Der Seat Abgasskandal
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Der Volkswagen Konzern hat seine illegal manipulierten Dieselmotoren EA189 und EA288 über Jahre hinweg als besonders umweltfreundlich beworben und dadurch Millionen seiner Kunden getäuscht. Auch die spanische VW-Tochter Seat hat die manipulierten Motoren in ihren Dieselfahrzeugen verbaut und ist damit ebenfalls vom Abgasskandal betroffen.

Betroffene Verbraucher haben daher die Möglichkeit, Schadensersatz gegenüber Volkswagen geltend zu machen. Wir zeigen unter anderem auf, welche Modelle betroffen sind, was es mit dem Seat Software-Update auf sich hat und wie Betroffene ihre Rechtsansprüche erfolgreich durchsetzen können.

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Wir von Goldenstein Rechtsanwälte sind auf die Rechtsdurchsetzung im Abgasskandal spezialisiert und für relevante Grundsatzurteile in der Sache verantwortlich. Lassen Sie sich jetzt kostenfrei und unverbindlich beraten und profitieren Sie von unserer Expertise.

GOLDENSTEIN RECHTSANWÄLTE ERWIRKEN MEILENSTEIN

Am 25. Mai 2020 erwirkten wir von Goldenstein Rechtsanwälte das erste Dieselskandal-Urteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH). Gegenstand der Klage war der manipulierte EA189-Motor von VW, den Seat für mehrere seiner Diesel-Modelle nutzte. Dieses Urteil gilt als Meilenstein im Dieselskandal, denn damit war klar: Wer ein manipuliertes Fahrzeug besitzt, hat Anspruch auf Schadensersatz.

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Seat verbaute Abgasskandal-Motoren von VW

Hunderttausende Seat-Fahrzeuge wurden im Rahmen des Abgasskandals illegal manipuliert. Die in den Fahrzeugen verbauten Diesel-Motoren enthalten nämlich unzulässige Abschalteinrichtungen, die der Abgasmanipulation dienen. Diese Manipulationssoftware erkennt, wann sich das Auto auf einem Prüfstand befindet. Ist das der Fall, schaltet das Fahrzeug in einen umweltfreundlichen Modus. Dadurch erhielten die manipulierten Fahrzeuge die Straßenzulassung, obwohl ihre Abgasreinigung im normalen Fahrbetrieb stark runtergefahren wird. Das Fahrzeug stößt infolgedessen viel mehr Schadstoffe aus, als es eigentlich erlaubt wäre und stellt damit unter anderem eine enorme Belastung für die Umwelt dar.

VW manipulierte sowohl den einst als besonders sauber beworbenen Diesel-Motor EA189, als auch dessen Nachfolger, den EA288. Seat selbst verbaute diese Motoren in zahlreichen Diesel-Modellen. Demnach ist auch das spanische Tochterunternehmen vom Seat Abgasskandal betroffen. Für betroffene Verbraucher ist der Skandal unter anderem mit einem enormen Wertverlust ihrer Fahrzeuge verbunden. Schließlich ist die Nachfrage nach Diesel-Autos seit Bekanntwerden des Abgasskandals stark eingebrochen. Das bekommen die betroffenen Fahrzeughalter besonders dann zu spüren, wenn sie ihren Diesel weiterverkaufen möchten.

Betroffene Fahrzeughalter haben daher die Möglichkeit, sich gegen den Betrug zu wehren. Wir zeigen Ihnen, welche Optionen Ihnen hierfür zur Verfügung stehen. Zunächst stellt sich jedoch erst einmal die Frage, welche Seat-Modelle überhaupt illegal manipuliert wurden.

Inhaltsverzeichnis

Welche Modelle sind vom Seat Abgasskandal betroffen?

Seat soll den manipulierten EA189-Motor in weltweit rund 700.000 Diesel-Fahrzeugen verbaut haben. Auch der Nachfolge-Motor des Typs EA288 kam in den nachfolgenden Modellen zum Einsatz. Damit sind nahezu alle Diesel-Modelle in den Hubraum-Varianten 1,2l, 1,6l und 2,0l vom Seat Abgasskandal betroffen:

  • Alhambra
  • Altea
  • Arona
  • Ateca
  • Exeo
  • Ibiza
  • Leon
  • Tarraco
  • Toledo

Ist Ihr Seat vom Abgasskandal betroffen?

Tausende Verbraucher haben ihre Rechte im Dieselskandal bereits erfolgreiche durchgesetzt. Mit unserem schnellen Diesel-Check können auch Sie prüfen, ob Ihr Fahrzeug illegal manipuliert wurde und welche Entschädigungssumme Ihnen zusteht.

Das Seat Software-Update als Lösung im Abgasskandal?

Rückrufaktion 23S1 im Seat Abgasskandal

Zwischen Mai 2016 und Juli 2017 wurden im Rahmen der Rückrufaktion 23S1 in Deutschland knapp 100.000 Fahrzeuge vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zurückgerufen. Es handelte sich um Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA189 der Emissionsstufe Euro 5. Mithilfe eines Software-Updates sollte die im Motor verbaute Abschalteinrichtung entfernt und der Schadstoffausstoß damit reduziert werden.

Folgende Seat-Modelle wurden im Rahmen des Rückrufs 23S1 vom KBA in die Werkstatt beordert:

  • Alhambra
  • Altea
  • Exeo
  • Ibiza
  • Leon
  • Toledo

EA288-Rückrufe stehen noch aus

Bisher betreffen die offiziellen Seat Rückrufmaßnahmen den Diesel-Motor EA189. Das könnte sich jedoch zeitnah ändern. Aktuell kommen nämlich immer mehr brisante Details zum EA288-Abgasskandal ans Licht, die die Manipulationsverwürfe bestätigen. Zudem stellen sich immer mehr deutsche Gerichte mit verbraucherfreundlichen Urteilen auf die Seite der betroffenen Fahrzeughalter. Schließlich hätten auch die Diesel-Autos mit EA288-Motor gar nicht erst zugelassen werden dürfen. Vom Abgasskandal betroffene Seat-Kunden müssen sich also auf baldige Rückrufaktionen durch das KBA gefasst machen.

Freiwillige Seat Software-Updates

Neben dem KBA wendet sich auch VW selbst an seine betroffenen Kunden und versucht, diese zu einem freiwilligen Software-Update in die Werkstatt zu locken. Ende 2020 reagierte der Volkswagen Konzern auf ein verbraucherfreundliches Dieselskandal-Urteil des Europäischen Gerichtshofs und kontaktierte zahlreiche Diesel-Kunden, darunter Seat-, VW-, Audi- und Skoda-Halter, im Rahmen der sogenannten „Feldmaßnahme 23CY“. Sie alle fuhren ein Diesel-Fahrzeug mit verbautem EA288-Motor. Ziel war es, die Manipulationssoftware im Rahmen der freiwilligen Servicemaßnahme zu überschreiben.

Solchen Aufforderungen seitens der Automobilindustrie sollten Diesel-Kunden allerdings lieber nicht Folge leisten. Schließlich ist ein Software-Update kein harmloser Eingriff, wie im folgenden Kapitel näher beschrieben wird. Außerdem ist davon auszugehen, dass der Konzern damit einem amtlichen Rückruf bloß zuvorkommen wollte. Automobilhersteller müssen ihre Kunden nach der Durchführung eines freiwilligen Software-Updates nämlich nicht länger über den Abgasskandal informieren, sollte es im Nachhinein zu einem amtlichen Rückruf kommen. Die Abschalteinrichtung wurde in dem Fall schließlich schon entfernt. Betroffene Fahrzeughalter erfahren auf diese Weise oft gar nicht, dass sie vom Dieselskandal betroffen sind und ihnen eigentlich Schadensersatz zusteht. Der VW-Konzern spart im Umkehrschluss eine Menge Geld, da er den Fahrzeughaltern keine Entschädigung zahlen muss. Der Automobilindustrie geht es mit solchen freiwilligen Servicemaßnahmen demnach weniger um den Schutz der Umwelt als viel mehr um die Verfolgung wirtschaftlicher Ziele.

Wenn Sie also Post von VW erhalten, sollten Sie vorsichtig sein und das Seat Software Update am besten gar nicht erst durchführen lassen. Was viele auch nicht wissen: Es drohen keine negativen Konsequenzen, wenn das freiwillige Software-Update abgelehnt wird. Im Gegenteil: Die negativen Folgen bekommen die Fahrzeughalter in der Regel erst nach dem Update zu spüren.

Negative Folgen von Software-Updates

Laut einer Umfrage des österreichischen Vereins für Konsumenteninformation (VKI) klagt jeder zweite Verbraucher nach einem durchgeführten Software-Update über Folgeprobleme. Als negative Begleiterscheinungen werden häufig unangenehme Gerüche, Leistungseinbrüche, ein erhöhter Kraftstoff- und AdBlue-Verbrauch, verstopfte Partikelfilter und sogar schwerwiegende Motorschäden genannt. Oft treten diese Folgeschäden erst Monate oder sogar Jahre nach dem Update auf. Die daraus resultierenden Werkstattkosten müssen die Fahrzeug-Halter in der Regel dann auch noch selbst tragen.

Zudem kritisieren Experten die Wirksamkeit von Software-Updates. Zahlreiche Messungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) belegen nämlich, dass der Schadstoffausstoß nach einem Software-Update in vielen Fällen nur geringfügig reduziert wird. Teilweise erhöhten sich die Emissionswerte nach dem Update sogar. Als einzig sinnvolle Lösung gilt daher lediglich ein Hardware-Update. Allerdings wird diese im Vergleich sehr kostspielige Nachrüstung nur in seltenen Fällen von den Herstellern durchgeführt.

Weitere Infos zur Hardware-Nachrüstung finden Sie auf unserer Themenseite.

Vor einem Update anwaltlichen Rat einholen

Wer einem amtlichen Rückruf durch das KBA nicht nachkommt, riskiert die Stilllegung seines Fahrzeugs. Doch egal, ob es sich um einen offiziellen Rückruf handelt oder eine freiwillige Servicemaßnahme: Betroffene Fahrzeughalter sollten sich immer erst von einem Anwalt beraten lassen, bevor sie ihr Fahrzeug in die nächste Werkstatt bringen. Es kann in vielen Fällen sinnvoll sein, zunächst mit der Durchführung eines Updates abzuwarten – auch wenn die Fahrzeughalter direkt vom KBA dazu aufgefordert werden.

Ist die Abschalteinrichtung nämlich erst einmal entfernt worden, kann ihre Wirkungsweise im Rahmen einer Dieselklage nicht länger begutachtet werden. Das kann für eine erfolgreiche Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen aber unter Umständen durchaus wichtig werden.

Sie haben ein Rückrufschreiben vom KBA oder ein Schreiben von Volkswagen erhalten und sollen nun ein Seat Software Update durchführen lassen? Wir von Goldenstein Rechtsanwälte beraten Sie gern kostenfrei und unverbindlich zu Ihren Möglichkeiten und helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Ihre Rechte im Seat Abgasskandal

Wenn Ihr Seat vom Abgasskandal betroffen ist, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zu, sich gegen den Betrug des VW-Konzerns zu wehren. Schließlich hätten Sie Ihr Fahrzeug vermutlich nicht zu den Konditionen gekauft, wenn Sie vor dem Kauf von der Diesel-Manipulation gewusst hätten. Außerdem haben Abgasskandal-Autos seit Bekanntwerden des Dieselskandals enorm an Wert, da die Nachfrage nach diesen Fahrzeugen stark gesunken ist. Sie können diesen Wertverlust ausgleichen, indem Sie Ihre Schadensersatzansprüche gegenüber VW geltend machen. Dabei haben Sie folgende Möglichkeiten:

Fahrzeug zurückgeben und großen Schadensersatz erhalten:

Sie können Ihr manipuliertes Fahrzeug an VW zurückgeben und erhalten im Gegenzug eine Entschädigung, die sich am ursprünglichen Kaufpreis orientiert. Von der Schadensersatzsumme wird lediglich eine sogenannte Nutzungsentschädigung abgezogen, die anhand der bisherigen Laufleistung bemessen wird. Es gilt: Je mehr Kilometer Sie fahren, desto höher wird die Nutzungsentschädigung und desto geringer damit der Schadensersatz. Es lohnt sich daher, schnell tätig zu werden.

 

Fahrzeug behalten und kleinen Schadensersatz erhalten:

Falls Sie Ihr Fahrzeug nicht zurückgeben möchten, können Sie es auch weiterfahren. In dem Fall erhalten Sie etwa 20-25 Prozent des Kaufpreises als Schadensersatz von VW erstattet.

Sie möchten Ihre Entschädigung selbst berechnen? Führen Sie dazu einfach unseren schnellen Online-Check durch. Unsere Rechtsexperten prüfen darüber hinaus Ihren individuellen Fall und beraten Sie kostenfrei und unverbindlich zu Ihren Möglichkeiten.

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Verjährung im Seat Abgasskandal

In Deutschland gilt eine Verjährungsfrist von drei Jahren zum Jahresende ab Kenntnis der geschädigten Person. Wenn Sie bereits 2016 oder 2017 im Rahmen der Rückrufaktion 23S1 vom KBA kontaktiert wurden, sind Ihre Ansprüche im Seat Abgasskandal somit schon verjährt. Aber keine Sorge: Sie haben immer noch die Chance, sich gegen den Diesel-Betrug zu wehren und eine Entschädigung durchzusetzen.

Restschadensersatz nach § 852 BGB:

Nach Eintritt der Verjährung können Neuwagenkäufer Restschadensersatzansprüche gegenüber VW geltend machen. Damit sollen betroffene Fahrzeughalter für die wirtschaftliche Bereicherung der Automobilkonzerne durch den Betrug entschädigt werden. Der Restschadensersatz wird dabei ähnlich wie die herkömmliche Entschädigung im Dieselskandal berechnet. Verbraucher haben taggenau zehn Jahre nach dem Kauf des Fahrzeugs Zeit, diese Restschadensersatzansprüche geltend zu machen.

Autokredit widerrufen:

Fahrzeughalter, die Ihr Auto über ein Darlehen finanziert haben, können ihren Autokredit in vielen Fällen einfach widerrufen. Das hat der Europäische Gerichtshof im September 2021 entschieden. Grund dafür sind unklare Formulierungen in Kreditverträgen, die für Normalverbraucher unverständlich sind. In dem Fall erhalten Sie nahezu alle Kreditraten zurück.

Häufige Fragen zum Seat Abgasskandal

Woher weiß ich, dass mein Auto illegal manipuliert wurde?
Gegen wen richten sich meine Dieselskandal-Ansprüche?
Wie viel kostet mich die Durchsetzung meiner Dieselskandal-Rechte?
Wie berechnet sich die Höhe des Restschadensersatzanspruchs?
Kann ich auch ein neues Ersatzfahrzeug verlangen?
Wie stehen die Chancen bei einer Klage gegen VW?

Aktuelle Newsbeiträge zum Seat Abgasskandal

20.
Apr

Diese PKW-Besitzer können Restschadensersatzansprüche wegen des Dieselgates durchsetzen

In Deutschland verjähren bestehende Schadensersatzansprüche normalerweise innerhalb von drei Jahren zum Jahresende. Übertragen auf den VW-Abgasskandal bedeutet dies: Wer bereits 2015 von der Manipulation des eigenen Fahrzeugs erfahren hat, konnte […]

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29.
Mrz

Auch ausländische Hersteller haben ihre Diesel-Autos manipuliert

Der Abgasskandal wird häufig fast ausschließlich mit deutschen Herstellern wie Volkswagen, Mercedes-Benz, Audi oder Porsche in Verbindung gebracht. Das liegt unter anderem daran, dass besonders viele dieser Fahrzeuge in Deutschland […]

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18.
Mrz

Wann werden weitere Rückrufe von EA288-Autos folgen?

2015 wurde öffentlich bekannt, dass Fahrzeuge mit dem VW-Diesel-Motor EA189 illegal manipuliert wurden. Volkswagen gab die Manipulationen zwar zu, verkündete aber gleichzeitig, dass Autos mit dem Nachfolgemotor des Typs EA288 […]

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01.
Mrz

Trotz Verjährung: Schadensersatz für manipulierten VW Polo

In der vergangenen Woche haben die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Käufer von manipulierten Neufahrzeugen bis zu zehn Jahre Zeit haben, um sogenannte Restschadensersatzansprüche wegen des Abgasskandals durchzusetzen. Bereits […]

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21.
Feb

BGH-Entscheidung: Abgasskandal-Rechte lassen sich zehn Jahre lang durchsetzen

Am Bundesgerichtshof (BGH) haben die obersten Zivilrichter Deutschlands heute Zehntausenden PKW-Haltern, die ihre Rechte im Rahmen des VW-Abgasskandals nicht innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist durchgesetzt haben, eine zweite Chance ermöglicht. Die […]

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31.
Jan

Mehrere Kleintransporter sind vom Dieselskandal betroffen

Wer an den Abgasskandal denkt, denkt vermutlich in erster Linie an die Manipulation von herkömmlichen PKW-Modellen wie den VW Golf oder den Audi Q5. Fakt ist, dass diese Modelle tatsächlich […]

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28.
Jan

Abmeldung von Musterfeststellungsklage hemmt Dieselgate-Verjährung

Am Bundesgerichtshof (BGH) wurde gestern erneut bestätigt, dass die Teilnahme an einer Musterfeststellungsklage die Verjährung von bestehenden Rechtsansprüchen auch dann hemmt, wenn eine Abmeldung von der Klage vor dem ersten […]

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25.
Jan

OLG Stuttgart bestätigt: Schadensersatzansprüche wegen VW-Manipulationen sind nicht verjährt

Wer vom VW-Abgasskandal betroffen ist, hätte seine Rechtsansprüche bis zum 01. Januar 2020 durchsetzen müssen, um keine Verjährung zu riskieren. Nun bestätigten die Richter am Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart im Rahmen […]

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24.
Jan

BGH-Urteil: Vielfahrer könnten doch noch Entschädigungen wegen Abgasskandal erhalten

Im Sommer 2020 entschieden die Richter am Bundesgerichtshof (BGH), dass PKW-Besitzer teilweise keinen Anspruch auf Schadensersatz wegen des Abgasskandals haben, wenn die aktuelle Laufleistung ihres manipulierten Fahrzeugs über 250.000 Kilometer […]

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14.
Jan

Rückrufcode 23R7: Der Beginn zahlreicher Rückrufe im VW-Dieselskandal

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ließ zwischen Dezember 2015 und Mai 2017 rund 2,5 Millionen VW-Fahrzeuge zurückrufen. Der Grund: Volkswagen hat die betroffenen Diesel-Modelle mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung bestückt und die Abgasreinigung […]

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25.
Nov

BGH verurteilt Audi erstmals wegen Abgasskandal

Es ist ein Urteil mit Symbolcharakter. Auf den Tag genau eineinhalb Jahre nach dem ersten Abgasskandal-Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) haben die obersten Zivilrichter Deutschlands Audi erstmals zur Auszahlung von Schadensersatz […]

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15.
Nov

Bundesgerichtshof befasst sich im Dezember mit Audi-Dieselgate

Spätestens seit 2018 ist klar, dass auch Audi in den Abgasskandal verwickelt ist. Die VW-Tochter verbaute nicht nur illegal manipulierte Diesel-Motoren ihrer Konzernmutter, sondern entwickelte auch selbst illegale Abschalteinrichtungen. Diese […]

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03.
Nov

Bußgeldbescheid belegt Manipulation von VW EA288-Motoren in Deutschland

Bislang behauptete Volkswagen immer, dass der Automobilhersteller einzig und allein Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA189 illegal manipuliert hat. FOCUS Online veröffentlichte nun allerdings Auszüge aus einem Bußgeldbescheid gegen VW, die […]

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03.
Nov

BGH fordert Sachverständigengutachten zu VW Software-Update

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben das Oberlandesgericht (OLG) Köln aktuell dazu aufgefordert, ein Sachverständigengutachten zu den Folgeschäden des VW Software-Updates in Auftrag geben zu lassen. Dadurch lasse sich klären, […]

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16.
Sep

Nach BGH-Entscheidung: Diese Rechte haben Leasingnehmer im Abgasskandal

Wer ein illegal manipuliertes Auto geleast hat, hat deshalb keinen Anspruch auf eine Entschädigung. Diese Entscheidung haben die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) heute verkündet. Verbraucher, die ihr manipuliertes Fahrzeug nach […]

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14.
Sep

Immer mehr deutsche Gerichte halten den EA288-Motor für manipuliert

Der VW-Dieselmotor mit der Bezeichnung EA288 ist der Nachfolger des nachweislich manipulierten EA189-Motors. Seiner Nachfolgerrolle wird der Motor wohl auch im Abgasskandal gerecht, denn unabhängige Abgastests belegen eine illegale Manipulation […]

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12.
Aug

BGH stärkt Verbraucherrechte im Dieselskandal einmal mehr

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben aktuell entschieden, dass die Besitzer von manipulierten Diesel-Fahrzeugen die Möglichkeit haben, ihr Auto zu behalten und dennoch Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Lediglich die Höhe des sogenannten […]

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09.
Aug

Landgericht Paderborn: Schadensersatz für manipuliertes VW-Fahrzeug mit EA 288-Motor

Am 22. September 2015 veröffentlichte Volkswagen eine Ad-hoc-Mitteilung, in der der Konzern den Dieselskandal erstmals zugab. Zunächst ging es dabei um Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA 189. Doch auch dessen […]

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22.
Jul

Volkswagen wirft Entwicklern Manipulation des EA 288-Motors vor

Der VW-Motor EA 288 ist der Nachfolger des nachweislich manipulierten Diesel-Motors mit der Bezeichnung EA 189. Unabhängige Abgastests bestätigten bereits vor Jahren, dass auch Fahrzeuge mit dem EA 288-Motor Teil […]

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30.
Jun

Hochmotorisierte Autos von Audi, Porsche und VW wurden illegal manipuliert

Als der VW-Abgasskandal 2015 aufgedeckt wurde, betrafen die Manipulationsvorwürfe 1.2- 2.0-Liter-Diesel-Motoren. Die Halter von hochmotorisierten Fahrzeugen gingen daher lange davon aus, dass ihre Autos nicht illegal manipuliert wurden. Seit einigen […]

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26.
Mai

Behördlicher Schriftverkehr belegt: EA 288-Motoren wurden illegal manipuliert

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig durchsuchte im vergangenen Jahr mehrere Geschäftsräume von VW. Ziel dieser Aktion war die Sicherung von Beweisen im Zusammenhang mit möglichen Manipulationen des Dieselmotors EA 288. Nun kam […]

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06.
Mai

EA 288-Motor: Oberlandesgericht verurteilt VW wegen Abgasskandal

Das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg hat Volkswagen aktuell dazu verurteilt, dem Halter eines VW-Fahrzeugs mit EA 288-Motor Schadensersatz zu zahlen. Die verantwortlichen Richter sehen es als erwiesen an, dass der Wolfsburger […]

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04.
Mai

Dieselskandal-Akten: Das müssen PKW-Halter nun wissen

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat der Öffentlichkeit zuletzt die gesamte behördliche Kommunikation im Zusammenhang mit dem Dieselskandal zugänglich gemacht. Die Akten zeigen auf, dass das Verkehrsministerium und Volkswagen im Herbst […]

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30.
Apr

Beste Aussichten auf Schadensersatz für VW-Fahrzeuge mit EA288-Motor

Volkswagen versucht, Schadensersatzklagen wegen der Manipulation von VW-Fahrzeugen mit EA288-Motoren zu verhindern. Der Konzern argumentiert, dass jegliche juristische Bemühungen in der Sache erfolglos seien. Nun veröffentlichte Dieselskandal-Akten belegen allerdings einmal […]

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26.
Apr

Brisante Dieselskandal-Akten: Behörden deckten VW im Dieselskandal

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat aktuell brisante Dieselskandal-Akten veröffentlicht, die die Automobilindustrie und das deutsche Verkehrsministerium (BMVI) zuvor jahrelang zurückhalten wollten. Die Akten enthalten den kompletten behördlichen Schriftverkehr zum Dieselskandal […]

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26.
Mrz

Kraftfahrt-Bundesamt muss Informationen über Dieselskandal-Motor EA 288 preisgeben

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist in Deutschland für die Zulassung sowie die Rückrufe von Automobilen verantwortlich. Vor diesem Hintergrund trat die Behörde auch unmittelbar nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals mit dem […]

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03.
Mrz

Feldmaßnahme 23CY: Vorsicht vor freiwilligen Software-Updates

Der Volkswagen-Konzern reagierte Ende 2020 auf das verbraucherfreundliche Abgasskandal-Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) und schickte an zahlreichen Audi-, Seat-, Skoda- und VW-Halter ein Angebot für ein freiwilliges Software-Update, getarnt als […]

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27.
Jan

Abgasskandal betrifft auch hochmotorisierte Fahrzeuge aus dem VW-Konzern

VW Abgasskandal bei Oberklasse-Autos Headerbild

2015 wurde bekannt, dass VW weltweit rund 11 Millionen Fahrzeuge manipuliert hat. Dies betrifft vierzylindrige 1,6 bis 2,0 Liter Motoren mit der Bezeichnung EA 189. Mittlerweile ist jedoch klar, dass […]

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23.
Dez

Audi haftet für EA 189-Motor

Allein in Deutschland wurden rund 2,5 Millionen PKW mit dem manipulierten Motor EA 189 verkauft. Der Schummelmotor wurde in zahlreichen Fahrzeugen des gesamten VW-Konzerns verbaut – unter anderem auch in […]

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08.
Dez

Kein Schadensersatz bei Autokauf nach Bekanntwerden des VW-Dieselskandals

Im September 2015 informierte Volkswagen die Öffentlichkeit in Form einer ad hoc-Meldung darüber, dass der Konzern die PKW-Motoren des Typs EA 189 illegal manipuliert hatte. Betroffene Fahrzeughalter haben deshalb Anspruch auf Schadensersatz. Im Sommer entschied […]

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Weitere vom Dieselskandal betroffene Hersteller