Rechtsansprüche droht

2018 erhielten die ersten deutschen Mercedes-Benz-Besitzer die Schocknachricht: Der Abgasskandal betrifft nicht nur Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern, sondern auch das eigene Mercedes-Auto. Vor drei Jahren ließ das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nämlich […]

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03.
Sep

Code 5497507: Kraftfahrt-Bundesamt ruft fünf Mercedes-Modelle zurück

Der Mercedes-Benz-Abgasskandal ist noch lange nicht beendet. Unter dem Rückruf-Code 5497507 hat das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) aktuell erneut mehrere Mercedes-Modelle zurückgerufen, weil diese illegale Abschalteinrichtungen enthalten. Bei den manipulierten Fahrzeugen […]

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23.
Aug

Auch Dethleffs-Wohnmobile wurden illegal manipuliert

Im Jahr 1931 baute Arist Dethleffs den ersten Caravan in Deutschland. Noch heute stellt die Firma Dethleffs Wohnwagen und Wohnmobile her und zählt hierzulande zu den größten Unternehmen dieses Segments. […]

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11.
Aug

Stuttgarter Richter bewerten Manipulationen von Daimler als illegal

Auch der Stuttgarter Autobauer Daimler ist vom Abgasskandal betroffen. Nahezu sämtliche Mercedes-Benz-Modellvarianten aus verschiedenen Baujahren wurden illegal manipuliert. Europaweit musste Daimler rund 1,4 Millionen Fahrzeuge wegen der Dieselmanipulation zurückrufen. Am […]

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05.
Aug

Nachfrage nach Diesel-Autos sinkt weiter

Der Abgasskandal hat das Vertrauen in Diesel-Fahrzeuge massiv beschädigt. In der Folge ist die Nachfrage nach Diesel-Autos seit 2015 stark eingebrochen. Aktuell hat sie sogar einen Tiefpunkt erreicht: Im Juni […]

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30.
Jul

Österreicher profitieren im Dieselgate von der deutschen Rechtsprechung

Auch fast sechs Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals gibt es in Österreich kein höchstrichterliches Urteil, das die verbraucherrechtliche Situation diesbezüglich eindeutig reglementiert. Ob Österreicher in ihrem Land Schadensersatzansprüche in […]

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26.
Jul

Strafbefehl gegen Daimler-Mitarbeiter wegen des Dieselskandals

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat aktuell einen Strafbefehl wegen des Abgasskandals gegen drei Daimler-Mitarbeiter beantragt. Den Fachkräften von Daimler wird Betrug vorgeworfen. Konkret geht es um die Manipulation der Abgasreinigung von […]

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13.
Jul

Trotz BGH-Thermofenster-Urteil: Chancen auf Schadensersatz für Mercedes-Halter steigen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich heute abschließend mit einer Abgasskandal-Klage gegen Daimler befasst. So bewerteten die BGH-Richter den Einbau von sogenannten Thermofenstern als nicht sittenwidriges Verhalten. Allerdings muss sich das […]

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07.
Jul

Verbandsklage gegen Daimler: Das müssen PKW-Halter nun wissen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat aktuell wegen des Abgasskandals eine Musterfeststellungsklage gegen Daimler eingereicht. Insgesamt sollen dadurch bis zu 50.000 Kläger Rechtssicherheit in der Sache erhalten. Eine ähnliche Klage gegen […]

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06.
Jul

Landgericht Berlin verurteilt Daimler wegen Dieselgate

Das Landgericht (LG) Berlin hat dem Halter eines manipulierten Mercedes-Benz GLK aktuell Schadensersatz wegen des Abgasskandals zugesprochen. Der Mandant von Goldenstein Rechtsanwälte erhält insgesamt rund 40.000 Euro sowie Verzugszinsen für […]

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05.
Jul

Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge wurden illegal manipuliert

Der Mercedes-Abgasskandal betrifft nicht nur herkömmliche PKW, sondern auch Hunderttausende Nutzfahrzeuge. Tatsächlich war der Kleintransporter Vito sogar das erste Mercedes-Modell, in dem eine illegale Abschalteinrichtung entdeckt wurde. Mittlerweile musste der […]

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