Der Porsche Abgasskandal
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Wie Sie jetzt erfolgreich im Porsche Abgasskandal klagen können

Eigentlich steht Porsche für leistungsstarke Luxuswagen von hoher Qualität. Umso mehr wurden Porsche-Besitzer dadurch geschockt, dass auch Fahrzeuge des Stuttgarter Autobauers vom Abgasskandal betroffen sind. Die PKW stoßen teilweise mehr als das Zehnfache der erlaubten Schadstoffmenge aus. Durch den Skandal haben die betroffenen Porsche-Modelle enorm an Wert verloren. Zudem sind diese teilweise von Fahrverboten betroffen. Mittlerweile ist klar, dass selbst Benziner von Porsche illegal manipuliert wurden.

Von sich aus kommt Porsche seinen Kunden in der Sache allerdings nicht entgegen. Porsche-Fahrer haben jedoch Anspruch auf Schadensersatz. Hier erfahren Sie alles, was Sie zu diesem Thema wissen müssen.
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Porsche Abgasskandal betrifft auch Benziner

Im Spätsommer 2020 entdeckte Porsche selbst im Rahmen von internen Ermittlungen, dass auch benzinbetriebene PKW des Konzerns illegal manipuliert wurden. 

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Bekannt aus:

Der Verlauf des Porsche-Abgasskandals

2015 kam der VW-Dieselskandal ans Licht und es wurde bekannt, dass VW-Fahrzeuge nur auf dem Prüfstand sauber waren. Im tatsächlichen Straßenbetrieb überschritten die Fahrzeuge die zulässigen Schadstoff-Grenzwerte jedoch um ein Vielfaches. Zunächst war nur bekannt, dass Volkswagen-, Seat-, Skoda- und Audi-Modelle manipuliert wurden. Schnell wurde jedoch klar, dass auch Porsche-Fahrzeuge illegale Abschalteinrichtungen enthalten.  

Aufgrund des Abgasskandals musste Porsche bereits mehrere Zehntausend Fahrzeuge in Deutschland zurückrufen. Dazu zählen Modelle wie der Macan, der Porsche Panamera und der Porsche Cayenne. Zeitweise gab es aufgrund des Abgasskandals in Deutschland sogar ein Neuzulassungsverbot für den Porsche Cayenne.  

Die manipulierten Porsche-PKW sollten letztlich durch ein Software-Update endlich sauber werden. Betroffene Fahrzeughalter waren dazu verpflichtet, ihre Luxuswagen in die Werkstatt zu bringen. Sonst dürften die PKW nicht länger am Straßenverkehr teilnehmen. Einige Porsche-Besitzer klagten nach dem Software-Update jedoch über einen erhöhten Kraftstoffausstoß sowie Motorenprobleme. 

Mitte 2019 musste Porsche wegen des Abgasskandals eine Strafe in Höhe von 535 Millionen Euro an das Land Baden-Württemberg zahlen.  Der Stuttgarter Autobauer akzeptierte die Strafe bereits. Mittlerweile hat Porsche sogar beschlossen, keine Diesel-Fahrzeuge mehr herzustellen. 

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Porsche-Abgasskandal betrifft auch Benziner 

Wer einen Porsche-Benziner besitzt, darf jedoch nicht davon ausgehen, dass das eigene Fahrzeug die geltenden Umweltrichtlinien erfüllt. Im Spätsommer 2020 entdeckte Porsche selbst im Rahmen von internen Ermittlungen, dass auch benzinbetriebene PKW des Konzerns illegal manipuliert wurden. 

Demnach hat Porsche einige Testfahrzeuge deutlich umweltfreundlicher konzipiert als die PKW, die letztlich in den Verkauf gingen. So sollen in den Testfahrzeugen andere Zahnradgrößen im Getriebe verwendet worden sein. Diese sorgen für längere Übersetzungen und dadurch auch für einen geringeren Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß.

In den PKW, die in den Serienbetrieb gingen, wurden hingegen andere Zahnräder verbaut. Diese ermöglichten kürzere Übersetzungen im Getriebe. Dadurch wurden die Fahrzeuge dynamischer, stießen jedoch auch deutlich mehr Schadstoffe aus. Tatsächlich hätten diese Porsche-Fahrzeuge also eigentlich gar nicht zugelassen werden dürfen. Ein solches Verfahren ist natürlich illegal.  

Von den Benziner-Manipulationen bei Porsche sollen die Modellreihen Panamera und 911 betroffen sein. Vor allem Fahrzeuge aus den Baujahren 2008 bis 2016 stehen diesbezüglich aktuell im Fokus. Es ist davon auszugehen, dass die betroffenen Autos zeitnah zurückgerufen werden und durch Hardware-Updates umweltfreundlich gemacht werden müssen. Es drohen massive Wertverluste. Zudem könnte die Leistung der Fahrzeuge unter diesen Hardware-Updates leiden. 

Rechtliche Möglichkeiten im Porsche-Dieselskandal

Wer einen manipulierten Porsche besitzt, hat Anspruch auf Schadensersatz. Betroffene Halter können ihre PKW an den Hersteller zurückgeben und dafür den ursprünglichen Kaufpreis sowie Verzugszinsen erhalten. Lediglich die bisherige Laufleistung müssen sich Verbraucher im Rahmen einer sogenannten Nutzungsentschädigung negativ anrechnen lassen. 

Im Mai 2020 haben wir von der Kanzlei Goldenstein das erste Dieselskandal-Urteil vor dem obersten deutschen Gericht – dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe – durchgesetzt. Seit dieser verbraucherfreundlichen Entscheidung herrscht in ganz Deutschland Rechtssicherheit für betroffene Fahrzeughalter. Es ist endgültig klar: Die Besitzer von illegal manipulierten Fahrzeugen haben Anspruch auf Schadensersatz. 

Porsche-Halter müssen Ihr Fahrzeug jedoch nicht zwangsweise an den Autobauer zurückgeben, um Schadensersatz zu erhalten. So haben Porsche-Besitzer zudem die Möglichkeit, ihren PKW zu behalten und nur einen Teil des Kaufpreises als Entschädigung durchzusetzen. Dadurch sollen betroffene Halter für den Wertverlust durch den Skandal entschädigt werden. In der Regel lässt sich auf diesem Weg etwa 20 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises durchsetzen. Aufgrund der vergleichsweise hohen Anschaffungskosten von Porsche-Fahrzeugen beträgt diese Summe nicht selten mehrere Zehntausend Euro. 

Welche Modelle sind vom Porsche-Abgasskandal betroffen?

Bislang ist bekannt, dass Porsche-Fahrzeuge der Modellreihen 911, Cayenne, Macan und Panamera illegal manipuliert wurden. Von den Manipulationen bei Porsche sind nicht nur Diesel-Autos, sondern auch Benziner betroffen. 

Mein Porsche-Fahrzeug wurde zurückgerufen. Was passiert nun?

Wenn Porsche Sie in einem Schreiben über den offiziellen Rückruf ihres Fahrzeugs informiert hat, müssen sie einen Werkstatt-Termin bei dem Stuttgarter Autobauer vereinbaren. Ihr Fahrzeug erhält dort ein Update, damit es die geltenden Umweltrichtlinien zukünftig einhält. Die Durchführung dieses Updates ist für Sie kostenfrei.  

Tatsächlich beklagen viele PKW-Halter nach der Durchführung eines Updates jedoch einen erhöhten Schadstoffausstoß sowie Motorenprobleme. Sie sollten daher wissen: Nach der Durchführung eines Software-Updates, haben Sie weiterhin die Möglichkeit, Schadensersatz im Abgasskandal durchzusetzen und die Rückabwicklung Ihres PKW durchzusetzen. Ihre Rechtsansprüche werden durch die Durchführung eines Software- oder Hardware-Updates nicht beeinflusst. 

Häufige Fragen zu einer Klage im Porsche-Abgasskandal

Muss ich das Software-Update durchführen lassen?

Wenn Ihr Fahrzeug im Rahmen eines offiziellen Rückrufs upgedatet werden soll, müssen Sie dieses Update durchführen lassen. Ansonsten droht Ihnen der Entzug der Straßenzulassung. Ihre Rechte im Dieselskandal können sie jedoch dennoch durchsetzen. Es ist auch nach der Durchführung des Software-Updates möglich, Ihr Fahrzeug gegen die Zahlung von Schadensersatz an den Hersteller zurückzugeben oder es zu behalten und einen Anteil der Kaufsumme in Form einer finanziellen Entschädigung durchzusetzen. 

Was für ein Schaden entsteht im Porsche-Abgasskandal für mich?

Durch den Abgasskandal haben manipulierte Porsche-Fahrzeuge enorm an Wert verloren. Nicht selten geht der Abgasskandal mit einem Wertverlust in Höhe von 20 Prozent des ursprünglichen Listenpreises einher. Aufgrund der vergleichsweise hohen Anschaffungspreise von Porsche-Fahrzeugen beträgt dieser Wertverlust oft mehrere Zehntausend Euro. Zudem sind viele Fahrzeuge von Fahrverboten in deutschen Innenstädten betroffen. Im schlimmsten Fall droht sogar der Entzug der Straßenzulassung. 

Wie kann ich im Porsche-Abgasskandal Schadensersatz durchsetzen?

Sie können mit Hilfe einer Anwaltskanzlei juristisch gegen Porsche vorgehen und Schadensersatz aufgrund des Abgasskandals geltend machen. Wir von der Kanzlei Goldenstein haben ein Expertenteam von Anwälten, die sich auf die Rechtsdurchsetzung im Abgasskandal spezialisiert haben. Insgesamt vertreten wir bereits mehr als 24.600 Mandanten erfolgreich in der Sache. Zudem sind wir unter anderem für das erste Dieselskandal-Urteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH) verantwortlich und haben dadurch mehreren Millionen Verbrauchern in ganz Deutschland zu Rechtssicherheit verholfen. Gern beraten wir Sie kostenfrei bezüglich Ihrer Rechte im Abgasskandal. Zudem können Sie Ihre Schadensersatzansprüche kostenfrei und unverbindlich mit unserem Schnelltest prüfen. 

Wie hoch fällt der Schadensersatzanspruch im Porsche-Abgasskandal aus?

Im Rahmen des Porsche-Abgasskandals können Sie hohe Schadensersatzsummen durchsetzen, denn die Entschädigungen orientieren sich an dem ursprünglichen Kaufpreis. Zudem erhalten Sie ab dem Tag der Klage-Erhebung Verzugszinsen zugesprochen. Je länger Sie darauf warten, Ihre Ansprüche durchzusetzen, umso geringer fällt jedoch auch ihr Entschädigungsanspruch aus. Dieser sinkt nämlich mit jedem gefahrenen Kilometer. Gern beraten wir Sie individuell dazu, wie Sie die maximale Entschädigungssumme im Porsche-Abgasskandal durchsetzen können. 

Was kostet mich eine Klage im Porsche-Abgasskandal?

Wenn Sie zum Zeitpunkt des Fahrzeugkaufes rechtsschutzversichert waren, übernimmt Ihre Versicherung sämtliche Verfahrenskosten für Sie. Aber auch ohne Rechtsschutzversicherung müssen Sie nicht unbedingt in Vorleistung gehen. Wir arbeiten mit Prozesskostenfinanzierern zusammen, die Ihre Verfahrenskosten gegen eine geringe Provision vorstrecken. Dies ist für Sie komplett risikofrei, denn diese Provision wird nur im Erfolgsfall fällig und Sie erhalten dennoch den absoluten Großteil Ihrer Entschädigung.  

Natürlich ist es für Sie ebenso möglich, die Verfahrenskoten selbst vorzustrecken. Im Erfolgsfall erhalten Sie diese Kosten von der Gegenseite erstattet, denn diese muss in diesem Fall für sämtliche Verfahrenskosten aufkommen. Gern beraten wir von der Kanzlei Goldenstein Sie persönlich dazu, welche Verfahrensfinanzierung für Sie am besten geeignet ist. 

Sollte ich meinen Stamm-Anwalt für die Rechtsdurchsetzung im Porsche-Abgasskandal beauftragen?

Es ergibt Sinn, eine spezialisierte Anwaltskanzlei mit Ihrer Rechtsdurchsetzung im Porsche-Abgasskandal zu beauftragen. Es ist bereits häufiger vorgekommen, dass Autobauer beispielsweise in Vergleichsvereinbarungen verbraucherunfreundliche Klauseln eingebaut haben, die nicht spezialisierte Anwälte übersehen haben. So etwas passiert einer Kanzlei wie uns nicht. Wir haben bereits Zehntausenden Mandanten im Abgasskandal erfolgreich zu ihrem Recht verholfen, stehen täglich in Kontakt mit den Rechtsanwälten verschiedener Autobauer und sind sogar für Grundsatzurteile in der Sache verantwortlich. So haben wir beispielsweise das erste Bundesgerichtshof-Urteil im Abgasskandal erwirkt und dadurch mehreren Millionen Verbrauchern in ganz Deutschland zu Rechtssicherheit verholfen. Gern beraten unsere Experten Sie persönlich, kostenfrei und unverbindlich bezüglich Ihrer Rechte im Porsche-Abgasskandal. 

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