Diesel Nachrüstungen
für Abgasskandal-Fahrzeuge

Prüfen Sie jetzt Ihren Anspruch:

Wie sinnvoll ist eine Nachrüstung und wer trägt die Kosten?

Abgasskandal-Autos droht die Stilllegung, da sie unerlaubt viele Stickoxide ausstoßen und die geltenden Umweltrichtlinien damit nicht erfüllen. Mit einer Diesel-Nachrüstung soll der Schadstoff-Ausstoß gesenkt und ein drohendes Fahrverbot umgangen werden. Fahrzeughalter hätten so die Möglichkeit, ihren manipulierten Diesel weiterhin zu nutzen.

Im Jahr 2019 genehmigte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erstmals Hardware-Nachrüstungen, indem es sogenannte Allgemeine Betriebserlaubnisse (ABE) für solche Diesel-Nachrüstungen erteilte. Doch für wen kommt eine Nachrüstung überhaupt in Frage?

Hier erfahren Sie, welche Fahrzeug-Modelle nachgerüstet werden können, was betroffene Diesel-Fahrer vor einer möglichen Nachrüstung beachten müssen und wieso sich Verbraucher unabhängig von einer solchen Nachrüstung über ihre Rechtsansprüche im Rahmen des Abgasskandals informieren sollten.

Welche Nachrüstungs-Möglichkeiten Sie haben, ob sich ein solches Hardware-Update wirklich lohnt, wie viel es kostet und weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

Sie haben ein Rückrufschreiben erhalten? Unsere Rechtsexperten beraten Sie kostenlos und ohne Risiko zu Ihren Möglichkeiten.
Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
42500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Experten an
Ihrer Seite
90 +

Software- oder Hardware-Update: Was hilft wirklich?

Seit dem Bekanntwerden des Abgasskandals kommt es immer wieder zu amtlichen Rückrufen manipulierter Fahrzeuge durch das KBA. Im Zuge dieser Rückrufe sollen die betroffenen Diesel-Modelle mithilfe eines Updates sauber gemacht werden. Die Automobilhersteller entscheiden sich in der Regel für ein Software-Update, da das für sie weitaus günstiger ist als die Nachrüstung der Hardware. Durch das Aufspielen des Software-Updates wird die genutzte Manipulationssoftware dauerhaft entfernt. Die Abgasreinigung des manipulierten PKWs soll damit normalisiert werden.

Mittlerweile hat sich jedoch herausgestellt, dass solche Updates auch zahlreiche Risiken mit sich bringen. So klagen viele Fahrzeughalter nach der Durchführung über Folgeschäden, darunter verrußte Filteranlagen sowie ein erhöhter Kraftstoffverbrauch und sogar schwerwiegende Motorschäden. Auch haben Tests belegt, dass sich der Schadstoff-Ausstoß bei einigen Fahrzeugen nach dem Update sogar noch weiter erhöht hat. Einige Experten sind sich daher sicher, dass nur eine Nachrüstung der Hardware eine wirklich wirksame Lösung darstellt, um den Schadstoffausstoß der manipulierten Autos auf ein gesetzeskonformes Niveau zu bringen. Dennoch sträuben sich die Hersteller gegen die effektivere, aber teurere Diesel-Nachrüstung.

Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert die Diesel Nachrüstung?

Je nach Hersteller können sich die Nachrüstungssysteme voneinander unterscheiden. Der bekannte Katalysatoren-Hersteller Twintec-Baumot hat beispielsweise das sogenannte BNOx-SCR-System entwickelt, womit die Emissionswerte von Euro 5-Fahrzeugen auf das Euro 6-Niveau gesenkt werden können. Durch den Einbau verschiedener Komponenten, wie einem größeren AdBlue-Tank, einem Hydrolyse- und Steuergerät sowie diverser Sensoren, soll die Stickoxid-Emission (NOx) verringert werden.

Herzstück des Umbausatzes ist ein weiterentwickeltes SCR-System (Selektive katalytische Reduktion), bei dem die AdBlue-Flüssigkeit anders als bei einem üblichen SCR-Katalysator in einen separat platzierten, elektrischen Generator eingespritzt wird. Dort verdampft sie und wird anschließend in den Abgasstrang weitergeleitet.

Das zugeführte Reduktionsmittel AdBlue, eine Harnstofflösung, wandelt die NOx-Emission in die neutralen Komponenten Wasser, Stickstoff und Kohlendioxid um. Auf diese Weise kann die Stickstoff-Emission unter normalen Straßenbedingungen um bis zu 93 Prozent reduziert werden.

Auch das Unternehmen Oberland-Mangold erhielt im Jahr 2020 die ABE für ihr Nachrüstungssystem NeoPlus. Damit wird das schon vorhandene SCR-System in betroffenen VW-Fahrzeugen durch ein leistungsstärkeres Abgasreinigungssystem ersetzt die Reduktion von Stickoxiden damit ermöglicht.

Welche Modelle können nachgerüstet werden?

Im Jahr 2019 hat das KBA die Diesel-Nachrüstung verschiedener Euro 5-Modelle der Marken VW, Audi, Mercedes, SEAT, Skoda, Volvo und BMW genehmigt. Der Filterspezialist HJS entwickelte sogar eine SCR-Nachrüstlösung, die auch für Wohnmobile geeignet ist. Auch der Bamberger Technologie-Entwickler Dr Pley arbeitet aktuell an Nachrüstungssystemen für manipulierte Wohnmobil-Modelle, die auf dem Fiat Ducato, dem VW T5 und dem Iveco Daily basieren.

Die Nachrüstsätze der unterschiedlichen Anbieter werden oft nur für die Nachrüstung bestimmter Modelle und Fahrzeug-Typen angeboten. So konzentriert sich der Filterspezialist HJS beispielsweise auf die Nachrüstung von Liefer- und Handwerkerfahrzeugen sowie von Wohnmobilen. Das NeoPlus-System von Oberland-Mangold wird aktuell nur für folgende Modelle mit EA189-Motor angeboten: VW Sharan 2.0 TDI, Audi Q5 2.0 TDI quattro sowie SEAT Alhambra 2.0 TDI. Betroffene Fahrzeughalter sollten sich demnach bei den Anbietern und Vertriebspartnern informieren, ob ihr Fahrzeug für die jeweilige Nachrüstung geeignet ist.

Wer trägt die Kosten für die Diesel Nachrüstung?

Je nach Anbieter variieren die Preise für die Nachrüstungssysteme. Die Kosten für das NeoPlus-System der Firma Oberland-Mangold liegen bei rund 2.300 Euro, hinzu kommen die Kosten für den Einbau. Der Nachrüstsatz der Firma HJS wird zu einem Verkaufspreis von rund 5.800 Euro zuzüglich der Werkstattkosten angeboten. Da die Nachrüstung von Handwerker- und Lieferfahrzeugen staatlich gefördert wird, können Betriebe hierbei bis zu 4.800 Euro pro Fahrzeug vom Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur erhalten. Für Wohnmobile gilt diese Förderung nicht.

Obwohl die Automobilhersteller ihre Kunden vorsätzlich hinters Licht geführt haben, muss ein betroffener Fahrzeughalter den Preis für die Diesel-Nachrüstung aus der eigenen Tasche bezahlen. Die Hersteller Volkswagen und Daimler haben zwar zugestimmt, sich bei der Nachrüstung mit maximal 3.000 Euro pro Fahrzeug zu beteiligen. Allerdings gilt das auch nur für private Fahrzeughalter, die innerhalb der beim Dieselgipfel 2017 festgelegten Schwerpunktregionen oder den jeweils angrenzenden Landkreisen wohnen. Alle andern müssen die Kosten für die Hardware-Nachrüstung selbst tragen, obwohl diese ohne die Manipulation der Automobilindustrie nie nötig gewesen wäre.

Andere Hersteller wie BMW und Volvo dagegen lehnen vollständig ab, sich an den Kosten für die Nachrüstung zu beteiligen. BMW weigert sich sogar, den Einbau eines solchen Systems in den eigenen Niederlassungen durchzuführen. Außerdem hat der Konzern seine Händler sogar darauf hingewiesen, dass im Falle einer solchen Nahrüstung weder Garantie noch Gewährleistung übernommen werde. Doch auch bei VW und Daimler hat die Beteiligung an den Kosten nichts mit Wohlwollen zu tun.

Vorsicht: Automobil-Hersteller verfolgen eigene Ziele

Zwar mag die Bereitschaft von VW und Daimler zur Beteiligung an den Kosten für Hardware-Nachrüstungen im ersten Moment sehr positiv klingen. Nichtsdestotrotz sollten Fahrzeughalter lieber vorsichtig sein und immer erst das Kleingedruckte lesen. Denn für eine finanzielle Beteiligung der Automobil-Hersteller müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Unter anderem müssen Fahrzeughalter, die die Beteiligung eines Herstellers annehmen, auf sämtliche Schadensersatzansprüche im Dieselskandal verzichten. Sie können dann keine weiteren Ansprüche gegen den Hersteller mehr geltend machen. Betroffene Verbraucher sollten sich daher genau überlegen, ob sie für einen finanziellen Zuschuss durch den Hersteller auf Ihre Rechtsansprüche verzichten wollen. Wir raten Fahrzeughaltern dazu, sich vor dieser wichtigen Entscheidung von einem Experten rechtlich beraten zu lassen.

Fahrverbote durch Diesel Nachrüstung vermeiden

Nachgerüstete Euro 5-Fahrzeuge bleiben auch nach dem Hardware-Update Euro 5-zertifiziert. Aufgrund ihrer verbesserten Emissionswerte fallen sie aber nicht länger unter die derzeit verhängten flächendeckenden Fahrverbote. Die Bundesregierung hat nämlich festgelegt, dass Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 4 und Euro 5 von Fahrverboten ausgenommen werden, sofern sie im realen Straßenbetrieb weniger als 270 mg NOx pro Kilometer ausstoßen.

Diese Voraussetzung wird mit der Durchführung eines Hardware-Updates erfüllt. Der Fahrzeughalter eines nachgerüsteten PKW erhält einen Eintrag in seinen Fahrzeugschein, welcher die Diesel Nachrüstung bestätigt. Mit diesem Eintrag in die Zulassungsbescheinigung I darf das Fahrzeug somit auch in Diesel-Fahrverbotszonen gefahren werden. Allerdings muss das nicht unbedingt auf Fahrverbote für einzelne Strecken zutreffen, da die Regelungen dort kommunal unterschiedlich ausfallen können.

Lohnt sich die Diesel Nachrüstung?

Ein Fahrzeughalter muss für sich abwägen, ob eine Diesel Nachrüstung sinnvoll ist. Eine Nachrüstung ist klar mit einem ökologischen Nutzen verbunden. Denn ohne eine entsprechende Nachrüstung stoßen die Abgasskandal-Autos eine unerlaubt hohe Menge an Stickoxiden aus, die die Umwelt stark belasten. Auch können Fahrverbote mit einer Nachrüstung vermieden und ein eingetretener Wertverlust des Fahrzeugs zumindest teilweise aufgehalten werden.

Dennoch ist ein hoher finanzieller Aufwand mit einer Diesel Nachrüstung verbunden. Nicht nur die Umrüstung selbst, sondern auch die laufenden Betriebskosten fallen hierbei ins Gewicht. Denn auch ein zusätzlicher AdBlue-Verbrauch ist beispielsweise mit Mehrkosten verbunden, die der jeweilige Fahrzeughalter selbst tragen muss. Allein die Anschaffungskosten des Nachrüst-Systems betragen in der Regel mehrere Tausend Euro. Zwar bieten die Hersteller VW und Daimler ihre Beteiligung an den Kosten an, davon raten wir allerdings klar ab.

Um eine finanzielle Unterstützung zu erhalten, muss ein Fahrzeughalter auf weitere rechtliche Ansprüche gegen den Hersteller verzichten. Daraus ergibt sich ein großer Nachteil für betroffene Verbraucher. Diese haben dann nämlich keine Chance mehr, sich nachträglich gegen den Betrug zu wehren. Betroffene Diesel-Fahrer sollten daher unbedingt zuerst ihre eigenen Ansprüche prüfen, bevor sie einen Deal mit dem Automobilhersteller eingehen.

Diese Ansprüche haben betroffene Fahrzeughalter

Seit dem Bekanntwerden des Abgasskandals haben manipulierte Diesel-Fahrzeuge enorm an Wert verloren. Betroffenen Verbrauchern steht somit Schadensersatz zu. Schließlich hätten sie ihr Diesel-Fahrzeug sicher nicht zu den Konditionen gekauft, wenn sie zum Kaufzeitpunkt bereits von der Manipulation gewusst hätten.

Die Halter von manipulierten Autos können den Wertverlust ihres Fahrzeugs durch eine Diesel-Nachrüstung zwar mindern. Dafür müssen sie allerdings tief in die eigene Tasche greifen und den Betrug der Hersteller teuer bezahlen. Das sollten betroffene Verbraucher nicht auf sich sitzen lassen und ihre Schadensersatzansprüche gerichtlich durchsetzen. Dafür stehen ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

Rückabwicklung

Sie können Ihr Fahrzeug an den verantwortlichen Hersteller zurückgeben und erhalten dafür eine Entschädigung, die sich am ursprünglichen Kaufpreis orientiert. Davon wird lediglich eine Nutzungsentschädigung abgezogen, welche von der individuellen Laufleistung des Fahrzeugs abhängig ist. Die Entschädigungssumme wird durch Verzugszinsen zusätzlich erhöht, sobald die Klage eingereicht wurde.

Fahrzeug behalten und Schadensersatz erhalten

Alternativ können betroffene PKW-Besitzer ihr Fahrzeug auch behalten und eine Entschädigung von rund 20-25 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises geltend machen. Dadurch lässt sich oft eine höhere Entschädigung durchsetzen als die Hersteller VW und Daimler zu einer Diesel-Nachrüstung beisteuern. In dem Fall würde es sich für Betroffene nicht lohnen, die Zuzahlung zur Beseitigung der Mängel seitens der Hersteller anzunehmen.

Lassen Sie sich jetzt professionell beraten

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte raten betroffenen Verbrauchern dazu, sich nach Erhalt eines Rückrufschreibens schnellstmöglich an einen Rechtsexperten zu wenden, um die rechtlichen Möglichkeiten in der Sache zu evaluieren. Gern beraten wir Sie kostenlos und ohne Risiko zu Ihren rechtlichen Möglichkeiten und finden gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für Ihren Fall.

Aktuelle Neuigkeiten zu den Themen Nachrüstung und Fahrverbote im Dieselskandal

28.
Nov

Diesel-Ansprüche von vielen Mercedes-Fahrern könnten bald verjähren

Mercedes-Benz musste deutschlandweit bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge wegen des Abgasskandals zurückrufen. Die Halter dieser Fahrzeuge müssen unter anderem mit hohen Wertverlusten rechnen, können jedoch auch Schadensersatzansprüche durchsetzen. […]

Mehr erfahren
24.
Nov

Verwaltungsgericht prüft im Februar weitere Diesel-Rückrufe

Wegen des Abgasskandals wurden deutschlandweit bereits mehrere Millionen Diesel-Fahrzeuge zurückgerufen. Dennoch könnte schon im kommenden Frühjahr eine weitere Rückrufwelle in dieser Größenordnung losgetreten werden. Das Schleswig-Holsteiner Verwaltungsgericht (VG) wird sich […]

Mehr erfahren
22.
Nov

LG Frankfurt: Schadensersatz für manipulierten VW Golf mit EA288-Motor

Das Landgericht (LG) Frankfurt hat dem Halter eines VW Golf aktuell Schadensersatz wegen des Abgasskandals zugesprochen. Insgesamt erhält der Mandant von Goldenstein Rechtsanwälte mehr als 31.000 Euro sowie Verzugszinsen für […]

Mehr erfahren
18.
Nov

Dieselgate: Bislang unveröffentlichte Dokumente liefern neue Beweise

Mehr als sieben Jahre nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals kommen noch immer neue Details in der Sache ans Licht. So beinhalten bislang unveröffentlichte Dokumente des Automobilzulieferers Bosch Informationen über das […]

Mehr erfahren
17.
Nov

Nach EuGH-Entscheidung: Folgt nun eine neue PKW-Rückrufwelle in Deutschland?

Kürzlich entschieden die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH), dass Umweltvereinigungen juristisch gegen bereits erteilte Typgenehmigungen von PKW-Modellen vorgehen dürfen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) klagt in Deutschland bereits gegen Genehmigungen, die […]

Mehr erfahren
15.
Nov

Diesel-Urteil: Fiat muss Wohnmobil-Besitzer entschädigen

Fiat wurde aktuell einmal mehr zur Zahlung von Schadensersatz wegen des Abgasskandals verurteilt. Im Rahmen eines Verfahrens von Goldenstein Rechtsanwälte sprach das Landgericht (LG) Tübingen dem Besitzer eines Wohnmobils der […]

Mehr erfahren
11.
Nov

Spritpreise auf Rekordniveau: Verlieren Diesel-Fahrzeuge dadurch an Wert?

Die Inflation wird von den hohen Energiepreisen getrieben. Auch die Spritpreise in Deutschland sind in diesem Jahr so hoch wie nie zuvor. Im Schnitt liegen die Durchschnittspreise für einen Liter […]

Mehr erfahren
08.
Nov

EuGH-Entscheidung stellt Weichen für Abgasskandal 2.0

Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) wurde gerade entschieden, dass Umweltvereinigungen wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) juristisch gegen behördlich erteilte PKW-Typgenehmigungen vorgehen dürfen. Zudem definierten die EuGH-Richter erneut hohe Hürden für die […]

Mehr erfahren
07.
Nov

Hobby-Wohnmobile sind vom Abgasskandal betroffen

Campen ist für viele Deutsche weit mehr als nur ein Hobby. Doch beim Campen setzen viele Menschen auf Fahrzeuge von Hobby. Es gibt nämlich einen deutschen Wohnmobilhersteller, der genau wie […]

Mehr erfahren
03.
Nov

EU verbietet Neuzulassung von Verbrennern: Das sind die Folgen

Ab 2035 dürfen in der Europäischen Union keine Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotoren neuzugelassen werden. Auf ein solches Gesetz hat sich die EU aktuell geeinigt. Mit diesem Vorstoß möchte die […]

Mehr erfahren
01.
Nov

Wichtige Diesel-Grundsatzurteile stehen kurz bevor

Die Halter von illegal manipulierten Diesel-Fahrzeugen sollten in den nächsten Wochen sehr aufmerksam sein. Es stehen nämlich mehrere wegweisende Gerichtsentscheidungen an, die die Durchsetzung von Rechtsansprüchen im Zusammenhang mit dem […]

Mehr erfahren
28.
Okt

EU-Kommission will Stickoxid-Grenzwerte in der Luft halbieren – Fahrverbote drohen

Bereits vor Monaten hat die EU-Kommission angekündigt, ihre Pläne für eine Novellierung der sogenannten Luftqualitätsrichtlinie zu veröffentlichen. Nun hat die Kommission ihre Vorschläge vorgestellt. Demnach soll der bislang vorgeschriebene Stickoxid-Grenzwert […]

Mehr erfahren
26.
Okt

Frankia-Wohnmobile sind vom Dieselgate betroffen

Der Wohnmobilhersteller Frankia existiert bereits seit mehr als 60 Jahren. Skandale machen allerdings auch nicht vor solch einem Traditionsunternehmen Halt. Dabei schmückt sich Frankia eigentlich damit, neue Maßstäbe in der […]

Mehr erfahren
25.
Okt

Nirgendwo sind Diesel-Klagen erfolgsversprechender als in Deutschland

Sieben Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals ist die zivilrechtliche Aufarbeitung dieses Betrugsfalles in vielen europäischen Ländern noch immer nicht fortgeschritten. In Deutschland entschied der Bundesgerichtshof (BGH) hingegen bereits vor […]

Mehr erfahren
20.
Okt

Kommen im Winter schon neue Diesel-Fahrverbote?

Aktuell laufen noch immer Klagen von Umweltvereinen, weil in mehreren deutschen Städten die bislang geltenden Schadstoff-Grenzwerte überschritten werden. Gleichzeitig möchte die Europäische Union noch in diesem Herbst Vorschläge für eine […]

Mehr erfahren
18.
Okt

Automobilindustrie wird transformiert: Wie werthaltig sind Diesel-Fahrzeuge noch?

Seit 2021 sind die Gebrauchtwagenpreise in Deutschland explodiert, weil Neufahrzeuge aufgrund von Lieferproblemen oft erst nach mehreren Monaten verfügbar waren. Nun zeichnet sich laut Experten jedoch ein Ende dieser Entwicklung […]

Mehr erfahren
14.
Okt

Fleurette-Wohnmobile wurden manipuliert

Der französische Wohnmobilhersteller Fleurette schmückt sich selbst damit, ein Premium-Konstrukteur mit mehr als 50 Jahren Erfahrung zu sein. Doch viele der voll- und teilintegrierten Wohnmobile von Fleurette sind dennoch vom […]

Mehr erfahren
12.
Okt

Neue Diesel-Fahrverbotszonen in München

In der bayerischen Landeshauptstadt wird es bald neue Fahrverbotszonen für Diesel-PKW geben. Diese Pläne teilten Münchens Bürgermeisterin Katrin Habenschaden (Grüne) und Umweltreferentin Christine Kugler in der vergangenen Woche mit der […]

Mehr erfahren
10.
Okt

Europäischer Gerichtshof leitet im November vermutlich Diesel-Rückrufwelle ein

Werden Umweltverbände bald dafür sorgen, dass deutschlandweit erneut mehrere Millionen Diesel-Fahrzeuge zurückgerufen werden müssen? Die Weichen hierfür könnte der Europäische Gerichtshof (EuGH) bereits am 8. November stellen. An diesem Tag […]

Mehr erfahren
06.
Okt

Das siebte Jahr nach dem VW-Dieselgate: Kommt es zu einem neuen Durchbruch?

Das siebte Ehejahr gilt allgemein als besonders schwierig. Im Zusammenhang mit dem Abgasskandal könnte sich das verflixte siebte Jahr hingegen sehr gut entwickeln – zumindest, wenn es um die Rechte […]

Mehr erfahren
04.
Okt

Rückruf-Code 5496147: CO2-Betrug bei Mercedes-Benz

Mercedes-Benz zählt zu den Autoherstellern, die den Stickoxidausstoß ihrer Diesel-Fahrzeuge so manipuliert haben, dass dieser während amtlicher Abgastests deutlich niedriger wirkt als es im tatsächlichen Straßenbetrieb der Fall ist. Dieser […]

Mehr erfahren
29.
Sep

Relevantes Diesel-Urteil kommt nicht mehr im September

Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) wird in den kommenden Wochen ein Urteil erwartet, vor dem sich fast die gesamte Automobilindustrie fürchtet. Die EuGH-Richter werden nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit entscheiden, dass selbst […]

Mehr erfahren
27.
Sep

Hunderttausende Fahrzeughalter haben Diesel-Ansprüche noch nicht durchgesetzt

Vor ziemlich genau sieben Jahren kam der VW-Abgasskandal ans Licht. Längst ist klar, dass auch Hersteller wie Mercedes-Benz, Audi, Opel oder Fiat ihre Diesel-Fahrzeuge illegal manipuliert haben. Allein in Deutschland […]

Mehr erfahren
22.
Sep

Die Diesel-Thematik in Österreich: Schnelle Durchsetzung von Ansprüchen ist sinnvoll

Seit sieben Jahren beschäftigt der Dieselskandal nun die Öffentlichkeit und vor allem auch die Justiz. In Österreich gibt es jedoch noch immer keine Rechtssicherheit bezüglich der Schadensersatzansprüche von betroffenen Fahrzeughaltern. […]

Mehr erfahren
20.
Sep

Mobilvetta-Wohnmobile sind vom Dieselgate betroffen

Der Wohnmobilhersteller Mobilvetta wirbt auf seiner Website mit neun Privilegien, von denen die Besitzer von Reisemobilen des italienischen Unternehmens profitieren. Allerdings gehen mit dem Besitz eines Mobilvetta-Wohnmobils nicht nur Vorteile […]

Mehr erfahren
15.
Sep

Deshalb betrifft der Fiat-Dieselbetrug vor allem die Wohnmobil-Szene

Fiat ist nicht unbedingt für den Ausbau von Wohnmobilen bekannt. Dennoch betreffen die illegalen Manipulationen des italienischen Autobauers vor allem die Camping-Szene. Das liegt daran, dass der Fiat Ducato als […]

Mehr erfahren
12.
Sep

Welche Auswirkungen hat das anstehende EuGH-Urteil auf den Opel-Abgasskandal?

In den kommenden Wochen werden die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) entscheiden, ob die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen auch dann Anspruch auf Schadensersatz haben, wenn dem verantwortlichen Hersteller nur […]

Mehr erfahren
07.
Sep

Autobauern droht weitere Klagewelle wegen Diesel-Thematik

Die Automobilindustrie hat Milliardensummen eingenommen, weil sie ihre Kunden im Rahmen des Dieselskandals getäuscht hat. Folgerichtig mussten Autohersteller wie Volkswagen, Audi, Mercedes-Benz oder Porsche auch viel Geld aufbringen, um Hunderttausende […]

Mehr erfahren
05.
Sep

Sieben Jahre Abgasskandal: Verbraucher können noch immer klagen

Im September 2015 wurde öffentlich bekannt, dass Volkswagen die Abgasreinigung von mehreren Millionen Diesel-Fahrzeugen illegal manipuliert hat. Weil die betroffenen Autos im Normalbetrieb unerlaubt viele Schadstoffe ausstießen, hätten diese eigentlich […]

Mehr erfahren
02.
Sep

Dreamer-Camper wurden illegal manipuliert

Der Wohnmobil-Hersteller Dreamer gehört zu der renommierten Rapido-Gruppe aus Frankreich. Auch Dreamer-Camper werden bis heute vollständig in der französischen Stadt Mayenne im Nordwesten des Landes hergestellt. Doch das Made-in-France-Siegel bedeutet […]

Mehr erfahren

Diese Hersteller sind vom Dieselskandal betroffen

Das könnte Sie auch interessieren

Spielverluste aus Online-Glücksspiel zurückholen

Haben Sie in den vergangenen Jahren Geld beim Online-Glücksspiel verloren? Dann haben Sie die Möglichkeit, sich ihre Spielverluste erstatten zu lassen. Die meisten Online-Casinoanbieter waren zwischen 2012 und 2021 bis auf sehr wenige Ausnahmen illegal und hätten ihre Leistungen somit nicht anbieten dürfen. Sie haben daher das Recht, sich ihre verlorenen Einsätze zurückzuholen. Wir helfen Ihnen dabei.

Welche Online-Glücksspielanbieter illegal waren, welche Regelungen aktuell gelten und wie Sie Ihre Spielverluste erfolgreich zurückholen können, erfahren Sie hier.

[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]