Der VW Abgasskandal
Ihre Ansprüche gegen VW

Prüfen Sie jetzt Ihren Anspruch:

Wie Sie Ihre Entschädigung im VW Abgasskandal einklagen

Aus dem Hause Volkswagen stammt der am häufigsten verbaute Motor mit Manipulations-Software – der EA189. Aber auch dessen Nachfolge-Motor EA288 ist in den VW Abgasskandal verwickelt. Zudem wurden selbst Modelle mit den leistungsstarken EA896-, EA897 und EA898-Motoren manipuliert.  Halter eines betroffenen Fahrzeugs können Ihr Recht im VW Abgasskandal jetzt einklagen und Schadensersatzansprüche geltend machen.

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte sind bestens mit der Durchsetzung von Verbraucherrechten im VW Abgasskandal vertraut, denn wir haben bereits über 42.500 zufriedenen Mandanten im Dieselskandal geholfen. Erfahren Sie hier alles zum VW-Dieselskandal und wie wir gemeinsam Ihre Ansprüche vor Gericht durchsetzen können.

HOHER SCHADENSERSATZ MÖGLICH

Bei Rückgabe ihres Fahrzeuges erhalten Sie, je nach gefahrenen Kilometern, einen Großteil des ursprünglichen Kaufpreises. Alternativ können Sie Ihr Fahrzeug auch behalten und ca. 20 Prozent des Kaufpreises zurückbekommen.

WIR BERATEN KOSTENLOS UND UNVERBINDLICH

Füllen Sie einfach das nebenstehende Formular aus und wir beraten Sie komplett kostenlos und ohne Risiko.

VERLÄSSLICHE KANZLEI ALS PARTNER

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte sind auf die Rechtsdurchsetzung im Abgasskandal spezialisiert und für relevante Grundsatzurteile in der Sache verantwortlich. Lassen Sie sich jetzt kostenfrei und unverbindlich beraten und profitieren Sie von unserer Expertise.

GOLDENSTEIN RECHTSANWÄLTE ERWIRKEN MEILENSTEIN

Am 25. Mai 2020 erwirkten wir von Goldenstein Rechtsanwälte das erste Dieselskandal-Urteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH). Damit haben wir eine wichtige Basis für Urteile aller deutschen Amts-, Landes- und Oberlandesgerichte geschaffen. Nicht nur VW-Kunden, sondern auch betroffene Fahrzeughalter anderer Hersteller profitieren von diesem Meilenstein.

Vom Abgasskandal betroffen? Wir beraten Sie kostenlos und risikofrei!
Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
42500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Durchschnittliche Entschädigung
19284

Zusammenfassung des VW-Abgasskandals

VW Abgasskandal – Zusammenfassung zum Verlauf in den USA

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat im September 2015 den VW Abgasskandal ans Licht gebracht. Schnell wurde klar: Mit einer eigens entwickelten Software hat VW die Abgaswerte von mehreren Millionen Dieselfahrzeugen die Abgaswerte manipuliert. Die illegale Motoren-Software erkennt, wenn sich das jeweilige Fahrzeug im Prüfmodus befindet und regelt die Abgasreinigung, sodass diese den gesetzlichen Normen entspricht. Im Normalbetrieb wird die Abgasreinigung dann weitgehend abgeschaltet. Der Verbrauch sowie die Umweltbelastung steigen infolgedessen um ein Vielfaches. Weltweit musste Volkswagen deshalb mehr als elf Millionen Fahrzeuge zurückrufen, da diese eigentlich nicht zulassungsfähig waren.

In den USA gab der Volkswagen-Konzern die Manipulation schnell zu und brachte Milliardensummen auf, um betroffene Verbraucher und die Behörden zu entschädigen. Im Zuge der US-amerikanischen Ermittlungen zum „Dieselgate“ bekannte sich VW 2017 außerdem der Verabredung zum Betrug, der Behinderung der Justiz und dem Verkauf von Waren unter falschen Angaben schuldig. Im amerikanische Volkswagen-Skandal unterwarf sich der Konzern besseren Kontrollsystemen und einer externen Aufsicht.

VW Abgasskandal – Zusammenfassung zum Verlauf in Europa

Auch in Europa wurden manipulierte Motoren verbaut, um die Stickoxid-Werte im europäischen Prüfmodus gering zu halten. Der Dieselskandal betrifft dabei alle Marken der Volkswagen AG – VW, Audi, Seat, Skoda und Porsche. Zu einer vergleichbaren außergerichtlichen Einigung wie in den USA kam es jedoch zunächst nicht. Erst im Jahr 2020 unterbreitete Volkswagen im Rahmen der sogenannten Musterfeststellungsklage rund 260.000 berechtigen Klägern ein Vergleichsangebot.

Konkret hatten diese die Möglichkeit, sich eine durchschnittliche Entschädigung in Höhe von rund 3.200 Euro zu sichern. Im Gegenzug sollten die Kläger ihre manipulierten Pkw behalten und auf weitere Rechtsansprüche verzichten. Selbst Klaus Müller, der den Vergleich als Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband mit ausgehandelt hatte, bezeichnete den Vergleich jedoch in einer Pressemitteilung als nicht optimal: „Der vzbv hat für mehr gestritten. Aber im Rahmen der schwierigen Verhandlungen ist das Ergebnis das maximal Erreichbare.”

Inhaltsverzeichnis

Meilenstein im Dieselskandal: Das BGH-Urteil in Deutschland

Nur kurze Zeit später war endgültig klar: Die Kläger der Musterfeststellungsklage, die das Vergleichsangebot von VW angenommen haben, hätten eigentlich deutlich höhere Entschädigungen durchsetzen können. Am 25. Mai 2020 erwirkten wir von Goldenstein Rechtsanwälte nämlich das erste Dieselskandal-Urteil vor dem obersten deutschen Gericht – dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Seitdem herrscht endgültig Rechtssicherheit in der Sache, denn in Zukunft werden sich alle deutschen Amts-, Landes- und Oberlandesgerichte in ihren Dieselskandal-Verfahren auf diese Entscheidung beziehen.

Konkret bestätigte der BGH, dass Volkswagen seine Kunden getäuscht hat und diese daher eine Entschädigung durchsetzen können. Schließlich haben die manipulierten Fahrzeuge durch den Skandal unter anderem massiv an Wert verloren. Hätten die PKW-Besitzer bereits zum Kaufzeitpunkt von dem Betrug gewusst, hätten sie ihr manipuliertes Fahrzeug zudem sicher nicht zu den gleichen Konditionen erworben. Deshalb haben Fahrzeughalter die Möglichkeit, ihren manipulierten Pkw an Volkswagen zurückzugeben und dafür den ursprünglichen Kaufpreis sowie Verzugszinsen zu erhalten. Sie müssen sich lediglich die zurückgelegte Laufleistung anrechnen lassen. Insgesamt überwies Volkswagen dem BGH-Kläger beispielsweise 29.800 Euro für seinen manipulierten VW-Sharan, obwohl er diesen rund sechs Jahre zuvor für gerade einmal 1.700 Euro mehr gekauft und seitdem rund 50.000 Kilometer genutzt hat.

Weitere Verfahren im VW Abgasskandal

Nach vier Jahren Ermittlungsarbeit des kanadischen Umweltministeriums verklagte auch Kanada den VW-Konzern im Dezember 2019. Durch die Manipulation verschiedener Dieselmodelle habe VW gegen mehrere Umweltschutzgesetze verstoßen, lautet der Vorwurf. Konkret wurde in insgesamt 60 Punkten Anklage erhoben.
Im Januar 2020 verhängte auch die polnische Verbraucherschutzbehörde ein Bußgeld in Millionenhöhe gegen die Volkswagen Group Polska. Die polnische Vertriebsgesellschaft von VW soll eine Strafe in Höhe von umgerechnet etwa 28,3 Millionen Euro zahlen. Dies ist die höchste Strafzahlung, die jemals von der polnischen Verbraucherschutzbehörde angeordnet wurde.
In den Niederlanden wurde Volkswagen zu einer Schadensersatzzahlung an rund 150.000 Fahrzeug-Halter verurteilt. Auch in weiteren Ländern auf der ganzen Welt musste VW wegen des Abgasskandals Strafzahlungen und Bußgelder zahlen.

In Deutschland laufen zudem Ermittlungen gegen verantwortliche VW-Mitarbeiter, darunter der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Martin Winterkorn. Seit September 2021 müssen sich Winterkorn und vier weitere Ex-VW-Manager wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs vor dem Landgericht Braunschweig verantworten. Das Verfahren ist für insgesamt 133 Verhandlungstermine angesetzt und wird sich voraussichtlich bis ins Jahr 2023 ziehen.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Rechte im VW Abgasskandal einzuklagen. Erfahren Sie hier alles rund um eine Klage gegen Volkswagen.

Die VW Rückrufaktionen und ihre Folgen

Zu einer Rückrufaktion kommt es grundsätzlich, wenn an einer ganzen Reihe von baugleichen Kraftfahrzeuge Mängel auftreten, die nicht auf unsachgemäßen Gebrauch durch den Nutzer zurückzuführen sind. Die Defekte sollen in einer dafür autorisierten Werkstatt behoben werden.

Wie verhält es sich mit der VW Rückrufaktion im Volkswagen-Skandal?

Der Dieselskandal von VW ist ebenfalls in mehrere Rückrufaktionen gemündet. In Deutschland hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) im Dezember 2015 erstmals einen Rückruf von mehreren Millionen vom VW Abgasskandal betroffenen Fahrzeugen angeordnet. Unter dem VW Rückruf-Code 23R7 wurden bis Mai 2017 rund 2,5 Millionen VW-Fahrzeuge in die Werkstätten beordert.

Wenn Ihr Fahrzeug ebenfalls von einer VW Rückrufaktion betroffen ist, werden Sie in der Regel per Post vom Hersteller, dem Kraftfahrtbundesamt und von Ihrer örtlichen Zulassungsstelle zur Durchführung eines VW Software Updates aufgefordert. Mithilfe eines solchen Updates soll die vom Hersteller verbaute Manipulationssoftware dauerhaft entfernt und die Abgasreinigung der Fahrzeuge damit normalisiert werden. Die Kosten übernimmt dabei der Hersteller.

Was sollten Sie über die VW Rückrufaktionen wissen?

Amtliche VW Rückrufaktionen im Zuge des Abgasskandals sind grundsätzlich nicht verbindlich. Wenn Sie die Mängel an Ihrem Fahrzeug jedoch nicht beseitigen lassen, droht Ihnen die Stilllegung Ihres Autos durch die örtliche Zulassungsstelle. Anders sieht es bei freiwilligen Servicemaßnahmen durch den Autokonzern aus. Wer kein freiwilligen Software-Update aufspielen lässt, hat im Nachhinein keine Konsequenzen zu befürchten. Allerdings erwarten vom VW Abgasskandal betroffene Halter in einigen Städten und Kommunen Fahrverbote. Gleichzeitig haben Fahrzeughalter durch den Rückrufbescheid aber auch die Gewissheit, dass sie Schadensersatzansprüche gegenüber VW geltend machen können.

Die wichtigsten VW Rückrufaktionen im Überblick

Seit dem Bekanntwerden des Dieselskandals 2015 kam es zu mehreren VW Rückrufaktionen. Zahlreiche Fahrzeugmodelle mit unterschiedlichen Motorvarianten wurden dabei offiziell durch das KBA zurückgerufen. Neben amtlichen VW Rückrufaktionen kam es darüber hinaus auch immer wieder zu freiwilligen Servicemaßnahmen, die direkt vom Volkswagen-Konzern ausgingen.

Hier sehen Sie die wichtigsten VW Rückrufaktionen im Überblick:

Wie funktioniert die Durchsetzung der Volkswagen Entschädigung und wie sieht es mit der Schadensersatzhöhe aus?

Als Besitzer eines vom VW Abgasskandal betroffenen Fahrzeugs können Sie gegenüber VW Schadensersatzansprüche geltend machen. Dies gilt auch, wenn Sie ein manipuliertes Fahrzeug der VW-Töchter Audi, Seat, Skoda oder Porsche besitzen. Selbst nach der Durchführung des VW Software Updates können Sie eine Entschädigung von VW durchsetzen. Was die Höhe des VW Schadensersatzes betrifft, gilt: Sie haben gute Chancen, den vollen Kaufpreises Ihres Fahrzeugs abzüglich des einer sogenannten Nutzungsentschädigung auf Basis Ihrer individuellen Laufleistung zu erhalten. Darüber hinaus stehen Ihnen ab dem Tag der Klage-Erhebung Verzugszinsen zu. Mit unserem Schnell-Check können Sie in wenigen Minuten kostenfrei prüfen, wie hoch ihr VW Schadensersatz ausfällt. Unsere Experten unterstützen Sie im Anschluss gern dabei, Ihre Entschädigung im VW Abgasskandal einzuklagen.

So einfach kommen Sie zu Ihrem Recht

Sie reichen Ihre Daten ein, wir erledigen den Rest
1.
Füllen Sie das Online-Formular aus, um Ihren Anspruch zu überprüfen und an uns zu übermitteln.
2.
Unser Anwaltsteam prüft Ihre Daten kostenlos und risikofrei und fragt falls nötig weitere Daten ab.
3.
Wir setzen Ihre Ansprüche zügig und gewissenhaft durch.
4.
Sie erhalten Ihr Geld und lassen die Korken knallen. Die Gerechtigkeit siegt.

Wie verhält es sich mit dem VW Software-Update?

Im Zuge der VW-Rückrufaktion wird ein Software-Update bei Ihrem Fahrzeug durchgeführt, das die Abgasreinigung Ihres manipulierten PKW normalisieren soll. Tatsächlich kann sich das Update aber auch auf die Funktionsweise Ihres Motors auswirken. Veränderte Motorengeräusche, eine verkürzte Lebensdauer des Motors und höhere Verbrauchswerte können die Folge des VW Software Updates sein. Der „Defekt“ Ihres Fahrzeugs wird somit nicht wirklich behoben, sondern eher verlagert. Wichtige Gerichtsurteile zum VW Abgasskandal behandeln die Frage, ob das VW Software Update den Geschädigten in seiner bestehenden Form zumutbar ist. Unsere Experten verfolgen für Sie alle aktuellen Entwicklungen dazu.

Kann ich das VW Software-Update verweigern?

Die Antwort lautet: Ja. Rechtlich sind Sie nicht dazu verpflichtet, Ihr Fahrzeug nachrüsten zu lassen. So verhält es sich auch beim Volkswagen Skandal. Allerdings droht Ihnen dann die Stilllegung Ihres Fahrzeuges. Schließlich hält es die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte in Bezug auf den Stickoxidausstoß nicht ein.

Grundsätzlich raten wir betroffenen Fahrzeughaltern dazu, sich vor der Durchführung eines Software-Updates rechtlich beraten zu lassen. Nach einem Update ist die Wirkungsweise der Abschalteinrichtung nämlich nicht länger nachvollziehbar. Das könnte die Chancen auf eine Entschädigung im schlimmsten Fall sogar schmälern. Man sollte sich daher gut überlegen, ob ein entsprechendes Update sinnvoll ist.

Gleichzeitig gibt es Alternativen zum kontroversen VW Software-Update. So hat Volkswagen gegenüber dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Kostenübernahme für Pkw-Nachrüstsysteme in Höhe von bis zu 3.000 Euro für private Fahrzeughalter zugesagt. Am besten lassen Sie sich von unseren Experten bzgl. Ihres individuellen Falles beraten. Wir erörtern mit Ihnen, welche weiteren Schritte Ihnen im Diesel-Skandal offenstehen.

Welche Ansprüche verbleiben, wenn das VW Software-Update bereits durchgeführt wurde?

Wenn Sie bereits ein VW-Software-Update haben vornehmen lassen, schließt dies Ihren Anspruch auf Entschädigung nicht aus. Halter eines vom VW-Skandal betroffenen Fahrzeugs haben unter anderem durch den Wertverlust ihres Autos Anspruch auf Schadensersatz. Dieser Wertverlust wird keineswegs durch die Durchführung des Updates ausgeglichen. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass selbst das VW Software-Update die Abgasreinigung der betroffenen Pkw nicht vollständig normalisiert. Daher gilt: Auch wenn das VW Software-Update bereits durchgeführt wurde, kann vom Hersteller Schadensersatz gefordert werden.

Wollen Sie Ihre Entschädigung selbst berechnen?

Sie wollen Ihre Entschädigung im VW Abgasskandal selbst berechnen? Kein Problem! Benutzen Sie einfach unseren Schnellcheck und wir sagen Ihnen, mit welcher Höhe Sie rechnen können.

Wie Sie sicher und effektiv gegen VW klagen können

Warum Goldenstein Rechtsanwälte Ihr Partner im VW Abgasskandal sein sollte

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte verhelfen Ihnen mit Ihrer VW Klage zum Erfolg. Allein gegenüber dem VW-Konzern haben wir die Ansprüche von Tausenden Mandanten geltend gemacht. Als erprobte Kanzlei im VW Abgasskandal sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Wir sind deutschlandweit führend und unter anderem für das erste BGH-Urteil in der Sache verantwortlich. Unsere Experten setzen sich jeden Tag dafür ein, dass Verbraucher ihre Ansprüche im VW Abgasskandal unkompliziert und sicher durchsetzen können.

Machen Sie jetzt den ersten Schritt zu Ihrer VW-Klage und einer hohen Entschädigung. Füllen Sie unser Online-Formular aus und wir kümmern uns um den Rest.

Ihre Klage mit einer Rechtsschutzversicherung

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen, dann können Sie Ihre Ansprüche im VW Abgasskandal sorgenfrei einklagen. Dazu benötigen Sie lediglich die Deckungszusage Ihrer Rechtsschutzversicherung. Diese übernimmt nach Zusage die Prozesskosten. Sie zahlen ausschließlich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung an Ihren Versicherungsdienstleister. Dabei müssen Sie sich um nichts kümmern, denn die Abwicklung mit Ihrem Versicherer übernehmen wir für Sie. Wir beraten Sie gern auch in allen verwaltungsrechtlichen Fragen zum VW Diesel-Skandal und erweitern – falls nötig – die Deckungsanfrage gegenüber Ihrer Rechtschutzversicherung.

Sie haben keine Rechtschutzversicherung?

Sie können Ihre Ansprüche in der Dieselaffäre gegenüber VW auch ohne jedes Kostenrisiko geltend machen, wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben. Wie eine kostenfreie Klage ohne Rechtsschutz geht? Wir arbeiten mit einer Reihe von Prozesskostenfinanzierern zusammen, welche die Kosten Ihrer Individualklage im VW Diesel-Skandal übernehmen können. Unsere Partner tragen wämtliche Gerichtskosten für nicht-rechtsschutzversicherte Fahrzeugkäufer. Im Erfolgsfall (und nur dann) bezieht der jeweilige Prozesskostenfinanzierer eine einzelfallabhängige, geringe Gewinnbeteiligung. Wir beraten Sie gern weiter zum Thema Prozessfinanzierung und VW Abgasskandal.

Egal ob Sie eine Rechtsschutzversicherung haben. Mit Goldenstein Rechtsanwälte klagen Sie sorgenlos.

Darum ist eine Sammelklage gegen VW nicht die richtige Lösung für Betroffene

Eine Sammelklage nach US-amerikanischen Vorbild ist in Deutschland nicht möglich. Jedoch wurde durch die Musterfeststellungsklage ein neues Instrument geschaffen, das jedoch zunächst nur den grundsätzlichen Rechtsanspruch der Geschädigten feststellen können wird.
Diesen Weg hat die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv), unterstützt vom ADAC, mit einer VW Musterfeststellungsklage Ende 2018 gewählt. Die Anmeldefrist zur Musterfeststellungsklage vor dem Oberlandesgericht Braunschweig ist am 30. September 2019 abgelaufen. Im Frühjahr 2020 einigte sich der vzbv mit Volkswagen auf einen Vergleich im Rahmen der VW Musterfeststellungsklage.

Deshalb war die Musterfeststellungsklage nicht erfolgreich

Konkret hatten die Teilnehmer der Musterfeststellungsklage die Möglichkeit, sich eine durchschnittliche Entschädigung in Höhe von rund 3.200 Euro zu sichern. Im Gegenzug sollten die Kläger ihre manipulierten Pkw behalten und auf weitere Rechtsansprüche verzichten. Der Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverbands bezeichnete dieses Ergebnis der Verhandlungen als nicht optimal. Tatsächlich hätten die Kläger der Musterfeststellungsklage, die das Vergleichsangebot von VW angenommen haben, eigentlich deutlich höhere Entschädigungen durchsetzen können. Am 25. Mai 2020 – nur wenige Wochen nach dem Vergleich in der Musterfeststellungsklage – erwirkten wir von Goldenstein Rechtsanwälte nämlich das erste
Dieselskandal-Urteil vor dem obersten deutschen Gericht – dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Seitdem herrscht endgültig Rechtssicherheit in der Sache, denn in Zukunft werden sich alle deutschen Amts-, Land- und Oberlandesgerichte in ihren Dieselskandal-Verfahren auf diese Entscheidung beziehen.

Diese Motoren sind vom VW Abgasskandal betroffen

Fahrzeuge mit einem Diesel-Motor der Baureihen EA189, EA288, EA896, EA897 und EA898 sind vom VW Abgasskandal betroffen. Verbaut wurden diese Motoren bei den Marken des Volkswagen-Konzerns Audi, Porsche, Seat und Skoda und VW. Selbst der Benzinmotor EA888 steht unter Verdacht, illegal manipuliert worden zu sein.

Vor allem Fahrzeughalter, die ein PKW mit eingebautem EA896-, EA897- oder EA898-Motor besitzen, sollten aktiv werden und ihre Schadensersatzansprüche geltend machen. Diese Fahrzeuge werden bereits seit 2018 durch das KBA zurückgerufen. Entsprechend der drei-jährigen Verjährungsfrist haben Betroffene mit einem Rückrufschreiben aus dem Jahr 2019 nur noch bis zum 01.01.2023 Zeit, ihre Ansprüche erfolgreich durchzusetzen. Unsere Rechtsexperten beraten Sie gern kostenlos zu Ihren Möglichkeiten.

Diese Modelle sind vom VW Abgasskandal betroffen

Nach aktuellem Stand sind die folgenden Volkswagen-Modelle vom VW Abgasskandal betroffen:

  • Amarok
  • Beetle
  • Caddy
  • California
  • Craftler
  • CC
  • EOS
  • Golf
  • Golf Cabrio
  • Golf Plus
  • Golf Variant
  • Jetta
  • Passat
  • Passat CC
  • Phaeton
  • Polo
  • Scirocco
  • Sharan I
  • Sharan II
  • Sharan High-line
  • T5 Multivan
  • T6 Transporter
  • T-Roc
  • Tiguan
  • Touareg
  • Touran
  • Transporter

Fragen und Antworten zum VW Abgasskandal

Wie stehen Ihre Chancen bei einer Klage im VW Abgasskandal?
Entstehen Ihnen Nachteile im Prozess der Klage gegen VW?
Wie erfahre ich, dass mein Fahrzeug vom VW Abgasskandal betroffen ist?
Wie lange dauert ein Verfahren im VW Abgasskandal?
Kann ich mein manipuliertes Fahrzeug gegen ein Neufahrzeug tauschen?
Kann es sein, dass mein Anspruch auf Entschädigung verjährt ist?
Was kann ich tun, wenn meine Ansprüche bereits verjährt sind?
Was verbirgt sich hinter dem Begriff Restschadensersatzanspruch?
Wie berechnet sich die Höhe des Restschadensersatzanspruches?

Aktuelle Neuigkeiten zum VW-Dieselskandal

20.
Mai

EuGH-Schlussantrag zu Mercedes-Abschalteinrichtung steht bevor

Auch Mercedes-Benz hat Diesel-Fahrzeuge illegal manipuliert und betroffene Fahrzeughalter können deshalb Entschädigungen durchsetzen. Aktuell befasst sich sogar der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit dem Mercedes-Abgasskandal und ein verbraucherfreundliches Urteil in der […]

Mehr erfahren
17.
Mai

Gebrauchtwagen-Preise explodieren – auch von manipulierten Autos?

Die Inflation macht alles teurer – auch Gebrauchtwagen. Doch was für potenzielle Käufer ärgerlich ist, ist für Verkäufer ein Segen. Selbst illegal manipulierte Autos bringen aufgrund der aktuellen Entwicklungen teilweise […]

Mehr erfahren
13.
Mai

Der Abgasskandal betrifft auch die Zulieferer-Industrie

Die größten Automobilhersteller sind abhängig von vielen Zulieferern. Mittlerweile werden Autos teilweise nur noch zu einem Viertel von den Autobauern selbst gefertigt. Doch auch die Zulieferer sind extrem abhängig von […]

Mehr erfahren
09.
Mai

Verbände könnten für PKW-Rückrufe wegen Abgaswerten sorgen

Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist für die Zulassungen von Fahrzeugen deutscher Automobilhersteller verantwortlich. Dass die Behörde mit dieser Arbeit häufig überfordert war, beweist der Abgasskandal. Über Jahre erteilte das KBA […]

Mehr erfahren
26.
Apr

Wohnmobil-Ranking: In diesen Städten gibt es die höchste Camper-Dichte

Während die Anzahl zugelassener PKW in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie lediglich um 1,7 Prozent anstieg, nahm der Wohnmobil-Bestand im selben Zeitraum um mehr als 30 Prozent zu. Anlässlich dieses […]

Mehr erfahren
21.
Apr

Leasingnehmer können Schadensersatz wegen Dieselgate durchsetzen

Auch Leasingnehmer können wegen des Abgasskandals Schadensersatz durchsetzen. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass das geleaste Fahrzeug vor dem Bekanntwerden der illegalen Manipulation übernommen wurde. Diese Entscheidung verkündeten die Richter […]

Mehr erfahren
20.
Apr

Diese PKW-Besitzer können Restschadensersatzansprüche wegen des Dieselgates durchsetzen

In Deutschland verjähren bestehende Schadensersatzansprüche normalerweise innerhalb von drei Jahren zum Jahresende. Übertragen auf den VW-Abgasskandal bedeutet dies: Wer bereits 2015 von der Manipulation des eigenen Fahrzeugs erfahren hat, konnte […]

Mehr erfahren
19.
Apr

Europäischer Gerichtshof bewertet die Zulässigkeit des VW Software-Updates bald

Nachdem der VW-Abgasskandal 2015 bekannt wurde, wurden deutschlandweit rund 2,5 Millionen Fahrzeuge des Wolfsburger Konzerns zurückgerufen. Da die manipulierten Diesel-Autos eigentlich nicht für den deutschen Straßenverkehr geeignet waren, mussten sie […]

Mehr erfahren
12.
Apr

Deshalb können österreichische VW-Halter noch heute Abgasskandal-Ansprüche durchsetzen

2015 wurde öffentlich bekannt, dass VW konzernweit Diesel-Fahrzeuge mit dem EA189-Motor illegal manipuliert hatte. Ab 2016 erhielten die betroffenen PKW-Besitzer deshalb Rückrufschreiben. Gemäß der dreijährigen Verjährungsfrist sind Schadensersatzansprüche von Konsumenten […]

Mehr erfahren
07.
Apr

PKW-Kartell sprach sich wegen Abgasskandal ab

Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz, Audi und Porsche haben sich jahrelang illegal zur Abgasnachbehandlung ihrer Diesel-Fahrzeuge abgesprochen. Deshalb wurden diese Autobauer im vergangenen Jahr von der EU-Kommission mit einem Bußgeld in Höhe […]

Mehr erfahren
04.
Apr

Lohnt sich der Verkauf eines illegal manipulierten Autos?

Deutschlandweit sind mehr als vier Millionen Diesel-Fahrzeuge von Herstellern wie VW, Audi, Porsche, Mercedes-Benz, Fiat und Opel vom Abgasskandal betroffen. Obwohl die Halter von manipulierten Fahrzeugen Anspruch auf Schadensersatz haben, […]

Mehr erfahren
01.
Apr

Die bislang wichtigsten BGH-Urteile zum Dieselgate

Auch fast sieben Jahre nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals befassen sich die Richter am deutschen Bundesgerichtshof (BGH) noch immer mit Detailfragen im Zusammenhang mit den Schadensersatzansprüchen von betroffenen Fahrzeughaltern. Bisher […]

Mehr erfahren
30.
Mrz

Haftet die Bundesrepublik Deutschland für den Abgasskandal?

Wegen des Abgasskandals hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) jahrelang Diesel-Fahrzeuge zugelassen, die eigentlich nicht für den europäischen Straßenverkehr geeignet waren. Ein Mann hat die Bundesrepublik Deutschland deshalb auf Schadensersatz verklagt, da […]

Mehr erfahren
29.
Mrz

Auch ausländische Hersteller haben ihre Diesel-Autos manipuliert

Der Abgasskandal wird häufig fast ausschließlich mit deutschen Herstellern wie Volkswagen, Mercedes-Benz, Audi oder Porsche in Verbindung gebracht. Das liegt unter anderem daran, dass besonders viele dieser Fahrzeuge in Deutschland […]

Mehr erfahren
28.
Mrz

BGH befasst sich zeitnah mit manipuliertem Audi-Motor

Audi hat nicht nur manipulierte VW-Motoren verbaut, sondern auch selbst eine Manipulationssoftware entwickelt. Diese kam in hochmotorisierten Fahrzeugen von Audi und dessen Konzernschwestern Volkswagen und Porsche zum Einsatz. Dass betroffene […]

Mehr erfahren
24.
Mrz

BGH-Verhandlung: Halter manipulierter Autos müssen sich mit Rechtsdurchsetzung beeilen

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben sich heute einmal mehr mit der Frage befasst, wie lange die Halter von manipulierten Autos Zeit haben, um Schadensersatzansprüche wegen des Abgasskandals durchzusetzen. Diesbezüglich […]

Mehr erfahren
18.
Mrz

Wann werden weitere Rückrufe von EA288-Autos folgen?

2015 wurde öffentlich bekannt, dass Fahrzeuge mit dem VW-Diesel-Motor EA189 illegal manipuliert wurden. Volkswagen gab die Manipulationen zwar zu, verkündete aber gleichzeitig, dass Autos mit dem Nachfolgemotor des Typs EA288 […]

Mehr erfahren
14.
Mrz

Welche Hersteller mussten die meisten Fahrzeuge wegen des Abgasskandals zurückrufen?

Deutschlandweit ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) den Rückruf von rund 2,5 Millionen VW-Diesel-Fahrzeugen wegen des Abgasskandals an. Aber auch andere Hersteller beorderten bereits Hunderttausende Autos wegen der Manipulationen in die Werkstatt. […]

Mehr erfahren
09.
Mrz

Über 30.000 Euro Entschädigung für zehn Jahre alten VW Tiguan

Auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist ein mehr als zehn Jahre alter VW Tiguan mit rund 50.000 Kilometern Laufleistung etwa 15.000 Euro wert. Die Kanzlei Goldenstein hat für eine Mandantin mit einem […]

Mehr erfahren
07.
Mrz

Auch VW-Wohnmobile sind vom Abgasskandal betroffen

Der sogenannte VW Bulli ist ein Klassiker. Bereits seit Jahrzehnten gilt der geräumige Transporter des Wolfsburger Autoherstellers auch bei Campingfreunden als beliebte mobile Behausung. Namhafte Reisemobilhersteller nutzen das Fahrgestell des […]

Mehr erfahren
04.
Mrz

Das müssen Gebrauchtwagenkäufer über die Verjährungsfrage im Abgasskandal wissen

Pauschal lässt sich die Frage, wie lange die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen Rechtsansprüche wegen des Abgasskandal durchsetzen können, nicht beantworten. So haben Neuwagenkäufer nach der Fahrzeugübergabe zehn Jahre lang […]

Mehr erfahren
03.
Mrz

Nach EuGH-Schlussantrag: Der VW-Abgasskandal könnte bald von vorn beginnen

Mehr als sechs Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals sind noch immer mehrere Millionen illegal manipulierte Diesel-Autos auf deutschen Straßen unterwegs. Das liegt unter anderem daran, dass selbst das VW […]

Mehr erfahren
01.
Mrz

Trotz Verjährung: Schadensersatz für manipulierten VW Polo

In der vergangenen Woche haben die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Käufer von manipulierten Neufahrzeugen bis zu zehn Jahre Zeit haben, um sogenannte Restschadensersatzansprüche wegen des Abgasskandals durchzusetzen. Bereits […]

Mehr erfahren
28.
Feb

Italienische Musterklage gegen VW wird in Deutschland verhandelt

Seit vergangener Woche wird am Braunschweiger Oberlandesgericht (OLG) eine italienische Musterfeststellungsklage verhandelt. Die Verbraucherzentrale Südtirol möchte für knapp 1000 Verbraucher feststellen lassen, dass diese wegen des VW-Abgasskandals Anspruch auf Schadensersatz […]

Mehr erfahren
25.
Feb

Nächste Verjährungswelle im Dieselgate kommt bald

Jeden Tag verjähren bestehende Rechtsansprüche im Rahmen des Abgasskandals. Das liegt daran, dass die Käufer von Neuwagen ihre Rechte auf den Tag genau zehn Jahre lang nach der Fahrzeugübergabe durchsetzen […]

Mehr erfahren
21.
Feb

BGH-Entscheidung: Abgasskandal-Rechte lassen sich zehn Jahre lang durchsetzen

Am Bundesgerichtshof (BGH) haben die obersten Zivilrichter Deutschlands heute Zehntausenden PKW-Haltern, die ihre Rechte im Rahmen des VW-Abgasskandals nicht innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist durchgesetzt haben, eine zweite Chance ermöglicht. Die […]

Mehr erfahren
17.
Feb

Fahrzeug-Verkauf oder Schadensersatzklage: Was ergibt im Abgasskandal mehr Sinn?

Die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen können Schadensersatzansprüche durchsetzen, weil ihre Autos wegen des Abgasskandals unter anderem enorm an Wert verloren haben. Doch ergibt eine Schadensersatzklage wirklich immer Sinn oder […]

Mehr erfahren
16.
Feb

Hohe Entschädigung für VW Tiguan-Halter

Die Kanzlei Goldenstein hat aktuell eine Abgasskandal-Entschädigung in Höhe von rund 29.000 Euro für den gebrauchten VW Tiguan eines Mandanten der Kanzlei durchgesetzt. Das ist insofern bemerkenswert, da vergleichbare Fahrzeuge […]

Mehr erfahren
11.
Feb

BGH: Rechtsdurchsetzung im VW-Abgasskandal war auch 2019 noch möglich

Weil der VW-Abgasskandal 2015 öffentlich bekannt wurde, sind die Rechtsansprüche von betroffenen Fahrzeughaltern teilweise schon am 01. Januar 2019 verjährt. Nun verkündeten die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) jedoch gute Nachrichten […]

Mehr erfahren
08.
Feb

Illegale Fahrzeug-Manipulationen: BGH entscheidet erneut verbraucherfreundlich

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben sich aktuell einmal mehr verbraucherfreundlich im Zusammenhang mit dem Abgasskandal positioniert. Demnach können PKW-Besitzer auch dann Schadensersatzansprüche durchsetzen, wenn diese den Kaufpreis für ihr […]

Mehr erfahren

Weitere vom Dieselskandal betroffene Hersteller