Der Dieselskandal bei Skoda
Ihre Rechte als Diesel-Fahrer

Prüfen Sie jetzt Ihren Anspruch:

Der VW-Dieselskandal betrifft auch Skoda

Im Jahr 2015 kam der VW-Abgasskandal ans Licht und damit die Tatsache, dass Millionen von Diesel-Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns illegal manipuliert worden sind. Schnell war klar, dass auch Skoda-Fahrzeuge in den Dieselskandal verwickelt sind. Denn wie auch die anderen Tochterunternehmen verbaute Skoda in seinen Dieselfahrzeuge den illegal manipulierten VW-Diesel-Motor EA189 und dessen Nachfolger, den EA288. Infolgedessen mussten bereits Hunderttausende Skoda-Modelle vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zurückgerufen werden.

Die Folge: Die Nachfrage nach manipulierten Skoda-Fahrzeugen ist stark eingebrochen, was zu einem enormen Wertverlust der Fahrzeuge geführt hat. Zudem drohen Fahrzeughaltern, die vom Skoda-Dieselskandal betroffen sind, auch heute noch Rückrufaktionen und sogar die Stilllegung ihres Fahrzeugs. Wir erklären, was Sie nun beachten müssen und welche Möglichkeiten Sie im Dieselskandal Skoda haben.
HOHER SCHADENSERSATZ MÖGLICH

Bei Rückgabe Ihres Fahrzeuges erhalten Sie, je nach gefahrenen Kilometern, einen Großteil des ursprünglichen Kaufpreises. Alternativ können Sie Ihr Fahrzeug auch behalten und ca. 20 Prozent des Kaufpreises zurückbekommen.

WIR BERATEN KOSTENLOS UND UNVERBINDLICH

Füllen Sie einfach das nebenstehende Formular aus und wir beraten Sie komplett kostenlos und ohne Risiko.

VERLÄSSLICHE KANZLEI ALS PARTNER

Wir von Goldenstein Rechtsanwälte sind auf die Rechtsdurchsetzung im Abgasskandal spezialisiert und für relevante Grundsatzurteile in der Sache verantwortlich. Lassen Sie sich jetzt kostenfrei und unverbindlich beraten und profitieren Sie von unserer Expertise.

GOLDENSTEIN RECHTSANWÄLTE ERWIRKEN MEILENSTEIN

Am 25. Mai 2020 erwirkten wir von Goldenstein Rechtsanwälte das erste Dieselskandal-Urteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH). Gegenstand der Klage war der manipulierte EA189-Motor von VW, der auch in zahlreichen Skoda-Modellen verbaut wurde. Dieses Urteil gilt als Meilenstein im Dieselskandal, denn damit war klar: Wer ein manipuliertes Fahrzeug besitzt, hat Anspruch auf Schadensersatz.

Sie fahren einen Skoda-Diesel? Prüfen Sie jetzt Ihre Ansprüche!
Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
28500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Experten an
Ihrer Seite
90 +

Illegale Abschalteinrichtungen in Skoda-Fahrzeugen

In zahlreichen Skoda-Modellen wurde der einst als besonders sauber beworbene Diesel-Motor EA189 von VW verbaut. Erste Untersuchungen im Jahr 2014 zeigten allerdings, dass der Motor gar nicht so sauber ist wie ursprünglich behauptet. Grund dafür ist eine unter dem Namen „Akustikfunktion“ getarnte Manipulationssoftware. Dabei hat diese „Akustikfunktion“ überhaupt nichts mit hörbarem Schall zu tun. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine Abschalteinrichtung, die erkennt, wenn sich das Fahrzeug auf dem Prüfstand befindet. Ist das der Fall, schaltet das System in einen umweltfreundlichen Modus und der Motor sorgt für eine angemessene Reduzierung des Stickoxidausstoßes. Im normalen Straßenbetrieb allerdings wird die Abgasreinigung enorm runtergefahren, was schließlich zu einem erhöhten Schadstoffausstoß und einer massiven Umweltbelastung führt.

Inhaltsverzeichnis

Weitere Abschalteinrichtungen im „Dieselgate 2.0“

Auch mit dem Nachfolgemotor des EA189 – dem EA288 – war der Dieselskandal für Skoda noch lange nicht vorbei. Unabhängige Abgastests bestätigten nämlich, dass auch Modelle mit dem Nachfolgemotor unerlaubt viele Schadstoffe ausstoßen. Vertrauliche VW-Dokumente belegten schließlich, dass der Konzern gleich mehrere Abschalteinrichtungen im EA288 verbaute.

Eine Zykluserkennung registriert, wenn sich das Fahrzeug auf dem Prüfstand befindet. Dies führt zu einer Änderung der Katalysatorfunktion und damit zu einem stark verringerten Ausstoß an Stickoxiden. Darüber hinaus kam unter anderem auch das sogenannte Thermofenster zum Einsatz. Bei dieser Form der Abschalteinrichtung funktioniert die Abgasreinigung nur bei Temperaturen zwischen ungefähr 15 und 33 Grad wie vorgeschrieben – also innerhalb eines auf dem Prüfstand üblichen Temperaturfensters. Liegen die Außentemperaturen allerdings ober- oder unterhalb dieser Temperaturen, wird die Abgasreinigung runtergefahren. Die Folge: Der Motor arbeitet alles andere als umweltfreundlich die gesetzlichen Grenzwerte für Stickoxide werden um ein Vielfaches überschritten.

Erst kürzlich hat die Generalstaatsanwaltschaft des Europäischen Gerichtshof (EuGH) im Rahmen eines Schlussantrages verkündet, dass die Verwendung von Thermofenstern illegal ist. Sollten die Richter am EuGH dieser Rechtsauffassung folgen, würde das zu einer der größten Rückrufwellen im Rahmen des Dieselskandals führen.

Welche Fahrzeuge sind vom Skoda Dieselskandal betroffen?

Der Schummelmotor EA189 wurde in verschiedenen Skoda-Modelle ab dem Baujahr 2008 verbaut. Auch der Nachfolger EA288 kam seit 2013 in zahlreichen Skoda-Fahrzeugen zum Einsatz. Damit sind allein in Deutschland Hunderttausende Fahrzeuge vom Skoda-Dieselskandal betroffen. Nach aktuellem Kenntnisstand wurden folgende Modelle illegal manipuliert:

  • Fabia
  • Karoq
  • Kodiaq
  • Octavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti

Um zu prüfen, ob auch Ihr Skoda vom Dieselskandal betroffen ist, führen Sie einfach unseren kostenlosen Diesel-Check durch – es dauert nur wenige Minuten.

Bisherige Skoda-Rückrufe im Dieselskandal

Der VW-Konzern hat Millionen Fahrzeuge mit illegaler Manipulationssoftware ausgestattet, die dafür sorgt, dass die Stickoxid-Grenzwerte nur auf dem Prüfstand, aber nicht im normalen Straßenbetrieb, eingehalten werden. Infolgedessen wurden verpflichtende Rückrufe von Seiten des KBA angeordnet. Skoda-Besitzer werden mit einem Schreiben aufgefordert, ihr betroffenes Fahrzeug in die Werkstatt zu bringen und ein Software-Update aufspielen zu lassen, damit die unzulässige Abschalteinrichtung entfernt wird.

Skoda Rückrufe betreffen zunächst nur EA189-Motor

Bereits im Jahr 2016 rief das KBA unzählige Skoda-Fahrzeuge im Rahmen der Rückrufaktion 23R6 offiziell zurück. Vom Juni 2016 bis zum Juni 2017 wurden deutschlandweit über 280.000 PKW in die Werkstatt beordert. Von der Skoda Rückrufaktion waren Fahrzeuge mit verbautem EA189-Motor der Emissionsstufen Euro 4 und Euro 5 mit 1,2 l, 1,6 l und 2,0 l Hubraum betroffen.

Der Skoda-Rückruf 23R6 umfasste folgende Modelle:

  • Fabia
  • Oktavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti

Weitere Rückrufaktionen wahrscheinlich

Aktuell sorgt der EA288-Motor für ein neues Aufleben des Dieselskandals bei VW und dementsprechend auch bei Skoda. Bisher kam es noch nicht zu offiziellen Rückrufen von Skoda-Modellen mit verbautem EA288-Motor. Da allerdings seit 2020 immer mehr Details zum neuen Skandalmotor ans Licht kommen, ist es wahrscheinlich, dass zukünftig auch entsprechende Rückrufaktionen bei Skoda folgen werden. Das Oberlandesgericht Naumburg hat beispielsweise im Mai 2021 die Manipulation des EA288 als erstes Oberlandesgericht bestätigt und Volkswagen wegen der unerlaubten Nutzung der Zykluserkennung zu einer Schadensersatzzahlung verurteilt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich auch andere Gerichte an diesem Urteil orientieren werden. Damit ist es nur eine Frage der Zeit, bis das KBA weitere Fahrzeuge mit verbautem EA288-Motor und damit auch mehrere Skoda-Modelle in die Werkstatt zurückbeordert.

Vorsicht vor freiwilligen Skoda Software-Updates

Der VW-Konzern versucht, drohenden Rückrufen durch das KBA zuvorzukommen, indem er sich aktiv an betroffene Diesel-Fahrer wendet und diese zum Teil mit Wertgutscheinen in die Werkstatt lockt. So erhielten im Frühjahr 2021 zahlreiche Audi-, Seat-, VW- und Skoda-Halter ein Schreiben mit einem Angebot für ein freiwilliges Software-Update, getarnt als „Feldmaßnahme 23CY“. Betroffen von dieser angeblichen Serviceaktion sind Halter von Fahrzeugen mit dem Dieselmotor EA288. Im Rahmen der Aktion soll ein Software-Update aufgespielt werden, das laut Aussagen des Konzerns bestehende Probleme bei der Fehlererkennung im SCR-System beheben soll. Dieses System ist für die Reduktion von Stickoxiden im Motor und damit für eine die ordnungsgemäße Abgasreinigung zuständig.

Genau dieses System steht beim EA288 unter Verdacht, illegale Abschalteinrichtungen zu enthalten. Im Klartext bedeutet das also, dass Volkswagen mit dieser Aktion höchstwahrscheinlich versucht, die Abgasmanipulation des angeblich sauberen Motors zu vertuschen. Betroffene Fahrzeughalter sollten hierbei besonders vorsichtig sein und sich aus mehreren Gründen nicht auf eine solche Aktion einlassen, die im Folgenden näher beschrieben werden.

Wie sinnvoll ist das Skoda Software-Update?

Ein Update soll die im Motor integrierte Software überspielen und die Abschalteinrichtung somit entfernen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Abgasreinigung auch im normalen Fahrbetrieb ordnungsgemäß funktioniert und nicht nur auf dem Prüfstand. Wer einem amtlichen Rückruf vom KBA nicht nachkommt, riskiert die Stilllegung seines Fahrzeugs. Schließlich stößt es eine unerlaubt hohe Menge an Schadstoffen aus und hätte somit nie zugelassen werden dürfen.

Allerdings ist ein solches Update kein harmloser Eingriff. Tatsächlich hat fast jeder zweite Fahrzeughalter nach einer Software-Aktualisierung mit Folgeproblemen zu kämpfen. Diese reichen von unangenehmen Gerüchen, über einen erhöhten Kraftstoffverbrauch bis hin zu schwerwiegenden Motorschäden. Damit kann ein Update im Nachhinein zu einem sehr kostspieligen Unterfangen werden. Für die Reparaturkosten solcher Folgeschäden kommt der Hersteller nämlich nur dann auf, wenn der Besitzer den Zusammenhang zwischen Schaden und Update direkt beweisen kann. Das ist in der Praxis jedoch kaum machbar. In der Realität müssen die Fahrzeughalter somit in der Regel selbst tief in die Tasche greifen.

Freiwilliges Update als Taktik des VW-Konzerns

Insbesondere bei freiwilligen Servicemaßnahmen sollten Diesel-Fahrer hellhörig werden und diese ablehnen. Die Autokonzerne verfolgen mit der Durchführung solcher Maßnahmen nämlich eigene Ziele. Nach einem Software-Update sind sie nicht länger verpflichtet, die betroffenen Diesel-Fahrer über den Abgasskandal zu informieren, sollte es nachträglich zu einem amtlichen Rückruf von Seiten des KBA kommen. Das bedeutet, dass viele Fahrzeughalter vermutlich nie erfahren werden, dass ihr Auto illegal manipuliert wurde und sie deshalb Entschädigungsansprüche geltend machen können. Die Automobilindustrie spart im Umkehrschluss eine Menge Geld, da sie den Fahrzeughalter keinen Schadensersatz zahlen muss. Es kommt also oftmals vor, dass Skoda-Haltern nach Durchführung eines freiwilligen Updates gar nicht bewusst ist, dass ihnen Schadensersatz gegenüber VW zusteht. Schlimmer noch, sie müssen sogar selbst für den Betrug bezahlen. Denn einerseits sorgen solche Updates häufig für Folgeschäden, die zu hohen Reparaturkosten führen, welche der Betroffene selbst begleichen muss. Außerdem bekommen Fahrzeughalter den durch den Dieselskandal eingetretenen Wertverlust deutlich zu spüren, wenn sie versuchen, ihr Skandal-Auto weiterzuverkaufen. Sie zahlen am Ende also doppelt.

Fahrzeughalter sollten sich auch darüber in Klaren sein, dass ihnen keine negativen Konsequenzen drohen, wenn sie ein freiwilliges Update verweigern. Sie können ihr Fahrzeug ohne Weiteres benutzen. Erst bei einem Rückruf durch das KBA sollten sie aufpassen und sich rechtlichen Rat einholen.

Vor einem Skoda Software-Update unbedingt beraten lassen

Egal, ob es sich um eine amtliche Rückrufaktion vom KBA handelt oder um eine freiwillige Servicemaßname von VW: Betroffene Diesel-Fahrer sollten sich vor der Durchführung eines Skoda Software Updates in jedem Fall von einem Rechtsexperten beraten lassen. Schließlich kann es für die erfolgreiche Durchsetzung von Schadensersatzansprüche durchaus sinnvoll sein, mit dem Software-Update zu warten. Wurde die Manipulationssoftware nämlich erst einmal entfernt, kann die Wirkungsweise der Abschalteinrichtung im Rahmen einer Klage gegen VW im Skoda-Dieselskandal nicht länger begutachtet werden.

Wenn Sie ein Rückrufschreiben vom KBA oder von Skoda erhalten haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere Rechtsexperten beraten Sie kostenlos und unverbindlich zu Ihren Möglichkeiten.

Ihre Ansprüche im Dieselskandal bei Skoda

Sie sind vom Skoda-Dieselskandal betroffen? Dann haben Sie das Recht, sich gegen den Betrug des VW-Konzerns zu wehren. Schließlich führt das Bekanntwerden des Abgasskandals zu einer sinkenden Nachfrage nach Diesel-Fahrzeugen und damit zu einem hohen Wertverlust für betroffene Fahrzeughalter. Viele Skoda-Fahrer bekommen diesen Effekt zu spüren, wenn sie versuchen, ihren Diesel zu verkaufen. Daher raten wir betroffenen Fahrzeughaltern, ihre Ansprüche im Skoda Dieselskandal geltend zu machen. Ihnen stehen hierfür folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

Rückabwicklung des Fahrzeugs:

Sie können Ihren manipulierten Skoda einfach an VW zurückgeben und erhalten im Gegenzug eine Entschädigung, die sich am ursprünglichen Kaufpreis orientiert. Lediglich die bisherige Laufleistung wird negativ an die Entschädigungssumme angerechnet. Es lohnt sich daher, schnell zu handeln. Denn je mehr Kilometer das Fahrzeug macht, desto höher wird die Nutzungsentschädigung und desto geringer damit der Schadensersatz.

Auto behalten und Schadensersatz erhalten:

Wenn Sie Ihren Skoda lieber behalten wollen, ist das ebenfalls möglich. In dem Fall erhalten Sie einen Teil des Kaufpreises, in der Regel um die 20 Prozent, als Entschädigung erstattet.

Autokredit widerrufen:

Sie haben Ihren Skoda über einen Autokredit finanziert? In dem Fall können Sie ggf. einen Kredit-Widerruf durchführen. Das Auto geht dabei an die jeweilige Bank zurück und Sie erhalten nahezu sämtliche Kreditraten erstattet.

Sie wollen Ihre Entschädigung selbst berechnen? Kein Problem. Füllen Sie dazu einfach unser Online-Formular aus und Sie erhalten innerhalb weniger Minuten eine Information darüber, welche Ansprüche Ihnen zustehen. Unser Service-Team berät Sie außerdem gern kostenlos zu Ihren Möglichkeiten und findet gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für Ihren Fall.

Gegen wen richten sich meine Ansprüche im Skoda-Dieselskandal?

Eine Dieselskandal-Klage richtet sich stets gegen den Motorenhersteller, in diesem Fall gegen Volkswagen. Schließlich wurden die Abschalteinrichtungen in den jeweiligen Skandal-Motoren verbaut. Skoda hat die manipulierten Motoren lediglich für die Fertigung ihrer Fahrzeuge genutzt. Im Rahmen des Skoda-Dieselskandals ist somit VW zur Zahlung von Schadensersatz verpflichtet.

Verjährung im Dieselskandal Skoda

Je nachdem, um welchen Skoda-Diesel es sich handelt, könnten die Entschädigungs-Ansprüche bereits verjährt sein. In Deutschland gilt bei Betrug bzw. sittenwidriger Schädigung eine Verjährungsfrist von drei Jahren zum Jahresende ab Kenntnis der geschädigten Person. Da zahlreiche Skoda-Modelle mit verbautem EA189-Motor bereits 2016 vom KBA zurückgerufen wurden, sind die Ansprüche der betroffenen Fahrzeughalter bereits am 01. Januar 2020 verjährt. Doch auch nach der Verjährung der Entschädigungsansprüche haben Skoda-Fahrer die Möglichkeit, sich gegen den Betrug zu wehren.

Ansprüche nach eingetretener Verjährung

Ist die Verjährung betroffener Skoda-Fahrer erst einmal eingetreten, haben Sie noch die Möglichkeit, sogenannte Restschadensersatzansprüche nach § 852 BGB geltend zu machen. Dadurch sollen die Betroffenen für die wirtschaftliche Bereicherung der Autokonzerne entschädigt werden. Wer im Skoda Dieselskandal Restschadensersatzansprüche geltend macht, erhält im Grunde die Summe erstattet, die VW durch die Manipulation eingenommen hat. Hierfür haben die Fahrzeughalter genau zehn Jahre nach dem Kauf des Skandal-Diesels Zeit.

Eine weitere Möglichkeit bietet sich denjenigen, die ihren Skoda über ein Darlehen finanziert haben. Sie können ihren Autokredit ggf. einfach widerrufen. Der Kreditwiderruf ist nicht terminiert, das heißt auch noch Jahre nach dem Kreditabschluss kann dieser einfach widerrufen werden. Weitere Informationen zum Autokredit-Widerruf finden Sie auf unserer Kreditwiderruf-Unterseite.

Fahrverbote im Dieselskandal Skoda

Seit 2018 gelten in vielen deutschen Städten Diesel-Fahrverbote, die sich zum Teil über einzelne Straßen, zum Teil aber auch über ganze Städte erstrecken. Ziel ist es, die Luft durch das Verbot schmutziger Diesel sauberer zu machen. Je nach Stadt sind vor allem Diesel-Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 4, teilweise auch Euro 5-Diesel vom Fahrverbot betroffen. Da die meisten Dieselskandal-Skodas die Abgasnorm Euro 6 nicht erfüllen, treffen Skoda-Fahrer die Fahrverbote besonders hart.

Ein weiterer Grund, sich gegen den Betrug zu wehren. Warten Sie nicht länger, sondern wenden Sie sich an uns. Wir prüfen Ihren individuellen Fall garantiert kostenlos und beantworten all ihre Fragen zum Skoda Dieselskandal und zu Ihren Möglichkeiten gegen VW.

Fragen und Antworten zum Dieselskandal bei Skoda

Wie erfahre ich, dass mein Auto vom Skoda Dieselskandal betroffen ist?
Muss ich jetzt tätig werden?
Wird die Verjährung durch Einreichen der Klage gestoppt?
Wie berechnet sich die Höhe des Restschadensersatzanspruchs?
Wie viel kostet mich die Durchsetzung meiner Ansprüche?
Kann ich das Abgasskandal-Auto gegen ein Neufahrzeug tauschen?
Wie stehen die Chancen bei einer Klage gegen VW?

Aktuelle Newsbeiträge zum Dieselskandal Skoda

25.
Nov

BGH verurteilt Audi erstmals wegen Abgasskandal

Es ist ein Urteil mit Symbolcharakter. Auf den Tag genau eineinhalb Jahre nach dem ersten Abgasskandal-Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) haben die obersten Zivilrichter Deutschlands Audi erstmals zur Auszahlung von Schadensersatz […]

Mehr erfahren
15.
Nov

Bundesgerichtshof befasst sich im Dezember mit Audi-Abgasskandal

Spätestens seit 2018 ist klar, dass auch Audi in den Abgasskandal verwickelt ist. Die VW-Tochter verbaute nicht nur illegal manipulierte Diesel-Motoren ihrer Konzernmutter, sondern entwickelte auch selbst illegale Abschalteinrichtungen. Diese […]

Mehr erfahren
03.
Nov

Bußgeldbescheid belegt Manipulation von VW EA288-Motoren in Deutschland

Bislang behauptete Volkswagen immer, dass der Automobilhersteller einzig und allein Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA189 illegal manipuliert hat. FOCUS Online veröffentlichte nun allerdings Auszüge aus einem Bußgeldbescheid gegen VW, die […]

Mehr erfahren
03.
Nov

BGH fordert Sachverständigengutachten zu VW Software-Update

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben das Oberlandesgericht (OLG) Köln aktuell dazu aufgefordert, ein Sachverständigengutachten zu den Folgeschäden des VW Software-Updates in Auftrag geben zu lassen. Dadurch lasse sich klären, […]

Mehr erfahren
16.
Sep

Nach BGH-Entscheidung: Diese Rechte haben Leasingnehmer im Abgasskandal

Wer ein illegal manipuliertes Auto geleast hat, hat deshalb keinen Anspruch auf eine Entschädigung. Diese Entscheidung haben die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) heute verkündet. Verbraucher, die ihr manipuliertes Fahrzeug nach […]

Mehr erfahren
14.
Sep

Immer mehr deutsche Gerichte halten den EA288-Motor für manipuliert

Der VW-Dieselmotor mit der Bezeichnung EA288 ist der Nachfolger des nachweislich manipulierten EA189-Motors. Seiner Nachfolgerrolle wird der Motor wohl auch im Abgasskandal gerecht, denn unabhängige Abgastests belegen eine illegale Manipulation […]

Mehr erfahren
12.
Aug

BGH stärkt Verbraucherrechte im Dieselskandal einmal mehr

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben aktuell entschieden, dass die Besitzer von manipulierten Diesel-Fahrzeugen die Möglichkeit haben, ihr Auto zu behalten und dennoch Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Lediglich die Höhe des sogenannten […]

Mehr erfahren
09.
Aug

Landgericht Paderborn: Schadensersatz für manipuliertes VW-Fahrzeug mit EA 288-Motor

Am 22. September 2015 veröffentlichte Volkswagen eine Ad-hoc-Mitteilung, in der der Konzern den Dieselskandal erstmals zugab. Zunächst ging es dabei um Fahrzeuge mit dem Diesel-Motor EA 189. Doch auch dessen […]

Mehr erfahren
22.
Jul

Volkswagen wirft Entwicklern Manipulation des EA 288-Motors vor

Der VW-Motor EA 288 ist der Nachfolger des nachweislich manipulierten Diesel-Motors mit der Bezeichnung EA 189. Unabhängige Abgastests bestätigten bereits vor Jahren, dass auch Fahrzeuge mit dem EA 288-Motor Teil […]

Mehr erfahren
30.
Jun

Hochmotorisierte Autos von Audi, Porsche und VW wurden illegal manipuliert

Als der VW-Abgasskandal 2015 aufgedeckt wurde, betrafen die Manipulationsvorwürfe 1.2- 2.0-Liter-Diesel-Motoren. Die Halter von hochmotorisierten Fahrzeugen gingen daher lange davon aus, dass ihre Autos nicht illegal manipuliert wurden. Seit einigen […]

Mehr erfahren
26.
Mai

Behördlicher Schriftverkehr belegt: EA 288-Motoren wurden illegal manipuliert

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig durchsuchte im vergangenen Jahr mehrere Geschäftsräume von VW. Ziel dieser Aktion war die Sicherung von Beweisen im Zusammenhang mit möglichen Manipulationen des Dieselmotors EA 288. Nun kam […]

Mehr erfahren
06.
Mai

EA 288-Motor: Oberlandesgericht verurteilt VW wegen Abgasskandal

Das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg hat Volkswagen aktuell dazu verurteilt, dem Halter eines VW-Fahrzeugs mit EA 288-Motor Schadensersatz zu zahlen. Die verantwortlichen Richter sehen es als erwiesen an, dass der Wolfsburger […]

Mehr erfahren
04.
Mai

Dieselskandal-Akten: Das müssen PKW-Halter nun wissen

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat der Öffentlichkeit zuletzt die gesamte behördliche Kommunikation im Zusammenhang mit dem Dieselskandal zugänglich gemacht. Die Akten zeigen auf, dass das Verkehrsministerium und Volkswagen im Herbst […]

Mehr erfahren
30.
Apr

Beste Aussichten auf Schadensersatz für VW-Fahrzeuge mit EA288-Motor

Volkswagen versucht, Schadensersatzklagen wegen der Manipulation von VW-Fahrzeugen mit EA288-Motoren zu verhindern. Der Konzern argumentiert, dass jegliche juristische Bemühungen in der Sache erfolglos seien. Nun veröffentlichte Dieselskandal-Akten belegen allerdings einmal […]

Mehr erfahren
26.
Apr

Brisante Dieselskandal-Akten: Behörden deckten VW im Dieselskandal

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat aktuell brisante Dieselskandal-Akten veröffentlicht, die die Automobilindustrie und das deutsche Verkehrsministerium (BMVI) zuvor jahrelang zurückhalten wollten. Die Akten enthalten den kompletten behördlichen Schriftverkehr zum Dieselskandal […]

Mehr erfahren
26.
Mrz

Kraftfahrt-Bundesamt muss Informationen über Dieselskandal-Motor EA 288 preisgeben

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist in Deutschland für die Zulassung sowie die Rückrufe von Automobilen verantwortlich. Vor diesem Hintergrund trat die Behörde auch unmittelbar nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals mit dem […]

Mehr erfahren
03.
Mrz

Feldmaßnahme 23CY: Vorsicht vor freiwilligen Software-Updates

Der Volkswagen-Konzern reagierte Ende 2020 auf das verbraucherfreundliche Abgasskandal-Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) und schickte an zahlreichen Audi-, Seat-, Skoda- und VW-Halter ein Angebot für ein freiwilliges Software-Update, getarnt als […]

Mehr erfahren
27.
Jan

Abgasskandal betrifft auch hochmotorisierte Fahrzeuge aus dem VW-Konzern

VW Abgasskandal bei Oberklasse-Autos Headerbild

2015 wurde bekannt, dass VW weltweit rund 11 Millionen Fahrzeuge manipuliert hat. Dies betrifft vierzylindrige 1,6 bis 2,0 Liter Motoren mit der Bezeichnung EA 189. Mittlerweile ist jedoch klar, dass […]

Mehr erfahren
23.
Dez

Audi haftet für EA 189-Motor

Allein in Deutschland wurden rund 2,5 Millionen PKW mit dem manipulierten Motor EA 189 verkauft. Der Schummelmotor wurde in zahlreichen Fahrzeugen des gesamten VW-Konzerns verbaut – unter anderem auch in […]

Mehr erfahren
08.
Dez

Kein Schadensersatz bei Autokauf nach Bekanntwerden des VW-Dieselskandals

Im September 2015 informierte Volkswagen die Öffentlichkeit in Form einer ad hoc-Meldung darüber, dass der Konzern die PKW-Motoren des Typs EA 189 illegal manipuliert hatte. Betroffene Fahrzeughalter haben deshalb Anspruch auf Schadensersatz. Im Sommer entschied […]

Mehr erfahren
02.
Dez

VW gibt Manipulationen des Motors EA 288 zu

Volkswagen hat erneut zugegeben, auch den Dieselmotor EA 288 manipuliert zu haben. Das berichtet die öffentlich–rechtliche Rundfunkanstalt SWR. Ein VW Golf 7 mit besagtem Motor stieß in Abgastests deutlich mehr Schadstoffe aus, als es eigentlich erlaubt wäre. Im Rahmen […]

Mehr erfahren
18.
Nov

Abgasskandal: VW wegen Software-Updates vor Gericht

Hat Volkswagen auch bei dem Software-Update der manipulierten Fahrzeuge geschummelt? Mit dieser Frage befasst sich der Bundesgerichtshof (BGH) im Februar 2021 in gleich zwei Fällen. Eigentlich sollte das Update die zurückgerufenen Dieselskandal-Fahrzeuge des Konzerns umweltfreundlich machen. […]

Mehr erfahren
18.
Nov

Audi-Abgasskandal: Schadensersatz trotz Fahrzeugkauf im Jahr 2016

Das Landgericht (LG) Ingolstadt hat dem Halter eines manipulierten Audi A4 aktuell Schadensersatz zugesprochen, obwohl dieser das Fahrzeug erst nach dem Bekanntwerden des Dieselskandals gekauft hatte. Der PKW-Besitzer erwarb das manipulierte Fahrzeug im […]

Mehr erfahren
04.
Nov

Automobilmarken sind in Deutschland vergleichsweise unbeliebt

Der Abgasskandal hat dem Image der Automobilindustrie in den letzten Jahren massiv geschadet. Das belegt eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov. Demnach zählt kein Automobilhersteller im Jahr 2020 zu den zehn beliebtesten Marken […]

Mehr erfahren
27.
Okt

Abgasskandal: Das ist aktuell wichtig

Nach über fünf Jahren ist der Abgasskandal noch immer nicht vollständig aufgeklärt: Der Bundesgerichtshof (BGH) beschäftigt sich zeitnah mit den Verbraucherrechten im Daimler-Dieselskandal und ein Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) […]

Mehr erfahren
05.
Aug

VW-Abgasskandal: Für welche Modelle gilt Rechtssicherheit?

Im Mai 2020 hat die Kanzlei Goldenstein deutschlandweit für Rechtssicherheit im Dieselskandal gesorgt: Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied im Rahmen eines Verfahrens der Kanzlei, dass Halter von manipulierten VW-Fahrzeugen Anspruch auf […]

Mehr erfahren
01.
Jul

VW-Dieselskandal: Diese Fahrzeuge sind betroffen

Vor knapp sechs Jahren wurde öffentlich, dass Volkswagen zahlreiche Dieselfahrzeuge dahingehend manipuliert hat, dass diese auf dem Prüfstand bessere Abgaswerte vorgeben als es im Realbetrieb auf der Straße der Fall […]

Mehr erfahren
29.
Jun

Nach BGH-Urteil: Das sind die Rechte im Dieselskandal

Vor rund einem Monat sorgte die Rechtsanwaltskanzlei Goldenstein für das deutschlandweit erste Dieselskandal-Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Auf das verbraucherfreundliche Urteil werden sich in Zukunft sämtliche deutschen Amts-, Landes- […]

Mehr erfahren
11.
Jun

BGH-Urteil: Für diese Diesel-Modelle hat das Urteil Relevanz

Vor rund zwei Wochen sorgte die Rechtsanwaltskanzlei Goldenstein für das deutschlandweit erste Dieselskandal-Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Der BGH entschied erwartungsgemäß verbraucherfreundlich. Folglich konnte der Kläger sein manipuliertes Fahrzeug […]

Mehr erfahren
03.
Jun

Eine Woche nach dem BGH-Urteil: Das müssen Diesel-Halter jetzt wissen

Am 25. Mai wurde in Deutschland Geschichte geschrieben, als Volkswagen im Rahmen des Dieselskandals erstmals am Bundesgerichtshof (BGH) zu Schadenersatz verurteilt wurde. “Das Urteil bedeutet Rechtssicherheit für Millionen Verbraucher in […]

Mehr erfahren
[gravityform id="17" title="false" description="false" ajax="true"]
<div class='gf_browser_unknown gform_wrapper gravity-theme' id='gform_wrapper_17' ><div id='gf_17' class='gform_anchor' tabindex='-1'></div><form method='post' enctype='multipart/form-data' target='gform_ajax_frame_17' id='gform_17' action='/dieselskandal/skoda/#gf_17' > <div class='gform_body gform-body'><div id='gform_fields_17' class='gform_fields top_label form_sublabel_below description_below'><fieldset id="field_17_1" class="gfield field_sublabel_below field_description_below gfield_visibility_hidden" ><div class='admin-hidden-markup'><i class='gform-icon gform-icon--hidden'></i><span>Hidden</span></div><legend class='gfield_label' >Warum möchten Sie Ihre Rechte im Abgasskandal noch nicht durchsetzen?</legend><div class='ginput_container ginput_container_radio'><div class='gfield_radio' id='input_17_1'> <div class='gchoice gchoice_17_1_0'> <input class='gfield-choice-input' name='input_1' type='radio' value='Ich habe keine Rechtsschutzversicherung' id='choice_17_1_0' onchange='gformToggleRadioOther( this )' aria-describedby="gfield_description_17_1" /> <label for='choice_17_1_0' id='label_17_1_0'>Ich habe keine Rechtsschutzversicherung</label> </div> <div class='gchoice gchoice_17_1_1'> <input class='gfield-choice-input' name='input_1' type='radio' value='Ich vertraue Goldenstein Rechtsanwälte nicht' id='choice_17_1_1' onchange='gformToggleRadioOther( this )' /> <label for='choice_17_1_1' id='label_17_1_1'>Ich vertraue Goldenstein Rechtsanwälte nicht</label> </div> <div class='gchoice gchoice_17_1_2'> <input class='gfield-choice-input' name='input_1' type='radio' value='Ich glaube nicht, dass es sich für mich lohnt' id='choice_17_1_2' onchange='gformToggleRadioOther( this )' /> <label for='choice_17_1_2' id='label_17_1_2'>Ich glaube nicht, dass es sich für mich lohnt</label> </div> <div class='gchoice gchoice_17_1_3'> <input class='gfield-choice-input' name='input_1' type='radio' value='Anderer Grund' id='choice_17_1_3' onchange='gformToggleRadioOther( this )' /> <label for='choice_17_1_3' id='label_17_1_3'>Anderer Grund</label> </div></div></div><div class='gfield_description' id='gfield_description_17_1'>Wir möchten gerne verstehen, wie wir unseren Service noch besser machen können. </div></fieldset><div id="field_17_2" class="gfield gfield--width-full field_sublabel_below field_description_below hidden_label gfield_visibility_visible" ><label class='gfield_label' for='input_17_2' >Beweggründe</label><div class='ginput_container ginput_container_textarea'><textarea name='input_2' id='input_17_2' class='textarea large' aria-invalid="false" rows='10' cols='50'></textarea></div></div></div></div> <div class='gform_footer top_label'> <input type='submit' id='gform_submit_button_17' class='gform_button button' value='Absenden' onclick='if(window["gf_submitting_17"]){return false;} window["gf_submitting_17"]=true; ' onkeypress='if( event.keyCode == 13 ){ if(window["gf_submitting_17"]){return false;} window["gf_submitting_17"]=true; jQuery("#gform_17").trigger("submit",[true]); }' /> <input type='hidden' name='gform_ajax' value='form_id=17&amp;title=&amp;description=&amp;tabindex=0' /> <input type='hidden' class='gform_hidden' name='is_submit_17' value='1' /> <input type='hidden' class='gform_hidden' name='gform_submit' value='17' /> <input type='hidden' class='gform_hidden' name='gform_unique_id' value='' /> <input type='hidden' class='gform_hidden' name='state_17' value='WyJbXSIsIjQxYzJkNjg3NWYxYmI4Nzc0YWZjZDQyOWExOTM5NzE3Il0=' /> <input type='hidden' class='gform_hidden' name='gform_target_page_number_17' id='gform_target_page_number_17' value='0' /> <input type='hidden' class='gform_hidden' name='gform_source_page_number_17' id='gform_source_page_number_17' value='1' /> <input type='hidden' name='gform_field_values' value='' /> </div> </form> </div> <iframe style='display:none;width:0px;height:0px;' src='about:blank' name='gform_ajax_frame_17' id='gform_ajax_frame_17' title='This iframe contains the logic required to handle Ajax powered Gravity Forms.'></iframe> <script type="text/javascript"> gform.initializeOnLoaded( function() {gformInitSpinner( 17, 'https://www.ra-goldenstein.de/wp-content/plugins/gravityforms/images/spinner.svg' );jQuery('#gform_ajax_frame_17').on('load',function(){var contents = jQuery(this).contents().find('*').html();var is_postback = contents.indexOf('GF_AJAX_POSTBACK') >= 0;if(!is_postback){return;}var form_content = jQuery(this).contents().find('#gform_wrapper_17');var is_confirmation = jQuery(this).contents().find('#gform_confirmation_wrapper_17').length > 0;var is_redirect = contents.indexOf('gformRedirect(){') >= 0;var is_form = form_content.length > 0 && ! is_redirect && ! is_confirmation;var mt = parseInt(jQuery('html').css('margin-top'), 10) + parseInt(jQuery('body').css('margin-top'), 10) + 100;if(is_form){jQuery('#gform_wrapper_17').html(form_content.html());if(form_content.hasClass('gform_validation_error')){jQuery('#gform_wrapper_17').addClass('gform_validation_error');} else {jQuery('#gform_wrapper_17').removeClass('gform_validation_error');}setTimeout( function() { /* delay the scroll by 50 milliseconds to fix a bug in chrome */ jQuery(document).scrollTop(jQuery('#gform_wrapper_17').offset().top - mt); }, 50 );if(window['gformInitDatepicker']) {gformInitDatepicker();}if(window['gformInitPriceFields']) {gformInitPriceFields();}var current_page = jQuery('#gform_source_page_number_17').val();gformInitSpinner( 17, 'https://www.ra-goldenstein.de/wp-content/plugins/gravityforms/images/spinner.svg' );jQuery(document).trigger('gform_page_loaded', [17, current_page]);window['gf_submitting_17'] = false;}else if(!is_redirect){var confirmation_content = jQuery(this).contents().find('.GF_AJAX_POSTBACK').html();if(!confirmation_content){confirmation_content = contents;}setTimeout(function(){jQuery('#gform_wrapper_17').replaceWith(confirmation_content);jQuery(document).scrollTop(jQuery('#gf_17').offset().top - mt);jQuery(document).trigger('gform_confirmation_loaded', [17]);window['gf_submitting_17'] = false;wp.a11y.speak(jQuery('#gform_confirmation_message_17').text());}, 50);}else{jQuery('#gform_17').append(contents);if(window['gformRedirect']) {gformRedirect();}}jQuery(document).trigger('gform_post_render', [17, current_page]);} );} ); </script> <script> jQuery( document ).ready(function() { }) </script>