Der VW Abgasskandal
Ihre Ansprüche gegen VW

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Wie Sie Ihre Entschädigung im VW Abgasskandal einklagen

Aus dem Hause Volkswagen stammt der am häufigsten verbaute Motor mit Manipulations-Software – der EA189. Aber auch dessen Nachfolge-Motor EA288 ist in den VW Abgasskandal verwickelt. Zudem wurden selbst Modelle mit den leistungsstarken EA896-, EA897 und EA898-Motoren manipuliert.  Halter eines betroffenen Fahrzeugs können Ihr Recht im VW Abgasskandal jetzt einklagen und Schadensersatzansprüche geltend machen.

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte sind bestens mit der Durchsetzung von Verbraucherrechten im VW Abgasskandal vertraut, denn wir haben bereits über 28.500 zufriedenen Mandanten im Dieselskandal geholfen. Erfahren Sie hier alles zum VW-Dieselskandal und wie wir gemeinsam Ihre Ansprüche vor Gericht durchsetzen können.
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Bei Rückgabe ihres Fahrzeuges erhalten Sie, je nach gefahrenen Kilometern, einen Großteil des ursprünglichen Kaufpreises. Alternativ können Sie Ihr Fahrzeug auch behalten und ca. 20 Prozent des Kaufpreises zurückbekommen.

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Wir von Goldenstein Rechtsanwälte sind auf die Rechtsdurchsetzung im Abgasskandal spezialisiert und für relevante Grundsatzurteile in der Sache verantwortlich. Lassen Sie sich jetzt kostenfrei und unverbindlich beraten und profitieren Sie von unserer Expertise.

GOLDENSTEIN RECHTSANWÄLTE ERWIRKEN MEILENSTEIN

Am 25. Mai 2020 erwirkten wir von Goldenstein Rechtsanwälte das erste Dieselskandal-Urteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH). Damit haben wir eine wichtige Basis für Urteile aller deutschen Amts-, Landes- und Oberlandesgerichte geschaffen. Nicht nur VW-Kunden, sondern auch betroffene Fahrzeughalter anderer Hersteller profitieren von diesem Meilenstein.

Sie sind vom VW Abgasskandal betroffen? Füllen Sie direkt unser Online-Formular aus und wir beraten Sie kostenlos und risikofrei.
Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
28500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Durchschnittliche Entschädigung
19284

Zusammenfassung des VW-Abgasskandals

VW Abgasskandal – Zusammenfassung zum Verlauf in den USA

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat im September 2015 den VW Abgasskandal ans Licht gebracht. Schnell wurde klar: Mit einer eigens entwickelten Software hat VW die Abgaswerte von mehreren Millionen Dieselfahrzeugen die Abgaswerte manipuliert. Die illegale Motoren-Software erkennt, wenn sich das jeweilige Fahrzeug im Prüfmodus befindet und regelt die Abgasreinigung, sodass diese den gesetzlichen Normen entspricht. Im Normalbetrieb wird die Abgasreinigung dann weitgehend abgeschaltet. Der Verbrauch sowie die Umweltbelastung steigen infolgedessen um ein Vielfaches. Weltweit musste Volkswagen deshalb mehr als elf Millionen Fahrzeuge zurückrufen, da diese eigentlich nicht zulassungsfähig waren.

In den USA gab der Volkswagen-Konzern die Manipulation schnell zu und brachte Milliardensummen auf, um betroffene Verbraucher und die Behörden zu entschädigen. Im Zuge der US-amerikanischen Ermittlungen zum „Dieselgate“ bekannte sich VW 2017 außerdem der Verabredung zum Betrug, der Behinderung der Justiz und dem Verkauf von Waren unter falschen Angaben schuldig. Im amerikanische Volkswagen-Skandal unterwarf sich der Konzern besseren Kontrollsystemen und einer externen Aufsicht.

VW Abgasskandal – Zusammenfassung zum Verlauf in Europa

Auch in Europa wurden manipulierte Motoren verbaut, um die Stickoxid-Werte im europäischen Prüfmodus gering zu halten. Der Dieselskandal betrifft dabei alle Marken der Volkswagen AG – VW, Audi, Seat, Skoda und Porsche. Zu einer vergleichbaren außergerichtlichen Einigung wie in den USA kam es jedoch zunächst nicht. Erst im Jahr 2020 unterbreitete Volkswagen im Rahmen der sogenannten Musterfeststellungsklage rund 260.000 berechtigen Klägern ein Vergleichsangebot.

Konkret hatten diese die Möglichkeit, sich eine durchschnittliche Entschädigung in Höhe von rund 3.200 Euro zu sichern. Im Gegenzug sollten die Kläger ihre manipulierten Pkw behalten und auf weitere Rechtsansprüche verzichten. Selbst Klaus Müller, der den Vergleich als Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband mit ausgehandelt hatte, bezeichnete den Vergleich jedoch in einer Pressemitteilung als nicht optimal: „Der vzbv hat für mehr gestritten. Aber im Rahmen der schwierigen Verhandlungen ist das Ergebnis das maximal Erreichbare.”

Inhaltsverzeichnis

Meilenstein im Dieselskandal: Das BGH-Urteil in Deutschland

Nur kurze Zeit später war endgültig klar: Die Kläger der Musterfeststellungsklage, die das Vergleichsangebot von VW angenommen haben, hätten eigentlich deutlich höhere Entschädigungen durchsetzen können. Am 25. Mai 2020 erwirkten wir von Goldenstein Rechtsanwälte nämlich das erste Dieselskandal-Urteil vor dem obersten deutschen Gericht – dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Seitdem herrscht endgültig Rechtssicherheit in der Sache, denn in Zukunft werden sich alle deutschen Amts-, Landes- und Oberlandesgerichte in ihren Dieselskandal-Verfahren auf diese Entscheidung beziehen.

Konkret bestätigte der BGH, dass Volkswagen seine Kunden getäuscht hat und diese daher eine Entschädigung durchsetzen können. Schließlich haben die manipulierten Fahrzeuge durch den Skandal unter anderem massiv an Wert verloren. Hätten die PKW-Besitzer bereits zum Kaufzeitpunkt von dem Betrug gewusst, hätten sie ihr manipuliertes Fahrzeug zudem sicher nicht zu den gleichen Konditionen erworben. Deshalb haben Fahrzeughalter die Möglichkeit, ihren manipulierten Pkw an Volkswagen zurückzugeben und dafür den ursprünglichen Kaufpreis sowie Verzugszinsen zu erhalten. Sie müssen sich lediglich die zurückgelegte Laufleistung anrechnen lassen. Insgesamt überwies Volkswagen dem BGH-Kläger beispielsweise 29.800 Euro für seinen manipulierten VW-Sharan, obwohl er diesen rund sechs Jahre zuvor für gerade einmal 1.700 Euro mehr gekauft und seitdem rund 50.000 Kilometer genutzt hat.

Weitere Verfahren im VW Abgasskandal

Nach vier Jahren Ermittlungsarbeit des kanadischen Umweltministeriums verklagte auch Kanada den VW-Konzern im Dezember 2019. Durch die Manipulation verschiedener Dieselmodelle habe VW gegen mehrere Umweltschutzgesetze verstoßen, lautet der Vorwurf. Konkret wurde in insgesamt 60 Punkten Anklage erhoben.
Im Januar 2020 verhängte auch die polnische Verbraucherschutzbehörde ein Bußgeld in Millionenhöhe gegen die Volkswagen Group Polska. Die polnische Vertriebsgesellschaft von VW soll eine Strafe in Höhe von umgerechnet etwa 28,3 Millionen Euro zahlen. Dies ist die höchste Strafzahlung, die jemals von der polnischen Verbraucherschutzbehörde angeordnet wurde.
In den Niederlanden wurde Volkswagen zu einer Schadensersatzzahlung an rund 150.000 Fahrzeug-Halter verurteilt. Auch in weiteren Ländern auf der ganzen Welt musste VW wegen des Abgasskandals Strafzahlungen und Bußgelder zahlen.

In Deutschland laufen zudem Ermittlungen gegen verantwortliche VW-Mitarbeiter, darunter der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Martin Winterkorn. Ab September 2021 müssen sich Winterkorn und vier weitere Ex-VW-Manager wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs vor dem Landgericht Braunschweig verantworten. Das Verfahren ist für insgesamt 133 Verhandlungstermine angesetzt und wird sich voraussichtlich bis ins Jahr 2023 ziehen.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Rechte im VW Abgasskandal einzuklagen. Erfahren Sie hier alles rund um eine Klage gegen Volkswagen.

Die VW Rückrufaktion und ihre Folgen

Zu einer Rückrufaktion kommt es grundsätzlich, wenn an einer ganzen Reihe von baugleichen Kraftfahrzeuge Mängel auftreten, die nicht auf unsachgemäßen Gebrauch durch den Nutzer zurückzuführen sind. Die Defekte sollen in einer dafür autorisierten Werkstatt behoben werden.

Wie verhält es sich mit der VW Rückrufaktion im Volkswagen-Skandal?

Der Dieselskandal von VW ist ebenfalls in mehrere Rückrufaktionen gemündet. In Deutschland hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einen Rückruf von mehreren Millionen vom VW Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge angeordnet. Wenn Ihr Fahrzeug dazu gehört, werden Sie in der Regel per Post vom Hersteller, dem Kraftfahrtbundesamt und von Ihrer örtlichen Zulassungsstelle zur Durchführung eines VW Software Updates aufgefordert. Die Kosten übernimmt dabei der Hersteller.

Was sollten Sie über die VW Rückrufaktion wissen?

Die VW Rückrufaktion im Zuge des Volkswagen Skandals ist grundsätzlich nicht verbindlich. Wenn Sie die Mängel an Ihrem Fahrzeug jedoch nicht beseitigen lassen, droht Ihnen die Stilllegung Ihres Autos durch die örtliche Zulassungsstelle. Zudem erwarten vom VW Abgasskandal betroffene Halter in einigen Städten und Kommunen Fahrverbote. Wer sein Fahrzeug jetzt weiterverkaufen will, muss darüber hinaus mit hohen Wertverlusten rechnen. Gleichzeitig haben Sie durch den Rückrufbescheid aber auch die Gewissheit, dass sie Schadensersatzansprüche gegenüber VW geltend machen können.

Wie funktioniert die Durchsetzung der Volkswagen Entschädigung und wie sieht es mit der Schadensersatzhöhe aus?

Als Besitzer eines vom VW Abgasskandal betroffenen Fahrzeugs können Sie gegenüber VW Schadensersatzansprüche geltend machen. Dies gilt auch, wenn Sie ein manipuliertes Fahrzeug der VW-Töchter Audi, Seat, Skoda oder Porsche besitzen. Selbst nach der Durchführung des VW Software Updates können Sie eine Entschädigung von VW durchsetzen. Was die Höhe des VW Schadensersatzes betrifft, gilt: Sie haben gute Chancen, den vollen Kaufpreises Ihres Fahrzeugs abzüglich des einer sogenannten Nutzungsentschädigung auf Basis Ihrer individuellen Laufleistung zu erhalten. Darüber hinaus stehen Ihnen ab dem Tag der Klage-Erhebung Verzugszinsen zu. Mit unserem Schnell-Check können Sie in wenigen Minuten kostenfrei prüfen, wie hoch ihr VW Schadensersatz ausfällt. Unsere Experten unterstützen Sie im Anschluss gern dabei, Ihre Entschädigung im VW Abgasskandal einzuklagen.

So einfach kommen Sie zu Ihrem Recht

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Wie verhält es sich mit dem VW Software Update?

Im Zuge der VW-Rückrufaktion wird ein Software-Update bei Ihrem Fahrzeug durchgeführt, das die Abgasreinigung Ihres manipulierten PKW normalisieren soll. Tatsächlich kann sich das Update aber auch auf die Funktionsweise Ihres Motors auswirken. Veränderte Motorengeräusche, eine verkürzte Lebensdauer des Motors und höhere Verbrauchswerte können die Folge des VW Software Updates sein. Der „Defekt“ Ihres Fahrzeugs wird somit nicht wirklich behoben, sondern eher verlagert. Wichtige Gerichtsurteile zum VW Abgasskandal behandeln die Frage, ob das VW Software Update den Geschädigten in seiner bestehenden Form zumutbar ist. Unsere Experten verfolgen für Sie alle aktuellen Entwicklungen dazu.

Kann ich das VW Software-Update verweigern?

Die Antwort lautet: Ja. Rechtlich sind Sie nicht dazu verpflichtet, Ihr Fahrzeug nachrüsten zu lassen. So verhält es sich auch beim Volkswagen Skandal. Allerdings droht Ihnen dann die Stilllegung Ihres Fahrzeuges. Schließlich hält es die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte in Bezug auf den Stickoxidausstoß nicht ein.

Grundsätzlich raten wir betroffenen Fahrzeughaltern dazu, sich vor der Durchführung eines Software-Updates rechtlich beraten zu lassen. Nach einem Update ist die Wirkungsweise der Abschalteinrichtung nämlich nicht länger nachvollziehbar. Das könnte die Chancen auf eine Entschädigung im schlimmsten Fall sogar schmälern. Man sollte sich daher gut überlegen, ob ein entsprechendes Update sinnvoll ist.

Gleichzeitig gibt es Alternativen zum kontroversen VW Software-Update. So hat Volkswagen gegenüber dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Kostenübernahme für Pkw-Nachrüstsysteme in Höhe von bis zu 3.000 Euro für private Fahrzeughalter zugesagt. Am besten lassen Sie sich von unseren Experten bzgl. Ihres individuellen Falles beraten. Wir erörtern mit Ihnen, welche weiteren Schritte Ihnen im Diesel-Skandal offenstehen.

Welche Ansprüche verbleiben, wenn das VW Software-Update bereits durchgeführt wurde?

Wenn Sie bereits ein VW-Software-Update haben vornehmen lassen, schließt dies Ihren Anspruch auf Entschädigung nicht aus. Halter eines vom VW-Skandal betroffenen Fahrzeugs haben unter anderem durch den Wertverlust ihres Autos Anspruch auf Schadensersatz. Dieser Wertverlust wird keineswegs durch die Durchführung des Updates ausgeglichen. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass selbst das VW Software-Update die Abgasreinigung der betroffenen Pkw nicht vollständig normalisiert. Daher gilt: Auch wenn das VW Software-Update bereits durchgeführt wurde, kann vom Hersteller Schadensersatz gefordert werden.

Wollen Sie Ihre Entschädigung selbst berechnen?

Sie wollen Ihre Entschädigung im VW Abgasskandal selbst berechnen? Kein Problem! Benutzen Sie einfach unseren Schnellcheck und wir sagen Ihnen, mit welcher Höhe Sie rechnen können.

Wie Sie sicher und effektiv gegen VW klagen können

Warum Goldenstein Rechtsanwälte Ihr Partner im VW Abgasskandal sein sollte

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte verhelfen Ihnen mit Ihrer VW Klage zum Erfolg. Allein gegenüber dem VW-Konzern haben wir die Ansprüche von Tausenden Mandanten geltend gemacht. Als erprobte Kanzlei im VW Abgasskandal sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Wir sind deutschlandweit führend und unter anderem für das erste BGH-Urteil in der Sache verantwortlich. Unsere Experten setzen sich jeden Tag dafür ein, dass Verbraucher ihre Ansprüche im VW Abgasskandal unkompliziert und sicher durchsetzen können.
Machen Sie jetzt den ersten Schritt zu Ihrer VW-Klage und einer hohen Entschädigung. Füllen Sie unser Online-Formular aus und wir kümmern uns um den Rest.

Ihre Klage mit einer Rechtsschutzversicherung

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen, dann können Sie Ihre Ansprüche im VW Abgasskandal sorgenfrei einklagen. Dazu benötigen Sie lediglich die Deckungszusage Ihrer Rechtsschutzversicherung. Diese übernimmt nach Zusage die Prozesskosten. Sie zahlen ausschließlich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung an Ihren Versicherungsdienstleister. Dabei müssen Sie sich um nichts kümmern, denn die Abwicklung mit Ihrem Versicherer übernehmen wir für Sie. Wir beraten Sie gern auch in allen verwaltungsrechtlichen Fragen zum VW Diesel-Skandal und erweitern – falls nötig – die Deckungsanfrage gegenüber Ihrer Rechtschutzversicherung.

Sie haben keine Rechtschutzversicherung?

Sie können Ihre Ansprüche in der Dieselaffäre gegenüber VW auch ohne jedes Kostenrisiko geltend machen, wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben. Wie eine kostenfreie Klage ohne Rechtsschutz geht? Wir arbeiten mit einer Reihe von Prozesskostenfinanzierern zusammen, welche die Kosten Ihrer Individualklage im VW Diesel-Skandal übernehmen können. Unsere Partner tragen wämtliche Gerichtskosten für nicht-rechtsschutzversicherte Fahrzeugkäufer. Im Erfolgsfall (und nur dann) bezieht der jeweilige Prozesskostenfinanzierer eine einzelfallabhängige, geringe Gewinnbeteiligung. Wir beraten Sie gern weiter zum Thema Prozessfinanzierung und VW Abgasskandal.

Egal ob Sie eine Rechtsschutzversicherung haben. Mit Goldenstein Rechtsanwälte klagen Sie sorgenlos.

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Wir von Goldenstein Rechtsanwälte verhelfen Ihnen mit Ihrer VW Klage zum Erfolg. Allein gegenüber dem VW-Konzern haben wir die Ansprüche von mehr als 28.500 Mandanten geltend gemacht. Als erprobte Kanzlei im VW Abgasskandal sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Wir sind deutschlandweit führend und unter anderem für das erste BGH-Urteil in der Sache verantwortlich. Unsere Experten setzen sich jeden Tag dafür ein, dass Verbraucher ihre Ansprüche im VW Skandal unkompliziert und sicher durchsetzen.

Nehmen Sie jetzt die ersten Schritte zur Ihrer VW-Klage. Füllen Sie unser Online-Formular aus und wir kümmern uns um den Rest.

Darum ist eine Sammelklage gegen VW nicht die richtige Lösung für Betroffene

Eine Sammelklage nach US-amerikanischen Vorbild ist in Deutschland nicht möglich. Jedoch wurde durch die Musterfeststellungsklage ein neues Instrument geschaffen, das jedoch zunächst nur den grundsätzlichen Rechtsanspruch der Geschädigten feststellen können wird.
Diesen Weg hat die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv), unterstützt vom ADAC, mit einer VW Musterfeststellungsklage Ende 2018 gewählt. Die Anmeldefrist zur Musterfeststellungsklage vor dem Oberlandesgericht Braunschweig ist am 30. September 2019 abgelaufen. Im Frühjahr 2020 einigte sich der vzbv mit Volkswagen auf einen Vergleich im Rahmen der VW Musterfeststellungsklage.

Deshalb war die Musterfeststellungsklage nicht erfolgreich

Konkret hatten die Teilnehmer der Musterfeststellungsklage die Möglichkeit, sich eine durchschnittliche Entschädigung in Höhe von rund 3.200 Euro zu sichern. Im Gegenzug sollten die Kläger ihre manipulierten Pkw behalten und auf weitere Rechtsansprüche verzichten. Der Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverbands bezeichnete dieses Ergebnis der Verhandlungen als nicht optimal. Tatsächlich hätten die Kläger der Musterfeststellungsklage, die das Vergleichsangebot von VW angenommen haben, eigentlich deutlich höhere Entschädigungen durchsetzen können. Am 25. Mai 2020 – nur wenige Wochen nach dem Vergleich in der Musterfeststellungsklage – erwirkten wir von Goldenstein Rechtsanwälte nämlich das erste
Dieselskandal-Urteil vor dem obersten deutschen Gericht – dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Seitdem herrscht endgültig Rechtssicherheit in der Sache, denn in Zukunft werden sich alle deutschen Amts-, Land- und Oberlandesgerichte in ihren Dieselskandal-Verfahren auf diese Entscheidung beziehen.

Diese Motoren sind vom VW Abgasskandal betroffen

Fahrzeuge mit einem Diesel-Motor der Baureihen EA189, EA288, EA896, EA897 und EA898 sind vom VW Abgasskandal betroffen. Verbaut wurden diese Motoren bei den Marken des Volkswagen-Konzerns Audi, Porsche, Seat und Skoda und VW. Selbst der Benzinmotor EA 888 steht unter Verdacht, illegal manipuliert worden zu sein.

Vor allem Fahrzeughalter, die ein PKW mit eingebautem EA896-, EA897- oder EA898-Motor besitzen, sollten aktiv werden und ihre Schadensersatzansprüche geltend machen. Diese Fahrzeuge werden bereits ab 2018 durch das KBA zurückgerufen. Entsprechend der drei-jährigen Verjährungsfrist haben Betroffene mit einem Rückrufschreiben aus dem Jahr 2018 nur noch bis zum 01.01.2022 Zeit, ihre Ansprüche erfolgreich durchzusetzen. Unsere Rechtsexperten beraten Sie gern kostenlos zu Ihren Möglichkeiten.

Diese Modelle sind vom VW Abgasskandal betroffen

Nach aktuellem Stand sind die folgenden Volkswagen-Modelle vom VW Abgasskandal betroffen:

  • Amarok
  • Beetle
  • Caddy
  • California
  • Craftler
  • CC
  • EOS
  • Golf
  • Golf Cabrio
  • Golf Plus
  • Golf Variant
  • Jetta
  • Passat
  • Passat CC
  • Phaeton
  • Polo
  • Scirocco
  • Sharan I
  • Sharan II
  • Sharan High-line
  • T5 Multivan
  • T6 Transporter
  • T-Roc
  • Tiguan
  • Touareg
  • Touran
  • Transporter

Fragen und Antworten zum VW Abgasskandal

Wie stehen Ihre Chancen bei einer Klage im VW Abgasskandal?
Entstehen Ihnen Nachteile im Prozess der Klage gegen VW?
Wie erfahre ich, dass mein Fahrzeug vom VW Abgasskandal betroffen ist?
Wie lange dauert ein Verfahren im VW Abgasskandal?
Kann ich mein manipuliertes Fahrzeug gegen ein Neufahrzeug tauschen?
Kann es sein, dass mein Anspruch auf Entschädigung verjährt ist?
Was kann ich tun, wenn meine Ansprüche bereits verjährt sind?
Was verbirgt sich hinter dem Begriff Restschadensersatzanspruch?
Wie berechnet sich die Höhe des Restschadensersatzanspruches?

Aktuelle Neuigkeiten zum VW-Dieselskandal

25.
Okt

Audi-Manipulationen wurden erst 2017 entdeckt

Jahrelang erteilte das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Fahrzeugen die Typengenehmigung, obwohl diese aufgrund ihrer Abgaswerte eigentlich nicht für den Straßenverkehr geeignet gewesen wären. Die hierfür verantwortlichen Manipulationen der Autohersteller wurden erst […]

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22.
Okt

Diesel-Halter sollten ihre Rechte noch dieses Jahr durchsetzen

Zivilrechtliche Ansprüche verjähren in Deutschland nach einer gewissen Zeit. Einerseits soll den geschädigten Personen genug Zeit gegeben werden, um eigene Rechtsansprüche durchzusetzen. Andererseits soll die Verjährungsfrist dafür sorgen, dass die […]

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15.
Okt

Hilft der Diesel-Prozess gegen VW-Manager betroffenen Verbrauchern?

Seit knapp einem Monat läuft nun der Dieselskandal-Prozess gegen mehrere Ex-VW-Manager. Am Landgericht (LG) Braunschweig soll unter anderem herausgefunden werden, ob und wann auch die Führungskräfte im VW-Konzern von den […]

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30.
Sep

Hunderttausende Autos aus Österreich wurden illegal manipuliert

Auch in Österreich sind Hunderttausende Autos vom Abgasskandal betroffen. Allein als der VW-Abgasskandal 2015 bekannt wurde, wurde schnell klar: Mehr als 300.000 Autos in dem Alpenland wurden illegal manipuliert. Darüber […]

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27.
Sep

America First: Autobauer entschädigen US-Kunden wegen Abgasskandal

2020 erwirkte die Kanzlei Goldenstein das erste Abgasskandal-Grundsatzurteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Seitdem haben deutsche Halter von manipulierten VW-Fahrzeugen die Gewissheit, dass sie Anspruch auf Schadensersatz haben. In […]

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23.
Sep

Nach EuGH-Schlussantrag zum Thermofenster: Automobilindustrie droht größte Klage- und Rückrufwelle aller Zeiten

Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat die Generalanwaltschaft die Verwendung von temperaturabhängigen Abschalteinrichtungen in Diesel-Fahrzeugen aktuell im Rahmen eines Schlussantrages als illegal bewertet. “Wenn die EuGH-Richter dieser Rechtsauffassung folgen, droht der […]

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20.
Sep

In Österreich sind die Abgasskandal-Rechte noch nicht verjährt

Während in Deutschland im Fall von Betrug bzw. sittenwidriger Schädigung eine Verjährungsfrist der eigenen Rechtsansprüche in Höhe von drei Jahren gilt, ist das in Österreich nicht der Fall. Österreicher haben […]

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15.
Sep

Prozessauftakt gegen VW-Manager wegen Abgasskandal

Morgen startet der Prozess gegen mehrere Ex-Mitarbeiter von Volkswagen, die an dem Abgasskandal beteiligt gewesen sein sollen. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. Eigentlich sollte auch der Ex-VW-Chef, Martin […]

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14.
Sep

Immer mehr deutsche Gerichte halten den EA288-Motor für manipuliert

Der VW-Dieselmotor mit der Bezeichnung EA288 ist der Nachfolger des nachweislich manipulierten EA189-Motors. Seiner Nachfolgerrolle wird der Motor wohl auch im Abgasskandal gerecht, denn unabhängige Abgastests belegen eine illegale Manipulation […]

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02.
Sep

BGH behandelt Leasingnehmer im Abgasskandals anders als Fahrzeugkäufer

Am Bundesgerichtshof hat sich der neugeschaffene siebte Senat, der sich ausschließlich mit Abgasskandal-Verfahren befasst, heute im Rahmen einer mündlichen Verhandlung zu den Rechten von Leasingnehmern geäußert. Die verantwortlichen Richter ließen […]

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30.
Aug

Deutsche Behörden sorgen für Intransparenz im Abgasskandal

Dem deutschen Verkehrsministerium wird eine besondere Nähe zur deutschen Automobilindustrie nachgesagt. Auch der Dieselskandal hat diesbezüglich scheinbar zu keinem Vertrauensverlust geführt, denn die deutschen Behörden tun scheinbar alles, damit möglichst […]

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27.
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Vorsicht beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils

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24.
Aug

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Der VW-Abgasskandal schien zunächst nur Fahrzeuge mit kleineren Diesel-Motoren zu betreffen. Doch 2018 rief das Kraftfahrt-Bundesamt auch besonders hochpreisige VW-, Audi- und Porsche-Fahrzeuge mit 3.0- und 4.2-Liter-Motoren wegen illegaler Abgas-Manipulationen […]

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12.
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BGH stärkt Verbraucherrechte im Dieselskandal einmal mehr

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09.
Aug

Landgericht Paderborn: Schadensersatz für manipuliertes VW-Fahrzeug mit EA 288-Motor

Am 22. September 2015 veröffentlichte Volkswagen eine Ad-hoc-Mitteilung, in der der Konzern den Dieselskandal erstmals zugab. Zunächst ging es dabei um Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA 189. Doch auch dessen […]

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05.
Aug

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Der Abgasskandal hat das Vertrauen in Diesel-Fahrzeuge massiv beschädigt. In der Folge ist die Nachfrage nach Diesel-Autos seit 2015 stark eingebrochen. Aktuell hat sie sogar einen Tiefpunkt erreicht: Im Juni […]

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Auch fast sechs Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals gibt es in Österreich kein höchstrichterliches Urteil, das die verbraucherrechtliche Situation diesbezüglich eindeutig reglementiert. Ob Österreicher in ihrem Land Schadensersatzansprüche in […]

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29.
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BGH trifft verbraucherfreundliche Entscheidung in Bezug auf die Verjährungsfrage im Dieselskandal

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben heute eine verbraucherfreundliche Entscheidung im Rahmen des Abgasskandals getroffen. Demnach hängt die Verjährung von Rechtsansprüchen im Abgasskandal davon ab, wann der jeweilige PKW-Besitzer Kenntnis […]

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28.
Jul

Das Verkehrsministerium schützte Volkswagen im Abgasskandal

Mit dem Abgasskandal schadete VW nicht nur der Umwelt. Vor allem die betrogenen Halter der manipulierten Autos haben mit den Folgen des Skandals zu kämpfen. So sind die PKW auf […]

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22.
Jul

Volkswagen wirft Entwicklern Manipulation des EA 288-Motors vor

Der VW-Motor EA 288 ist der Nachfolger des nachweislich manipulierten Diesel-Motors mit der Bezeichnung EA 189. Unabhängige Abgastests bestätigten bereits vor Jahren, dass auch Fahrzeuge mit dem EA 288-Motor Teil […]

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21.
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BGH-Urteil: Die Halter von manipulierten Autos haben Anspruch auf Ersatzfahrzeuge

Die Richter am Bundesgerichtshof haben heute entschieden, dass die Käufer von illegal manipulierten Neufahrzeugen Anspruch auf mangelfreie Ersatzfahrzeuge haben – allerdings nur innerhalb der Gewährleistungsfrist in Höhe von zwei Jahren […]

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20.
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BGH-Urteil: Schadensersatzansprüche im Abgasskandal bestehen trotz Fahrzeug-Verkauf

Am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe wurde heute bestätigt, dass Schadensersatzansprüche im Abgasskandal auch nach dem Verkauf eines manipulierten Fahrzeugs bestehen. “Durch den Abgasskandal ist die Nachfrage nach Diesel-Fahrzeugen massiv eingebrochen. […]

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16.
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Continental: Siebte Razzia wegen Dieselskandal

Razzia bei Continental im Dieselskandal

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat in dieser Woche die siebte Durchsuchung im Zusammenhang mit den Abgasskandal-Ermittlungen gegen den Automobilzulieferer Continental durchgeführt. Insgesamt sind mittlerweile mehr als 60 Beschuldigte im Visier der […]

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15.
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Niederländisches Gericht verurteilt VW wegen Abgasmanipulationen

Volkswagen wurde in den Niederlanden aktuell dazu verurteilt, Schadensersatz an rund 150.000 Halter von manipulierten Audi-, Seat-, Skoda- und VW-Fahrzeugen zu zahlen. Die betroffenen PKW sind vom sogenannten Abgasskandal betroffen. […]

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07.
Jul

Verbandsklage gegen Daimler: Das müssen PKW-Halter nun wissen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat aktuell wegen des Abgasskandals eine Musterfeststellungsklage gegen Daimler eingereicht. Insgesamt sollen dadurch bis zu 50.000 Kläger Rechtssicherheit in der Sache erhalten. Eine ähnliche Klage gegen […]

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30.
Jun

Hochmotorisierte Autos von Audi, Porsche und VW wurden illegal manipuliert

Als der VW-Abgasskandal 2015 aufgedeckt wurde, betrafen die Manipulationsvorwürfe 1.2- 2.0-Liter-Diesel-Motoren. Die Halter von hochmotorisierten Fahrzeugen gingen daher lange davon aus, dass ihre Autos nicht illegal manipuliert wurden. Seit einigen […]

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25.
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Staatsanwaltschaft durchsucht VW-Geschäftsräume wegen Continental

Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt bereits seit einiger Zeit gegen den Automobilzulieferer Continental wegen einer möglichen Beteiligung am VW-Abgasskandal. Im Zusammenhang mit diesen Ermittlungen durchsuchte die Staatsanwaltschaft im Juni Geschäftsräume von […]

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24.
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Wegen Abgasskandal: Bonn erhält fast 500.000 Euro

Wer ein Auto besitzt, das vom Abgasskandal betroffen ist, kann Schadensersatzansprüche geltend machen. Auch die Stadt Bonn hatte 27 Autos in ihrem Fuhrpark, die illegal manipuliert wurden. Das betrifft vor […]

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23.
Jun

Zehntausende Deutsche klagen noch immer wegen des Abgasskandals

Noch immer setzen sich Zehntausende Verbraucher in Deutschland gegen die Folgen des Abgasskandals zur Wehr. Eine Umfrage des Deutschen Richterbund (DRB) ergab, dass es 2020 allein die Oberlandesgerichte hierzulande rund […]

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18.
Jun

Restschadensersatzansprüche bestehen im VW-Abgasskandal

Im Fall von Betrug oder sittenwidriger Handlung besteht in Deutschland eine Verjährungsfrist in Höhe von drei Jahren zum Jahresende ab Kenntnis der geschädigten Person. Anschließend lassen sich die Schadensersatzansprüche von […]

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