Benziner Abgasskandal:
Alle wichtigen Informationen

Prüfen Sie jetzt Ihren Anspruch:

Der Abgasskandal betrifft auch Benziner!

Bis zuletzt beschränkte sich der Abgasskandal nur auf Diesel-Fahrzeuge. Doch mittlerweile ist klar, dass auch Benziner illegal manipuliert wurden. Bisher bekannt sind die Manipulationsfälle bei Audi und Porsche. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass auch andere benzinbetriebene PKW-Modelle aus dem Volkswagen-Konzern manipuliert wurden.

Mit über 28.500 zufriedenen Mandanten im Abgasskandal ist Goldenstein Rechtsanwälte eine der führenden Kanzleien für Vebraucherrechte in Deutschland. Wir haben das erste rechtskräftige Urteil vor dem BGH gegen den Volkswagen-Konzern erkämpft und setzen Ihre Ansprüche mit einer Erfolgsquote von 99 Prozent erfolgreich durch. Erfahren Sie hier alles Weitere zum Benziner Abgasskandal und wie wir gemeinsam Ihre Ansprüche vor Gericht durchsetzen können.

Lassen Sie sich jetzt unverbindlich und garantiert kostenfrei beraten. In zwei Schritten erfahren Sie, wie hoch Ihr Entschädigungsanspruch ausfallen könnte.
Bekannt aus:

Vertretene
Mandanten
42500
Erfolgsquote
99 %
Unsere Erfahrung
30 Jahre
Experten an
Ihrer Seite
90 +

Welche Fahrzeuge sind vom Benziner-Abgasskandal betroffen?

Das Gutachten, das den Benziner Abgasskandal bei Audi ans Licht brachte, wurde für einen Audi Q5 TFSI 2.0 aus dem Baujahr 2015 erstellt. Der PKW wurde als Euro 6-Fahrzeug zugelassen. Da in dem Fahrzeug ein Motor des Typs EA888 eingebaut wurde, liegt der Verdacht nahe, dass auch weitere PKW mit diesem Motor illegal manipuliert wurden. Das betrifft unter anderem Audi- Modelle der Baureihen A4, A5, A6, A7, A8, Q3, Q5 und Q7. Auch in diversen VW Golf-Modellen wurde dieser Motor verbaut.

Bei Porsche ist bislang bekannt, dass Panamera- und 911er-Modelle mit Ottomotoren aus den Baujahren 2008 bis 2013 illegal manipuliert wurden. Es ist wahrscheinlich, dass auch weitere benzinbetriebene Fahrzeuge aus dem VW-Konzern sowie von anderen Herstellern vom Abgasskandal betroffen sind.

Inhaltsverzeichnis

Was bedeutet es, wenn mein Fahrzeug vom Benziner Abgasskandal betroffen ist?

Wenn Ihr PKW vom Benziner Abgasskandal betroffen ist, müssen Sie sich auf eine Rückrufaktion gefasst machen, denn das Auto darf eigentlich nicht auf deutschen Straßen gefahren werden. In der Regel erfolgt im Zuge dieser Rückrufaktion eine Software- oder Hardware-Nachrüstung, die das Auto sauber machen soll. Ein solches Verfahren ist jedoch kein harmloser Eingriff und kann unter anderem zu Fahrzeugschäden sowie einem erhöhten Benzinverbrauch führen. Im schlimmsten Fall können den Fahrzeugen zudem die Straßenzulassung entzogen werden.

Definitiv verlieren die betroffenen PKW enorm an Wert, denn der Markt für illegal manipulierte Fahrzeuge ist logischerweise nicht sehr groß. Im Rahmen des VW-Dieselskandals haben die betroffenen PKW nicht selten einen Wertverlust in Höhe von mehreren Tausend Euro. Unter anderem deshalb haben die Besitzer von manipulierten PKWs Anspruch auf Schadensersatz.

 

©PinkBadger/iStock.com

Welche Rechte haben betroffene Fahrzeughalter?

1) Rückabwicklung des Fahrzeugs

Wer ein illegal manipuliertes Fahrzeug besitzt, hat grundsätzlich Anspruch auf Schadensersatz und kann die Rückgabe des jeweiligen PKW gegen eine Entschädigungszahlung durchsetzen. Der individuelle Schadensersatz im Benziner-Abgasskandal setzt sich aus dem ursprünglichen Kaufpreis des Fahrzeuges zuzüglich Verzugszinsen und abzüglich einer sogenannten Nutzungsentschädigung zusammen. Letztere soll den Wertverlust des jeweiligen Fahrzeugs aufgrund der bisherigen Nutzung darstellen.

Die Höhe der Nutzungsentschädigung berechnet sich aus dem Anteil der bisher zurückgelegten Kilometer an der maximalen Laufleistung jedes Fahrzeuges. Diese maximale Laufleistung wird in der Regel mit etwa 250.000 bis 350.000 Kilometern beziffert. Hat ein Auto also 150.000 Kilometer zurückgelegt und es wird eine Maximalleistung von 300.000 Kilometern angenommen, wird eine Nutzungsentschädigung von 50 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises von der Entschädigungssumme abgezogen. Der Kläger bekäme folglich eine Entschädigung in Höhe der Hälfte des ursprünglichen Kaufpreises.

Während sich die Nutzungsentschädigung negativ auf die jeweilige Entschädigungssumme auswirkt, wird diese durch die Auszahlung von Verzugszinsen erhöht. Diese Zinsen in Höhe von aktuell 4,12 Prozent pro Jahr muss Volkswagen betroffenen Klägern ab dem Tag der Klageerhebung auszahlen, denn ab diesem Datum haben die jeweiligen Halter ihr Recht auf die Rückabwicklung ihres PKW geltend gemacht. Sie mussten ihren PKW demnach bis zum Ende des Verfahrens behalten, obwohl sie diesen eigentlich abgeben wollten.

2) Das Fahrzeug behalten

Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, das Fahrzeug weiter zu nutzen und etwa 20 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises als Entschädigung durchzusetzen. Dies ergibt vor allem für PKW-Besitzer Sinn, deren Fahrzeuge schon vergleichsweise viele Kilometer zurückgelegt haben.

3) Tausch gegen ein Ersatzfahrzeug

Sie können Ihren Anspruch auf Umtausch Ihres manipulierten Fahrzeugs gegen ein mangelfreies Neufahrzeug gegenüber dem Händler geltend machen, sofern Sie sich noch innerhalb der zwei-jährigen Gewährleistungsfrist befinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das damals erworbene Auto unter Umständen gar nicht mehr produziert wird. In diesem Fall muss das Nachfolgemodell bzw. ein bauähnliches Neufahrzeug bereitgestellt werden.

Wie kam der Benziner Abgasskandal ans Licht?

Im Rahmen eines Verfahrens am Landgericht Offenburg hat ein unabhängiges Gutachten ergeben, dass die Abgaswerte eines Audi Q5 mit Ottomotor die zugelassenen Stickoxid- und Kohlenmonoxid-Grenzwerte um bis zu 60 Prozent überschreiten, wenn das Lenkrad des Autos während der Fahrt bewegt wird. Bleibt das Lenkrad still, erfüllte der PKW die vorgeschriebenen Umweltrichtlinien. Eine solche Zykluserkennung wurde bereits vor Jahren in manipulierten Diesel-PKW des gesamten VW-Konzerns festgestellt. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die eigentlich umweltschädlichen Fahrzeuge während amtlicher Tests sauber sind und deshalb für den Straßenbetrieb zugelassen werden. Im Testbetrieb wird die Lenkfunktion nämlich nicht genutzt. Dies ermöglicht den Autobauern, Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die die strengen Umweltrichtlinien offiziell einhalten, ohne dafür teure Technik zu entwickeln und somit den Gewinn zu reduzieren.

Nur kurze Zeit, nachdem der Benziner-Skandal bei Audi öffentlich wurde, kamen auch erste Manipulationsfälle bei Porsche ans Licht. Der Sportfahrzeug-Hersteller selbst hat bei Fahrzeugtests festgestellt, dass mehrere Autos in der Vergangenheit illegal manipuliert wurden. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die Ermittlungen in der Sache bereits aufgenommen.

So einfach kommen Sie zu Ihrem Recht

Sie reichen Ihre Daten ein, wir erledigen den Rest
1.
Füllen Sie das Online-Formular aus, um Ihren Anspruch zu überprüfen und an uns zu übermitteln.
2.
Unser Anwaltsteam prüft Ihre Daten kostenlos und risikofrei und fragt falls nötig weitere Daten ab.
3.
Wir setzen Ihre Ansprüche zügig und gewissenhaft durch.
4.
Sie erhalten Ihr Geld und lassen die Korken knallen. Die Gerechtigkeit siegt.

Die neuesten Nachrichten zum Benziner Abgasskandal

10.
Aug

Der Europäische Gerichtshof setzt die Automobilindustrie unter Druck

Vermutlich schon im September wird am Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein Urteil verkündet, das quasi die gesamte Automobilindustrie betrifft. Europas oberste Zivilrichter befassen sich nämlich aktuell mit der Frage, ob im […]

Mehr erfahren
08.
Aug

Diesel-Thematik: Mercedes-Benz wegen fahrlässiger Schädigung verurteilt

Im Zusammenhang mit dem Abgasskandal wurde Mercedes-Benz kürzlich mehrfach wegen fahrlässiger Schädigung vom Landgericht (LG) Stuttgart verurteilt. “Diese Entscheidungen stellen einen Wendepunkt in der zivilrechtlichen Aufarbeitung des Abgasskandals dar. Künftig […]

Mehr erfahren
04.
Aug

Österreich: Oberster Gerichtshof urteilt im Abgasskandal verbraucherfreundlich

In Österreich hat der Oberste Gerichtshof (OGH) aktuell eine positive Entscheidung im Zusammenhang mit dem Abgasskandal verkündet. Allerdings müssen die Halter von manipulierten Diesel-Autos auch sieben Jahre nach dem Bekanntwerden […]

Mehr erfahren
02.
Aug

Diesel-Thematik: Bestehen Restschadensersatzansprüche bei EU-Reimporten?

Schadensersatzansprüche lassen sich in Deutschland im Normalfall innerhalb von drei Jahren zum Jahresende durchsetzen, nachdem der Betroffene von dem jeweiligen Schaden erfahren hat. Im Zusammenhang mit dem Abgasskandal können Neuwagenkäufer […]

Mehr erfahren
01.
Aug

Volkswagen verbaute auch manipulierte Motoren von Audi

Vor fast sieben Jahren kam der VW-Abgasskandal ans Licht. Zunächst wurde angenommen, dass sich die Manipulationen allein auf Volkswagen beschränken. Doch mittlerweile ist klar, dass fast alle großen Automobilhersteller in […]

Mehr erfahren
29.
Jul

Audi-Führung wusste mutmaßlich schon früh von Diesel-Manipulationen

Aktuell muss sich der ehemalige Audi-Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler gemeinsam mit dem früheren Audi-Motorenchef Wolfgang Hatz und zwei weiteren Ex-Audi-Mitarbeitern wegen des Abgasskandals vor Gericht verantworten. Stadler und Hatz bestreiten vehement, […]

Mehr erfahren
25.
Jul

EU verbietet Verbrenner teilweise ab 2035

Lang wurde darüber diskutiert, ob und ab wann Verbrenner in der Europäischen Union verboten werden. Nun haben sich die EU-Umweltminister geeinigt: Ab 2035 sollen keine Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotoren […]

Mehr erfahren
22.
Jul

Stuttgarter Richter sieht Diesel-Klagen gegen Mercedes als erfolgsversprechend

Der Vorsitzende Richter am Stuttgarter Landgericht (LG) bewertet die Erfolgsaussichten von Diesel-Klagen gegen Mercedes aktuell mit Blick auf zwei relevante Urteile am Europäischen Gerichtshof (EuGH) als sehr positiv. In einem […]

Mehr erfahren
20.
Jul

Was erwartet Wohnmobil-Besitzer in diesem Jahr noch wegen des Dieselgates?

Auch Wohnmobile sind vom Abgasskandal betroffen. Das haben nicht nur Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt ergeben, sondern auch unabhängige Abgastests von z.B. der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Bislang wurden die betroffenen Modelle […]

Mehr erfahren
19.
Jul

US-Urteil gegen Fiat: Das müssen deutsche Fiat-Halter nun wissen

In den USA wurde Fiat gestern offiziell wegen der illegalen Manipulation von Diesel-Motoren verurteilt. Der italienische Autobauer hat sich in der Sache schuldig bekannt und eine Strafzahlung in Höhe von […]

Mehr erfahren
15.
Jul

Neues BGH-Urteil zu Restschadensersatz bei manipulierten Diesel-Autos

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben sich gestern abermals zu bestehenden Restschadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Abgasskandal geäußert. Demnach können die Halter von manipulierten Fahrzeugen nur dann erfolgreich Restschadensersatzansprüche durchsetzen, […]

Mehr erfahren
14.
Jul

VW Software-Update: EuGH stärkt Verbraucherrechte erneut

Mit einem Software-Update sollte die manipulierte Abgasreinigung von Millionen VW-Fahrzeugen eigentlich normalisiert werden. Doch die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) haben aktuell bekanntgegeben, dass dieses Update ebenfalls eine illegale Abschalteinrichtung […]

Mehr erfahren
12.
Jul

Wohnmobile fallen negativ bei Abgastests auf

Es ist ein offenes Geheimnis, dass auch Fiat Diesel-Fahrzeuge illegal manipuliert hat. In den Vereinigten Staaten hat der italienische Autobauer den Betrug zuletzt sogar schon zugegeben. Hierzulande verhält sich Fiat […]

Mehr erfahren
11.
Jul

Morgen startet die Musterfeststellungsklage gegen Mercedes

Am Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart startet morgen die Musterfeststellungsklage gegen Mercedes-Benz. Es ist bereits die zweite Musterklage im Zusammenhang mit dem Dieselskandal. 2020 endete die VW-Musterfeststellungsklage bereits in einem Vergleich. Aber […]

Mehr erfahren
06.
Jul

Bundesgerichtshof befasst sich im November erstmals mit dem VW-Motor EA288

Dass VW wegen der Manipulation des EA189-Motors Schadensersatz zahlen muss, haben die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bereits im Mai 2020 im Rahmen eines Verfahrens von Goldenstein Rechtsanwälte entschieden. […]

Mehr erfahren
05.
Jul

Challenger-Wohnmobile wurden illegal manipuliert

Seit mehr als 35 Jahren baut der französische Wohnmobilhersteller Challenger inmitten der Weinberge des Rhônetales Reisemobile. Doch auch vor dieser idyllischen Umgebung macht der Abgasskandal nicht Halt. Das französische Unternehmen […]

Mehr erfahren
04.
Jul

Hunderttausende Opel-Fahrzeuge wurden illegal manipuliert

Der Abgasskandal wird meist in erster Linie mit Volkswagen in Verbindung gebracht. Allerdings haben auch viele weitere Unternehmen wie Mercedes-Benz, Audi und Fiat illegal manipulierte Diesel-Motoren entwickelt. Auch der Rüsselsheimer […]

Mehr erfahren
30.
Jun

Wie lange können Mercedes-Fahrer noch an der Musterfeststellungsklage teilnehmen?

Am 7. Juli 2021 wurde die Musterfeststellungsklage gegen Mercedes-Benz eingereicht. An der Klage können sich die Halter von manipulierten Mercedes GLC- und -GLK-Modellen beteiligen, um herauszufinden, ob sie wegen des […]

Mehr erfahren
29.
Jun

Durchsuchungen bei Hyundai und Kia wegen Abgasbetrug

Wer meint, der Abgasskandal ist mittlerweile längst Geschichte, hat sich getäuscht. Aktuell kommt einmal mehr Bewegung in die Sache, denn die EU-Behörde Eurojust koordinierte gestern die Durchsuchung von insgesamt acht […]

Mehr erfahren
27.
Jun

EuGH verkündet im Juli Entscheidung zu VW Software-Update

Nachdem der VW-Abgasskandal bekannt wurde, musste der Wolfsburger Konzern allein in Europa rund acht Millionen manipulierte Fahrzeuge zurückrufen. Die betroffenen PKW wurden in die Werkstatt gebracht, um dort ein Software-Update […]

Mehr erfahren
23.
Jun

Wann herrscht Rechtssicherheit im Audi-Abgasskandal?

Audi hat nachweislich manipulierte Motoren von VW verbaut. Deshalb können betroffene Fahrzeughalter Schadensersatzansprüche durchsetzen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) bereits abschließend verkündet. Allerdings hat Audi auch selbstentwickelte Motoren mit einer […]

Mehr erfahren
20.
Jun

Auch Österreicher profitieren von bevorstehendem EuGH-Urteil zum Dieselgate

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) steht im Zusammenhang mit dem Abgasskandal kurz davor, eine wichtige Grundsatzfrage zu beantworten: Haben die Halter von illegal manipulierten Autos auch dann Anspruch auf Schadensersatz, wenn […]

Mehr erfahren
15.
Jun

Mercedes-Benz-Besitzer haben gute Aussichten auf Schadensersatz wegen Abgasbetrug

Die Halter von illegal manipulierten VW-Autos können wegen des Abgasskandals Schadensersatzansprüche durchsetzen. Doch wie sieht es bei Mercedes aus? Auch der Stuttgarter Autobauer musste deutschlandweit bereits mehr als eine halbe […]

Mehr erfahren
14.
Jun

Deutschlands beliebtestes Wohnmobil-Fahrgestell stößt viel zu viele Schadstoffe aus

Auch fast sieben Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals stoßen noch immer zahlreiche Fahrzeuge in Deutschland zu viele Schadstoffe aus. Vor allem der Fiat Ducato fiel diesbezüglich zuletzt bei Abgasmessungen […]

Mehr erfahren
13.
Jun

Volkswagen muss Sammelkläger wegen Dieselgate entschädigen

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben heute die Rechtmäßigkeit der Diesel-Sammelklage von myRight bestätigt. “Über 30.000 Kläger werden nun eine gerechte Entschädigung erhalten. Obwohl mehrere Oberlandesgerichte das Abtretungsmodell von myRight […]

Mehr erfahren
09.
Jun

2017 flogen die Audi-Manipulationen auf: Das sind die Folgen

Zwei Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals entdeckte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), dass auch Audi manipulierte Motoren entwickelt, verbaut und verkauft hat. Bis heute wurden deshalb Hunderttausende Fahrzeuge von Audi und […]

Mehr erfahren
07.
Jun

Fahrzeug-Manipulation: Fiat bekennt sich schuldig

Fiat hat sich aktuell in den USA wegen des Dieselskandals für schuldig bekannt und der Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 300 Millionen US-Dollar zugestimmt. Auch in Deutschland hat der […]

Mehr erfahren
03.
Jun

Oberlandesgerichte setzen Volkswagen wegen Diesel-Sammelklage unter Druck

In Großbritannien hat sich VW in der vergangenen Woche mit rund 90.000 Sammelklägern auf eine Entschädigungszahlung wegen des Abgasskandals geeinigt. Auch in Deutschland muss Volkswagen bald vermutlich Zehntausende Sammelkläger entschädigen. […]

Mehr erfahren
02.
Jun

EuGH-Gutachten: Geringere Hürden für Abgasskandal-Schadensersatz

Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit dem Abgasskandal lassen sich auch dann durchsetzen, wenn die Manipulation durch den Fahrzeughersteller fahrlässig erfolgte. Das gab die Generalstaatsanwaltschaft des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aktuell im Rahmen […]

Mehr erfahren
31.
Mai

Diesel-Autos enthalten noch immer Manipulationssoftware

Fast sieben Jahre nach dem Bekanntwerden des VW-Abgasskandals sind offensichtlich noch immer mehrere Millionen illegal manipulierte Autos auf deutschen Straßen unterwegs. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) aktuell, […]

Mehr erfahren
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]