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Der Abgasskandal bei Opel
Wie Sie zu Ihrem Recht im Opel-Abgasskandal kommen
Das müssen Sie als Opel-Kunde über den Abgasskandal wissen
Bereits seit 2018 ist bekannt, dass auch Opel-Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sind, doch der Skandal um die illegalen Abschalteirichtungen ist längst nicht abgeschlossen. Als Opel-Kunde sollten Sie deshalb prüfen, ob Ihr Modell zu denen gehört, in die die illegalen Abschalteinrichtungen eingebaut wurden. Fahrzeughalter, deren Opel bereits im Jahr 2021 zurückgerufen wurde, sollten sich besonders beeilen. Denn ab dem 01.01.2025 tritt die Verjährung ein. Im Klartext heißt das: Ihnen bleibt nur noch bis Ende 2024 Zeit, Ihre Ansprüche erfolgreich geltend zu machen. Zögern Sie nicht länger.
Falls Ihr Opel illegal manipuliert wurde, stehen wir Ihnen als erfahrener Partner im Abgasskandal zur Seite. Die Kanzlei Goldenstein hat bereits Grundsatzurteile im Abgasskandal erwirkt und kämpft auch im Opel-Abgasskandal für die Rechte Ihrer Mandanten. Die Anwälte der Kanzlei vertreten bereits zahlreiche Halter von manipulierten Opel-Fahrzeugen und setzen sich dafür ein, rechtliche Klarheit in der Sache zu schaffen. Den Besitzern von illegal manipulierten Fahrzeugen drohen nämlich nicht nur enorme Wertverluste, sondern auch Stilllegungen.
Bei uns erfahren Sie, ob Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist und mit welcher Entschädigungssumme Sie rechnen können. Außerdem beraten wir Sie kostenlos bezüglich Ihrer rechtlichen Möglichkeiten im Opel-Abgasskandal und informieren Sie regelmäßig über den aktuellen Stand der Ermittlungen und Urteile.
Bei Rückgabe ihres Fahrzeuges erhalten Sie, je nach gefahrenen Kilometern, einen Großteil des ursprünglichen Kaufpreises. Oftmals besteht aber auch die Möglichkeit, das Fahrzeug zu behalten und ca. 20 Prozent des Kaufpreises zurückbekommen.
Füllen Sie einfach nebenstehendes Formular aus und wir beraten Sie komplett kostenlos und ohne Risiko.
Wir von Goldenstein Rechtsanwälte sind auf die Rechtsdurchsetzung im Abgasskandal spezialisiert und für relevante Grundsatzurteile in der Sache verantwortlich. Lassen Sie sich jetzt kostenfrei und unverbindlich beraten und profitieren Sie von unserer Expertise.
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Ihrer Seite
Zusammenfassung des Opel-Abgasskandals
Auch die Opel Automobile GmbH ist in den Abgasskandal verwickelt. Im Zuge des Abgasskandals bei anderen Autoherstellern untersuchte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Ende 2015 einige Modelle und stieß dabei auf unzulässige Abschalteinrichtungen. Der damalige Opel-Chef (Karl-Thomas Neumann) allerdings widersprach dem Vorwurf und beteuerte, es gebe bei Opel-Fahrzeugen keine illegale Manipulation durch Abschalteinrichtungen.
Doch seit 2018 ist bekannt, dass auch Opel in den Abgasskandal verwickelt ist. Das KBA meldete im April 2018, dass Opel die Stickoxidwerte seiner Fahrzeuge ebenfalls manipuliert. Zuvor führte die Staatsanwaltschaft Frankfurt mehrere Razzien in den Rüsselsheimer Unternehmensstandorten durch. Opel startete noch im April des Jahres eine freiwillige Rückruf- und Umrüstungsaktion zur Installation eines Software-Updates. Vom Kraftfahrt Bundesamt (KBA) wurde nur wenige Monate später, im Oktober 2018, ein verpflichtender Rückruf der betroffenen Opel-Modelle angeordnet. Es hatte sich bestätigt, dass unter anderem nicht-zulässige Thermofenster eingebaut wurden, die die Abgasreinigung über die Außentemperatur regulieren.
Gegen diesen offiziellen Rückruf ging Opel zunächst juristisch vor, jedoch lehnte das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein die Beschwerde im Eilverfahren in erster Instanz ab. Opels Beschwerde gegen diese Entscheidung wies der 5. Senat des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgericht ebenfalls zurück. Der Konzern kam dem Rückruf der Modelle Opel Zafira (1.6), Cascada (2.0) und Insignia (2.0) aus den Baujahren 2013-2016 schließlich nach. Experten vermuteten hinter den Widersprüchen von Opel ohnehin nur eine berechnete Aktion, mit der betroffene Fahrzeughalter verunsichert werden sollten.
Ein Gutachten, das von dem Kraftfahrt-Bundesamt angeordnet wurde, belegte die illegalen Manipulationen von Opel nämlich bereits im Jahr 2016. Die Ergebnisse des Gutachtens wurden jedoch erst im Frühjahr 2021 veröffentlicht, als die Deutsche Umwelthilfe (DUH) per Gerichtsbeschluss Einsicht in Dieselskandal-Unterlagen des Bundesverkehrsministeriums erhielt. Zuvor hatten sich das Verkehrsministerium und Opel jahrelang gegen die Herausgabe dieser Akten gewehrt. Vonseiten der DUH gab es aufgrund dieses Verhaltens scharfe Kritik, da relevante Informationen aus dem Gutachten nicht nur zu einer geringeren Umweltbelastung geführt hätten, sondern auch den Betroffenen während der rechtlichen Auseinandersetzungen mit dem Rüsselsheimer Konzern zugutegekommen wären.
Die Deutsche Umwelthilfe machte die Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich, da aus ihnen unter anderem hervorgeht, dass Opel in diversen Diesel-Fahrzeugen sogenannte Thermofenster eingesetzt hat. Dadurch hielten die manipulierten Fahrzeuge die vorgeschriebenen Umweltregularien nur während der Zulassungstests ein, während sie die zulässige Menge an Schadstoffausstoß und im normalen Straßenbetrieb überstiegen.
Im Mai 2021 hat Opel zudem die Genehmigung „für eine freiwillige Servicekampagne zur Verbesserung des Emissions-Verhaltens von Fahrzeugen mit Dieselmotor“ erhalten und möchte seitdem rund 100.000 Diesel-Fahrzeuge aus den Baujahren 2014 bis 2018 mit einem freiwilligen Software-Update ausstatten. Ziel sei eine Verbesserung der Abgasreinigung der Fahrzeuge, doch viele Experten vermuten hinter dem freiwilligen Rückruf den erneuten Versuch, einem offiziellen Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zuvorzukommen. Die Kanzlei Goldenstein rät allen betroffenen Haltern von Opel-Fahrzeugen davon ab, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.
Software-Updates führen nämlich oft zu Fahrzeugproblemen. Nicht selten zählen ein erhöhter Kraftstoff- und AdBlue-Verbrauch, Leistungseinbrüche, Ausfälle des Abgassystems, verstopfte Partikelfilter und sogar komplette Motorschäden zu den Begleiterscheinungen durch das Update. Die damit verbundenen kostenintensiven Reparaturen werden jedoch nur selten von den verantwortlichen Herstellern übernommen. Ein Software-Update sollte daher nur installiert werden, wenn es im Rahmen eines offiziellen Rückrufes beauftragt wurde.
So einfach kommen Sie zu Ihrem Recht
Auf diese Weise hat Opel die Abgaswerte manipuliert
Die Abschalteinrichtungen, die Opel in seine Fahrzeuge eingebaut hat, funktionieren ähnlich wie die anderer Hersteller, die in den Abgasskandal verwickelt sind. Sie erkennen, ob sich das Fahrzeug gerade auf dem Prüfstand befindet und fahren die Abgasreinigung hoch, wenn dies der Fall ist. Befindet sich das Fahrzeug jedoch auf der Straße, wird die Abgasregulierung gedrosselt oder ganz abgeschaltet und es kommt zu einer erhöhten Stickoxidemission. Erkannt wird der Unterschied unter anderem auf Basis der Drehzahlen und der Außentemperatur. Konkret herrschen bei Zulassungstests im Normalfall Außentemperaturen in Höhe von mehr als 20 Grad Celsius — doch dieser Wert wird in Deutschland ansonsten nur in wenigen Monaten erreicht. Die Fahrzeuge mit eingebauten Thermofenstern stoßen bereits bei Temperaturen von unter 17 Grad Celsius wesentlich mehr Schadstoffe aus und überschreiten die erlaubten Maximalwerte.
Diese Art der Manipulation ist illegal — das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) bereits im Jahr 2020. Eine Ausnahme besteht nur, wenn dadurch unmittelbare Schäden am Fahrzeug verhindern werden. Dies ist aber bei den betroffenen Opel-Fahrzeugen nicht der Fall. Tatsächlich wurden die Thermofenster nur verbaut, um die Umweltregularien auf dem Prüfstand zu erfüllen, ohne viel Geld in teure Abgasanlagen zu investieren.
Ihre Klage im Opel-Abgasskandal
Wenn auch Sie ein vom Opel-Abgasskandal betroffenes Fahrzeug besitzen und Klage einreichen möchten, um eine Entschädigung erhalten, ist die Kanzlei Goldenstein Ihr erfahrener Partner in der Sache. Wir beraten Sie gern kostenlos zu Ihren Möglichkeiten als Betroffener im Opel-Abgasskandal. Mit unserem Formular können Sie außerdem schnell und einfach erfahren, mit welcher Entschädigungssumme Sie rechnen können. Für Fragen und weiterführende Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Welche Möglichkeiten haben Sie als betroffener Opel-Kunde?
Als Besitzer eines betroffenen Opel-Fahrzeugs haben Sie in vielen Fällen die Option, Ihr Fahrzeug zu behalten und zusätzlich Schadenersatz zu erhalten. Dieser wird voraussichtlich etwa 20 Prozent des Kaufpreises betragen. Aufgrund des bestehenden Sachmangels, der bei Ihrem Opel-Fahrzeug durch die Manipulation besteht, haben Sie auch die Möglichkeit, vom Kaufvertrag zurücktreten. Sie haben dann ein Recht auf eine Rückzahlung des Kaufpreises abzüglich einer sogenannten Nutzungsentschädigung, die sich an der bisherigen Laufleistung des jeweiligen Fahrzeugs orientiert.
Sie haben Ihr manipuliertes Neufahrzeug vor höchstens zwei Jahren gekauft? In diesem Fall haben Sie Anspruch auf ein neues Ersatzfahrzeug ohne Mängel. Diese Rechtsansprüche richten sich gegen den jeweiligen Händler und müssen innerhalb der zwei-jährigen Gewährleistungspflicht geltend gemacht werden. Es spielt dabei keine Rolle, ob das ursprünglich erworbene Auto unter Umständen gar nicht mehr produziert wird. In diesem Fall muss das Nachfolgemodell bzw. ein bauähnliches Neufahrzeug bereitgestellt werden.
BGH vereinfacht Schadensersatzklagen
Am 26. Juni 2023 haben die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Halter manipulierter Fahrzeuge selbst bei einer fahrlässigen Schädigung erfolgreich Schadensersatz durchsetzen können. Es ist somit nicht länger notwendig zu beweisen, dass der Hersteller sich sittenwidrig verhalten hat. Es reicht im Prinzip schon aus nachzuweisen, dass eine illegale Abschalteinrichtung verbaut wurde. Dies senkt auch die Hürden für Kläger im Opel Abgasskandal enorm.
Diese Modelle sind vom Opel-Abgasskandal betroffen
Vom Opel-Abgasskandal betroffen sind nach aktuellem Kenntnisstand mehrere Modelle aus den Jahren 2012 bis 2016. Auch Diesel-Varianten des Opel-Astra, -Corsa und -Insignia aus den Baujahren 2014-2018 wurden 2021 wegen der Diesel-Manipulation zurückgerufen. Zwar handelte es sich in diesem Fall um eine freiwillige Rückrufaktion von Opel, allerdings wurden die betroffenen Modelle mittlerweile auch in der Abgasskandal-Liste des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) ergänzt. Der Manipulationsverdacht hat sich damit bestätigt. Im November 2022 wurden zudem Fahrzeuge des Modells Meriva vom KBA zurückgerufen. Der Rückruf mit dem Code 011592 betrifft entsprechende Diesel-Autos, die zwischen 2013 und 2017 gebaut wurden.
Somit sind folgende Opel-Modelle bis dato von Rückrufmaßnahmen und damit vom Dieselskandal betroffen:
- Astra (1.6-Liter-Motor / Diesel)
- Corsa (1.3-Liter-Motor / Diesel)
- Insignia (1.6- und 2.0-Liter-Motor / Diesel)
- Meriva (1.3- und 1.6-Liter-Motor / Diesel)
- Zafira (1.6- und 2.0-Liter-Motor / Diesel)
- Cascada (2.0-Liter-Motor / Diesel)
So hoch fällt Ihre Entschädigung im Opel-Abgasskandal aus
Die Höhe der Entschädigung für betroffene Besitzer von Opel Modellen mit manipuliertem Motor ergibt sich aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung. Darüber hinaus erhalten betroffene Verbraucher Verzugszinsen ab dem Tag der Klage-Einreichung. Die Höhe des individuellen Schadensersatzes kann mit unserem Entschädigungsrechner ganz einfach berechnet werden.
Drohen Fahrverbote und die Stilllegung?
Wenn ein Fahrzeug aus technischen oder anderen Gründen nicht genehmigungsfähig ist, kann ein Fahrverbot oder die Stilllegung drohen. Auch bei betroffenen Fahrzeugen des Opel-Abgasskandals droht dies allen Fahrzeugen, die von einem Pflichtrückruf betroffen sind, sofern die Abgasreinigung nicht durch ein Software- oder Hardware-Update normalisiert werden kann.
Allerdings sollten Betroffene ihr Fahrzeug bei der Aufforderung zu einem Software-Update nicht direkt zur nächsten Werkstatt bringen. Wurde die Abschalteinrichtung erst einmal entfernt, lässt sie sich nicht länger begutachten. Deren Wirkungsweise ist somit nicht mehr nachvollziehbar. Das könnte die Chancen auf eine Entschädigung im schlimmsten Fall sogar schmälern. Wir raten Verbrauchern demnach, sich zuerst rechtlichen Rat einzuholen, bevor sie handeln. Gern beraten wir Sie kostenlos zu Ihren Möglichkeiten.
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